Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Wed, 18 Apr 2018 10:58:23 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.10 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 86048146 Liacon startet Mitte 2018 neue Batteriefabrik in Sachsenhttp://oiger.de/2018/04/18/liacon-startet-mitte-2018-neue-batteriefabrik-in-sachsen/167643 http://oiger.de/2018/04/18/liacon-startet-mitte-2018-neue-batteriefabrik-in-sachsen/167643#respond Wed, 18 Apr 2018 10:57:19 +0000 http://oiger.de/?p=167643 Unternehmen investiert rund 50 Millionen Euro in Ottendorf-Okrilla Ottendorf-Okrilla/Itzehoe, 18. April 2018. Der Stromspeicher-Hersteller Liacon aus Itzehoe in Schleswig-Holstein will Mitte 2018 mit der Produktion von Lithium-Titanat-Polymer-Batterien in einer neuen Fabrik in Ottendorf-Okrilla nördlich von Dresden beginnen. Das Unternehmen hatte bereits angekündigt, bis zu 160 Mitarbeiter zu beschäftigen und rund 50 Millionen Euro in ein aufgekauftes Werks-Gelände zu investieren. Offizielle Baustart war im März 2018. Größtes Werk für Lithium-Titanat-Polymer-Batterien in Europa Man wolle „die größte Zell- und Modul-Fertigung ihrer Art in Europa“ aufbauen, kündigte das Unternehmen an. „Auf der Suche nach einem Standort für den Ausbau unserer Zell-Produktion hat uns der Wirtschaftsstandort Sachsen überzeugt“, betonte Liacon-Geschäftsführer Volker Kölln. „Die hier bei Forschungspartnern und Zulieferern vorhandene herausragende Kompetenz in Bezug auf Energiespeichertechnologien und die gut ausgebildeten Fachkräfte bieten uns als Unternehmen alles, was wir für unsere zukünftige Entwicklung benötigen.“ Auch habe ihn die Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) überzeugt. Über Liacon Liacon entstand laut eigenen Angaben „in enger Kooperation“ mit den Fraunhofer-Instituten ISIT (Institut für Silicium-Technologien, Itzehoe) und ISE (Institut für Solare Energien, Freiburg). Das …

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Wundheil-Technologien werden zum Milliardenmarkthttp://oiger.de/2018/04/18/wundheil-technologien-werden-zum-milliardenmarkt/167639 http://oiger.de/2018/04/18/wundheil-technologien-werden-zum-milliardenmarkt/167639#respond Wed, 18 Apr 2018 09:49:54 +0000 http://oiger.de/?p=167639 Cambridge, 18. April 2018. Neue Technologien für die Behandlung und Heilung chronischer Wunden könnten sich in naher Zukunft weltweit zu einem Milliarden-Markt entwickeln. Das schätzt das Marktforschungs-Unternehmen „IDTEchEx“ aus Cambridge ein. Zu solchen innovativen Wundheil-Methoden gehören elektronische und Plasma-Verbände, Zelltherapien und antibakterielle Beschichtungen für Pflaster. Überalterung und Pflegekosten sorgen für Nachfrage Hintergrund sei die Überalterung der Gesellschaft in nahezu allen Industrieländern. Bis 2018 sei die Zahl der Senioren weltweit auf über eine Milliarde und die der Übergewichtigen auf zwei Milliarden angestiegen – Tendenz: stark steigend. Und gerade diese Bevölkerungsgruppen haben ein erhöhtes Risiko für chronische Wunden, zum Beispiel durch Zuckerkrankheit (Diabetes), Bein- und Liegegeschwüre. Hinzu komme, so die Analysten, dass gerade die Pflege von Patienten mit chronischen Geschwüren teuer sei und die Gesundheitssysteme in vielen Staaten zu überlasten drohe. Auch von daher werde die Nachfrage für kostengünstigere Heil- und Pflegetechnologien wachsen. Die „IDTEchEx-„Analysten rechnen damit, dass das Marktvolumen für solche Technologien in zehn Jahren – also 2028 – etwa 20 Milliarden Dollar (16,2 Milliarden Euro) groß sein wird. Plasmapflaster aus Greifswald und Monitor-Verbände aus Dresden …

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Volle Auftragsbücher im ostdeutschen Maschinenbauhttp://oiger.de/2018/04/17/volle-auftragsbuecher-im-ostdeutschen-maschinenbau/167636 http://oiger.de/2018/04/17/volle-auftragsbuecher-im-ostdeutschen-maschinenbau/167636#respond Tue, 17 Apr 2018 17:08:05 +0000 http://oiger.de/?p=167636 Leipzig, 17. April 2018. Die Auslastung im ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbau steigt: Die Betriebe dieser Branche sind durchschnittlich zu 91,2 Prozent ausgelastet. Das teilte der Industrieverband „VDMA Ost“ mit. „Damit lag die Kapazitätsauslastung ein Prozentpunkt über der vom Jahresende 2017“, hieß es vom Verband. Neue Jobs zu erwarten Für das Gesamtjahr 2018 erwarten 94 Prozent der Betriebe eine gute oder sehr gute Entwicklung ihrer Geschäftssituation, teilte der Verband mit und stützte sich dabei auf eine Mitglieder-Umfrage. „Die aufstrebende Entwicklung steht auf soliden Füßen“, schätzte Reinhard Pätz, Geschäftsführer des VDMA Ost, ein. „So gelingt es den Unternehmen bisher, den internationalen politischen und wirtschaftspolitischen Spannungen standzuhalten.“ Fachkräfte-Mangel verschärft sich Wachsende Probleme bereite allerdings die Fachkräfte-Akquise. Mehr als jedes dritte Unternehmen will demnach bis zum Jahresende neue Leute einstellen. Allerdings haben etwa 80 Prozent der Befragten Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen – vor allem in Produktion und Entwicklung. hw

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DVD „Railroad Tigers“: Action-Eisenbahner machen Invasoren in China die Hölle heißhttp://oiger.de/2018/04/17/dvd-railroad-tigers-action-eisenbahner-machen-invasoren-in-china-die-hoelle-heiss/167628 http://oiger.de/2018/04/17/dvd-railroad-tigers-action-eisenbahner-machen-invasoren-in-china-die-hoelle-heiss/167628#respond Tue, 17 Apr 2018 09:07:06 +0000 http://oiger.de/?p=167628 Action-Komödie mit Jackie Chan über den Partisanenkampf gegen die japanische Armee Wie gab es uns schon Tolkien zu verstehen? Manchmal sind es die „kleinen“ Leute, die das Schicksal eines Landes wenden. Solch eine Geschichte erzählt der chinesische Regisseur Ding Sheng auch in seiner prominent besetzten Actionkomödie „Railroad Tigers“, die inzwischen in Deutschland fürs Heimkino erschienen ist. Die Story: Robin Hood auf Chinesisch Historischer Hintergrund ist die japanische Okkupation Chinas durch das japanische Kaiserreich im II. Weltkrieg. Als die Japaner eine strategisch wichtige Eisenbahnlinie im eiskalten Ostchina einnehmen, werden die Bahnarbeiter zu Partisanen nach dem Prinzip „Soldat Schwejk“: Tagsüber verbeugen sie sich lächelnd vor den Invasoren, spielen die braven und stets pflichtbewussten Eisenbahner – um sich nachts dann um so wilder zu gebärden: Sie überfallen Militärzüge, rauben Waffen und verteilen erbeutete Lebensmittel an Otto Normalchinese. Unter der Führung von Ma Yuan (Jackie Chan) werden ihre Guerilla-Aktionen immer schlagkräftiger – bis sie sich an ein allzu ehrgeiziges Ziel wagen… Stilistik: Mix aus Chan-Slapstick, Nationalepik und Animation Ding Sheng erzählt all dies in Crossover-Manier, die verschiedene Stilistiken aufnimmt: …

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Deutsche kaufen immer mehr Spiele per Downloadhttp://oiger.de/2018/04/16/deutsche-kaufen-immer-mehr-spiele-per-download/167625 http://oiger.de/2018/04/16/deutsche-kaufen-immer-mehr-spiele-per-download/167625#respond Mon, 16 Apr 2018 17:32:41 +0000 http://oiger.de/?p=167625 42 % aller Spiele per Internet geladen Berlin, 16. April 2018. Die Deutschen kaufen immer mehr digitale Spiele per Download: Vertickte die Industrie im Jahr 2012 erst 16 Prozent aller Spiele über diesen Vertriebskanal, waren es 2017 bereits 42 Prozent. Das teilte der Computerspielindustrie-Verband „Game“ heute in Berlin mit. Der Umsatzanteil ist mit 29 Prozent etwas geringer – was daran liegen dürfte, dass die Händler teils kleine Nachlässe beim Kauf per Download gewähren. Für manches Studio interessante Zwischenfinanzierung „Download-Portale entwickeln sich zu einer immer wichtigeren Alternative“, schätzte „Game“- Geschäftsführer Felix Falk ein. „Der Kauf per Download hat neue Möglichkeiten geschaffen, etwa die sogenannten ‚Early-Access-Spiele‘. Vor allem kleinere Entwickler-Teams nutzen die Möglichkeit, eine frühe, noch nicht finale Version ihres Spiels zu einem besonders günstigen Preis zum Kauf anzubieten. Die frühzeitige Einbeziehung des Spieler-Feedbacks ist damit ebenso möglich wie die Zwischenfinanzierung der Entwicklung bis zur finalen Version des Titels.“ Gründe: Schnellere Netzzugänge, manche Spiele gibt’s nur als Download Der Trend zum Download hat mehrere Gründe: Viele Bundesbürger haben inzwischen wirklich schnelle Internetzugänge. Andererseits sind es einige Spiele …

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Dein Cyberanzug weiß alles über dichhttp://oiger.de/2018/04/16/dein-cyberanzug-weiss-alles-ueber-dich/167621 http://oiger.de/2018/04/16/dein-cyberanzug-weiss-alles-ueber-dich/167621#respond Mon, 16 Apr 2018 14:19:47 +0000 http://oiger.de/?p=167621 Ingenieure aus Zwickau entwickeln Anzug und Brille voller Elektronik, der Sportler, Senioren und Stahlwerker unterstützen soll Zwickau/Hannover/Dresden, 16. April 2018. Wer Sport treibt, kann in Zukunft beispielsweise Puls, Herzschlag und erreichte Trainingsziele auf einer Datenbrille angezeigt bekommen, während Rentner in einen Sensor-Anzug schlüpfen, um einem Herzkasper vorbeugen. Dies und viele futuristische Anwendungen mehr soll ein Cyberanzug ermöglichen, den Digitalprofessor Rigo Herold von der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) zur Hannovermesse (Halle 2, Stand A38, 23. bis 27. April 2018) vorstellen will. Professor: Anzug kann Anwender vor Gefahren warnen „Dieser Anzug durch kann durch integrierte Sensoren und Datenbrille den privaten und beruflichen Arbeitsalltag erleichtern und den Anwender vor Gefahren und Überlastungen schützen“, betonte Prof. Herold. Möglich machen dies Sensoren, die in den Anzug integriert sind, sowie eine damit gekoppelte Digitalbrille, die sich durch Augenbewegungen steuern lässt. Test in Dresden: Cybertechnik soll ALS-Patienten Kommunikation ermöglichen Die an Herolds Lehrstuhl entwickelte Brille kann dem Träger seine reale Umgebung anzeigen und dazu computergenerierte Zusatzinfos einblenden. Außerdem hat sie Sensoren für Schall und Temperatur. Die Zwickauer Forscher wollen die Brille nun …

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Infineon investiert in Dresdner Chipfabrikenhttp://oiger.de/2018/04/16/infineon-investiert-in-dresdner-chipfabriken/167592 http://oiger.de/2018/04/16/infineon-investiert-in-dresdner-chipfabriken/167592#respond Mon, 16 Apr 2018 08:00:31 +0000 http://oiger.de/?p=167592 Neuer Geschäftsführer Brettschneider verspricht im DNN-Interview 300 neue Jobs Dresden, 16. April 2018. Infineon plant, in den nächsten Jahren einen dreistelligen Millionenbetrag in den Standort Dresden zu investieren und will 300 neue Jobs schaffen. Ein Teil der Gelder fließt in Roboter und neue Automatisierungs-Ausrüstungen, ein anderer Teil in die ehemalige Qimonda-Fabrik: Anfang der 2020er Jahre wird dieses Chipwerk mit der Produktion von Leistungs-Mikroelektronik voll ausgelastet sein, verspricht Raik Brettschneider. Der gebürtige Sachse ist seit Oktober 2017 kaufmännischer Geschäftsführer von Infineon Dresden und Vizepräsident des sächsischen Hightech-Verbandes „Silicon Saxony“ – und hat in beiden Funktionen Helmut Warnecke beerbt. Oiger-Reporter Heiko Weckbrodt hat ihn über seine Pläne ausgefragt: ob die Roboter die Menschen verdrängen, wie der neue Chef die 300-mm-Fabrik auszulasten gedenkt und wie er über die Bosch-Ansiedlung denkt. Wo sehen Sie den Infineon-Standort innerhalb des Konzerns und im internationalen Vergleich? Raik Brettschneider: Wir haben hier eine sehr effiziente Fertigung, die sehr wettbewerbsfähig ist und gut ausgelastet. Ich sehe Infineon Dresden als einen starken und zukunftssicheren Standort. Zwei ihrer drei Fabrik-Module arbeiten mit 200 Millimeter großen Siliziumscheiben …

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Digitale Reko zeigt Pharao Psammetich I.http://oiger.de/2018/04/15/digitale-reko-zeigt-pharao-psammetich-i/167616 http://oiger.de/2018/04/15/digitale-reko-zeigt-pharao-psammetich-i/167616#respond Sun, 15 Apr 2018 08:29:53 +0000 http://oiger.de/?p=167616 Ägyptologe aus Kairo hat altes Puzzle am Computer zusammengesetzt Kairo/Leipzig, 15. April 2018. Der ägyptische Pharao Psammetich I. (664–610 v. u. Z.), der erst ein Vasall der assyrischen Invasoren und später ein Wiedervereiniger Ägyptens war, ist mit digitaler Hilfe wiederauferstanden: Basierend auf Fragmenten, die ein deutsch-ägyptisches Forscherteam in Kairo ausgrub, hat der Nachwuchs-Ägyptologe Christopher Breninek von der Uni Leipzig nun die Kolossalstatue des Pharaos im Computer rekonstruiert. Forscher aus Ägypten und Sachsen erwägen Rekonstruktion der 2017 entdeckten Pharaonen-Statue „Wir haben es nicht für möglich gehalten, diese Statue aus dem ersten Jahrtausend vor Christus noch so vollständig zusammenzubekommen“, berichtet Dr. Dietrich Raue vom Ägyptischen Museum der Uni Leipzig. Raue war an den Grabungen auf dem Areal des Tempels von Heliopolis beteiligt, bei denen die Wissenschaftler zuletzt mehr über 4500 Fragmente der Kolossalstatue Psammetichs I. entdeckten. Die Ägypter und die Sachsen diskutieren nun darüber, ob auch Kopie in Stein möglich und sinnvoll wäre. „Die eigentlichen Bergungsarbeiten sind nun abgeschlossen. Mit den ägyptischen Kollegen diskutieren wir derzeit die Möglichkeit einer Rekonstruktion der Skulptur“, berichtete Raue. Auch Reliefs von …

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VW testet autonomes Einparken am Flughafen Hamburghttp://oiger.de/2018/04/14/vw-testet-autonomes-einparken-am-flughafen-hamburg/167608 http://oiger.de/2018/04/14/vw-testet-autonomes-einparken-am-flughafen-hamburg/167608#respond Sat, 14 Apr 2018 10:10:52 +0000 http://oiger.de/?p=167608 Hamburg/Wolfsburg, 14. April 2018. Volkswagen, Audi und Porsche wollen Anfang der 2020er Jahre das vollautomatische Parken am Flughafen Hamburg testen. Das teilte der Mutterkonzern VW in Wolfsburg mit. Ein Parkhaus am Airport wird dann für den Pilotversuch reserviert, Menschen haben dann aus Sicherheitsgründen keinen Zutritt mehr. Während der Parkzeit legt der Bote die Pakete in den Kofferraum Bisher gibt es zwar schon automatische Parkhäuser. Dort allerdings stapeln letztlich Plattformen die eingefahrenen Autos. Im VW-Versuch soll der Fahrer dagegen sein Auto an der Parkhaus-Einfahrt abgeben und das Fahrzeug fährt navigiert dann selbstständig zu einem freien Parkplatz. Außerdem wollen die Partner Mehrwertdienste anbieten: Elektroautos werden beispielsweise zur Ladesäule gefahren, Kurierdienste sollen während der Abwesenheit des Fahrers Pakete im Kofferraum ablegen, Reinigungsdienste liefern die Wäsche und dergleichen mehr. Will der Fahrer wieder aufbrechen, meldet er dies per App und das Auto rollt wieder zum Ausgang – – „ohne Stress, ohne Kratzer und vor allem: ohne Zeitverlust“, verspricht VW. Buchen und bezahlen könne der Nutzer den Parkstellplatz in Zukunft ebenfalls per Smartphone-App, so das Szenario. Mobilität per Knopfdruck „Wir …

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Keramikdamm gegen die Plastemüll-Lawinehttp://oiger.de/2018/04/13/keramikdamm-gegen-die-plastemuell-lawine/167600 http://oiger.de/2018/04/13/keramikdamm-gegen-die-plastemuell-lawine/167600#respond Fri, 13 Apr 2018 16:11:47 +0000 http://oiger.de/?p=167600 Watttron aus Freital will mit innovativen Matrix-Heizungen dafür sorgen, dass die Industrie Millionen Tonnen Verpackungsmüll spart Freital/Dresden, 13. April 2018. Ingenieure aus Freital wollen mit neuartigen digitalen Heizmodulen helfen, die weltweit wachsende Mülllawine einzudämmen. Ihre Technologie verpulvere zum Beispiel bei der Produktion von Joghurtbechern knapp ein Drittel Plaste und Energie weniger als herkömmliche Verfahren, verspricht die Watttron GmbH. „Wir werden es den Leuten nicht ausreden können, aus Joghurtbechern zu essen und Kaffeekapseln zu benutzen“, räumt Geschäftsführer Marcus Stein ein, der Watttron gemeinsam mit Sascha Bach leitet. „Aber wir können wenigstens dafür sorgen, dass dabei weniger Kunststoffe verbraucht werden.“ Große Milchwerke testen Heizmatrix in der Pilotproduktion Namhafte Milchwerke und Hygieneartikel-Hersteller testen die per Keramikdruck hergestellten und technologisch entfernt mit TFT-Fernsehern verwandten Heizmodule aus Sachsen inzwischen in der Pilotproduktion. Wenn sie sich bewähren und in die Massenproduktion übernommen werden, könnten sie womöglich tatsächlich einen spürbaren ökologischen Beitrag leisten. Um beim Beispiel Joghurt zu bleiben: Allein in Europa verarbeitet die Verpackungsindustrie jährlich rund 3,3 Millionen Tonnen Kunststoffe zu Joghurtbechern. Würden die Fabriken dabei tatsächlich ein Drittel durch neue …

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Kurzvita von Raik Brettschneider, Infineon Dresdenhttp://oiger.de/2018/04/13/kurzvita-von-raik-brettschneider-infineon-dresden/167593 http://oiger.de/2018/04/13/kurzvita-von-raik-brettschneider-infineon-dresden/167593#respond Fri, 13 Apr 2018 11:56:23 +0000 http://oiger.de/?p=167593 1978 geboren in Sebnitz 1979-2002: Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden 2003: Einstieg bei Infineon, zunächst als Controller und Planer, später als Leiter für den Finanzbereich Seit Oktober 2017: gemeinsam mit Mathias Kamolz Geschäftsführer von Infineon Dresden

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Pergamon in 3D wiederauferstandenhttp://oiger.de/2018/04/13/pergamon-in-3d-wiederauferstanden/167586 http://oiger.de/2018/04/13/pergamon-in-3d-wiederauferstanden/167586#respond Fri, 13 Apr 2018 08:42:56 +0000 http://oiger.de/?p=167586 Neue Ausstellung im Antikenmuseum Leipzig zeigt eine räumliche Computer-Rekonstruktion der antiken Stadt Pergamon/Leipzig, 13. April 2018. Über antike Metropolen wie Rom, Athen oder Alexandria zu lesen ist das eine – etwas ganz anderes, die wie ein Zeitgenosse zu sehen, zu durchschreiten. Für das antike Pergamon machen Forscher der Unis Leipzig, Cottbus sowie das Deutsche Archäologische Institut dies nun möglich: Sie haben die untergegangene Stadt, die bis heute vor allem durch ihren riesigen Altar bekannt ist, in einem 3D-Computermodell nachgebaut. In einer Sonderausstellung im Antikenmuseums der Universität Leipzig können Besucher ab dem 21. April diese Rekonstruktion in einem 3D-Film vom Stadttor bis zur Akropolis erkunden. Das hat die Uni Leipzig heute angekündigt. Plastisches Bild antiker Stadträume „Unser Ziel ist es, aus archäologischer Perspektive ein modernes, plastisches Bild antiker Stadträume zu vermitteln“, erklärte Dr. Hans-Peter Müller vom Antikenmuseum. „Zugleich soll sie zum Nachdenken über die eigene urbane Umwelt anregen.“ Auch Asisis 360-Grad-Panorama von Pergamon zu sehen Neben dem 3D-Modell können die Besucher n der Ausstellung Tagebücher von Ausgräbern der Pergamon-Ruinen, gezeichnete Rekonstruktionen einzelner Bauten, Herrscherbüsten und andere …

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Deutschland ist gleicher gewordenhttp://oiger.de/2018/04/12/deutschland-ist-gleicher-geworden/167583 http://oiger.de/2018/04/12/deutschland-ist-gleicher-geworden/167583#respond Thu, 12 Apr 2018 16:48:46 +0000 http://oiger.de/?p=167583 Ifo: Wirtschaftskraft der Städte und Kreise nähert sich an – vor allem durch staatliche Eingriffe München, 12. April 2018. Die Einkommen und die Wirtschaftskraft der Städte und Kreise in Deutschland hat sich seit der Jahrtausendwende angenähert. Das hat eine Analyse des Wirtschaftsforschungs-Institutes Ifo aus München ergeben. Ifo: Topos der starken regionalen Ungleichheit ist nicht zu halten „Wegen progressiver Steuern und staatlicher Transfers ist die Ungleichheit der verfügbaren Einkommen deutlich geringer als jene der Bruttowertschöpfung“, betonte Gabriel Felbermayr, der Leiter des Ifo-Zentrums für Außenwirtschaft. „Die gelegentlich zu lesende Aussage, Deutschland sei eines der Länder mit den größten regionalen Gegensätzen, trifft nicht zu. Die regionale Ungleichheit der verfügbaren Einkommen ist in Deutschland niedriger als in allen großen EU-Staaten. Die Zahlen stützen also weder die Behauptung, die Globalisierung hätte zu einer immer stärkeren Ungleichheit der regionalen Einkommen geführt, noch bieten sie eine Basis für die Forderung nach mehr regionaler Umverteilung, weder in Deutschland noch in der EU.“ Forscher: Extrembeispiele vergleichen bringt wenig Die Forscher verweisen in diesem Zusammenhang auf einen Beitrag der FAZ, der eben solch eine starke …

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9 % vom deutschen BIP fließen in Bildung und Wissenschafthttp://oiger.de/2018/04/12/9-vom-deutschen-bip-fliessen-in-bildung-und-wissenschaft/167581 http://oiger.de/2018/04/12/9-vom-deutschen-bip-fliessen-in-bildung-und-wissenschaft/167581#respond Thu, 12 Apr 2018 08:41:03 +0000 http://oiger.de/?p=167581 Wiesbaden, 12. April 2018. Deutschland hat im Jahr 2016 insgesamt rund 282 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Das waren 2,8 % mehr als im Vorjahr. Dies hat das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden nun berechnet – neuere Zahlen liegen noch nicht vor. Gemessen an der gesamten Wirtschaftsleistung investierten Staat, Kommunen, Unternehmen und andere Finanziers etwa 9 Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes (BIP) in diesen Sektor. Kitas, Schulen und Unis sind größter Posten Über 160 Milliarden Euro und damit die meisten Ausgaben flossen in Kitas, Schulen, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen. „Für Forschung und Entwicklung wendeten Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 75,5 Milliarden Euro auf“, erklärten die Bundesstatistiker. Knapp 2/3 bezahlt die öffentliche Hand Neuere Zahlen über die Verteilung der Finanzquellen liegen noch nicht vor. In der Regel finanzieren aber öffentliche Einrichtungen wie die Bundesregierung, die Länder und Kommunen knapp zwei Drittel der Ausgaben für Bildung und Forschung, etwa zwei Prozent sind ausländische Investoren und der Rest entfällt auf den inländischen Privatsektor. hw

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Immer mehr Senioren: Neue Geriatrie im St.-Joseph-Stift Dresdenhttp://oiger.de/2018/04/11/immer-mehr-senioren-neue-geriatrie-im-st-joseph-stift-dresden/167575 http://oiger.de/2018/04/11/immer-mehr-senioren-neue-geriatrie-im-st-joseph-stift-dresden/167575#respond Wed, 11 Apr 2018 18:24:33 +0000 http://oiger.de/?p=167575 Anbau kostete 17,4 Millionen Euro Dresden, 11. April 2018. Wegen des wachsenden Senioren-Anteils in der Stadtgesellschaft hat das Krankenhaus St.-Joseph-Stift in den vergangenen drei Jahren ihr altersmedizinisches Zentrum in Dresden-Johannstadt ausgebaut. Heute haben die Klinikleitung und die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) den 17,4 Millionen Euro teuren Neubau offiziell in Betrieb genommen. Bischof Heinrich Timmerevers segnete das Gebäude, das nun die größte Akut-Geratrie in Dresden beherbergt. Größtes Bauprojekt seit der Wende Es handele sich um die größte Einzelinvestition des St.-Joseph-Stifts seit der Wende, hieß es in einer Mitteilung des Krankenhauses. Das Sozialministerium habe den Bau mit 5,2 Millionen Euro bezuschusst. Boden beleuchtet, starke Farbkontraste und andere Senioren-Extras Der Dreigeschosser an der Georg-Nerlich-Straße hat 54 Betten, altersgerechte Stations- und Therapiebereiche, eine Trainingsküche und ein Trainingsbad. Zu den Besonderheiten gehören beispielsweise auch starke Farbkontraste an Grenzflächen, um Stürze der Rentner zu vermeiden, bodenbeleuchtete Patientenzimmer, niedrige Fenstersitzbänke und andere seniorenfreundliche Extras. Anteil Hochbetagter steigt Die Krankenhaus-Leitung rechnet mit einem großen Bedarf an altersmedizinischen (geriatrischen) Angeboten in der Stadt: „Jeder sechste Dresdner wird im Jahr 2025 über 70 Jahre …

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Fabrik für hochspannende Chips startet in Dresdenhttp://oiger.de/2018/04/11/fabrik-fuer-hochspannende-chips-startet-in-dresden/167568 http://oiger.de/2018/04/11/fabrik-fuer-hochspannende-chips-startet-in-dresden/167568#respond Wed, 11 Apr 2018 13:04:56 +0000 http://oiger.de/?p=167568 Firma „3-5 Power Electronics“ produziert Gallium-Arsenid-Halbleiter für Elektroautos und Solarkraftwerke Dresden, 11. April 2018. Das Unternehmen „3-5 Power Electronics“ (35PE) hat heute eine Mini-Fabrik für Hochspannungs-Spezialchips im Technologiezentrum Dresden offiziell eingeweiht. Dabei handelt es sich um sogenannte Leistungs-Halbleiter, die aus Gallium-Arsen-Verbindungen (GaA) statt aus dem sonst in Computerchips üblichen Silizium bestehen. Diese elektronischen Bauteile vertragen sehr hohe Spannungen und Stromstärken, wie sie zum Beispiel in Elektroautos, Batterie-Schnellladestationen, Motorsteuerungen, Solar- und Windkraftwerken oder auch in Notstrom-Batterien (USVs) für Rechenzentren auftreten. Laut 35PE-Geschäftsführer Gerhard Bolenz steckt dahinter eine weltweit einzigartige Fertigungstechnologie im Hochvakuum, die die Gründer in den vergangenen fünf Jahren selbst entwickelt haben. Schlüsseltechnologie „Leistungshalbleiter“ führt Schattendasein „Leistungshalbleiter sind eine wenig bekannte Schlüsseltechnologie“, schätzt Bolenz ein. Dabei steigt der Bedarf für Elektronikbauteile, die möglichst effizient Ströme über 100 Ampere und Spannungen von mehreren Hundert oder gar Tausend Volt verarbeiten, in vielen Branchen im Zuge der Energiewende an. Analysten gehen davon aus, dass sich die weltweiten Umsätze in dem Halbleitersegment, das 35PE bedienen will, bis zum Jahr 2025 auf 3,7 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) etwa verzehnfachen …

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Stella Dresden will die Excel-Wurstelei beendenhttp://oiger.de/2018/04/11/stella-dresden-will-die-excel-wurstelei-beenden/167529 http://oiger.de/2018/04/11/stella-dresden-will-die-excel-wurstelei-beenden/167529#respond Wed, 11 Apr 2018 05:29:37 +0000 http://oiger.de/?p=167529 Chef: Digitalisierung ist mehr als nur schneller, höher, weiter Dresden, 11. April 2018. Die Dresdner Software-Schmiede „Stella Systemhaus“ schickt sich an, der Digitalisierung in den deutschen Behörden, Instituten und Unternehmen neuen Schwung zu geben. Dabei wollen die Dresdner die Tabellenkalkulation „Excel“ als Standardprogramm an vielen Arbeitsplätzen durch eine leistungsfähigere Alternative ersetzen – durch ein Stella-Programm, versteht sich. Datenbank-Aufbau ohne Spezialwissen möglich Diese Software namens „G2“ macht laut Stella die großen Datenmengen, die moderne Verwaltungen tagtäglich erzeugen, für die Behördenchefs erst richtig überschau- und analysierbar. Andererseits versetze G2 auch normale Verwaltungs-Mitarbeiter ohne Informatik-Spezialwissen in die Lage, Datenbanken aufzubauen und elektronische Formulare zu generieren. „Die Gesellschaft fordert Digitalisierung“ „Die Gesellschaft fordert Digitalisierung“, erklärt Stella-Chef Gerd Staudinger das Konzept dahinter. Allzu oft werde dabei aber nur daran gedacht, wie Digitalisierung die Geschäftsprozesse beschleunigen und rationalisieren könne. Doch Digitalisierung berge mehr Chancen: Sie könne Firmenchefs und Behördenleitern mehr und bessere Informationen darüber geben, was in ihrem Unternehmen oder ihrer Verwaltung vor sich geht – und ihnen helfen „fundiertere Entscheidungen zu treffen und damit ihr Unternehmen besser zu führen“. Wer …

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Studie: Digitalisierung frisst 1,5 Millionen Jobs – und schafft fast genauso viele neuehttp://oiger.de/2018/04/10/studie-digitalisierung-frisst-15-millionen-jobs-und-schafft-fast-genauso-viele-neue/167564 http://oiger.de/2018/04/10/studie-digitalisierung-frisst-15-millionen-jobs-und-schafft-fast-genauso-viele-neue/167564#respond Tue, 10 Apr 2018 18:29:00 +0000 http://oiger.de/?p=167564 Nürnberg, 10. April 2018. Die Digitalisierung der Wirtschaft wird bis zum Jahr 2035 rund 1,46 Millionen Arbeitsplätze vernichten – dafür aber etwa 1,4 Millionen neue Jobs schaffen. Das hat eine Studie des arbeitsagentur-nahen Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Bonn. Die Forscher gehen in ihrer Prognose von einer vollständig durchdigitalisierten Wirtschaft im Jahr 2035 aus. „Deutliche Umgestaltung der Arbeitswelt“ Die größten Job-Verluste durch Digitalisierungs-Effekte sind laut der Projektion in der Industrie zu erwarten. Beschäftigungsgewinne sind dagegen in der Branche „Information und Kommunikation“ zu erwarten. „Eine zunehmende Digitalisierung wird jedenfalls mit einer deutlichen Umgestaltung der Arbeitswelt einhergehen, und in diesem Prozess werden Bildung und Weiterbildung der Beschäftigten eine zentrale Rolle übernehmen“, betonen die Forscher. Denn auch wenn sich laut dieser Studie die Jobverluste und -gewinne gesamtgesellschaftlich in etwa die Waage halten sollten: Unterm Strich wird sich für 6,7 Prozent der insgesamt 42,4 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland das Arbeitsleben stark verändern. Viele Industrieberufe gefährdet Laut der Studie wird vor allem der Bedarf an Hausmeistern. Hilfskräften, metall- und Anlagenbauern, …

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Schützt uns die Taumelei der Erde vor dem Strahlentod?http://oiger.de/2018/04/10/schuetzt-uns-die-taumelei-der-erde-vor-dem-strahlentod/167555 http://oiger.de/2018/04/10/schuetzt-uns-die-taumelei-der-erde-vor-dem-strahlentod/167555#respond Tue, 10 Apr 2018 15:31:36 +0000 http://oiger.de/?p=167555 Europas Forschungsrat bewilligt 2,5 Millionen Euro für Experimente mit künstlichem Erdkern in Dresden Dresden-Rossendorf, 10. April 2018. Ein Forscherteam um Dr. Frank Stefani will mit einem neuen und weltweit einzigartigen Forschungsgerät im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) nachweisen, wie das Magnetfeld der Erde entstanden ist, das uns alle vor der tödlichen Strahlung aus dem All schützt: Der „DRESDYN“ ist ein um zwei Achsen rotierbarer Zylinder, gefüllt mit flüssigem Metall, der die Taumelbewegung der Erde auf ihrem Weg um die Sonne nachstellen kann. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) schätzt Stefanis Konzept als so interessant und wichtig ein, dass er dem Dresdner Forscher nun ein Stipendium – einen sogenannten „ERC Advanced Grant“ über 2,5 Millionen Euro zugebilligt hat. Flüssiges Natrium wälzt sich im Dresdyn Mit dem Geld will Stefani sein Team verstärken. Die Experimente selbst kann er aber erst 2019 beginnen, wenn der DRESDYN betriebsbereit ist. Diese neue Anlage gilt als konstruktiv sehr herausfordernd, da enorme kinetische Energien und Trägheitskräfte in mehreren Achsen auf den Flüssigmetall-Behälter wirken. Unter anderem deshalb wird der DRESDYN mit aufwendiger Sicherheitstechnik abgeschirmt. …

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DVD „Orbiter 9“: Ein Leben lang alleinhttp://oiger.de/2018/04/10/dvd-orbiter-9-ein-leben-lang-allein/167549 http://oiger.de/2018/04/10/dvd-orbiter-9-ein-leben-lang-allein/167549#respond Tue, 10 Apr 2018 09:12:13 +0000 http://oiger.de/?p=167549 Science-Fiction über eine Reise: Nichts ist, was es scheint Mit „Orbiter 9“ hat der Spanier Hatem Khraiche einen Science-Fiction-Film vorgestellt, der trotz vergleichsweise aufwendiger Optik näher an einem Indie-Streifen als an einer Weltraum-Oper à la Starwars ist. Darin jongliert er mit Themen wie Wissenschaftsethik, Umweltkatastrophen und dem Zwiebelmodell: Schale um Schale zeigt sich der Kern hinter dem vermeintlich so glänzenden Griff nach den Sternen. Werbevideo (Koch Film): Die Story: Raumschiff auf dem Weg zu einer neuen Heimat Soweit Helena (Clara Lago) zurückdenken kann, ist sie allein, sehr allein: Billionen Kilometer von der Erde entfernt, auf einem Raumschiff, das einer prophezeiten neuen Welt jenseits des Sonnensystems entgegen eilt. Aus Filmen in der Schiffs-Datenbank hat sie erfahren, dass ursprünglich ihre Eltern an Bord waren. Sie sind aber wegen eines Defekts an der Sauerstoff-Aufbereitung zurückgeflogen, erklärt der Schiffscomputer, damit ihr Baby lange genug Luft hat, bis ein Reparaturteam „Orbiter 9“ helfen kann. Und dieses „Team“ betritt in persona des Ingenieurs Alex (Alex Gonzalez) das Schiff. Gerade mal zwei Tage und Nächte hat Helena nun Zeit, um ein bisschen …

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