Alle Artikel mit dem Schlagwort: Dresden

 

Wirtschaftskraft und Zuwanderung werden sich immer mehr auf wenige Zentren konzentrieren, sagen die ifo-Forscher. Abb.: Anja Upmeier/LHD

Abb.: Anja Upmeier/LHD

Dresden ist die sächsische Landeshauptstadt und hat rund 530.000 Einwohner. Zu den umsatzstärksten Wirtschaftsbranchen gehört die Mikroelektronik.

Siltectra-Technik-Chef positioniert einen Test-Wafer unter dem eigenentwickleten Multi-Photonen-Laser. Foto: Heiko Weckbrodt

Siltectra Dresden will 4 Wafer-Spaltfabriken bauen

Neue Technologie könnte weltweit Millionen Tonnen Halbleiter-Material sparen Dresden, 24. August 2016. Siltectra Dresden will bis zum Sommer 2018 vier Fabriken bauen, die mit einer innovativen Laser-Polymer-Methode Chipscheiben (Wafer) fast abfallfrei spalten können. Das Halbleiter-Unternehmen rechnet mit Kosten von rund 20 Millionen Euro, die es bei Risikokapitalgebern einsammeln will. Durch diese hochautomatischen Fabriken sollen zunächst etwa 80 bis 100 neue Jobs entstehen. Die Standorte stehen noch nicht fest. Neue Technologie könnte weltweit Millionen Tonnen Halbleiter-Material sparen Dresden, 24. August 2016. Siltectra Dresden will bis zum Sommer 2018 vier Fabriken bauen, die mit einer innovativen Laser-Polymer-Methode Chipscheiben (Wafer) fast…






Die Kauffrau Nicole Kossack betreut im Callcenter von DV-Com Dresden die Kunden eines großen Telekommunikations-Unternehmens. Sie ist froh, dass die Firma ihre Arbeitszeiten darauf abstimmt, dass sie nicht nur Mitarbeiterin, sondern auch Mutter ist. Foto: Heiko Weckbrodt

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Der umstrittene Outsourcing-Trend in der Wirtschaft lässt Callcenter wie DV-Com Dresden zu Komplexdienstleistern wachsen Dresden, 22. August 2016. Die Dresdner Niederlassung des Callcenters und Unternehmens-Dienstleisters „DV Com“ ist in den vergangenen 25 Jahren in die Riege der 40 größten privaten Arbeitgeber in der sächsischen Landeshauptstadt aufgestiegen: Seit die Pforzheimer Unternehmer Dieter und Edith Gretzschel ihre Dresdner Dependance im August 1991 mit zunächst zehn Mitarbeitern gründeten, ist die Belegschaft auf 420 Beschäftigte gewachsen. verantwortlich für das Wachstum ist vor allem der „Outsourcing“-Trend in der Wirtschaft. Der umstrittene Outsourcing-Trend in der Wirtschaft lässt Callcenter wie DV-Com Dresden zu Komplexdienstleistern wachsen Dresden, 22. August 2016. Die Dresdner Niederlassung des Callcenters und Unternehmens-Dienstleisters „DV Com“ ist in den…






Memristoren können beispielsweise als superschneller Speicher für Steuersysteme eingesetzt werden. Abb.: Namlab Dresden

Memristoren ahmen Gehirn nach

Forscher aus Sachsen und Bayern forschen an neuartiger Elektronik Dresden, 22. August 2016. Um auf dem Weg zu künstlichen Gehirnen voran zu kommen, haben Elektronik-Professoren aus Sachsen und Bayern gestern ein neues Forschungszentrum „Chua Memristor Center“ (CMC) in Dresden gegründet. Dort wollen sie „Memristoren“ untersuchen und konstruieren. Dies sind innovative Nanoschalter, die wie das menschliche Nervensystem „lernfähig“ sind. Forscher aus Sachsen und Bayern forschen an neuartiger Elektronik Dresden, 22. August 2016. Um auf dem Weg zu künstlichen Gehirnen voran zu kommen, haben Elektronik-Professoren aus Sachsen und Bayern gestern…






Tracetronic-Mitarbeiter bei der Software-Entwicklung und -Analyse. Foto: Heiko Weckbrodt

Tracetronic macht Auto-Software sicherer

Softwareschmiede investiert 6 Millionen Euro in Ausbau in Dresden Dresden, 22. August 2016. Wegen wachsender Nachfrage aus der Automobilindustrie für Test-Software aus Sachsen wächst das Dresdner Unternehmen „Tracetronic“. Das Unternehmen habe schon einige seiner Studenten in die Prüfwerkstatt einquartieren müssen, weil der erst 2013 errichtete Neubau an der Stuttgarter Straße bereits übervoll sei, berichtete Geschäftsführer Rocco Deutschmann, der Tracetronic gemeinsam mit Peter Strähle leitet. „Wir wollen 2017/18 ein neues Gebäude bauen“, kündigte er an. Das Unternehmen werde etwa sechs Millionen Euro in den Erweiterungsbau im Gewerbegebiet Coschütz-Gittersee investieren. Softwareschmiede investiert 6 Millionen Euro in Ausbau in Dresden Dresden, 22. August 2016. Wegen wachsender Nachfrage aus der Automobilindustrie für Test-Software aus Sachsen wächst das Dresdner Unternehmen „Tracetronic“. Das Unternehmen…






Der Große Winterberg auf einer Ansichtskarte vor dem 1. Weltkrieg. Repro: Peter Weckbrodt

Abschied vom Großen Winterberg

Gaststätte, Hotel und Turm schließen Ende Oktober endgültig Schmilka, 19. August 2016. Schon unsere Ur- Urgroßeltern scheuten den doch etwas anstrengenden Aufstieg auf den mit 556 Meter zweithöchsten Berg der Sächsischen Schweiz nicht. Oben angekommen, machte der Genuss eines frischen Bieres oder eines duftenden Kaffees, die Stärkung mit einer ordentlichen Mahlzeit dies allemal wett. Dann lockte ja noch der fantastische Blick vom Aussichtsturm, der auch bis weit ins Böhmische hinein reichte. Dieses schöne Erlebnis wollen wir uns mit diesem Wochenendausflug ein allerletztes Mal verschaffen, es wird kein Weiteres Mal geben: Die Gaststätte, das Hotel und der Turm werden zum Saisonende am 31. Oktober geschlossen und im Frühjahr 2017 nicht wieder geöffnet. Das bestätigte Marc Henkenjohann, der Erbpächter und Betreiber dieser Einrichtungen auf entsprechende Anfrage dem Oiger. Gaststätte, Hotel und Turm schließen Ende Oktober endgültig Schmilka, 19. August 2016. Schon unsere Ur- Urgroßeltern scheuten den doch etwas anstrengenden Aufstieg auf den mit 556 Meter zweithöchsten Berg der…






Das "Namlab" an der Nöthnitzer Straße im Dresdner Süden forscht an neuartiger Elektronik. Foto: Heiko Weckbrodt

10 Jahre Namlab Dresden

Dresden, 19. August 2016. Das universitäre Nanoelektronik-Materialforschungszentrum „Namlab“ in Dresden wird 10 Jahre alt. „Seit zehn Jahren forschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im NaMLab an dem, was die Mikroelektronik im Kern ausmacht: dem Herzen der Mikroelektronik, dem ,Schalter‘ und dem ,Speicher‘“, betonte die sächsische Wirssenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD). „Dies gibt es so in ganz Europa nur an wenigen anderen Stellen.“ Dresden, 19. August 2016. Das universitäre Nanoelektronik-Materialforschungszentrum „Namlab“ in Dresden wird 10 Jahre alt. „Seit zehn Jahren forschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im NaMLab an dem, was die Mikroelektronik im…






In einem erbärmlichen Zustand präsentiert sich seit Jahren der einst gern besuchte Gasthof Kohlsdorf. Foto: Peter Weckbrodt

Lost Places: Alter Gasthof Kohlsdorf

Einst beliebtes Lokal nahe Dresden verfällt seit Jahren Freital/Dresden, 17. August 2016. Die Fenster sind erblindet, viele Scheiben eingeschlagen. Brennnesseln und anderes Unkraut wuchert die Holzveranda zu, die wegen ihres Ausblicks zweifellos einst als spektakulärer Ort für Imbiss und Umtrünke galt: Ein kläglicher Anblick bietet sich nun schon seit vielen Jahren den Passanten und Autofahrern auf ihrem Weg von Pesterwitz hinunter nach Freital bei Dresden. In exponierter wie auch malerischer Lage zwischen den Weinbergen liegt der ehemalige Gasthof Kohlsdorf in einem scheinbar niemals endenwollenden Dornröschenschlaf. Einst beliebtes Lokal nahe Dresden verfällt seit Jahren Freital/Dresden, 17. August 2016. Die Fenster sind erblindet, viele Scheiben eingeschlagen. Brennnesseln und anderes Unkraut wuchert die Holzveranda zu, die wegen ihres…






Ausgerüstet mit Elektronen-Entkeimer. Foto: Fraunhofer-FEP

Mobiler Elektronen-Entkeimer

Dresdner Fraunhofer-Ingenieure und Bauern aus Güstrow machen mit Elektronenkanone Saatgut sauber Dresden/Güstrow, 16. August 2016. Eine mobile Elektronenanlage, die Bakterien und Pilzen in Saatgut abtötet, haben Fraunhofer-Strahlexperten aus Dresden gemeinsam mit Bauern aus Güstrow entwickelt. Eine neue kompakte Elektronenquelle ermögliche es, „die Anlage beispielsweise in einem kleinen Transporter zu montieren und zu betreiben“, informierte Projektleiter André Weidauer vom Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) in Dresden. Dresdner Fraunhofer-Ingenieure und Bauern aus Güstrow machen mit Elektronenkanone Saatgut sauber Dresden/Güstrow, 16. August 2016. Eine mobile Elektronenanlage, die Bakterien und Pilzen in Saatgut abtötet, haben Fraunhofer-Strahlexperten aus Dresden gemeinsam…






Highvolt-Monteur Andreas Nusch prüft die elektrischen Verbindungen an einer 550.000-Volt-Wechselspannungs-Prüfanlage, die für Toshiba bestimmt ist. Foto. Heiko Weckbrodt

Die Blitzjäger

Mehr als nur Hochspannung: Highvolt Dresden entwickelt Präzisionsgeräte, die den Bruch im Untersee-Kabel orten Dresden, 16. August 2016. Das Hochspannungs-Unternehmen Highvolt Dresden baut seien Geschäftsfelder aus und agiert damit ziemlich erfolgreich auf den Weltmärkten. Zu den neuesten Produkten der Dresdner Ingenieure gehören Blitzerkenner, die Bruchstellen in Untersee-Kabeln orten können. Mehr als nur Hochspannung: Highvolt Dresden entwickelt Präzisionsgeräte, die den Bruch im Untersee-Kabel orten Dresden, 16. August 2016. Das Hochspannungs-Unternehmen Highvolt Dresden baut seien Geschäftsfelder aus und agiert damit ziemlich…






Diese "Krieg und Frieden"-Komposition von Thomas Brenner ist eines der Werke, die auf der Ostrale in Dresden zu sehen sind. Repro: Ostrale

10.000 haben sich bisher Ostrale angeschaut

Halbzeit-Bilanz für Kunstfestival in Dresden Dresden, 14. August 2016. Seit Anfang Juli haben sich knapp 10.000 Besucher auf dem Kunstfestival „Ostrale“ in Dresden umgeschaut. Diese Halbzeit-Bilanz haben heute die Veranstalter gezogen. Noch bis zum 25. September ist die temporäre Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus Deutschland und Europa auf der Ostra-Halbinsel in Dresden zu sehen. Halbzeit-Bilanz für Kunstfestival in Dresden Dresden, 14. August 2016. Seit Anfang Juli haben sich knapp 10.000 Besucher auf dem Kunstfestival „Ostrale“ in Dresden umgeschaut. Diese Halbzeit-Bilanz haben heute die Veranstalter…






Prof. Joachim Ragnitz ist Stellvertretender Leiter der ifo-Niederlassung Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Wirtschaft sollte nicht nur Generation Y nachjagen

Ifo-Forscher Ragnitz im Interview: Altersarmut wird schneller steigen als bisher Dresden, 8. August 2016.Wer heute arbeitet, darf womöglich erst mit 73 in Rente gehen. Andererseits sollen heutige ostdeutsche Rentner bald mehr in der Tasche haben, während parallel dazu der Anteil armer Rentner steigt, wenn auch langsam. All dies füttert Interessenkonflikte und lässt die Diskussionen um Generationen-Solidarität und -Gerechtigkeit neu aufflammen. Oiger-Redakteur Heiko Weckbrodt hat Prof. Joachim Ragnitz darüber befragt. Der 55-jährige Wirtschaftswissenschaftler ist Vizechef der Dresdner Niederlassung des ifo-Instituts. Keine Regierungsbildung gegen Senioren mehr möglich Wird sich der Konflikt zwischen den Generationen weiter verschärfen? Joachim Ragnitz: Nehmen Sie die geplante Angleichung der Ost-Renten: Mittelfristig führt das zu Verlusten für die heutigen Beitragszahler, während die heutigen Rentner begünstigt werden. Der Hintergrund liegt auf der Hand: Der Altersdurchschnitt der deutschen Bevölkerung liegt bei 46 Jahren, der der Wähler bei 56. Das ist natürlich ein großer Anreiz für Politiker, Geschenke an die Rentner zu verteilen, um sich bei ihnen Stimmen zu sichern. Und angesichts der demografischen Entwicklung wird ein Zeitpunkt kommen, ab dem keiner mehr eine Regierung gegen …






An den Prüfständen im Keller unterziehen die Dresdner Preh-Ingenieure die neuentwickelten Auto-Radios und -Navis Langzeit-Betriebstests. Foto: Heiko Weckbrodt

Schau mir in die Augen, Fahrer!

Neuer-alter Dresdner Higtech-Entwickler „Preh Car Connect“ forscht am vernetzten Auto der Zukunft Dresden, 10. August 2016. Die Ingenieure des Dresdner Autoelektronik-Unternehmens „Preh Car Connect“ (alias Technisat Dresden) wollen Automobilen beibringen, die Gesichter ihrer Besitzer zu erkennen, vor straßenquerenden Pokemon-Spielfiguren zu warnen und chinesische Pseudo-iPhones zu kopieren. Für diese und weitere Forschungsprojekte wollen die neuen chinesischen Eigentümer das ehemalige Technisat-Entwicklungszentrum im Dresdner Westen personell ausbauen. Das hat Technikchef Stefan Gottschlag angekündigt. Der neue Geschäftsführer Ralf Voß sieht einen „Megatrend zum vernetzten Fahrzeug“. Neuer-alter Dresdner Higtech-Entwickler „Preh Car Connect“ forscht am vernetzten Auto der Zukunft Dresden, 10. August 2016. Die Ingenieure des Dresdner Autoelektronik-Unternehmens „Preh Car Connect“ (alias Technisat Dresden) wollen Automobilen beibringen,…






Zu den Kleinoidien gehörten auch kunstvolle Ringe udn Anhänger zum Aufklappen. Links ist die Zeichnung von 1977 nach dem Diebstahl zu sehen, rechts das Foto vom gleichen Stück, das 1999 in oslo auftauchte. Repro: Heiko Weckbrodt

Größter Kunstraub der DDR bis heute unaufgeklärt

Vor 39 Jahren klauten Unbekannte am helllichten Tag den Sophienschatz aus dem Stadtmuseum Dresden Dresden, 10. August 2016. Demnächst jährt sich der spektakulärste und wohl auch dreisteste Kunstraub der DDR-Geschichte zum 39. Mal: Am 20. September 1977 stahlen bis heute unbekannte Kriminelle den Sophien-Schatz aus dem Stadtmuseum Dresden – am hellichten Tag, während des ganz normalen Besucherbetriebes. Ein Großteil des Schatzes tauchte Jahrzehnte später in Oslo wieder auf. Doch 17 Schmuckstücke sind immer noch verschollen, der Coup ist bis heute nicht aufgeklärt. Vor 39 Jahren klauten Unbekannte am helllichten Tag den Sophienschatz aus dem Stadtmuseum Dresden Dresden, 10. August 2016. Demnächst jährt sich der spektakulärste und wohl auch dreisteste Kunstraub der DDR-Geschichte…






Klaus Sörgel scannt den Äther ab. Foto: Heiko Weckbrodt

„This is DL2DVL calling“

Seit 60 Jahren senden und horchen die Amateurfunker der TU Dresden in alle Welt Dresden, 9. August 2016. Sie haben Nothilfe für gestrandete Wüstenexpeditionen herangefunkt, sich mit Partei-Funktionären jahrelang ein Katz-und-Maus-Spiel geliefert und in den 1990ern geholfen, die inzwischen so renommierte Hochfrequenz-Forschung an der Uni wieder aufzubauen: Seit 60 Jahren vernetzen sich die Amateur-Funker der TU Dresden mit der Welt. Was mit sieben Studenten im März 1956 begann, ist heute mit 90 Mitgliedern der größte Amateurfunk-Klub in Sachsen. Smartphones und Internet machen den Funkern allerdings den studentischen Nachwuchs abspenstig. Seit 60 Jahren senden und horchen die Amateurfunker der TU Dresden in alle Welt Dresden, 9. August 2016. Sie haben Nothilfe für gestrandete Wüstenexpeditionen herangefunkt, sich mit Partei-Funktionären jahrelang ein…






Das ist erst der Anfang: eZelleron-Chef Sascha Kühn zeigt eines der Mini-Kraftwerke auf Brennstoffzellen-Basis, durch das man mit einer Feuerzeuggas-Kartusche ein smartphone 22 Mal aufladen kann. Entwickeln will er nun aber auch 100-Kilowatt-Brennstoffzellen für Autoantriebe. Foto: Heiko Weckbrodt

eZelleron-Gründer: Werden iPhone-„Kraftwerke“ ab 2017 liefern

Sascha Kühn will nach Pleite seine Mini-Brennstoffzellen von den USA aus neu starten Dresden, 8. August 2016. Trotz der Insolvenz seines Dresdner Unternehmens „eZelleron GmbH“ hält Gründer Sascha Kühn an seiner Ankündigung fest, bald Mini-Kraftwerke auf Brennstoffzellen-Basis zur Serienreife zu bringen und zu verkaufen. „Wir werden die Kraftwerke liefern“, versprach Kühn. Nur werde dies eben später sein als gedacht. Voraussichtlich ab Februar 2017 will er nun die ersten dieser mobilen Wiederauflad-Energiezellen für Smartphones ausliefern – und damit über ein Jahr später als ursprünglich avisiert. Sascha Kühn will nach Pleite seine Mini-Brennstoffzellen von den USA aus neu starten Dresden, 8. August 2016. Trotz der Insolvenz seines Dresdner Unternehmens „eZelleron GmbH“ hält Gründer Sascha Kühn an…