Alle Artikel mit dem Schlagwort: elektronisch

Auch Scan-Daten von Patienten können via Telemedizin Experten in anderen Kliniken zur Begutachtung zugänglich gemacht werden. Foto: by-sassi / pixelio.de

Große Mehrheit für elektronische Gesundheitsakte

Dresden, 9. Februar 2017. Rund 80 Prozent der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen befürworten eine elektronische Gesundheitsakte, in der zum Beispiel Therapiepläne, Röntgenbilder und Laboranalysen auch digital abrufbar sind. Das ist eines der Ergebnisse einer „#SmartHealth“-Umfrage von Forsa unter 1001 Erwachsenen in Mitteldeutschland im Auftrag der Technikerkrankenkasse (TK) ergeben.

Das Stadtarchiv Dresden geht ab 2016 zur elektronischen Archivierung über. Fotos (2) und Montage: Heiko Weckbrodt

Dresden startet 2016 elektronisches Archiv

Verwaltung übermittelt Akten gleich digital Dresden, 15. April 2015: Das Stadtarchiv und die Stadtverwaltung Dresden werden ab 2016 zu einer durchgängig digitalen Archivierung von Behördenakten übergehen. Das hat Stadtarchiv-Direktor Thomas Kübler auf Oiger-Anfrage mitgeteilt. „Ausnahmen wird es nur dort geben, wo die Papierform rechtlich notwendig ist“, sagte Kübler.

Die meisten Personalchefs wollen inzwischen digitale Bewerbungen. Abb.: hw

Nur noch jedes 4. Unternehmen will Analog-Bewerbungen

Berlin, 14. April 2014: 58 Prozent aller Unternehmen in Deutschland wollen, dass sich Stellen-Bewerber online bewerben. Dagegen wünscht sich nur noch jede vierte Firma auf Papier geschriebene Bewerbungen. 15 Prozent der Befragten ist das egal. Das hat eine Aris-Umfrage für den Bitkom-Verband unter 408 Personal-Verantwortlichen in Unternehmen aller Branchen mit mehr als 50 Mitarbeitern ergeben.

Deutsche wollen lieber Papier-Rechnungen

Berlin, 19. August 2013: Während immer mehr Unternehmen ihre Geschäftsprozesse auf elektronische Wege umstellen, wollen die meisten Deutschen – nämlich 81 Prozent – ihre Rechnungen und anderen Dokumente lieber in Papierform statt digital erhalten. Das teilte der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin mit und stützt sich dabei auf eine „Aris“-Umfrage unter 1007 Bundesbürgern.

„Duden hoch drei“: Geballte Rechtschreibung im Analog-Digital-Pack

eDuden für PCs wirkt ausgereift, App noch etwas hakelig „Kurz vor Sylvester erntete er viel Wiederspruch für seinen Tip, per e-Mail einen rennomierten Rythmus-Künstler zum Fest einzuladen.“* Dass hier etwas falsch ist, erkennt sicher jeder. Aber würden Sie auf Anhieb sechs der am häufigsten fehlerhaft geschriebenen Worte auf Anhieb korrigieren können? Wer jetzt einen Duden-Korrektor installiert hat, ist entschieden im Vorteil. Denn obgleich Textverarbeitungsprogramme wie „Word“ inzwischen recht brauchbare Rechtschreibungen intus haben, ist doch der elektronische Duden – der nun gemeinsam mit seinem Papierbruder in der 26. Auflage erschienen ist – doch im Regelfall zuverlässiger und aktueller.

Dresdner Uni-Bibliothek SLUB beginnt Digitalisierung historischer Zeitungen

Dresden, 4. Mai 2013: Ein Bibliothekskonsortium unter Federführung der SLUB in Dresden beginnt nun wie angekündigt die Digitalisierung historischer deutscher Zeitungen. Das hat die Sächsische Landes- und Unibibliothek SLUB mitgeteilt. Nach der zweijährigen Pilotphase wolle der Förderer – die „Deutsche Forschungsgemeinschaft“ (DFG) – entscheiden, ob und in welchem Maße weitere Zeitungen eingescannt und ebenfalls für die Volltextsuche ins Internet gestellt werden.

Infineon Dresden liefert Sicherheits-Chips für malayische Personalausweise

Dresden/ Kuala Lumpur, 28.6.2012. Der deutsche Halbleiter-Hersteller „Infineon“ hat einen – nicht näher bezifferten – Großauftrag aus Fernost erhalten: Das Unternehmen soll die Sicherheitschips für die neuen elektronischen Personalausweise im Kreditkartenformat in Malaysia liefern. Dabei handelt es sich um SLE78-Sicherheitscontroller, die im Dresdner Infineon-Werk hergestellt werden.