Alle Artikel mit dem Schlagwort: Android

Vor allem Android-Handys werden massiv attackiert. Abb.: Google

Abb.: Google

Android (von altgriechisch Anthropos – „Mensch“) ist ein Betriebssystem, das vor allem für Smartphones und Tablets eingesetzt wird. Es basiert auf dem freien Betriebssystem Linux, wurde aber unter der Federführung von Google als – ebenfalls freie – Software deutlich weiterentwickelt. Als Smartphone-System hat es inzwischen Apples iPhone-Betriebssystem klar überholt.

Exelonix-Mitgründer Matthias Stege umgeben von Asina-Tablets. Foto: Exelonix

Keiner will ein Senior sein

Etikett „Rentner“ kommt nicht gut an – die Dresdner Tablet-Firma Exelonix strickt nun ihr Geschäftsmodell um Dresden, 11. Juli 2016. „Exelonix“ Dresden löst sich vom engen Fokus auf Senioren-Hardware und agiert künftig auch verstärkt als Software-Anbieter. Das Dresdner Unternehmen wird zwar auch weiter komplette Senioren-Tablets unter der Marke „Asina“ verkaufen. Aber Exelonix wird in Zukunft in stärkerem Maße einfach bedienbare Tablett-Programme sowohl an Privatpersonen wie auch an Sozialverbände lizenzieren. Die Gründer hoffen dadurch auf eine breitere Kundenbasis. Eine neue Version des Asina-Programmpakets, das dann auch auf Smartphones arneitet, soll ab August im Google-App-Laden „Play Store“ herunterladbar sein. Etikett „Rentner“ kommt nicht gut an – die Dresdner Tablet-Firma Exelonix strickt nun ihr Geschäftsmodell um Dresden, 11. Juli 2016. „Exelonix“ Dresden löst sich vom engen Fokus auf Senioren-Hardware und…






Simon Binder programmiert Android-Apps, darunter auch das Fußball-Tippspiel für die EM 2016. Foto: M. Schunke

Ein Vollblut-Ingenieur entspannt sich mit Java

Damit Fußball-Fans bei der EM 2016 wetten können, programmiert Absolvent Simon Binder von der TU Dresden an einer globalen Tippspiel-App mit Dresden, 24. Mai 2016. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gehörte das deutsche Tippspiel-Programm „Tipstar Brasil“ für Smartphones zu den Überraschungs-Hits in den App-Läden von Apple und Google: Über 70.000 Mal luden Fans die App herunter, um mit Freunden, Arbeitskollegen oder völlig unbekannten Fußballfreunden um die Wette zu tippen, wer wohl wie während der WM abschneidet. Zeitweise habe die App in der Top 25 im App-Store rangiert, erzählt der 25-jährige Mitinhaber Andreas Hildebrandt von der Softwareschmiede „T&A Next Solutions“ aus dem hessischen Groß-Umstadt. Damit Fußball-Fans bei der EM 2016 wetten können, programmiert Absolvent Simon Binder von der TU Dresden an einer globalen Tippspiel-App mit Dresden, 24. Mai 2016. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gehörte…






Jam-Session auf kleinstem Raum erfolgreich - Gitarre und Galaxy sind gekoppelt - Sven testet den Sound. Foto: Sven Germeroth

Smartphone als Soundprozessor auf der Bühne

Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche mehr oder weniger nützliche Anwendungen parat. Auch im Audiobereich gibt es schon länger begehrte Helferlein. Stimmgerät, Metronom, Notenblatt oder auch mal eine App zum Fernsteuern von DAW und Mischpult sind mittlerweile gern gesehen. Der Einsatz als digitale Audioworkstation (DAW) oder als Soundprozessor für den Livebetrieb blieb den „immer-dabei“-Geräten bisher jedoch verwehrt. Mangelnde Konnektivität, eine relativ schlechte Audioqualität und vor allem zu hohe Latenzen bei der Audiowiedergabe machten das professionelle Arbeiten schlichtweg unmöglich. Das hat sich aber mit der Einführung von Android Lollipop (5.0) geändert. An Bord war neben zahlreichen Verbesserungen auch eine überarbeitete Audio-Engine mit folgenden Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche…






Die Navi-App von Fraunhofer Dresden im Krankenhaus-Einsatz: Durch die WLAN-Technik von Smartphone und den Sendern im Gebäude kann die App auch in geschlossenen Räumen navigieren. Abb.: Fraunhofer IPMS

WLAN-Navi-App zeigt Weg durch Labyrinthe

Dresdner Photoniker nutzen Datennetz-Signale für Navigation in Krankenhäusern und anderen komplexen Gebäuden Dresden, 2. November 2015. Navi-Geräte funktionieren in Krankenhäusern, Einkaufszentren, kafkaesken Behörden und anderen labyrinthischen Gebäuden meist nicht, weil Decken und Wände die Sicht auf die GPS-Satelliten verdecken. Deshalb haben Fraunhofer-Photoniker aus Dresden eine App für Android-Telefone entwickelt, die sich mit WLAN-Datensignalen in solchen verwinkelten Komplexen orientiert. Dresdner Photoniker nutzen Datennetz-Signale für Navigation in Krankenhäusern und anderen komplexen Gebäuden Dresden, 2. November 2015. Navi-Geräte funktionieren in Krankenhäusern, Einkaufszentren, kafkaesken Behörden und anderen labyrinthischen Gebäuden meist nicht, weil…






Die Welcome-App für Flüchtlinge aus Dresden gibt es nun für die gängigsten Smartphone-Systeme. Abb.: Saxonia Systems, HeiReS

Deutschland-Crashkurs für Flüchtlinge per App

Weitere Städte bekommen Welcome-App à la Dresden Dresden, 13. Oktober 2015. Nach dem starken Widerhall auf die Dresdner „Welcome“-App für Flüchtlinge haben die Initiatoren nun eine deutschlandweit nutzbare Variante veröffentlicht. Die „Welcome App Germany“ soll Asylbewerbern helfen, mit dem Alltag in Deutschland klar zu kommen, Hilfe zu finden, die deutschen Gepflogenheiten und das hiesige Asylverfahren zu verstehen. Eingespeist werden demnächst auch eine vereinfachte Version des deutschen Grundgesetzes und Erklär-Videos. Weitere Städte bekommen Welcome-App à la Dresden Dresden, 13. Oktober 2015. Nach dem starken Widerhall auf die Dresdner „Welcome“-App für Flüchtlinge haben die Initiatoren nun eine deutschlandweit nutzbare Variante veröffentlicht….






Pure Ingenieurs-Arbeit: Wird eine Androidin gemeuchelt, wird sie repariert, ist sie traumatisiert, folgt der Gedächtnis-Reset. Abb.: Universum Film

DVD „Vice“: Bruce Willis hält sich künstliche SM-Sklaven

Sci-Fi-Action bleibt an der Oberfläche Im Sci-Fi-Thriller „Vice“ darf Bruce Willis („Stirb Langsam“, „Der Schakal“) zur Abwechslung mal wieder den Bösewicht spielen: Als Raffsack Julian Michaels sperrt er fühlende, intelligente, aber eben künstliche Menschen in einem Unterhaltungspark ein. Dort darf dann die zahlende Kundschaft fröhlich drauflos morden, rauben und vergewaltigen, sich mit den Androiden vergnügen und alle Brutalo-Phantasien ausleben, auf die im „echten“ Leben harte Strafen stehen würden. Und die künstlichen Wesen werden ahnungslos gehalten: Alle 24 Stunden löschen Ingenieure das Gedächtnis der Androiden, die so die selbe Hölle Tag für Tag wiederholen, ohne dies zu wissen. Doch dann gelingt der Androidin Kelly (Ambyr C. Childers, „Gangster Squad“) eines Abends die Flucht – und Polizist Roy (Thomas Jane) wittert seine Chance, den ganzen Androiden-Schuppen dicht zu machen… Sci-Fi-Action bleibt an der Oberfläche Im Sci-Fi-Thriller „Vice“ darf Bruce Willis („Stirb Langsam“, „Der Schakal“) zur Abwechslung mal wieder den Bösewicht spielen: Als Raffsack Julian Michaels sperrt er fühlende, intelligente,…






Grusel-grusel: Die Gespenster verfolgen wieder den Pac-Man. Abb.: Bandai

Der Pac-Man frisst wieder

Spielhallen-Klassiker als kostenloser „Pac-Man 256“ für Smartphones und Tablets aufgebohrt 35 Jahre nach dem ersten ersten „Pac-Man“ hat die japanische Spieleschmiede „Bandai Namco“ nun eine Neuauflage des legendären Labyrinth-Videospiels für Smartphones und Tablets veröffentlicht. „Pac-Man 256“ ist eine erweiterte 3D-Version des Spielhallen-Klassikers, wobei „3D“ hier relativ zu sehen ist: Der Pac-Man ist immer noch eine einfache gelbe Scheibe mit Maul, die sich durch punkte-gespickte Gänge frisst und dabei Gespenstern ausweichen muss, hat also im Kern die Pixel-Optik der frühen Heimcomputer-Ära beibehalten. Allerdings haben die Programmierer die Ansicht leicht ins Dreidimensionale gekippt und ein paar „moderne“ Grafikeffekte eingebaut. Unser erster Eindruck im Test: Das macht immer noch Spaß und ist vor allem in der Grundversion kostenlos für Apple-, Amazon- und Android-Geräte zu haben. Spielhallen-Klassiker als kostenloser „Pac-Man 256“ für Smartphones und Tablets aufgebohrt 35 Jahre nach dem ersten ersten „Pac-Man“ hat die japanische Spieleschmiede „Bandai Namco“ nun eine Neuauflage des legendären Labyrinth-Videospiels für…






Saxonia Systems und HeiRes haben eine Welcome-App für Flüchtlinge in Dresden entwicklelt. Das Willkommens-Programm ist bereits für Windows-Smartphones verfügbar, Versionen für Android und Apple sollen folgen. Fotos: hw, Saxonia Systems, HeiRes, Montage. hw

Welcome-App für Flüchtlinge in Dresden entwickelt

  Auch als Antwort auf Pegida haben zwei Dresdner Unternehmerinnen praktisch-digitale Hilfe für Asylbewerber initiiert Dresden, 21. Juli 2015. Damit sich Flüchtlinge aus dem Ausland in Dresden willkommen fühlen und nicht nur die Pegida-Demonstrationen vor Augen haben, haben die Dresdner Software-Schmieden „Saxonia Systems“ und „HeiRes“ eine Welcome-App entwickelt. Mit dem mehrsprachigen Service-Programm für Computertelefone (Smartphones) können sich Asylbewerber zum Beispiel über für sie wichtige Beratungsstellen, Ämter und Hilfeangebote in Dresden erkundigen, bekommen aber auch ganz generelle Informationen etwa über das deutsche Asylrecht – damit sie schon in der Heimat abschätzen können, welche Chancen ihr Antrag in der Bundesrepublik wohl haben wird.   Auch als Antwort auf Pegida haben zwei Dresdner Unternehmerinnen praktisch-digitale Hilfe für Asylbewerber initiiert Dresden, 21. Juli 2015. Damit sich Flüchtlinge aus dem Ausland in Dresden willkommen fühlen und…






Das Akademie-Hotel in Dresden setzt WhatsApp inzwischen als Service-Kanal für Gäste ein. Foto: webZunder

„Bloß nicht mit plumper Werbung zuspammen“

Dresdner Firma „webZunder“ sieht im „WhatsApp“-Einsatz Wettbewerbsvorteil für lokale Wirtschaft Dresden, 30. März 2015: „Facebook“ mag mit weltweit fast 900 Millionen aktiven Nutzern unter den Kontaktnetzwerken im Internet nahezu übermächtig erscheinen. Doch gerade Jüngere setzen in wachsendem Maße auf den stärker nach außen abgeschirmten Kanal „WhatsApp“ (weltweit rund 600 Millionen Nutzer), um Infos, Stimmungsmeldungen, Bilder oder Videos auszutauschen. Diesen Trend versucht nun auch die Wirtschaft zu nutzen: Per „WhatsApp“ erreichbar zu sein und darüber womöglich auch neue, jüngere Kunden zu gewinnen, gilt als chic. Über die Experimentierphase ist dies aber noch kaum hinausgekommen, wie auch Erfahrungen in Dresden zeigen. Dresdner Firma „webZunder“ sieht im „WhatsApp“-Einsatz Wettbewerbsvorteil für lokale Wirtschaft Dresden, 30. März 2015: „Facebook“ mag mit weltweit fast 900 Millionen aktiven Nutzern unter den Kontaktnetzwerken im Internet nahezu übermächtig…






Die "AuSZeit jetzt"-App der Sächsischen Zeitung ist darauf ausgerichtet, die aktuelle Nachrichtenlage fix per Smartphone zu sichten. Foto: hw

Nachrichten-App „AuSZeit jetzt“: Minimalistisch, aber übersichtlich

„Sächsische Zeitung“ versucht mit Hybrid-Konzept, Totholz und Smartphone zu verheiraten In unserer Reihe „Nachrichten-Apps“ haben wir diesmal „AuSZeit jetzt“ unter die Lupe genommen, die Begleit-App zum Wochenend-Journal „AuSZeit“ der „Sächsischen Zeitung“ (SZ) aus Dresden. Dabei handelt es sich um ein Hybrid-Produkt, mit der der Verlag Totholz- und Digitalwelt verbinden will. Die Idee: Wer am Wochenende die Papierausgabe der „AuSZeit“ kauft, bekommt wochentags per App gratis neue Nachrichten nachgeliefert, wie der zuständige Kurator Tilman Günther auf „Oiger“-Anfrage erklärte. „Sächsische Zeitung“ versucht mit Hybrid-Konzept, Totholz und Smartphone zu verheiraten In unserer Reihe „Nachrichten-Apps“ haben wir diesmal „AuSZeit jetzt“ unter die Lupe genommen, die Begleit-App zum Wochenend-Journal „AuSZeit“ der „Sächsischen…






Meta Morfoß verwandelt sich nun auch auf Android-Tablets. Abb.: Daktylos Media

Meta-Mädchen tingelt nun mit Androiden

Kinderbuch-App aus Dresden gibt’s jetzt auch bei Google Play Dresden, 5. Februar 2015: Die Dresdner Softwareschmiede „Daktylos Media“ hat nach der iPad-Version nun eine Android-Variante ihrer Kinderbuch-App „Meta Morfoß“ nachgeschoben. Die interaktive Geschichte um das verwandlungsfähige Mädchen sei jetzt im App-Laden „Google Play“ freigeschaltet, teilte das Unternehmen heute mit. Kinderbuch-App aus Dresden gibt’s jetzt auch bei Google Play Dresden, 5. Februar 2015: Die Dresdner Softwareschmiede „Daktylos Media“ hat nach der iPad-Version nun eine Android-Variante ihrer Kinderbuch-App „Meta Morfoß“ nachgeschoben….






Der "Co-Pilot" ist auch auf älteren Handys ab Android 2.1 lauffähig. Abb.: ALK

Schülerrechenzentrum Dresden sucht Hightech-Entwickler von morgen

Fördereinrichtung nimmt ab 27. Januar Anmeldungen entgegen Dresden, 24. Januar 2015: Weil die Hightech-Wirtschaft und die Forschungsinstitute in Sachsen nach fähigen Nachwuchs-Programmierern, -Entwicklern und -Ingenieuren schreien, unterhält die TU Dresden mit Unterstützung von Softwareschmieden und Elektronikfirmen in Dresden ein Schülerrechenzentrum (SRZ) für die Begabtenförderung. Interessierte Mädchen und Jungen können sich in der kommenden Woche für die diesjährigen Kurse anmelden, kündigte die Universität an. Fördereinrichtung nimmt ab 27. Januar Anmeldungen entgegen Dresden, 24. Januar 2015: Weil die Hightech-Wirtschaft und die Forschungsinstitute in Sachsen nach fähigen Nachwuchs-Programmierern, -Entwicklern und -Ingenieuren schreien, unterhält die TU Dresden…






Unser Tester Sven Germeroth im Cyberspace-Rausch. Foto: Madeleine Arndt

Google Cardboard: Erste Erfahrungen im Cyberspace

Virtuelle Welten zum Sparpreis – ein Erlebnisbericht Dresden/Mountain View, 23. Januar 2015: Wohl jeder wird schon mal wenigstens einmal ein Foto von jenen Hipsters gesehen haben, die mit einer dieser Cyberspace-mäßigen Datenbrillen auf der Nase herumrennen. Die sind mit kleinen Bildschirmen versehen, die dem Träger eine „Virtuelle Realität“ (VR) nicht nur vor Augen führen, sondern es auch möglich machen, sich in diesen Gegenwelten zu drehen und zu wenden, sie in allen Dimensionen zu erkunden. So chic diese VR-Brillen auch sind, so teuer sind sie auch: Entwickler wie Google, Zeiss oder das Fraunhofer Comedd Dresden setzen vierstellige Preise dafür an. Doch warum die schönen Euros aus dem Fenster rauswerfen, wenn es billige Alternativen wie die „Google Card Boxes“ gibt, die nur ein paar Euro kosten? Im Prinzip sind dies nur Papp-Bastelsätze, die man zu einem Brillenkasten zusammenfügt und dann sein iPhone oder Android-Smartphone als mobilen Bildschirm hineinstecken muss, um dann per App (Miniprogramm) die virtuellen Welten zum Sparpreis erwandern kann? Unser Gastautor Sven Germeroth hat’s ausprobiert – hier seine Erfahrungen: Virtuelle Welten zum Sparpreis – ein …






Meta Morfoß kommt aufs iPad. Abb.: Maxim Litvinov, Daktylos Media

Meta-Mädchen verwandelt sich bald auf dem iPad

Dresdner Kinderbuch-App nach Peter Hacks angetestet Schon als Baby war Meta Morfoß ein ganz besonderes Mädchen – geboren mit der Fähigkeit, sich zu verwandeln: Eines Abends zum Beispiel fanden Metas Eltern eine Wärmflasche statt ihr Kind im Bett vor. Welche Verstrickungen sich aus Metas Wandelkünsten ergeben, was es mit bärtigen Tanten auf sich hat und mit Flugzeug-Engel-Begegnungen, hat der DDR-Autor Peter Hacks (1928-2003) vor 40 Jahren in seiner Kindergeschichte „Meta Morfoß“ fabuliert. Und nun kommt Meta zu späten App-Ehren: Anfang Dezember 2014 wollen die Dresdner Kreativen Anna Burck und Nikolay Barabanov, die eigens dafür die Firma „Daktylos Media“ gegründet haben, „Meta Morfoß“ als Lesespiel-App fürs iPad veröffentlichen. Im Februar soll eine Android-Version folgen. Wir hatten die Gelegenheit, die Kinder-App vorher anzutesten. Dresdner Kinderbuch-App nach Peter Hacks angetestet Schon als Baby war Meta Morfoß ein ganz besonderes Mädchen – geboren mit der Fähigkeit, sich zu verwandeln: Eines Abends zum Beispiel fanden Metas…






Verbrauchs-Klassen sollen in den App-Stores den Energiehunger von Android-Programmen kennzeichnen. Abb.: TUD

Dresdner Informatiker fordern Energie-Labels für Apps

Verbrauchs-Etiketten in App-Stores sollen für längere Akku-Laufzeiten sorgen Dresden, 12. September 2014: Wer kennt das nicht? Über Nacht ist das eben noch vollgeladene iPhone oder Galaxy-Smartphone fast völlig leergesaugt, obwohl es wie immer nur im Standby-Modus auf dem Schreibtisch lag. Und dann fällt es dem Besitzer wie Schuppen aus den Haaren: Ach ja, diese neue App, die ich gestern installiert habe… Deshalb sollen Apps für Computertelefone (Smartphones) künftig ähnlich wie Waschmaschinen oder Kühlschränke mit Energie-Verbrauchsetiketten versehen werden. Das haben Dresdner Informatiker auf einem „Innovationstag“ der TU Dresden vorgeschlagen, bei dem rund 170 Forscher und Wirtschaftsvertreter über künftige Energiespeicher diskutiert hatten. Durch entsprechende Kennzeichnungen der Mini-Programme in den App-Stores könnten die Nutzer die Akku-Laufzeit ihrer Telefone dann auch besser beeinflussen, betonten die Software-Technologen. Verbrauchs-Etiketten in App-Stores sollen für längere Akku-Laufzeiten sorgen Dresden, 12. September 2014: Wer kennt das nicht? Über Nacht ist das eben noch vollgeladene iPhone oder Galaxy-Smartphone fast völlig leergesaugt, obwohl…