Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Sun, 10 Dec 2017 12:20:47 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.8 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 86048146 Damit die KI Struktur im Daten-Chaos entdeckthttp://oiger.de/2017/12/10/damit-die-ki-struktur-im-daten-chaos-entdeckt/166106 http://oiger.de/2017/12/10/damit-die-ki-struktur-im-daten-chaos-entdeckt/166106#respond Sun, 10 Dec 2017 12:20:31 +0000 http://oiger.de/?p=166106 Biokybernetiker aus Dresden wollen mit „Koaleszenz-Einbettung“ versteckte Muster auf Facebook und im Gehirn entdecken Dresden, 10. Dezember 2017. Was hat das menschliche Gehirn mit Facebook und den Rechnerwolken des Digitalzeitalters zu tun? Sie alle sind komplexe Systeme, die selten durch einfache Gesetze beschrieben werden können à la: „Wenn Bedingung A erfüllt ist, dann passiert Folge B“. Sie ordnen sich nach komplexen Mustern, die für den einzelnen Menschen nicht mehr durchschaubar sind. Ein internationales Forscherteam um Dr. Carlo Vittorio Cannistraci am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden hat aber nun mit einer sogenannten „Koaleszenz-Einbettung“ (von lat. coalescere = „zusammenwachsen“ ein Formelwerk entwickelt, um diese Muster im scheinbaren Chaos zu entdecken – allerdings mit Maschinenhilfe. Komplexe Systeme als Netzwerke interpretierbar Die Dresdner Nachwuchsgruppe für „Biomedizinische Kybernetik“ ging dabei von dem Gedanken aus, dass sich viele komplexe Systeme als Netzwerke mit einer versteckten Geometrie darstellen lassen. Um diese versteckten Muster zu identifizieren, füttert die Gruppe leistungsfähige Computer mit speziellen Formeln, die das Datenchaos immer mehr vereinfachen und dabei Techniken des „Maschinellen Lernens“ einsetzen. Danach reden die Menschen der „Künstlichen …

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Bio-basierte Industrie auf Wachstumskurshttp://oiger.de/2017/12/09/bio-basierte-industrie-auf-wachstumskurs/166103 http://oiger.de/2017/12/09/bio-basierte-industrie-auf-wachstumskurs/166103#respond Sat, 09 Dec 2017 18:29:09 +0000 http://oiger.de/?p=166103 EU-Konsortium soll neue technologische Perspektiven für Landwirtschaft entwickeln Brüssel/Dresden, 9. Dezember 2017. An einer Verbindung von Landwirtschaft, Biotechnologie und Energiewende arbeitet der Verbund „Bio-Based Industries Joint Undertaking“ (BBI-JU) von EU und Industrie – und vermeldet erste Erfolge: Die Bio-basierte Industrie sei im Jahr 2016 um elf Prozent gewachsen, teilte BBI-JU-Direktor Philippe Mengal mit. „Und gegenwärtig bemerken wir ein wachsendes Interesse von Banken und privaten Investoren, auch von außerhalb der EU.“ 3,7 Milliarden Euro im Topf Die EU hatte das privat-öffentliche Gemeinschaftsunternehmen „BBI-JU“ im Jahr 2014 im Zuge der Strategie „Horizon 2020“ gegründet. Dotiert ist das Programm mit 3,7 Milliarden Euro: 975 Millionen Euro von der EU, weitere 2,7 Milliarden Euro sollen Industriepartner beisteuern. Dahinter steht die Hoffnung, neue technologische Perspektiven für die Landwirtschaft zu entwickeln. Einige Projekte widmen sich beispielsweise der Frage, wie möglichst schnell und umweltverträglich Biomasse für Kraftwerke erzeugt werden kann. Andere beschäftigen sich mit der Aufbereitung von landwirtschaftlichen Abfällen, mit der Lebensmittel-Produktion durch Algenzucht oder biologischen Verbundmaterialien für den technologischen Einsatz. „Wir beschleunigen den Übergang in die post-fossile Ära“ „Wir bauen hier …

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Küsse und Grüße sichern „soziale Wärme“ in der Familiehttp://oiger.de/2017/12/08/kuesse-und-gruesse-sichern-soziale-waerme-in-der-familie/166099 http://oiger.de/2017/12/08/kuesse-und-gruesse-sichern-soziale-waerme-in-der-familie/166099#respond Fri, 08 Dec 2017 19:00:40 +0000 http://oiger.de/?p=166099 Soziologie-Studentin der TU Dresden hat vier Ritual-Typen identifiziert Dresden, 8. Dezember 2017. Küsse, Kosenamen und andere tägliche Rituale von Begrüßung und Verabschiedung stärken und stabilisieren den Familienzusammenhang. Zu dieser Schlussfolgerung ist die Soziologiestudentin Anna-Maria von Oltersdorff-Kalettka an der TU Dresden gekommen, nachdem sie mehrere Familien über einen längeren Zeitraum beobachtet hat. Diese Rituale seien „die unkomplizierten, preiswerten Geschenke im Alltag, die soziale Wärme erzeugen“. Die 4 Begrüßungs-Typen Von Oltersdorff-Kalettka identifizierte vier Begrüßungs- und Verabschiedungstypen: 1.) Der „überschwänglich kreative Typ“, der mit Winken, vielen Küsschen und Umarmungen agiert. Er charakterisiert vor allem die Begrüßungen und Verabschiedungen zwischen (kleineren) Kindern und ihren Eltern. Diese Situationen sind noch nicht vollständig ritualisiert, leben von Koseworterfindungen wie Pupsi, Superspatz oder Spatzimatzi und der oft überbordenden, unkontrollierten Begeisterung von Kindern und auch Verliebten. 2.) Der „liebevoll zugewandte Typ“: Die Standardbegrüßung zwischen Ehepartnern ist eher kurz gehalten, wirkt aber trotzdem sehr vertraut. Die Partner begrüßen sich mit „Hallo“ und fragen sich nach ihrem Befinden. Danach folgen ein oder mehrere Küsse auf den Mund und wenn möglich, umarmen sich die Partner. Findet der …

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Jedes vierte Unternehmen betreibt digitalen Handelhttp://oiger.de/2017/12/08/jedes-vierte-unternehmen-betreibt-digitalen-handel/166097 http://oiger.de/2017/12/08/jedes-vierte-unternehmen-betreibt-digitalen-handel/166097#respond Fri, 08 Dec 2017 17:31:30 +0000 http://oiger.de/?p=166097 Wiesbaden, 8. Dezember 2017. Fast jedes vierte Unternehmen in Deutschland hat im Jahr 2016 Waren oder Dienste elektronisch verkauft – über Internetseiten, Apps oder andere digitale Vertriebskanäle. Das hat das statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitgeteilt. Die Bundesstatistiker stützten sich dabei auf eine Unternehmens-Umfrage aus dem Jahr 2017. „Unternehmen, die im Online-Handel über eine Website oder App aktiv waren, erzielten 19 % ihres gesamten Umsatzes aus Verkäufen über diese Vertriebskanäle“, heißt es weiter in der Destatis-Zusammenfassung. Mit steigender Unternehmensgröße sank dieser Anteil: Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erlösten 26 % ihres gesamten Umsatzes über Websites oder Apps. Der Anteil bei Kleinunternehmen (10 – 49 Beschäftigte) betrug noch 23 %, bei mittelgroßen (50 – 249 Beschäftigte) und Großunternehmen (250 und mehr Beschäftigte) jeweils 18 %.

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CRJ 700/900 X: Wie man ein virtuelles Flugzeug entwickelthttp://oiger.de/2017/12/08/crj-700900-x-wie-man-ein-virtuelles-flugzeug-entwickelt/166083 http://oiger.de/2017/12/08/crj-700900-x-wie-man-ein-virtuelles-flugzeug-entwickelt/166083#respond Fri, 08 Dec 2017 09:15:00 +0000 http://oiger.de/?p=166083 „Aufgeben stand nie zur Debatte“ Chefentwickler Hans Hartmann über die Arbeit an am Bombardier-Jet CRJ 700/900 X für den Flugsimulator Entwickler „Digital Aviation“ hat ein beliebtes Regionalstrecken-Flugzeug von Bomardier für den Flugsimulator aufbereitet: Der „CRJ 700/900 X“ hat inzwischen die ersten Flüge im Regelflugbetrieb im heimischen Simulator absolviert. Die Kundenreaktionen decken ein breites Spektrum ab: Viele sind begeistert, andere üben teils berechtigte, teils unberechtigte Kritik. Oiger-Redakteur Jan Gütter hat die CRJ einem ersten Test unterzogen, den ihr hier nachlesen könnt – und den Chefentwickler der CRJ, Hans Hartmann, zum Interview gebeten. Er hat ihn gefragt, wie es überhaupt zur Entwicklung des Kurzstreckenfliegers kam, mit welchen Schwierigkeiten er bei der Entwicklung kämpfen musste, und wie es mit der CRJ weitergeht. Was war Ihre Motivation, ausgerechnet die CRJ umzusetzen? Gab es auch andere Kandidaten? Hans Hartmann: Nein, die CRJ war der einzige Kandidat, da wir über Kontakte aus der Zeit von Eurowings Professional und Eurowings 2004 recht gute Kontakte zu Piloten von LH Cityline und Eurowings hatten, die den Typ geflogen sind. Wann genau haben Sie die …

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Handwerk 4.0: Direkter Draht zwischen Forschern und Handwerkernhttp://oiger.de/2017/12/07/handwerk-4-0-direkter-draht-zwischen-forschern-und-handwerkern/166077 http://oiger.de/2017/12/07/handwerk-4-0-direkter-draht-zwischen-forschern-und-handwerkern/166077#respond Thu, 07 Dec 2017 15:45:57 +0000 http://oiger.de/?p=166077 Forscher und Meister in Sachsen wollen Technologie-Transfer in kleine Unternehmen verbessern Dresden, 7. Dezember 2017. Damit traditionelle Gewerke auch im Digital-Zeitalter wettbewerbsfähig bleiben, bekommen Handwerker in Zukunft einen direkteren und schnelleren Zugriff auf neueste Forschungsergebnisse sächsischer Wissenschaftler. Dies sieht ein Kooperationsvertrag vor, den die Handwerkskammer Dresden gestern mit der „Allianz für Material- und Ressourceneffiziente Technologien“ (Amareto) geschlossen hat. Digitalisierung spielt auch im Handwerk wachsende Rolle Hinter Amareto stehen die Materialforscher, Leichtbau-Ingenieure und andere Experten der Technischen Universitäten Dresden, Chemnitz und Freiberg sowie des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) Chemnitz. Zusammen wollen sie neue Produkte generieren, althergebrachte Arbeitsabläufe verbessern, sowie material- und kostensparende Prozesse entwickeln, die den Handwerkern greifbare Marktvorteile verschaffen. Denn nicht nur die Industrie, sondern auch das Handwerk steht zunehmend unter internationalem Konkurrenzdruck. Nicht zuletzt deshalb spielen Digitalisierung, Industrie-4.0-Technologien und Leichtbau-Konzepte für Meister und Gesellen eine wachsende Rolle. 5,5 Efre-Millionen für Amareto-Verbund Als Amareto-Vertreter unterzeichnete Professor Maik Gude vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden den Vertrag, auf Handwerkerseite setzte Hauptgeschäftsführer Andreas Brzezinski seine Signatur unter den Kontrakt. Das sächsische …

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Großbritannien hat 87 Milliarden Euro Handelsdefizithttp://oiger.de/2017/12/07/grossbritannien-hat-87-milliarden-euro-handelsdefizit/166075 http://oiger.de/2017/12/07/grossbritannien-hat-87-milliarden-euro-handelsdefizit/166075#respond Thu, 07 Dec 2017 11:21:11 +0000 http://oiger.de/?p=166075 Vor dem Brexit: Enge Handelsverflechtung mit EU Berlin, 7. Dezember 2017. Für Großbritannien steht durch den Ausstieg aus der EU („Brexit“) finanziell viel auf dem Spiel: Die EU fordert in der Abschlussrechnung rund 55 Milliarden Euro. Zudem ist die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs sehr eng mit der EU verflochten: Über die Hälfte der britischen Importe stammen aus dem EU-Raum und 43 Prozent der Exporte gehen in die EU. Das hat eine Auswertung des Kreditportals „Vexcash“ aus Berlin ergeben. Defizit im Handel mit Deutschland am höchsten Zudem weist die britische Handelsbilanz ein dickes Minus aus: Die Importe des Königreichs überstiegen im Jahr 2016 seine weltweiten Exporte um 87 Milliarden Euro. Im EU-Raum betrug das Defizit 103 Milliarden Euro. Besonders hoch ist das Handelsbilanz-Defizit zu Deutschland mit 32,5 Milliarden Euro.

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Sachsen arbeiten etwas wenigerhttp://oiger.de/2017/12/07/sachsen-arbeiten-etwas-weniger/166072 http://oiger.de/2017/12/07/sachsen-arbeiten-etwas-weniger/166072#respond Thu, 07 Dec 2017 10:08:26 +0000 http://oiger.de/?p=166072 Statistiker sehen vor allem Teilzeit-Effekte wirken Kamenz, 7. Dezember 2017. Die Sachsen haben 2016 etwa elf Stunden weniger gearbeitet als im Vorjahr. Sie liegen mit 1411 Arbeitsstunden aber immer noch über dem deutschen Durchschnitts-Pensum von 1359 Stunden. Das hat das Statistische Landesamt in Kamenz mitgeteilt. In Ostdeutschland betrug das jährliche Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen 1419 Stunden. „Deutliche Abnahme der marginalen Beschäftigung“ „Hauptursachen für das geringer gewordene Arbeitsvolumen sind der beträchtliche Anstieg von Teilzeitbeschäftigung sowie die deutliche Abnahme der marginalen Beschäftigung“, interpretierten die Landesstatistiker ihre Zahlen. „Weitere Einflussfaktoren sind zum Beispiel die Ausfallzeiten durch Krankheit und der Umfang von Nebenbeschäftigung.“

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64 Millionen Euro aus „Horizon 2020“ für Sachsenhttp://oiger.de/2017/12/06/64-millionen-euro-aus-horizon-2020-fuer-sachsen/166070 http://oiger.de/2017/12/06/64-millionen-euro-aus-horizon-2020-fuer-sachsen/166070#respond Wed, 06 Dec 2017 20:15:28 +0000 http://oiger.de/?p=166070 Dresden, 6. Dezember 2017. Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) hat gestern in Dresden an sächsische Unternehmen und Hochschulen appelliert, sich um Geld aus dem EU-Forschungsförderprogramm „Horizon 2020“ zu bewerben. 3. Tranche umfasst 30 Milliarden Euro Die EU-Kommission habe erst kürzlich die dritte und letzte Tranche aus diesem Programm freigegeben, die insgesamt 30 Milliarden Euro umfasse. Brüssel will damit Innovationen unterstützen, die die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie stärken. Bisher haben 104 sächsische Unternehmen insgesamt 64 Millionen Euro aus dem Programm „Horizon 2020“ eingeworben. Wasserstoff statt Kohle: Sunfire-Technik zerlegt im Stahlwerk Dampf Zu den Empfängern gehörte beispielsweise die Dresdner Firma „Sunfire“. Deren neuestes Projekt nennt sich „GrInHy“. Dabei nutzt ein Elektrolysemodul die Abwärme aus der Stahlproduktion, um Dampf in Sauerstoff und Wasserstoff zu zerlegen. Der Wasserstoff kann dann wahlweise zur Stromerzeugung genutzt werden oder Kohle als Reduktionsmittel in der Stahlproduktion ersetzen. horizont2020.de

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Deutsche kaufen lieber im Internet als im Laden einhttp://oiger.de/2017/12/06/deutsche-kaufen-lieber-im-internet-als-im-laden-ein/166065 http://oiger.de/2017/12/06/deutsche-kaufen-lieber-im-internet-als-im-laden-ein/166065#respond Wed, 06 Dec 2017 16:46:26 +0000 http://oiger.de/?p=166065 Deutsche kaufen lieber im Internet als im Laden ein Berlin, 6. Dezember 2017. Die meisten Deutschen kaufen online ein – und nun das größtenteils auch lieber als in den Laden um die Ecke zu gehen. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ ergeben. 33 % bevorzugen Online-Shopping Demnach haben 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren in den vergangenen 12 Monaten online eingekauft. Jeder Dritte von ihnen bevorzugt den Einkauf per Mausklick. Lieber ins Ladengeschäft gehen 21 Prozent, keine klare Präferenz haben 46 Prozent der Befragten. Bequem und große Produktauswahl „Für Schuhe, einen neuen Wasserhahn oder auch Lebensmittel muss heute niemand mehr die Läden durchstreifen“, schätzte Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder vom Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin ein. „Transparente Preise, eine größere Produktauswahl und die bequeme Lieferung machen Online-Shopping für viele attraktiver als den Einkauf im Ladengeschäft“. Außerdem sorgen kurze Lieferzeiten und ein hoher Verbraucherschutz in Deutschland dafür, dass der Einkauf per Mausklick an Beliebtheit gewinnt.“ Händler verticken Waren zunehmend auch auf Facebook & Co. Zu erwarten sei zudem, dass Kontaktnetzwerke wie Facebook eine wachsende Rolle als Verkaufskanal …

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Der Mensch – die wandelnde Sicherheitslückehttp://oiger.de/2017/12/06/der-mensch-die-wandelnde-sicherheitsluecke/166061 http://oiger.de/2017/12/06/der-mensch-die-wandelnde-sicherheitsluecke/166061#respond Wed, 06 Dec 2017 13:00:25 +0000 http://oiger.de/?p=166061 Sicherheitsexperten stellten bei einem Live-Hacking in der Volkshochschule Dresden die Tricks der Cyber-Gangster vor Dresden, 6. Dezember 2017. Warum gehören die meisten E-Mails, in denen uns Geldinstitute vor Sicherheitslecks zu beschützen vorgeben, in den digitalen Mülleimer? Wie überwachen eifersüchtige Männer heutzutage ihre Gattinnen? Warum sollte man den eben gefundenen rosa Speicherstick nicht einfach an den nächsten Computer anstöpseln? Diesen und weiteren Fragen der Digitalära sind die Sicherheitsspezialisten Mario Sauter und Markus Beier in einem „Live-Hacking“ am Dienstagabend bei einem öffentlichen Live-Hacking in der Volkshochschule Dresden nachgegangen – und haben die Tricks der Hacker gleich vorgeführt. Selbst Ingenieure fallen auf fiese Gaukeleien herein Unterhaltsam plauderten sie mit dem Publikum anderthalb Stunden lang über die bekanntesten Sicherheitslücken der Computerwelt, von denen die gefährlichste uns tagtäglich begegnet: Menschen. Die nämlich machen Fehler, wenn sie gestresst sind, wenn sie zu gierig werden, wenn sie sich überrumpeln lassen. Und davor sind selbst Experten nicht gefeit. „Es gab da eine App, die versprach, den iPhone-Bildschirm in eine große Solarzelle zu verwandelt, so dass es sich nachlädt“, erzählte Sauter. Eine andere App …

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Tipps gegen Cybergangsterhttp://oiger.de/2017/12/06/tipps-gegen-cybergangster/166053 http://oiger.de/2017/12/06/tipps-gegen-cybergangster/166053#respond Wed, 06 Dec 2017 11:16:16 +0000 http://oiger.de/?p=166053 Die Sicherheitsexperten Mario Sauter und Markus Beier von der Beratungs-Firma Consectra aus Offenburg haben ein paar Basis-Tipps zum Schutz gegen Cyber-Kriminalität zusammengestellt: E-Mails: – Kommt eine E-Mail mit der Aufforderung, die Konto-Zugangsdaten zu verifizieren, andernfalls droht eine Konto-Sperrung, stecken meist Phisher (Passwort-Abfischer) dahinter. Höchst selten schreiben wirklich Sparkassen oder Banken die Kunden per E-Mail an. In jedem Fall die Absenderadresse ganz genau angucken: Steht da wirklich paypal.com oder doch eher paypai.com? – Anhänge nur öffnen, wenn man sich über deren Absender sicher ist und ein Virenscanner und Firewall aktiv ist. Weil Windows in der Grundeinstellung Dateiendungen ausblendet, können Anhänge versenden, die auf den ersten Blick wie ein PDF erscheinen, hinter denen aber ein gefährliches EXE-Programm steckt. – Oft versuchen die Phisher die E-Mail-Empfänger durch Droh- oder Gefahrenszenarien zu überrumpeln. Beliebt sind zum Beispiel angebliche Mobilfunk-Rechnungen von mehreren Hundert Euro, die angeblich dem Anhang zu entnehmen sind. Auch behaupten die Cybergangster gern, das Konto des Empfängers werde gesperrt oder ihm drohe ein Prozess, wenn er nicht kooperiere. – Meist fordern Phishing-Mails die Empfänger auf, auf einen …

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Freiberger saugen Phosphor aus der Kloakehttp://oiger.de/2017/12/05/freiberger-saugen-phosphor-aus-der-kloake/166050 http://oiger.de/2017/12/05/freiberger-saugen-phosphor-aus-der-kloake/166050#respond Tue, 05 Dec 2017 17:45:21 +0000 http://oiger.de/?p=166050 Neue Recycling-Anlage PARFORCE geht an der Bergakademie in den Testbetrieb Freiberg, 5. Dezember 2017. Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) hat heute die erste sächsische Großanlage für Phosphor-Recycling in Freiberg gestartet. Forscher der Bergakademie Freiberg hatten die „PARFORCE“-Demonstrationsanlage entwickelt, um einerseits den Rohstoff Phosphor aus Abfall zurückzugewinnen, andererseits um Klärschlamm-Rückstände von eben diesem Element zu reinigen. Testanlage auf Uni-Campus schafft 1 Tonne am Tag Die Probe-Anlage kann täglich etwa eine Tonne phosphorhaltigen Abfall aufbereiten. Der Minister äußerte sich beeindruckt: Mit diesen und anderen Projekten zeigen die Wissenschaftler um Prof. Dr. Martin Bertau eindrucksvoll, wie die Kompetenzen der Chemie zu Stoffwandlungs- und Stofftrennprozessen für moderne Sekundärrohstofftechnologien nutzbar gemacht werden können.“ Die neue Klärschlammverordnung (AbfKlärVO) verbietet es Bauern, ab dem Jahr 2029 noch Klärschlämme auf landwirtschaftlichen Flächen zu schütten. Zudem sind alle größeren Kläranlagen zur Rückgewinnung von Phosphor verpflichtet.

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Dresden will privaten Lastverkehr elektrifizierenhttp://oiger.de/2017/12/05/dresden-will-privaten-lastverkehr-elektrifizieren/166045 http://oiger.de/2017/12/05/dresden-will-privaten-lastverkehr-elektrifizieren/166045#comments Tue, 05 Dec 2017 09:29:58 +0000 http://oiger.de/?p=166045 Umstieg auf E-Lasträder an Mobilitätspunkten Dresden, 5. Dezember 2017. Mit den Dieselgipfel-Millionen will die Dresdner Stadtverwaltung unter anderem ein Netz aufbauen, das elektrische Lastenräder vermietet. Dies soll die Abgas-Mengen aus dem privaten Lastverkehr und vor allem die Stickoxid-Belastung der Stadtluft mindern. Auch mehr E-Zapfsäulen notwendig Bisher existiere zwar ein privat betriebenes Radverleihsystem mit 600 Rädern in Dresden, erläuterte Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Bündnisgrüne) den Hintergrund der Idee. Die Stadt habe auf solch ein privates Verleihnetz aber keinen Einfluss und könne dadurch aber kaum verkehrliche Konzeptionen umsetzen. „Das bestehende Fahrradverleihsystem soll mit E-Lastenrädern, Pedelecs und Ladeinfrastruktur ergänzt werden“, erklärte der Verkehrsbürgermeister. „Auch eine Erweiterung des klassischen Fahrradverleihsystems ist denkbar.“ Sinnvoll sei dies insbesondere, wenn die Stadt gleichzeitig mehr „Mobilitätspunkte“ baue, an denen die Dresdner und ihre Dresdner rasch und leicht von einem Verkehrsmittel zum anderen umsteigen können. „Ziel ist die Vermeidung privater Kfz-Fahrten durch alternative Angebote“, betonte Schmidt-Lamontain. Im Radverkehr könne dies durch Pedelecs geschehen, im Transportverkehr durch Lastenräder, E-Scooter beziehungsweise Elektro-Bikes, die unter anderem über die Mobilitätspunkte angeboten werden. hw

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Informatik an TU Dresden wächst gegen den Bundes-Trendhttp://oiger.de/2017/12/04/informatik-an-tu-dresden-waechst-gegen-den-bundes-trend/166041 http://oiger.de/2017/12/04/informatik-an-tu-dresden-waechst-gegen-den-bundes-trend/166041#respond Mon, 04 Dec 2017 19:49:31 +0000 http://oiger.de/?p=166041 6 % mehr Studienanfänger Dresden, 4. Dezember 2017. Immer mehr junge Menschen studieren an der TU Dresden Informatik: Während bundesweit die Zahl der neu-immatrikulierten Informatik-Studenten im Wintersemester 2017/18 um 4,1 Prozent gesunken ist, legte sie an der Dresdner Uni um fast sechs Prozent zu. „Wir verfügen über exzellente Lehr- und Lernbedingungen“, erklärt sich das Dekan Prof. Uwe Aßmann. Studieren bei den Planck-Experten Informatik bietet die TU Dresden laut eigenem Bekunden an sechs Instituten und neun Studiengängen an. Dazu gehören auch ein Diplom- und zwei englischsprachige Master-Studiengänge sowie ein – besonders beliebter – dreijähriger Bachelorstudiengang „Informatik“. Letzterer ermögliche „einen besonders schnellen Einstieg in den Arbeitsmarkt, der derzeit angesichts des Fachkräftemangels besonders attraktive Aussichten für Informatiker bietet“, heiß es von der Uni. Außerdem gibt es einen hochschul-übergreifenden Master-Studiengang „Computational Science and Engineering“ gemeinsam mit der TU Bergakademie Freiberg. Mit dem Max-Planck-Zentrum für Systembiologie Dresden bereitet die TU Dresden derzeit einen weiteren neuen Informatik-Studiengang unter dem Titel „Computational Modeling and Simulation“ vor. Holodeck wie auf der Enterprise In dem neuen Planck-Zentrum gibt es auch den bisher leistungsstärksten CAVE …

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Schweden-Thriller auf DVD: „Springflut“ ertränkt Schwangerehttp://oiger.de/2017/12/04/schweden-thriller-auf-dvd-springflut-ertraenkt-schwangere/166028 http://oiger.de/2017/12/04/schweden-thriller-auf-dvd-springflut-ertraenkt-schwangere/166028#respond Mon, 04 Dec 2017 12:00:29 +0000 http://oiger.de/?p=166028 Spannender Krimi um einen ungelösten alten Fall, Kinderbanden und Konzern-Intrigen Mit „Springflut“ ist nun ein fesselnder mehrteiliger Thriller aus Schweden auf DVD erschienen, der es in sich hat: Eine Polizeischülerin und ein Penner graben so hartnäckig in der Vergangenheit, bis sie einen jahrelang ungelösten Frauen-Mord entwirrt haben. Die Story: Springflut verschlingt eine Schwangere – und schwappt in die Gegenwart Ein besonders grausamer Mord erschüttert 1990 die schwedische Insel Nordkoster: Drei Vermummte graben eine hochschwangere Frau bis zum Kopf am Strand ein. Minuten später ertränkt eine – nur Einheimischen bekannte – Springflut die hilflose Frau. 25 Jahre später bekommt die Polizei-Schülerin Olivia Rönning (faszinierend: Julia Ragnarsson) eine Ferien-Aufgabe: Sie soll den immer noch ungelösten Strandmord-Fall durchgehen. Aus der „Cold Case“-Fingerübung wird eine Passion: Als Olivia erfährt, dass seinerzeit ihr verstorbener Vater in dem Fall ermittelte, verbeißt sie sich in das Geheimnis aus der Vergangenheit. Sie fördert dabei gemeinsam mit dem obdachlosen Ex-Polizisten Tom Stilton (Kjell Bergqvist) üble Verstrickungen in der Gegenwart zutage: Kinderbanden und Intrigen, die bis in die höchsten Etagen eines schwedischen Bergbau-Konzerns reichen… Werbevideo: …

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Dresdner trainieren Maschinen Reflexe anhttp://oiger.de/2017/12/04/dresdner-trainieren-maschinen-reflexe-an/166035 http://oiger.de/2017/12/04/dresdner-trainieren-maschinen-reflexe-an/166035#respond Mon, 04 Dec 2017 09:00:04 +0000 http://oiger.de/?p=166035 Fraunhofer und Globafoundries wollen neuartige „Taktile Intelligente Systeme“ hochzuverlässig machen Dresden, 3. Dezember 2017. Halbleiter-, Software- und Funkingenieure arbeiten in Dresden an neuen Grundbausteinen für die vernetzte Zukunft: „Taktile Intelligente Systeme“ (TIS) sind komplexe Steuer-Bausteine, mit denen Maschinen durch Sensoren „sehen“, sich durch Funkmodule vernetzen können – vor allem aber besonders schnell auf Umgebungsreize reagieren. Diese TIS bringen Autos, Robotern und anderer mobiler Technik gewissermaßen künstliche Reflexe bei, damit sie weitgehend gefahrlos mit Menschen und ihrer Umgebung interagieren können. Wichtig sind deren Reaktionszeiten unter einer Millisekunde beispielsweise für autonome und vernetzte Autos und für hochautomatisierte „Industrie 4.0“- Fabriken. Alterung im Zeitraffer Dresdner Spezialisten des US-Chipherstellers Globalfoundries und des Fraunhofer-Teilinstituts für die „Entwicklung Adaptiver Systeme“ (EAS) haben nun im Zuge eines gemeinsamen „MARS“-Projektes Modelle entwickelt, um den Alterungsprozess derartiger TIS wie im Zeitraffer computergestützt zu simulieren. Dahinter steht das Ziel, dass solche Taktilen Systeme nicht nur größtenteils, sondern wirklich 100-prozentig zuverlässig arbeiten – und dies über Jahrzehnte hinweg. 100-pro-Zuverlässigkeit über Jahrzehnte hinweg gefordert „Schwerpunkt waren Methoden für Simulationen, die eine zehn- bis zwanzigjährige Verlässlichkeit der Bauteile …

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Freihandels-Pakt von EU und Vietnam ab 2018http://oiger.de/2017/12/03/freihandels-pakt-von-eu-und-vietnam-ab-2018/166022 http://oiger.de/2017/12/03/freihandels-pakt-von-eu-und-vietnam-ab-2018/166022#respond Sun, 03 Dec 2017 10:52:25 +0000 http://oiger.de/?p=166022 Abkommen steht kurz vor Abschluss Brüssel/Hanoi/Berlin, 3. Dezember 2017. Das Freihandels-Abkommen EVFTA zwischen der EU und Vietnam wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2018 in Kraft treten. Die Regierung in Hanoi verspricht sich davon mehr Investitionen in Vietnam, will aber auch die Export-Chancen zum Beispiel der vietnamesischen Seafood-Industrie und anderer Wirtschaftszweige gen Europa verbessern. Für die Europäer wiederum und speziell auch Deutschland würde dies einen besseren Zugang zum Wachstumsmarkt Vietnam bedeuten. EU forciert nach US-Ausstieg Einzelpartnerschaften Hintergrund: Kurz nach Beginn seiner Amtszeit hatte der protektionistische US-Präsident Donald Trump (Republikaner) das bereits weitgehend ausverhandelte transpazifische Freihandelsabkommen TPP mit Vietnam, Singapur, Japan, Malaysia und weiteren Staaten abgesagt. Daraufhin hatte die EU Einzel-Freihandelsabkommen mit mehreren asiatischen Staaten forciert. Außerdem haben die meisten anderen Vertragspartner inzwischen beschlossen, TPP auch ohne die USA abzuschließen. Beziehungen Berlin-Hanoi abgekühlt Lange Zeit galten die deutsch-vietnamesischen Beziehungen als vorbildlich. Die Bundesrepublik hat die „strategische Partnerschaft“ in diesem Jahr jedoch auf Eis gelegt, nachdem mutmaßlich der vietnamesische Geheimdienst den früheren Funktionär Trinh Xuan Thanh auf offener Straße in Berlin entführt und nach Vietnam …

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Organische Datenbrille in HD-Auflösung von Fraunhofer Dresdenhttp://oiger.de/2017/12/02/organische-datenbrille-in-hd-aufloesung-von-fraunhofer-dresden/166016 http://oiger.de/2017/12/02/organische-datenbrille-in-hd-aufloesung-von-fraunhofer-dresden/166016#respond Sat, 02 Dec 2017 09:13:37 +0000 http://oiger.de/?p=166016 Fraunhofer verspricht gestochen scharfe und flüssige VR-Darstellungen Dresden, 2. Dezember 2017. Dresdner Fraunhofer-Ingenieure arbeiten an einer neuen Generation leichterer und hochauflösender Datenbrillen für die „Virtuelle Realität“ (VR). Die Brillen können 1920 mal 1200 Bildpunkte darstellen und dies mit einem Tempo von 120 Bildern je Sekunde (fps). Einen Prototypen wollen die Entwickler vom Dresdner Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) vom 5. bis zum 7. Dezember 2017 auf dem „European Forum for Electronic Components and Systems” (EFECS) in Brüssel vorstellen. Projektkoordinator: Kompaktes Brillen-Design und exzellente Bildqualität „Unser Ziel ist es, eine neue Generation von OLED-Mikrodisplays zu entwickeln, die ein kompaktes Design der VR-Brillen erlauben und eine exzellente Bildqualität haben“, erläutert Projektkoordinator Philipp Wartenberg. „Die Kunst besteht nicht nur darin, Auflösung und Bildwiederholrate möglichst hoch zu schrauben, sondern dabei den Stromverbrauch auch noch möglichst gering zu halten.“ Dies sei durch ein besonderes integriertes Schaltkreis-Design gelungen. Der Bildschirm selbst besteht aus mehreren Schichten organischer Materialien, wie sie so ähnlich beispielsweise in neueren Smartphones eingesetzt werden.

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Stadtmuseum Dresden zeigt DDR-Spielzeughttp://oiger.de/2017/12/01/stadtmuseum-dresden-zeigt-ddr-spielzeug/166004 http://oiger.de/2017/12/01/stadtmuseum-dresden-zeigt-ddr-spielzeug/166004#respond Fri, 01 Dec 2017 14:25:56 +0000 http://oiger.de/?p=166004 Weihnachts-Ausstellung „Mit Teddy durchs Dresdner Spielzeugland“: Plaste-Autobahnen, Mini-Waschmaschinen und viele Plüschbären Dresden, 1. Dezember 2017. Können Sie sich noch an den Optik-Spielbaukasten erinnern, mit denen Jungentdecker oder Jungentdeckerinnen in den Kinderzimmern der 1970er und 80er Jahre selber Mikroskope und Teleskope bauten? An das Roulette-Spiel aus Kindertagen? An die durchsichtige Uhr mit den bunten Zahnrädern? Gemeinsam ist diesen Spielsachen, dass sie alle zu DDR-Zeiten in Sachsen gebaut wurden. Ihnen widmet das Stadtmuseum Dresden an der Landhausstraße in diesem Jahr die Weihnachtsausstellung „Mit Teddy durchs Dresdner Spielzeugland“. Zu sehen sind ab dem 2. Dezember 2017 über 350 Exponate. Darunter sind Teddys, Zinnsoldaten, Dampfmaschinen-Modelle, Plaste-Autorennbahnen, Spielzeug-Waschmaschinen und viele andere Spielzeuge des 20. Jahrhundert. Trafowerk stellte auch Spielzeug her „Auch uns war zunächst gar nicht bewusst, wie viel Spielzeug in Dresden hergestellt wurde“, erzählt Kuratorin Andrea Rudolph über die Recherchen im Vorfeld. Bis zum II: Weltkrieg habe es eine Vielzahl auch kleiner Werkstätten, Fabriken und Verlage in der sächsischen Landeshauptstadt gegeben. Zu DDR-Zeiten sei diese Vielfalt schon spürbar geschrumpft, weil die kommunistischen Wirtschaftslenker viele Anbieter verstaatlichten, Kombinaten zugeordneten und …

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