Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Mon, 26 Jun 2017 16:37:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.5 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 86048146 Super-Energiespeicher aus Kohlehttp://oiger.de/2017/06/26/super-energiespeicher-aus-kohle/164171 http://oiger.de/2017/06/26/super-energiespeicher-aus-kohle/164171#respond Mon, 26 Jun 2017 16:37:38 +0000 http://oiger.de/?p=164171 Hamburger Akademiepreis für Graphen-Forscher Xinliang Feng und Klaus Müllen aus Dresden und Mainz Dresden, 26. Juni 2017. Für ihre herausragenden Arbeiten an zweidimensionalen Kohlenstoff-Netzen – sogenannten „Graphenen“ – hat die Akademie der Wissenschaften in Hamburg nun zwei Forscher in Dresden und Mainz geehrt: Xinliang Feng vom Zukunftselektronikzentrum „cfaed“ der TU Dresden und Klaus Müllen vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz bekommen den „Hamburger Wissenschaftspreis 2017“. Mit 100 000 Euro Preisgeld ist er der höchstdotierte Preis einer deutschen Wissenschaftsakademie. Kohlenstoffnetze wie Computer-Chips mit Fremdatomen spicken Der Chemiker Xinliang Feng stammt aus China und war jahrelang bei Direktor Müllen am MPI-P tätig. Seit August 2014 ist er Strategischer Professur für Molekulare Funktionsmaterialien am Dresdner Exzellenzcluster „cfaed“. Der 37-Jährige gilt als international führender Experte für die Dotierung von Graphen. Das heißt, er hat Wege gefunden, um die nur eine Atomlage dünnen 2D-Kohlenstoffnetze mit Fremdatomen zu spicken und zu stapeln. Dadurch wird es möglich, die ohnehin schon exotischen Eigenschaften von Graphen – zum Beispiel hohe Leit- und Speicherfähigkeit sowie mechanische Belastbarkeit – gezielt weiter zu steigern. Müllen war jahrelang …

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Mit Nanoteilchen gegen den Krebshttp://oiger.de/2017/06/26/mit-nanoteilchen-gegen-den-krebs/164154 http://oiger.de/2017/06/26/mit-nanoteilchen-gegen-den-krebs/164154#respond Mon, 26 Jun 2017 08:00:14 +0000 http://oiger.de/?p=164154 Warum der Humboldt-Stipendiat Dr. Tanmaya Joshi aus Indien zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf kam Dresden, 26. Juni 2017. Damit Ärzte künftig Krebs besser behandeln zu können, setzen der Humboldt-Stipendiat Dr. Tanmaya Joshi und der HZDR-Wissenschaftler Dr. Holger Stephan auf Medikamente mit Nanopartikeln. Diese sollen bösartige Krebszellen gezielt aufspüren und effektiv bekämpfen. Im Interview sprechen sie über das Potenzial der Nanomedizin, über ihre Zusammenarbeit am Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung und über das Leben in Dresden. Wie ist der Kontakt zwischen Ihnen zustande gekommen? Holger Stephan: Durch Leone Spiccia – einen der fähigsten Chemiker weltweit. Ich habe ihn 2006 auf einer internationalen Konferenz kennengelernt. Leider ist er kurz vor Weihnachten verstorben. Er hat an der australischen Monash University in Melbourne geforscht und sich mit Hingabe der Ausbildung junger Wissenschaftler gewidmet. So hat er auch Tanmayas Doktorarbeit betreut, der später wiederum das Studenten-Austauschprogramm zwischen dem HZDR und der Monash University mitorganisiert  hat. Und warum wollten Sie unbedingt nach Dresden? Tanmaya Joshi: Ich bin nach meinem Studium in Indien nach Australien gegangen und habe mich auf Metallkomplexe in der Biologie und …

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Tanmaya Joshihttp://oiger.de/2017/06/26/tanmaya-joshi/164165 http://oiger.de/2017/06/26/tanmaya-joshi/164165#respond Mon, 26 Jun 2017 07:54:12 +0000 http://oiger.de/?p=164165 Der Biochemiker Dr. Tanmaya Joshi ist 33 Jahre alt. Er wurde im indischen Kanpur geboren, studierte Chemie am Indian Institute of Technology in Kanpur und hat dann an der Monash University im australischen Melbourne geforscht. Dort spezialisierte er sich auf Nanomaterialien für die Bildgebung, Therapie und Diagnostik in der Krebsforschung. Bis zum Spätherbst 2018 ist er nun als Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung zu Gast im Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf (HZDR) als Gastwissenschaftler tätig. Sein Gastgeber ist Dr. Holger Stephan, Gruppenleiter für nano-skalige Systeme am HZDR-Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung.

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Der „kleine Mann“ wählt kaum die AfDhttp://oiger.de/2017/06/25/der-kleine-mann-waehlt-kaum-die-afd/164159 http://oiger.de/2017/06/25/der-kleine-mann-waehlt-kaum-die-afd/164159#comments Sun, 25 Jun 2017 10:24:46 +0000 http://oiger.de/?p=164159 Leipziger Studie: Vor allem Ostdeutsche und Bessergestellte sympathisieren mit der „Alternative für Deutschland“ Leipzig, 25. Juni 2017. Der typische Wähler der rechtskonservativen Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist männlich, wohnt in Ostdeutschland und bezieht ein mittleres oder höheres Einkommen im Vergleich zum Durchschnitt der deutschen Bevölkerung. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Soziologen Holger Lengfeld von der Universität Leipzig. Damit sei die von etablierten Parteien indirekt formulierte These, die AfD werde vor allem von Verlierern des Modernisierungsprozesses gewählt („Modernisierungsverliererthese“) widerlegt, betonte Lengfeld. „Meine Analyse zeigt, dass Personen mit niedrigem sozialen Status keine höhere Wahrscheinlichkeit als Personen mit höheren Status haben, sich bei der Bundestagswahl 2017 für die AfD auszusprechen.“ Holger Lengfeld: „In wirtschaftlichen Fragen ist es eine liberale, den freien Wettbewerb fordernde Partei, die den Sozialstaat klein halten möchte.“ Laut seinen Untersuchungen gibt es „eher eine leichte statistische Tendenz, dass die sogenannten Bessergestellten mit dieser Partei sympathisieren“. Der Grund könne in der Programmatik der AfD liegen: „In wirtschaftlichen Fragen ist es eine liberale, den freien Wettbewerb fordernde Partei, die den Sozialstaat klein halten möchte. …

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Die Glaskünstler von Haidahttp://oiger.de/2017/06/23/die-glaskuenstler-von-haida/164145 http://oiger.de/2017/06/23/die-glaskuenstler-von-haida/164145#respond Fri, 23 Jun 2017 20:10:48 +0000 http://oiger.de/?p=164145 Oigers Wochenendtipp: Ins Böhmische zur Felsenburg Novy Bor, 23. Juni 2017. Ausflüge ins benachbarte Böhmen brachten uns stets bemerkenswerte Entdeckungen: Im Vorjahr lernten wir die idyllisch gelegenen Balzhütten (na Tokani) kennen, im Frühjahr 2017 entdeckten wir im Rabstein eine im Dritten Reich angelegte unterirdische Flugzeugfabrik. Unsere dritte Entdeckungsfahrt führt uns etwas weiter ins Böhmische hinein, nach Novy Bor – geografisch gesehen bis zum Übergang vom Lausitzer Gebirge ins Böhmische Mittelgebirge. Kaum einnehmbare Feste Schon die Fahrt von Hrensko über Cesky Kamenice (Böhmisch Kamnitz) nach Novy Bor erweist sich als außerordentlich reizvoll. Wir machen in der Glasmacherstadt Novy Bor nicht Halt, sondern fahren durch bis nach Sloup v Cechach. Unser Ziel ist die Einsiedlerburg Sloup. (deutsch: Bürgstein oder auch Einsiedlerstein). Es ist die bedeutendste Felsenburg in Nordböhmen. Sie wurde vermutlich im 13. Jahrhundert auf einem alleinstehenden Sandsteinfelsen gebaut, welcher sich etwa 40 Meter über den Talboden erhebt. Sie gelangte ab dem 14. Jahrhundert in den Besitz der Herren Berka von Duba. Diese Herren sind uns heimatgeschichtlich schon als Besitzer der Herrschaft Hohnstein mit der gesamten Sächsischen …

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Digitale Hilfe für Traumatisierte und Nervenkrankehttp://oiger.de/2017/06/23/digitale-hilfe-fuer-traumatisierte-und-nervenkranke/164141 http://oiger.de/2017/06/23/digitale-hilfe-fuer-traumatisierte-und-nervenkranke/164141#respond Fri, 23 Jun 2017 14:58:21 +0000 http://oiger.de/?p=164141 Uniklinikum Dresden baut Telemedizin-Angebote für das Land aus Dresden, 23. Juni 2017. Um Nervenkranke und Menschen mit psychischen Traumata besser und schneller versorgen zu können, bauen die Spezialisten im Uniklinikum Dresden ihre telemedizinischen Angebote aus. Sie wollen nun ein Internet-Betreuungsportal für Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und ein „Telemedizinisches Netzwerk Psychotraumatologie Sachsen“ (TeleNePS) installieren. Dafür hat die sächsische Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) den beteiligten Medizinern und Ingenieuren gestern in Dresden insgesamt 2,6 Millionen Euro zugesichert. Die Federführung übernimmt die Carus Consilium Sachsen (CCS) GmbH. Telemedizin drängt durch demografischen Wandel Eine gute medizinischen Betreuung auch außerhalb der Großstädte ist eine der wichtigsten Herausforderungen für uns“, betonte die Ministerin mit Blick auf den demografischen Wandel und den Landarztmangel. Die medizinische Betreuung durch Experten aus der Ferne, die sogenannte Telemedizin, könne dafür in Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten. Schluss mit Warterei auf den Facharzt „Eines unserer Ziele ist es, nicht nur einen Dialog, sondern einen Quadrolog zwischen Patient, Hausarzt, niedergelassenem Facharzt und unserem Kompetenzzentrum für Multiple Sklerose zu ermöglichen“, sagte der Dresdner Neurologe Prof. Heinz Reichmann. Der Patient …

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Warnecke verlässt Infineon Dresdenhttp://oiger.de/2017/06/23/warnecke-verlaesst-infineon-dresden/164138 http://oiger.de/2017/06/23/warnecke-verlaesst-infineon-dresden/164138#respond Fri, 23 Jun 2017 14:45:46 +0000 http://oiger.de/?p=164138 Chefwechsel: Nachfolger wird Raik Brettschneider Dresden, 23. Juni 2017. Der langjährige Geschäftsführer von Infineon Dresden, Helmut Warnecke, verlässt das Halbleiter-Unternehmen. Das teilte heute der Aufsichtsrat mit. Das Gremium habe „gestern mit großem Bedauern dem Wunsch von Helmut Warnecke entsprochen, das Unternehmen zum 30. September 2017 zu verlassen“. Warneckes Nachfolger wird der bisherige kaufmännische Direktor Raik Brettschneider. Dieser werde ab dem 1. Oktober 2017 den Standort gemeinsam mit Mathias Kamolz leiten. „Wir bedauern es, dass Helmut Warnecke Infineon nach 33 Jahren verlassen will“, betonte Jochen Hanebeck, vom Infineon-Vorstand. „Er war maßgeblich am Aufbau unserer Halbleiterfertigung in Dresden beteiligt und hat das Werk lange Jahre als kaufmännischer Geschäftsführer erfolgreich geleitet.“ Helmut Warnecke begann seine Laufbahn 1984 bei Siemens in München. 1994 wechselte er zur neuen Halbleiterfabrik Siemens Microelectronics Center in Dresden. 1999 wurde Helmut Warnecke Geschäftsführer von Infineon in Dresden. Zwei Jahre später übernahm er in der Unternehmenszentrale von Infineon in München die Position des Vice President of Financial Controlling im Bereich Corporate Logic. 2006 kehrte er als Geschäftsführer an den Standort Dresden zurück. Helmut Warnecke ist …

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Aorten-Zentrum Dresden gegründethttp://oiger.de/2017/06/23/aorten-zentrum-dresden-gegruendet/164134 http://oiger.de/2017/06/23/aorten-zentrum-dresden-gegruendet/164134#respond Fri, 23 Jun 2017 09:32:08 +0000 http://oiger.de/?p=164134 Uniklinik und Herzzentrum wollen für Betreuung von Schlagader-Patienten enger kooperieren Dresden, 23. Juni 2017. Gefäßspezialisten des Universitätsklinikums Dresden und des benachbarten privaten Herzzentrums haben ein gemeinsames „Universitäts-Aorten-Centrum Dresden“ (UAD) gegründet. Sie wollen dort gemeinsam dafür sorgen, dass Patienten mit komplexen, lebensbedrohlichen Erkrankungen der Hauptschlagader – Aorta – in Zukunft besser und schneller behandelt werden können. 2018 wollen die Mediziner am neuen UAD zwei „High-End“-Hybrid-OP-Säle in Betrieb nehmen. Die Aorta ist 30 bis 50 Zentimeter lang und die größte Schlagader des Körpers. „Sie sorgt nach dem Herzen für den pulsierenden Blutfluss zu allen Teilen des Körpers, wobei sich ihre elastischen Wände mit jedem Herzschlag ausdehnen und wieder zusammenziehen. Damit sind die Aortenwände im Laufe eines Lebens großen Belastungen ausgesetzt, so dass Schwachstellen an den Gefäßwänden entstehen können“, erläuterten die UAD-Spezialisten.. „Typische Veränderungen sind vor allem krankhafte Erweiterungen (Aneurysmen), seltener dagegen Verengungen (Stenosen) aber auch Aufsplitterungen der Gefäßwände (Dissektionen). Damit steigt die Gefahr lebensgefährlicher Risse der Aorta. Mit neuesten insbesondere auch minimalinvasiven Operationstechniken innerhalb des Gefäßes – „endovaskulär“ genannt – lassen sich brüchige Stellen in der Aortenwand …

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Technikerkasse fordert schnelleres Internet in Sachsenhttp://oiger.de/2017/06/22/technikerkasse-fordert-schnelleres-internet-in-sachsen/164130 http://oiger.de/2017/06/22/technikerkasse-fordert-schnelleres-internet-in-sachsen/164130#respond Thu, 22 Jun 2017 19:16:59 +0000 http://oiger.de/?p=164130 Breitband-Zugänge sind Schlüssel für Telemedizin Dresden/Leipzig, 22. Juni 2017. Damit auch die Einwohner von Dörfern und Kleinstädten in Sachsen die Telemedizin nutzen können, müssen schnellere Internetanschlüsse auf dem Lande her. Das hat die Techniker-Krankenkasse (TK) in Leipzig gefordert. „Damit die Menschen von der Digitalisierung im Gesundheitswesen profitieren können, muss eine stabile technische Infrastruktur sichergestellt werden“, betonte Simone Hartman, Leiterin der TK Landesvertretung in Sachsen. „Der Breitbandausbau ist intensiver voranzutreiben.“ 77 % der Sachsen sehen Vorteile durch digitale Medizin Andererseits sei gerade in Sachsen die Akzeptanz neuer digitaler Medizinlösungen recht groß: Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) sind 77 Prozent der Sachsen überzeugt, dass die Digitalisierung den Patienten Vorteile bringt. Bei Schlaganfall kann der Landarzt per Telemedizin die Experten in der Stadt konsultieren Ein Beispiel dafür ist das Schlaganfall-Netz, das ab 2008 im Freistaat aufgebaut wurde: Jederzeit können hier Ärzte der Notaufnahme eines regionalen Krankenhauses einen spezialisierten Neurologen aus einem Kompetenzzentrum sofort in die Untersuchung eines Patienten einbeziehen. Per Videosystem können die Befunde besprochen werden. „Ohne Zeitverlust können mit dem behandelnden Arzt vor …

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Dresdner Industrie öffnet Ihre Werktorehttp://oiger.de/2017/06/22/dresdner-industrie-oeffnet-ihre-werktore/164124 http://oiger.de/2017/06/22/dresdner-industrie-oeffnet-ihre-werktore/164124#respond Thu, 22 Jun 2017 10:56:45 +0000 http://oiger.de/?p=164124 Von Rund 1000 Teilnehmer zur Industrienacht erwartet Dresden, 22. Juni 2017. 20 Dresdner Betriebe öffnen heute zur „Langen Nacht der Industrie“ ihre Werktore für zuvor angemeldete Besucher und geben ihnen Einblicke in ihre Produktion. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Dresden ist der Veranstalter und erwartet rund 1000 Teilnehmer. Kammer-Präsident sieht Dresdner Industrie nach jüngsten Ansiedlungs-Entscheidungen im Aufwind „Die Teilnehmer werden auch diesmal wieder überrascht und begeistert sein, wie abwechslungsreich und spannend die Industrie in und um Dresden ist“, meint IHK- Präsident Günter Bruntsch. „Gerade die jüngsten Ansiedlungsentscheidungen weltbekannter Industrieunternehmen werden den Stellenwert der Branche für unseren Standort weiter erhöhen“, sagte er mit Blick auf die jüngsten Ankündigungen von Bosch, Philip Morris und Müllermilch, in und um Dresden neue Fabriken zu bauen. Mit Meistern und Lehrlingen die Produktion besichtigen Die IHK richtet die Industrienacht gemeinsam mit der Hamburger Agentur „prima events“ bereits zum sechsten Mal in Dresden aus. Das Konzept: Zuvor angemeldete Besucher können in kleinen Gruppen Hightech-Firmen, Software-Schmieden und andere Industrieunternehmen besichtigen und sich mit Meistern, Mitarbeitern und Lehrlingen in der Produktion unterhalten. Die Kammer …

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USA nicht mehr so attraktiv für deutsche Gründerhttp://oiger.de/2017/06/22/usa-nicht-mehr-so-attraktiv-fuer-deutsche-gruender/164119 http://oiger.de/2017/06/22/usa-nicht-mehr-so-attraktiv-fuer-deutsche-gruender/164119#respond Thu, 22 Jun 2017 08:23:01 +0000 http://oiger.de/?p=164119 Bitkom führt dies auf Trump-Effekt zurück Berlin, 22. Juni 2017. Für Firmengründer haben die USA an Standort deutlich an Anziehungskraft verloren – dafür hat Deutschland an Attraktivität gewonnen. Dies geht aus einer Umfrage von „Bitkom Research unter 252 technologieorientierten jungen Unternehmen (Start-ups) in Deutschland hervor. Deutschland wird für Gründer interessanter Demnach würden nur noch 15 Prozent ihre Firma in den USA gründen, wenn sie erneut die Wahl hätten. Vor einem Jahr hatten dies in einer ähnlichen Umfrage noch 32 Prozent angegeben, also etwa doppelt soviele. Dagegen würden zwei Drittel der Befragten in Deutschland gründen – vor einem Jahr waren es nur 44 Prozent. „In den Ergebnissen spiegelt sich mit Sicherheit der Trump-Effekt wider“, analysierte Geschäftsleiter Niklas Veltkamp vom deutschen Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ aus Berlin die Ergebnisse. „Die USA haben für Start-ups massiv an Anziehungskraft verloren, gleichwohl sind dort die Bedingungen was Finanzierungsmöglichkeiten, Netzwerke und den Absatzmarkt angeht weiterhin sehr gut.“

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Kopierschutz im Fokushttp://oiger.de/2017/06/21/kopierschutz-im-fokus/164114 http://oiger.de/2017/06/21/kopierschutz-im-fokus/164114#respond Wed, 21 Jun 2017 16:29:17 +0000 http://oiger.de/?p=164114 IT-Ideenpreis für sächsischen Nachwuchs-Informatiker Jens Leuschner Dresden/Zittau, 21. Juni 2017. Für seine Arbeit an modernen Kopierschutz-Techniken für Computerprogramme hat der Nachwuchs-Informatiker  Jens Leuschner den IT-Ideen-Preis der Dresdner Softwarefirma „Saxonia Systems“ bekommen. Mit dem Preis möchte „Saxonia Systems“-Aufsichtsrätin Viola Klein „die Studenten zu Bestleistungen beflügeln und die Hochschule Zittau/Görlitz als hervorragende Kaderschmiede im Bereich IT in den öffentlichen Fokus rücken“. Der diesjährige Preisträger Jens Leuschner ist seit dem Oktober 2016 als Softwareentwickler bei der Görlitzer Firma „CIDEON Software“ tätig. Schon seine Professoren an der Hochschule Zittau/Görlitz hatten Leuschners Abschlussarbeit zur „Analyse und Evaluation moderner Kopierschutztechniken für Software sowie Konzeption und Implementierung eines sicheren Kommunikationsprotokolls zwischen Lizenzserver und CIDEON Output“ im September 2016 mit der Note „sehr gut“ bedacht.

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Studie: Neustart für Fernsehturm Dresden kostet 15 bis 62 Millionen Eurohttp://oiger.de/2017/06/21/studie-neustart-fuer-fernsehturm-dresden-kostet-15-bis-62-millionen-euro/164112 http://oiger.de/2017/06/21/studie-neustart-fuer-fernsehturm-dresden-kostet-15-bis-62-millionen-euro/164112#respond Wed, 21 Jun 2017 12:33:03 +0000 http://oiger.de/?p=164112 Betreibergesellschaft hält Projekt damit für erledigt Dresden, 21. Juni 2017. Die Wiederbelebung eines Dresdner Wahrzeichens ist durch eine Studie wieder in weite Entfernung gerückt: Laut einer vom Freistaat Sachsen mitfinanziertem Machbarkeitsstudie würde die Wiedereröffnung des Fernsehturms in Dresden-Wachwitz schätzungsweise zwischen 15,5 und 61,5 Millionen Euro kosten – Geld, das keiner so richtig übrig hat. Das geht aus einer gemeinsamen Mitteilung der Deutsche Funkturm GmbH, des Freistaat Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden hervor. Funkturm GmbH „Wiedereröffnung wirtschaftlich nicht darstellbar“ Der Turmbesitzer, die Deutsche Funkturm GmbH, hält das Projekt damit für erledigt: „Die Machbarkeitsstudie bestätigt, dass die vergangenen Initiativen zur Wiedereröffnung des Dresdener Fernsehturms nicht ohne Grund gescheitert sind“, heißt es vom Unternehmen. „Unter den gegebenen Rahmenbedingungen ist eine Wiedereröffnung wirtschaftlich nicht darstellbar.“ OB: Verein soll Spender suchen Der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) hat den Fernsehturm-Förderverein aufgefordert, nun nach Sponsoren zu suchen, die die Wiedereröffnung wenigstens teilsweise finanzieren könnten. „Eine einseitige steuerfinanzierte Lösung mit jährlichen Subventionen aus der Stadtkasse kann ich mir nicht vorstellen“, erklärt Hilbert. Seit Jahren dringt Verein auf Wiedereröffnung Der Fernsehturm-Verein hatte seit …

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HTW Dresden eröffnet neue Teststrecke für Roboterautoshttp://oiger.de/2017/06/21/htw-dresden-eroeffnet-neue-teststrecke-fuer-roboterautos/164109 http://oiger.de/2017/06/21/htw-dresden-eroeffnet-neue-teststrecke-fuer-roboterautos/164109#respond Wed, 21 Jun 2017 08:00:13 +0000 http://oiger.de/?p=164109 Autonomes Fahren und AR-Konzepte im Fokus Dresden, 20. Juni 2017. Eine neue Teststrecke für autonomes Fahren hat die „Hochschule für Technik und Wirtschaft“ (HTW) Dresden nun in Betrieb genommen. „Wir möchten dort das vernetzte und automatische Fahren testen“, erklärte Projektleiter Prof. Toralf Trautmann. „Wir konzentrieren uns dabei auf den innerstädtischen Verkehr und nicht auf das autonome Fahren auf der Autobahn wie andere Kollegen.“ Ingenieure testen mit elektrischen und hybriden Autos Die HTW-Ingenieure haben für ihre Testfahrten bereits einen Renault Twizy, elektrische i3s von BMW, den hybriden Sportwagen i8 und weiteren moderne Autos zur Verfügung. Die Teststrecke selbst ist 50 mal 70 Meter groß und enthält auch natürliche Sichthindernisse, wie in einer Innenstadt üblich. Vorher befanden sich hier alte HTW-Baracken, die Bagger ab dem Januar 2017 abgerissen hatten, um dann das testfeld anzulegen. Das hat – inklusive Abriss – insgesamt rund 1,3 Millionen Euro gekostet, wie Prof. Trautmann von der HTW- Fakultät Maschinenbau mitteilte. Unsichtbare Gefahren für den Fahrer sichtbar machen Ein weiterer Test-Schwerpunkt sind Konzepte, um Fahrern per Datenbrille wichtige Verkehrs-Zusatzinformationen mit Computerhilfe in dessen …

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Bronzetatzen für die Spenderhttp://oiger.de/2017/06/20/bronzetatzen-fuer-die-spender/164105 http://oiger.de/2017/06/20/bronzetatzen-fuer-die-spender/164105#respond Tue, 20 Jun 2017 10:50:41 +0000 http://oiger.de/?p=164105 Dresdner Sammler will seine historischen Teddys den Amerikanern zeigen Dresden/Washington, 20. Juni 2017. Der Dresdner Sammlers Lutz Reike will mit ausgewählten Stücken seiner Teddybär-Ausstellung in See stechen und sie in Washington zeigen. Seine Sammlung umfasst insgesamt etwa 800 historische Plüschbären und ist laut Reike die größte mobile Teddy-Ausstellung Deutschlands. Museum widmet sich dem deutschen Erbe in Amerika Zu sehen sein sollen seine Bären im Sommer 2018 in einem Museum, das sich dem deutschen Erbe in Amerika gewidmet ist, im „German-American Heritage Museum“. Deren Direktorin Erika Harms habe ihm bereits zugesagt, die Transportkosten zu übernehmen, erklärte Lutz Reike. Nun braucht er allerdings noch 20.000 Euro für die Transportvehikel: Er will seine Teddys nämlich im klassischen Stil auf Reise schicken, in Überseekoffern, die eben ihren Preis haben. Analoges Crowdfunding „Ich suche deshalb Unternehmen, die mich bei der Finanzierung der Ausstellungsgestaltung unterstützen“, so Reike. Die Spender könnten sich im Gegenzug mit ihren Werbebotschaften auf den Koffern verewigen. Wer einen ganzen Koffer finanziert, bekommt noch einen bronzenen Tatzen-Abdruck des Braunbären Samson vom Bärenpark Worbis in Sachsen-Anhalt. -> Mehr Infos …

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Werden wir alle zu Cyborgs?http://oiger.de/2017/06/20/werden-wir-alle-zu-cyborgs/164085 http://oiger.de/2017/06/20/werden-wir-alle-zu-cyborgs/164085#respond Tue, 20 Jun 2017 08:00:50 +0000 http://oiger.de/?p=164085 Hochkarätiges Symposium in Dresden beleuchtet die organische Elektronik in der „Medizin 4.0“ Dresden, 20. Juni 2017. In Science-Fiction-Serien wie „Raumschiff Enterprise“, „Robocop“, „Dr. Who“ oder „Der 6-Millionen-Dollar-Mann“ flößen sie uns Respekt vor dem Gesetz ein, oft auch Entsetzen, manchmal Bewunderung: Kyborgen (Cyborgs), also Lebewesen, die durch technologische Implantate übermenschliche Fähigkeiten entwickelt haben. Wenn sie krank sind, regenerieren sie sich in einem Alkoven, wenn sie sich verletzen, geht’s ab in die Werkstatt. Wie weit sind wir eigentlich noch von solch einer dystopischen Zukunft entfernt? Oder ist diese Cyborg-Technologie vielleicht gar nicht so schrecklich, sondern hilft uns endlich, Krebs, Fallsucht und Parkinson zu bändigen? Und welche ethischen Konsequenzen ergeben sich daraus? Öffentliches Symposium der Hector Fellow Academy In einem öffentlichen Symposium „Medizin 4.0 – Organische Elektronik in der modernen Medizin“ wollen internationale Experten eben solche Fragen Anfang Juli im Hygiene-Museum Dresden populärwissenschaftlich erörtern – und mit einem möglichst breiten Publikum darüber diskutieren. Veranstalter dieses Symposiums ist die „Hector Fellow Academy“ aus Karlsruhe. Sie wurde 2013 gegründet, um hervorragende Wissenschaftler und Nachwuchsforscher über Fachgrenzen hinweg zu vernetzen. Dieser …

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Wie wird gutes Personal gewonnen?http://oiger.de/2017/06/19/wie-wird-gutes-personal-gewonnen/164097 http://oiger.de/2017/06/19/wie-wird-gutes-personal-gewonnen/164097#respond Mon, 19 Jun 2017 20:04:23 +0000 http://oiger.de/?p=164097  Tipps zum richtigen Talentmanagement Geeignetes und gutes Personal zu finden, gestaltet sich immer schwieriger. Die gute Arbeitsmarktlage lässt Unternehmen immer stärker um Arbeitskräfte konkurrieren, neue Anforderungen wie die digitale Transformation wälzen das Arbeitsumfeld und damit auch den Bereich Human Ressource um. Viele Unternehmen übersehen dabei, eine gute Förderstruktur der eigenen Mitarbeiter zu etablieren. Gutes Talentmanagement baut einzelne neue oder etablierte Mitarbeiter im Unternehmen auf und bereitet sie auf die wichtigen Positionen im Unternehmen vor. So können Unternehmen Vakanzen auf Schlüsselpositionen vermeiden. Eine ganzheitliche Strategie Talentmanagement muss dabei als Teil einer ganzheitlichen Unternehmensstrategie und -ausrichtung verstanden werden. Bevor über konkrete Mitarbeiterauswahl und -förderung nachgedacht werden kann, müssen zunächst sämtliche Positionen beschrieben und ihrer Funktion verdeutlicht sein. So lassen sich zum Beispiel Schlüsselpositionen – solche Positionen, die nicht durch Vertretung ausgefüllt werden können – identifizieren und ein genauer Personalbedarf nach Art und Funktion beschreiben. Dabei ist unvermeidlich, dass perspektivisch gedacht wird. Die Entwicklung der Mitarbeiter – egal, ob neu hinzugekommen oder bereits im Unternehmen tätig – ist ein wichtiger Baustein. Potenziale entdecken Bei der Mitarbeitersuche und -förderung …

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Philip Morris baut Heißtabak-Fabrik in Dresdenhttp://oiger.de/2017/06/19/philip-morris-baut-heisstabak-fabrik-in-dresden/164088 http://oiger.de/2017/06/19/philip-morris-baut-heisstabak-fabrik-in-dresden/164088#comments Mon, 19 Jun 2017 15:16:53 +0000 http://oiger.de/?p=164088 Unternehmen investiert 285 Millionen Euro in Flughafen-Nähe Dresden, 19. Juni 2017. Der US-Konzern Philip Morris baut für 320 Millionen Dollar (umgerechnet 285 Millionen Euro) eine Fabrik für Tabak-Ersatzprodukte in Dresden. Das hat Geschäftsführerin Stacey Kennedy von der deutschen Konzern-Tochter „Philip Morris GmbH“ heute im f6-Zigarettenwerk Dresden angekündigt. Das Unternehmen will rund 500 neue Mitarbeiter einstellen. Sie sollen ab Anfang 2019 in der neuen Produktionsstätte in Flughafennähe sogenannte „Heets“ herstellen – zunächst für den deutschen Markt, später auch für den Export. „Diese Investition ist ein Meilenstein auf dem Weg in eine rauchfreie Zukunft“, sagte Stacey Kennedy. Konzern antwortet mit „Heets“ und „IQOS“ auf chinesische E-Zigaretten Denn diese „Heets“ sind eine technisch anspruchsvolle Antwort von Philip Morris (PM) auf die inzwischen weitverbreiteten Elektrozigaretten chinesischer Herkunft: Es handelt sich um eine Art speziell behandelter Mini-Zigarette, deren Tabak in einem IQOS genannten System erhitzt statt verbrannt wird. Der Nutzer atmet also Tabakdampf statt Rauch ein. Anders als in der E-Zigarette werden im IQOS-Träger keine Flüssigkeiten („Liquids“), sondern fester Tabak erhitzt. Offiziell bewirbt PM das neue Produkt nur als „andere …

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SEMI: Bosch-Fabrik in Dresden ist „Entscheidung von großer Tragweite“http://oiger.de/2017/06/19/semi-bosch-fabrik-in-dresden-ist-entscheidung-von-grosser-tragweite/164078 http://oiger.de/2017/06/19/semi-bosch-fabrik-in-dresden-ist-entscheidung-von-grosser-tragweite/164078#respond Mon, 19 Jun 2017 09:28:02 +0000 http://oiger.de/?p=164078 Vor allem in Sachsen ist die Freude über die Milliarden-Investition groß Dresden, 19. Juni 2017. Als „Investition in eine zentrale Zukunftstechnologie“ und „wichtigen Schritt für den Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit auch des Industriestandorts Deutschland“, hat Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) die Ankündigung des Technologiekonzerns Bosch begrüßt, in Dresden für eine Milliarde Euro eine neue Halbleiterfabrik zu bauen. Auch für das Unternehmen selbst ist das eine große Sache: Es handele sich um die die „größte Einzelinvestition in der mehr als 130-jährigen Geschichte von Bosch“, betonte Bosch-Chef Dirk Hoheisel. Fabrik soll ab 2021 MEMS für Auto und „Internet der Dinge“ herstellen Das Unternehmen plant, im Dresdner Norden eine Großfabrik bauen, die „Mikroelektromechanische Systeme“ (MEMS) für Autos und das gesamte„Internet der Dinge“ auf 300 Millimeter großen Siliziumscheiben (Wafer) herstellen kann (Der Oiger berichtete vorab). Dadurch sollen 700 neue Jobs entstehen. Der Baubeginn soll Ende 2017 oder Anfang 2018 sein. Das Gebäude mit bis zu 15.000 Quadratmetern Reinräumen und Büros soll Ende 2019 fertig sein und Ende 2021 die Massenproduktion starten. Begeisterung in Dresden In Dresden und ganz Sachsen …

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Eierlegende Wollmilchsäue am Straßenrandhttp://oiger.de/2017/06/19/eierlegende-wollmilchsaeue-am-strassenrand/164074 http://oiger.de/2017/06/19/eierlegende-wollmilchsaeue-am-strassenrand/164074#respond Mon, 19 Jun 2017 08:00:19 +0000 http://oiger.de/?p=164074 Münchner Start-up macht aus Ladestationen für e-Autos intelligente Laternen München/Dresden, 19. Juni 2017. Die sächsische Landeshauptstadt bekommt möglicherweise bald Ladestationen für Elektroautos, die gleichzeitig als intelligente Straßenlaterne, öffentliche WLAN-Sender und Parkplatz-Melder dienen. Das kann sich zumindest Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) gut vorstellen. Gemeinschaftsprojekt von Eluminocity, Infineon Dresden und Intel Entwickelt hat diese Superlaternen das Münchner Unternehmen Eluminocity und dafür unter anderem Mikroelektronik von Infineon Dresden verwendet. Dank eingebauter Sensoren können diese LED-Laternen erkennen, wenn sich Fußgänger oder Autos nähern, schalten dann automatisch auf volle Lichtstärke – um sich dann wieder herunterzuregeln, wenn Passant und Fahrzeug verschwunden sind. Prototypen könnten Wissenschaftspark Ost elektrisieren OB Hilbert zeigte sich angetan von dem Konzept, nachdem er einen Prototypen während der Dresdner Wissenschaftsnacht besichtigt hatte. „An neuen Standorten wie im Wissenschaftspark Ost, wo ohnehin neue Straßenbeleuchtung gebraucht werden, wären solche Laternen denkbar“, sagte er. Straßenleuchten fressen 1/3 des kommunalen Energieverbrauchs Die genauen Mehrkosten einer solchen digitalen und vernetzten Super-Straßenlaterne gegenüber traditioneller Technik vermochte Eluminocity-Projektmanager Julian Lieb auf DNN-Anfrage zwar noch nicht nennen: Es handele sich immerhin erst noch um einen …

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