Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Fri, 28 Apr 2017 12:01:14 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.4 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 86048146 Sachsen will mit intelligenter Verkehrs-Netzen punktenhttp://oiger.de/2017/04/28/sachsen-will-mit-intelligenter-verkehrs-netzen-punkten/163466 http://oiger.de/2017/04/28/sachsen-will-mit-intelligenter-verkehrs-netzen-punkten/163466#respond Fri, 28 Apr 2017 12:01:14 +0000 http://oiger.de/?p=163466 Kabinett beschließt Rahmenkonzept zur Automobilität der Zukunft Dresden, 28. April 2017. Sachsen soll ein Vorzeigeland für Elektromobilität, automatisches Fahren und intelligente Verkehrsvernetzung werden. Das haben Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) heute bei einem Besuch in der gläsernen Volkswagen-Manufaktur in Dresden betont. Verkehrsmittel besser vernetzen Das sächsische Kabinett hat laut Staatskanzlei in dieser Woche ein Rahmenkonzept zur Automobilität der Zukunft im Freistaat Sachsen beschlossen. Im Mittelpunkt stehe „die Entwicklung intelligenter Verkehrssysteme, bei denen es um die optimale Vernetzung von verschiedenen Verkehrsträgern untereinander sowie mit der dafür erforderlichen Infrastruktur geht“. Schnittstellen zur Industrie 4.0 Dabei denken die Wirtschaftspolitiker aber auch an einen weiteren selbstgewählten sächsischen Technologie-Schwerpunkt: Die Entwicklung von hochautomatisierten, vernetzten Fabriken der „Industrie 4.0“. „Automobile Wertschöpfung wird sich grundlegend verändern“, schätzte Minister Dulig ein. „Bereits heute erfolgt 75 Prozent der Wertschöpfung im Zulieferbereich. Wir gehen davon aus, dass dieser Anteil wächst. Die sich hier mit der Elektrifizierung, der Digitalisierung sowie der Automatisierung ergebenden Chancen wollen wir für die wirtschaftliche Entwicklung Sachsens nutzen.“ In Sachsen arbeiten bereits zahlreiche Institute und Unternehmen an Konzepten …

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NXP nun führender Mikrocontroller-Anbieterhttp://oiger.de/2017/04/28/nxp-nun-fuehrender-mikrocontroller-anbieter/163462 http://oiger.de/2017/04/28/nxp-nun-fuehrender-mikrocontroller-anbieter/163462#respond Fri, 28 Apr 2017 09:32:49 +0000 http://oiger.de/?p=163462 Freescale-Übernahme katapultierte Niederländer auf Platz 1 Scottsdale, 28. April 2017. Seit der Übernahme des Konkurrenten Freescale (USA) im Dezember 2015 ist NXP nun der weltweit führende Anbieter von Mikrocontrollern (MCU) – also Steuerchips, wie sie im „Internet der Dinge“ massenhaft benötigt werden. Der niederländische Halbleiter-Konzern konnte dadurch seinen MCU-Umsatz auf 2,9 Milliarden Dollar mehr als verdoppeln und kommt in diesem Mikroelektronik-Segment jetzt auf 19 Prozent Marktanteil. Das haben die Analysten des US-Marktforschungs-Unternehmens „IC Insights“ aus Scottsdale errechnet. Markt ist stark in Bewegung Der gesamte Markt für Mikrocontroller sei durch diverse Übernahmen und die starke Nachfrage für MCUs für Autos und Roboter in Bewegung geraten, schätzen die Marktforscher ein. Renesas Electronics aus Japan ist nun auf Rang 2 der umsatzstärksten MCU-Anbieter gefallen. Das US-Unternehmen Microchip, das im April 2016 Atmel übernommen hatte, kletterte auf Platz 3. Danach folgen Samsung und ST. Den deutschen Infineon-Konzern verortet „IC Insights“ auf Platz 6. hw

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PowerDVD taucht nun auch in Virtuelle Welten einhttp://oiger.de/2017/04/27/powerdvd-taucht-nun-auch-in-virtuelle-welten-ein/163415 http://oiger.de/2017/04/27/powerdvd-taucht-nun-auch-in-virtuelle-welten-ein/163415#respond Thu, 27 Apr 2017 14:00:36 +0000 http://oiger.de/?p=163415 Cyberlink stellt 17er Version vor Cyberlink hat mit „PowerDVD 17“ eine neues Version seines Medien-Abspielprogramms für den PC veröffentlicht, das längst über einen bloßen DVD-Player hinausgeht. Was ist neu? Die Software unterstützt nun beispielsweise auch 360-Grad-Videos. Diese Panorama-Filme in einer „Virtuellen Realität“ (VR) können über die Datenbrillen „Oculus Rift“ und „HTC Vive VR“ betrachtet werden. Auch kann PowerDVD nun Bluray-Videoscheiben im Ultra-HD-Format abspielen, sprich: mit einer Auflösung von 3840 mal 2160 Bildpunkten. Werbe-Video (Cyberlink): Benutzeroberfläche kaum verändert An der Nutzeroberfläche hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig verändert. Nur eine Abfrage von der Abfrage, ob man das Programm im PC-Modus (mit den entsprechenden Auflösungen und Bildwiederhol-Raten) oder im TV-Modus starten will, der kompatibel mit den meisten neueren Fernsehgeräten ist. Im Test mit dem Starwars-Film „Rogue One“ hatten wir allerdings den Eindruck, dass der PC beim Abspielen der Bluray etwas in die Knie ging – wir werden das weiter beobachten. Software spielt auch Streaming-Videos ab Abgesehen davon kann der Nutzer PowerDVD 17 auch einsetzen, um Youtube- oder Vimeo-Videoströme, Fotos und Filme von der eigenen Festplatte und …

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Rote Riese glüht im Eiswurmlagerhttp://oiger.de/2017/04/27/rote-riese-glueht-im-eiswurmlager/163431 http://oiger.de/2017/04/27/rote-riese-glueht-im-eiswurmlager/163431#respond Thu, 27 Apr 2017 11:35:05 +0000 http://oiger.de/?p=163431 Mit einem unterirdischen Beschleuniger wollen Dresdner Physiker das Innere von Riesensternen simulieren Dresden, 27. April 2017. Fast wie ein zu groß geratener Photonen-Torpedo aus den „Enterprise“-Filmen sieht der acht Meter lange Koloss aus, der da zwischen den Felswänden schwebt. Langsam, ganz langsam senkt sich das zehn Tonnen schwere Aggregat auf ein blaues Bett aus Stahl. Der Vorarbeiter hebt den Helm, sucht die Augen des Kranfahrers, spreizt Daumen und Zeigefinger leicht: vier Zentimeter noch. Dann sitzt der Beschleuniger so, dass ihn die stählernen Chaisenträger in den Stollen hieven können. Die Physiker ringsum nicken zufrieden: Ja, das sieht gut aus. Der Rote Riese ist im Eiswurmlager in Dresden-Coschütz gelandet. Die ehemalige Felsenkeller-Brauerei wird damit als Forschungsstandort weiter ausgebaut. Aus Konkursmasse gekauft Denn die Wissenschaftler der TU Dresden und des Helmholtz-Zentrums Dresden Rossendorf (HZDR) haben Großes mit der Röhre vor, wenn sie am Jahresende von einem Labor umhüllt ist. „In dem Tank steckt ein elektrostatischer Ionen-Beschleuniger“, erklärt HZDR-Strahlenphysiker Dr. Daniel Bemmerer. „Den haben wir aus der Konkursmasse einer britischen Firma übernommen, die Arzneimittel untersucht hat, aber die Lehmann-Wirtschaftskrise …

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Rossendorfer und Israelis bauen Laserlaborhttp://oiger.de/2017/04/26/rossendorfer-und-israelis-bauen-laserlabor/163420 http://oiger.de/2017/04/26/rossendorfer-und-israelis-bauen-laserlabor/163420#respond Wed, 26 Apr 2017 13:48:22 +0000 http://oiger.de/?p=163420 Kooperation zielt letztlich auf neue Krebstherapien und ultraschnelle Kameras Dresden, 26. April 2017. Um bessere Krebstherapien entwickeln und extrem schnelle biologische Vorgänge für das menschliche Auge sichtbar machen zu können, gründen Forscher aus Sachsen und dem Nahen Osten nun gemeinsam ein Laser-Labor im israelischen Rehovot. Das haben die Projektpartner, das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und das „Weizmann Institute of Science“ mitgeteilt. Der Fokus soll auf neuen Beschleunigungs-Technologien für Protonen, Elektronen und andere Elementarteilchen liegen. 5 Millionen Euro Anschub-Finanzierung Dieses neue „Weizmann-Helmholtz Laboratory for Laser Matter Interaction“ (WHELMI) wird eine Anschub-Finanzierung von fünf Millionen Euro erhalten. Die Wissenschaftler wollen dort neue gasförmige, flüssige und feste „Targets“ (Ziele) für Superlaser der Terawatt- und Petawatt-Klasse entwickeln. „Als Targets bezeichnen wir die Objekte, auf die der Laserstrahl trifft“, erklärte Prof. Ulrich Schramm vom HZDR. „Im Grunde ist das der Ort, an dem sich die Beschleunigung tatsächlich abspielt.“ Petawatt-Laser stoßen neue Türen auf An dem Konzept feilen Wissenschaftler im HZDR am Stadtrand von Dresden bereits seit geraumer Zeit. Sie konstruieren Superlaser wie „Draco“ und „Penelope“ mit Billionen (= Terawatt), später sogar …

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Archive hängen in Digital-Ära zurückhttp://oiger.de/2017/04/26/archive-haengen-in-digital-aera-zurueck/163400 http://oiger.de/2017/04/26/archive-haengen-in-digital-aera-zurueck/163400#respond Wed, 26 Apr 2017 10:00:37 +0000 http://oiger.de/?p=163400 Sachsen planen nun landesweites eAkten-System für Kommunalarchive Dresden, 26. April 2017. Kann das geballte Wissen in Archiven gegen Desinformation („Fake-News“) auf Facebook, Twitter und anderen Internet-Kanälen helfen? Sicher. Aber dafür müssten die Aktenhorte erst mal richtig in der Digital-Ära ankommen. Für dessen Herausforderungen sind indes die meisten Archive im Freistaat gar nicht gerüstet.Das geht aus einer Umfrage im Vorfeld des 22. Sächsischen Archivtages in Dresden hervor. Die Sachsen planen daher nun ein landesweites elektronisches System für Kommunalarchive. Technik in meisten Archiven von elektronischer Praxis in Rathäusern längst überholt In der aktuellen Umfrage schätzen 61 Prozent der befragten Aktenhüter in Sachsen ein, dass ihr Archiv über keine geeignete Infrastruktur verfüge, um wichtige digitale Unterlagen aufzunehmen und zu erschließen. Rund ein Drittel der Archive hat sich bisher überhaupt noch nicht mit elektronischer Archivierung beschäftigt. Verbands-Chefin: „Vielen Archiven fehlen die Ressourcen.“ „Seit etwa 20 Jahren produzieren Verwaltungen in größerem Umfang elektronische Unterlagen“, weist die sächsische Archivverbands-Vorsitzende Grit Richter-Laugwitz auf die Brisanz der Umfrage-Befunde hin. Laut Gesetz hätten die Archive auch die Pflicht, diese „elektronisch geborenen Unterlagen“ in ihre …

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Billiger.de eröffnet Dependance in Dresdenhttp://oiger.de/2017/04/26/billiger-de-eroeffnet-dependance-in-dresden/163411 http://oiger.de/2017/04/26/billiger-de-eroeffnet-dependance-in-dresden/163411#respond Wed, 26 Apr 2017 07:33:04 +0000 http://oiger.de/?p=163411 Büro an der Königsbrücker Straße startet mit drei Software-Entwicklern Dresden/Karlsruhe, 26. April 2017. Das Preisportal Billiger.de hat eine Niederlassung in Dresden eröffnet. Das teilte die Karlsruher Solute GmbH mit, die Portale wie Billiger.de und (seit Ende 2016) auch Shopping.de betreibt. „Der Dresdner Standort stellt, wie schon der Leipziger, eine wichtige zusätzliche Weiche für die künftige Unternehmensentwicklung“, betonte Sprecher Konstantin Korosides. Die neue Betriebsstätte liegt im Einzugsgebiet des Szeneviertels Dresden-Neustadt.“ Dresdner Team soll Strom- und Versicherungs-Tarife vergleichen Das Dresdner Büro startet in einem Neubau an der Königsbrücker Straße mit zunächst drei Software-Entwicklern. Sechs weitere Mitarbeiter sollen das Startteam verstärken. In Dresden soll das dann zunächst neunköpfige Team an Tarifvergleichen arbeiten, beispielsweise für Strom oder Versicherungen. Auch Unister-Mitarbeiter übernommen Billiger.de ist ein Vergleichsportal für Produktpreise im Internet. Laut Solute-Angaben hat die Seite monatlich 2,42 Nutzer. Die solute GmbH hat rund 200 Mitarbeiter an drei deutschen Standorten: im Hauptquartier in Karlsruhe, in Leipzig und nun auch in Dresden. „Zusätzlich sind 21 Mitarbeiter bei dem von Unister übernommenen Restposten-Kaufhaus Shopping.de (Shopping.de Handels GmbH) beschäftigt. 70 weitere Mitarbeiter arbeiten der …

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Ingenieure gehören zu den Bestverdienern in Deutschlandhttp://oiger.de/2017/04/25/ingenieure-gehoeren-zu-den-bestverdienern-in-deutschland/163409 http://oiger.de/2017/04/25/ingenieure-gehoeren-zu-den-bestverdienern-in-deutschland/163409#respond Tue, 25 Apr 2017 16:51:35 +0000 http://oiger.de/?p=163409 Hamburg/Hannover, 25. April 2017. Ingenieure verdienen in Deutschland überdurchschnittlich hohe Gehälter. Das hat das Hamburger Vergleichsportal Gehalt.de aus Anlass der Hannovermesse ermittelt. Demnach kann ein Ingenieur hierzulande mit durchschnittlich 67.681 Euro pro Jahr rechnen – das sind rund 10.000 Euro mehr als vor zehn Jahren. „Die Gehälter für Ingenieure haben sich seit 2007 sehr positiv entwickelt. Der Markt boomt weiterhin und dies wird sich in den nächsten Jahren nicht ändern“, schätzte Gehalt.de-Chef Philip Bierbach ein. Für den Vergleich hatte das Portal laut eigenen Angaben 204.350 Gehaltsdaten aus den vergangenen 12 Monaten analysiert. Dabei zeigten sich auch deutliche Branchen-Unterschied: Ein auf Mikroelektronik spezialisierter Ingenieur kann demnach in der Bundesrepublik mit einem Jahreseinkommen von 88.972 Euro rechnen. Auf Rang zwei folgt die Telekommunikation mit 82.401 Euro, in der Luftfahrt gibt es 78.773 Euro.

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„Selfies“: Kommissar Mørck und die Keulenmordehttp://oiger.de/2017/04/25/selfies-kommissar-morck-und-die-hammermorde/163395 http://oiger.de/2017/04/25/selfies-kommissar-morck-und-die-hammermorde/163395#respond Tue, 25 Apr 2017 12:00:49 +0000 http://oiger.de/?p=163395 In Jussi Adler-Olsens neuem Krimi sind alte Rechnungen und neue Feinbilder eng verwoben In einem Park in Kopenhagen finden Passanten eine einst reiche Frau mit zertrümmertem Kopf. Kurz darauf beginnt ein Autofahrer, Jagd auf junge, selbstverliebte Stütze-Empfängerinnen zu machen. Besteht da ein Zusammenhang? In Ex-Polizeichef Marcus Jacobsen beginnt jedenfalls die Erinnerung an einen alten Fall zu nagen: Auch damals war einer Frau der Hinterkopf ganz ähnlich zertrümmert worden. Und so greift Jacobsen zum Telefon und ruft seinen Mann für die richtig alten, ungelösten Fälle an: Carl Mørck vom Sonderdezernat Q der Kopenhagener Kripo… In „Selfies“, dem siebten Krimi um die ungleichen Ermittler Carl, Assad, Rose und Gordon, spinnt der dänische Starautor Jussi Adler-Olsen wieder einmal feine Netze, in denen sich der Leser allzu leicht verfängt: Denkt man eben noch, alle Arabesken und Spätfolgen jahrzehntealter Komplotte und Intrigen endlich durchschaut zu haben, unterläuft Adler-Olsen unsere Erwartungen gleich wieder. Den Finger auch auf soziale Brennpunkte gelegt Zugleich liegt des Autors Finger erneut auf all den schwachen Stellen dänischer und europäischer Gesellschaften, die wir im Alltag so gerne …

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Ich wollt ich wär kein Huhnhttp://oiger.de/2017/04/25/ich-wollt-ich-waer-kein-huhn/163387 http://oiger.de/2017/04/25/ich-wollt-ich-waer-kein-huhn/163387#respond Tue, 25 Apr 2017 08:00:48 +0000 http://oiger.de/?p=163387 Virtuelle Realität auf der Prager Straße: Panorama-Videos zeigen das kurze Leben eines Schlacht-Huhns Dresden, 25. April 2017. „Ich wollt ich wär ein Huhn“ sangen Willy Fritsch und Lillian Harvey 1936 in der deutschen Komödie „Glückskinder“ – und hatten dabei zweifellos glückliche Bauernhof-Hühner vor Augen. Dieser Wunsch wäre dem Traumpaar sicher vergangen, wenn beide heute den Stand der Albert-Schweitzer-Stiftung in Dresdens Innenstadt besucht, dort eine „Virtual Reality“-Computerbrille (VR) aufgesetzt und „42 Tage – iAnimal“ angeschaut hätten. Das 360-Grad-Panoramavideo führt dem Zuschauer sehr eindringlich in fünf Minuten das kurze und traurige Leben eines Schlacht-Huhns vor Augen. „Schlägt Betäubung fehl, wird Dir bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten“ „Jedes dieser Tiere leidet vom ersten Tag seines Lebens bis zum letzten“, sagt Christoph Maria Herbst („Stromberg“), der den Film kommentiert. Der Zuschauer „wacht“ hier als Küken in einem dunklen Stall auf und haucht sein Leben in einer umgekippten Welt aus. „Kopfüber aufgehängt, wirst Du durch ein Wasserbad gezogen, durch das Strom fließt“, führt Herbst dem Betrachter die letzten Sekunden eines Schlachtviehs vor Augen. „Schlägt diese Betäubung fehl, wird Dir …

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Milliarden-Umätze mit „Industrie 4.0“http://oiger.de/2017/04/24/milliarden-umaetze-mit-industrie-4-0/163392 http://oiger.de/2017/04/24/milliarden-umaetze-mit-industrie-4-0/163392#respond Mon, 24 Apr 2017 11:43:07 +0000 http://oiger.de/?p=163392 Starke Zuwächse zeichnen sich ab Berlin/Hannover, 24. april 2017. Noch steht die Nachautomatisierung und Vernetzung der deutschen Wirtschaft erst am Anfang, doch bereits jetzt sorgen „Industrie 4.0“-Lösungen für Milliarden-Umsätze. Darauf hat der deutsche Digitalverband „Bitkom“ anlässlich der Hannovermesse hingewiesen. Demnach legt der Umsatz von Robotertechnik, Software und anderen Produkten für hochautomatische Fabriken in diesem Jahr um ein Fünftel auf dann 5,9 Milliarden Euro zu. Für 2018 prognostiziert der Verband etwa 7,2 Milliarden Euro Umsatz mit „Industrie 4.0“-Technik. 4. Industrielle Revolution erwartet Deutsche Wirtschaftspolitiker, Forscher und Manager verstehen unter „Industrie 4.0“ die vierte industrieelle Revolution nach Dampfmaschine, Elektrifizierung und Fließband. Sie erhoffen sich einen Produktivitäts-Sprung um etwa ein Drittel, wenn Automatisierungslücken in Industriefabriken geschlossen, alle Warenflüsse digital abgebildet und alle Glieder der Wertschöpfungsketten vollständig vernetzt sind. Dafür werden unter anderem spezielle Transportsysteme, bessere Roboter, schnellere Datenfunk-Lösungen und hochsichere Betriebssysteme als Schutz vor Industrie-Spionage benötigt – sowie sehr viele Computerchips und Sensoren, die sehr wenig Strom verbrauchen. Allerdings sind sich viele Marktbeobachter inzwischen darüber einig, dass die „Industrie 4.0“ Viel Nachfrage aus Maschinen- und Anlagenbau Die stärkste …

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Im Test: xEnviro – Schönere Wolken für X-Planehttp://oiger.de/2017/04/24/im-test-xenviro-schoenere-wolken-fuer-x-plane/163369 http://oiger.de/2017/04/24/im-test-xenviro-schoenere-wolken-fuer-x-plane/163369#respond Mon, 24 Apr 2017 08:00:55 +0000 http://oiger.de/?p=163369 Zusatzprogramm für die Wettergötter im Flugsimulator Wie wir in unserem ausführlichen Testbericht zum eben erschienenen X-Plane 11 (Teil 1 und Teil 2) festgestellt haben, ist der neue Simulator optisch eine Wucht. Allerdings trifft das nur bedingt auf das Wetter oder jegliche andere Form der Wasserdarstellung zu. Ein gefundenes Fressen also für Entwickler und Anbieter von Zusatzsoftware. Das Prinzip kennen wir schon von Flightsimulator X (FSX) und Prepar3D (P3D). Der Simulator bietet in seiner Grundausstattung zwar eine mehr oder wenige funktionsfähige Basis. Aber wie beim Autokauf lassen sich die High-End-Simulationen nach dem Baukastenprinzip beliebig mit Add-Ons hochrüsten. Wetter-Aufrüstung nicht gerade billig Die Marktlücke für schöneres Wetter haben in der X-Plane Welt im Wesentlichen zwei Produkte unter sich aufgeteilt: xEnviro und Sky Maxx Pro. In einem ersten Test schauen wir uns xEnviro an. Auf Seiten von FSX bzw. P3D heißt das Pendant übrigens Active Sky 16 (AS16) von HiFi Technologies, das wir ebenfalls schon einem ausgiebigen Test unterzogen haben. Beide Programme spielen auch ungefähr in derselben Preisliga: Immerhin knapp 70 Euro sind jeweils fällig, will man seinen …

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Starcraft I nun kostenloshttp://oiger.de/2017/04/23/starcraft-i-nun-kostenlos/163381 http://oiger.de/2017/04/23/starcraft-i-nun-kostenlos/163381#respond Sun, 23 Apr 2017 07:47:51 +0000 http://oiger.de/?p=163381 Blizzard stellt Strategiespiel-Klassiker gratis ins Netz Mar Sara, 23. April 2017. Den ewigen Konflikt zwischen Menschen, Zerg und Protoss gibt es nun gratis: Die kalifornische Softwareschmiede Blizzard hat ihren Strategiespiel-Klassiker „Starcraft“ aus dem Jahr 1998 nun zum kostenlosen Download bereit gestellt. Seinerzeit stilbildend im Genre Denn technisch ist das Spiel inzwischen überholt, den Nachfolger „Starcraft II“ hatte Blizzard bereits 2010 veröffentlicht und eine grafisch aufgebohrte Version des Originalspiels („Starcraft Remastered“) soll demnächst auch erscheinen. Trotz der inzwischen antiquierten Grafik hat das erste „Starcraft“ bis heute seinen Reiz behalten. Denn schon damals inszenierte Blizzard die Story zum Spiel in – für damalige Maßstäbe – aufwendigen Video-Zwischensequenzen und investierte auch einige Mühe in eine gute Spielbalance. Zerg-Invasoren überrennen Kolonien der Menschen Für all jene, die Starcraft nicht kennen: Erzählt wird darin eine Geschichte, die etwas an „Starhip Troopers“ von Robert Henlein erinnert, aber eine menschlichere Perspektive hat: Eine Insektenrasse, die „Zerg“ überrennt in der Zukunft die Konförderation der Menschen, die sich unter diesem Ansturm all ihre eigenen Schwächen offenbart. Der Magistrat des Außenpostens Mar Sara und der …

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Rund 2000 marschierten in Dresden für die Wissenschafthttp://oiger.de/2017/04/22/rund-2000-marschierten-in-dresden-fuer-die-wissenschaft/163379 http://oiger.de/2017/04/22/rund-2000-marschierten-in-dresden-fuer-die-wissenschaft/163379#respond Sat, 22 Apr 2017 17:40:36 +0000 http://oiger.de/?p=163379 Mitorganisator: March for science war voller Erfolg Dresden, 22. April 2017. Mit einem „March for Science“ haben rund 2000 Menschen heute in Dresden für die Freiheit der Wissenschaften, für mehr wissenschaftliches Fundament in der Politik und gegen die Verbreitung von Mumpitz demonstriert. „Wir sehen die Veranstaltung ganz klar als vollen Erfolg an“, erklärte Mitorganisator und TU-Student Konstantin Macher auf Oiger-Anfrage. „Wir sind begeistert, dass sich so viele Menschen zusammengefunden haben um den Wert von Wissenschaft für unsere Gesellschaft zu zelebrieren und sich für eine freie Wissenschaft in unserer pluralistischen Demokratie stark gemacht haben.“ Ministerin sorgt sich angesichts wachsendem „wissenschaftsfeindlichen Verhalten“ „Die Freiheit von Forschung und Lehre ist zurecht im Grundgesetz und in der Sächsischen Verfassung verankert und ein hohes Gut in einer Demokratie“, hatte die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) bereits am Vortag betont. „Das aktuell zunehmende wissenschaftsfeindliche Verhalten zeigt, dass auch die Wissenschaft für eine pluralistische Gesellschaft streiten muss.“ Zugleich sei „Wissenschaft diejenige Instanz, die hilft, sachlich und methodisch verlässlich zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden“. Wissenschaftsmarsch auch am Nordpol Weltweit hatten heute Hunderttausende …

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Die Pracht der Sachsenherzögehttp://oiger.de/2017/04/21/die-pracht-der-sachsenherzoege/163360 http://oiger.de/2017/04/21/die-pracht-der-sachsenherzoege/163360#respond Fri, 21 Apr 2017 17:48:05 +0000 http://oiger.de/?p=163360 Oigers Wochenendtipp: Singuläre Ausstellung „Kurfürstliche Garderobe“ im Residenzschloss Dresden zeigt prachtvolle Gewänder und Waffen Dresden, 21. April 2017. Hier ist der arg strapazierte Superlativ „einzigartig“ richtig platziert: Seit dem 9. April zeigt eine neue Dauerausstellung „Kurfürstliche Garderobe“ im Residenzschloss Dresden dem Besucher noch nie zuvor Gesehenes, eben Einzigartiges! Fragen wir einen Besucher von Frankreichs musealen Kronjuwelen, des Pariser Louvre oder des Schlosses Versailles, was er dort an Kleidungstücken beispielsweise aus des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Garderobe zu sehen bekommen hat, so lautet die lapidare Antwort garantiert: Nichts! Video "Macht und Mode" (SKD): Erstmals öffentlich gezeigt Im Dresdner Residenzschloss wird jetzt dem Besucher die Garderobe der sächsischen Kurfürsten aus dem 17. Jahrhundert präsentiert. Und dies in einem Zustand, dass wir annehmen möchten, sie ist noch nie getragen, sie erlebt jetzt erst ihren ersten öffentlichen Auftritt. Was einst vorzugsweise in der Kurfürstlichen Schneiderei sowie beim „Leibschneider“ dem Seiden- und Perlensticker Hans Friedrich Friese in Dresden aus italienischer Seide geschneidert und anschließend in einer ebenso extrem zeitaufwendigen wie kunsthandwerklich hervorragenden Weise geschaffen wurde, macht uns geradezu fassungslos. Dem stehen …

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Hub Dresden soll „kluge Systeme“ für Deutschlands digitale Zukunft entwickelnhttp://oiger.de/2017/04/21/hub-dresden-soll-kluge-systeme-fuer-deutschlands-digitale-zukunft-entwickeln/163349 http://oiger.de/2017/04/21/hub-dresden-soll-kluge-systeme-fuer-deutschlands-digitale-zukunft-entwickeln/163349#respond Fri, 21 Apr 2017 14:07:37 +0000 http://oiger.de/?p=163349 80 bis 100 Millionen Euro Anschubfinanzierung für Dresdner Innovationszentrum geplant Dresden, 21. April 2017. In Dresden entsteht in den nächsten Jahren ein nationales Innovationszentrum (neudeutsch „Hub“ genannt) für das „Internet der Dinge“ und die „Industrie 4.0“. Das haben das Bundeswirtschaftsministerium und die sächsische Staatskanzlei heute mitgeteilt. In Leipzig unterstützt der Bund demnach außerdem ein Hub, das sich auf die digitalisierte Energiewirtschaft und vernetzte Städte konzentriert. Weitere Hubs sind in Köln, Karlsruhe, Stuttgart, Ludwigshafen, Mannheim, Potsdam und Nürnberg geplant. Mit insgesamt zwölf solcher Hubs will die Bundesregierung deutsche Führungspositionen in der digitalen Zukunft sichern. Zypries sieht viele kleine Technologie-Agglomerationen in Deutschland „In Deutschland gibt es vielleicht kein Silicon Valley, dafür aber viele exzellente Valleys mit eigenen Stärken“, betonte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD). „Die ausgewählten Städte stehen für Branchenschwerpunkte, von Chemie über Gesundheit bis zur Künstlichen Intelligenz, ihre Initiativen werden dem Gründerstandort Deutschland Aufwind geben.“ Dresden spezialisiert sich auf „Smart Systems“ für vernetzte Fabriken der Zukunft Ingenieure, Facharbeiter und Forscher wollen im Dresdner „Hub“ (englisch für „Knoten“) intelligente Schlüsselkomponenten („Smart Systems“) für die vernetzten Autos, Fabriken und …

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Milch-Müller favorisiert Leppersdorfhttp://oiger.de/2017/04/21/milch-mueller-favorisiert-leppersdorf/163344 http://oiger.de/2017/04/21/milch-mueller-favorisiert-leppersdorf/163344#respond Fri, 21 Apr 2017 12:18:15 +0000 http://oiger.de/?p=163344 Sachsen bestätigt Ansiedlungsverhandlungen für halbe Milliarde teure Homann-Salatfabrik Dresden/Leppersdorf, 21. April 2017. Die Müllermilch-Gruppe und deren Feinkost-Tochter Homann haben es nun auch offiziell bestätigt: Theo Müller will bis zu 500 Millionen Euro in eine neue Salatfabrik  investieren und dafür die unrentablen Werke in Dissen, Lintorf, Bottrop und Floh-Seligenthal bis zum Jahr 2020 schließen. Der Standort steht zwar noch nicht fest, aber vermutlich wird Sachsen das Rennen machen: „Die favorisierte Lösung ist das sächsische Leppersdorf, wo die Unternehmensgruppe Theo Müller bereits Europas modernste Molkerei betreibt“, informierte die Müller-Gruppe. Salatmacher Homann in der Krise Hintergrund sei „eine Krise des Unternehmens, die durch scharfen Wettbewerb auf dem Feinkost-Markt und mangelnde Entwicklungs- und Synergie-Potenziale an den vier genannten Produktionsstätten entstanden ist“, teilte die Müller-Gruppe mit. „Eine Lösung der bestehenden logistischen Schwierigkeiten sowie eine moderne, zukunftsfähige Produktion können nur durch einen Neubau entstehen.“ Theo Müller werde aber allen Mitarbeitern der zu schließenden Werke anbieten, 2020 in die neue Fabrik zu wechseln. Die Produktionsstätten der Homann-Feinkost GmbH in Rogätz und Sassnitz seien von den Veränderungen nicht betroffen. Verhandlungen hinter verschlossenen Türen …

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Sachsen und Südvietnam wachsen zusammenhttp://oiger.de/2017/04/21/sachsen-und-suedvietnam-wachsen-zusammen/163339 http://oiger.de/2017/04/21/sachsen-und-suedvietnam-wachsen-zusammen/163339#respond Fri, 21 Apr 2017 08:00:20 +0000 http://oiger.de/?p=163339 Motivation & Multikulti: Outlaw will mit Asien-Praktika Azubis locken und Mekong-Klinik will mit deutscher Qualität punkten Dresden/ Cao Lãnh, 21. April 2017. Um trotz Fachkräftemangels neue Kindergärtnerinnen und andere Fachkräfte zu gewinnen und zu halten, will die gemeinnützige Jugendhilfe-Gesellschaft „Outlaw“ ab 2018 einen Mitarbeiter-Austausch zwischen Sachsen und Südvietnam erproben. Wenn die vietnamesischen Partner einverstanden sind, und das Pilotprojekt in Dresden gelingt, dann steht zur Debatte, dieses Motivations- und Multikulti-Programm bundesweit auszurollen. Kämpfen um Fachkräfte „Wir kämpfen um geeignete Fachkräfte für unsere Kitas, für die Erziehungshilfen und unsere ganze Kinder- und Jugendarbeit“, sagte der sächsische Outlaw-Regionalchef Dirk Bachmann. „Der Arbeitsmarkt ist dünn geworden. Eine Anzeige ,Suche Erzieherin’ reicht da längst nicht mehr. Wir wollen uns durch besondere Angebote als Betrieb von der Konkurrenz abheben.“ Zusammenhalt und den Lebensrhythmus in Vietnam kennenlernen Um Mitarbeiter zu finden und zu halten, will Bachmann daher seinen Azubis, aber auch langjährigen Kollegen in Zukunft Praktika in Kindergärten, Kinderheimen und anderen Sozialeinrichtungen im Mekong-Delta anbieten. „Unsere Idee ist, unsere Azubis zwei mal für jeweils drei Monate nach Vietnam zu schicken“, erzählt Dirk …

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Theo Müller plant Feinkostfabrik für halbe Milliarde Eurohttp://oiger.de/2017/04/20/theo-mueller-plant-feinkostfabrik-fuer-halbe-milliarde-euro/163333 http://oiger.de/2017/04/20/theo-mueller-plant-feinkostfabrik-fuer-halbe-milliarde-euro/163333#respond Thu, 20 Apr 2017 20:44:44 +0000 http://oiger.de/?p=163333 Leppersdorf bei Dresden ist als Standort in der engeren Wahl Dresden/Leppersdorf, 17. April 2017. Milch-König Theo Müller erwägt, in Leppersdorf bei Dresden eine halbe Milliarde Euro zu investieren, um dort Salate und andere Feinkost-Waren zu produzieren. Das haben Bild.de und die Lebensmittelzeitung berichtet – Branchenkenner bestätigten diese Pläne gegenüber dem Oiger. Vier andere Werke sollen schließen Demnach will der 77-jährige Firmenchef vier ältere Werke seiner Feinkost-Gruppe Homann schließen und dafür eine modernere Fabrik bauen. Der Standort steht zwar noch nicht fest, Leppersdorf ist aber in der engeren Wahl. Die Mitarbeiter sollen das Angebote bekommen, zum neuen Fabrikstandort zu wechseln. Die Müllermilch-Zentrale war gestern Abend nicht mehr für eine Stellungnahme erreichbar. Müller stieg nach der Wende in Sachsen ein Müller hatte zunächst auf Pachtbasis ab 1991 die Molkerei der Sachsenmilch-Gruppe betrieben und 1994 die Sachsenmilch AG übernommen, die aus dem VEB Dresdner Milchwerke hervorgegangen war. Seither investierte das Mutterunternehmen rund 820 Millionen Euro in Sachsen. In der Molkerei Leppersdorf sind rund 2300 Mitarbeiter mit der Milchveredelung zu Joghurt, H-Milch, Butter und anderen Produkten beschäftigt. hw

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Ulbricht wollte einen Turmhttp://oiger.de/2017/04/20/ulbricht-wollte-einen-turm/163318 http://oiger.de/2017/04/20/ulbricht-wollte-einen-turm/163318#respond Thu, 20 Apr 2017 14:00:15 +0000 http://oiger.de/?p=163318 Stadtmuseum widmet dem Kulturpalast Dresden eine Sonderschau Dresden. 20. April 2017.Wer heute als architekturinteressierter Tourist Dresden besucht, steuert sicher zuerst den barocken Zwinger, die Frauenkirche oder das Residenzschloss mit seinen Renaissance-Fassaden an. Doch auch die sozialistische Nachkriegsmoderne prägt die Innenstadt wesentlich mit – und da vor allem der Kulturpalast zwischen Altmarkt und Schloss. Der im Volksmund „Kulti“ genannte Komplex soll nach einem – stark umstrittenen – dreieinhalbjährigen Generalumbau Ende April 2017 wieder eröffnen. Das Stadtmuseum Dresden widmet diesem Zeugnis der DDR-Architektur vom 21. April bis zum 17. September 2017 die Sonderausstellung „Der Kulturpalast Dresden. Architektur als Auftrag“. Und die zeigt: Heftige Diskussionen rankten sich von Anfang an um den „Kulti“. Zuckerbäcker-Turmschloss entworfen Wäre es nach Ulbricht und seinen Eleven gegangen, hätte Dresden heute einen verschnörkelten Turmbau im stalinistischen Zuckerbäcker-Stil stehen: Der Entwurf des Architekten Herbert Schneider stammt vermutlich aus dem Jahr 1955, überhöht die Bauten der Stalin-Ära in Moskau und Ostberlin. Nahm aber auch Elemente der Neogotik und des Barock auf. Studenten der TU Dresden haben diesen über 60 Jahre alten Entwurf nun für die …

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