Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Fri, 16 Feb 2018 21:06:06 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.9 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 86048146 Sachsens Metaller bekommen 4,3 % mehr Lohnhttp://oiger.de/2018/02/16/sachsens-metaller-bekommen-43-mehr-lohn/166864 http://oiger.de/2018/02/16/sachsens-metaller-bekommen-43-mehr-lohn/166864#respond Fri, 16 Feb 2018 21:06:06 +0000 http://oiger.de/?p=166864 IG Metall und Arbeitgeber-Verband übernehmen nach zähen Verhandlungen in Radebeul den Pilotabschluss von Baden-Württemberg Radebeul, 16 Februar 2018. Die Mitarbeiter vieler metallverarbeitenden Betriebe in Sachsen können sich ab April auf höhere Löhne freuen: „Nach fast achtstündigen und schwierigen Verhandlungen einigten sich die IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen und der Arbeitgeberverband VSME am Freitagabend in Dresden darauf, den Pilotabschluss aus Baden-Württemberg für die 180 000 Beschäftigten in Sachsen zu übernehmen.“ Das hat die Bezirksleitung „Berlin-Brandenburg-Sachsen“ der Industriegewerkschaft (IG) Metall am Freitagabend am Verhandlungsort in Radebeul mitgeteilt. Einmalzahlung und Lohnerhöhung Die sächsischen Metaller bekommen demnach je eine Einmalzahlung von 100 Euro (beziehungsweise 70 Euro für Azubis) sowie 4,3 Prozent Lohnerhöhung ab dem 1. April 2018. Die sächsischen Betriebe übernehmen auch die Reglungen für das Folgejahr sowie für eine flexiblere Arbeitszeit: „Ab 2019 erhalten alle Beschäftigten durch einen neuen Tarifvertrag ,Zusatzgeld’ eine Erhöhung des Jahreseinkommens von 27,5 Prozent eines Monats-Einkommens sowie im Jahr 2019 einen Festbetrag von 400 Euro, welcher ab 2020 in Höhe von 12,3 Prozent eines Monats-Einkommens tarifdynamisch gezahlt wird“, teilte die IG Metall mit. „Beschäftigte, die Kinder erziehen, …

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VW testet Kooperation von Mensch und Roboterhttp://oiger.de/2018/02/16/vw-testet-kooperation-von-mensch-und-roboter/166857 http://oiger.de/2018/02/16/vw-testet-kooperation-von-mensch-und-roboter/166857#respond Fri, 16 Feb 2018 12:50:09 +0000 http://oiger.de/?p=166857 Autokonzern setzt für Cobotics auf Laserscanner und Farbfelder Wolfsburg, 16. Februar 2018. Volkswagen testet derzeit die Mensch-Roboter-Kooperation (MRK), englisch auch „Cobotics“ genannt. Durch Laserscanner soll es möglich werden, dass Menschen und (teils auch mobile) Roboter in den hochautomatisierten Fabriken der „Industrie 4.0“ gefahrlos „Hand in Kralle“ zusammenarbeiten können – ganz ohne die Zäune und Lichtschranken, in die heutige Industrieroboter eingehaust werden. Deshalb heißt das Experiment bei VW auch „Automatisierung ohne Schutzzäune“. Nach starren Greifern kommen nun die flexiblen Industrieroboter „Das Thema Mensch-Roboter-Kooperation ist derzeit in aller Munde“, erklärte der Konzern-Roboterbeauftragte Dr. Martin Gallinger. „Bislang ging es dabei vor allem um die Zusammenarbeit mit Leichtbau-Robotern. Nun wollen wir auch Industrie-Roboter fit dafür machen. Das kann die Arbeit vieler Mitarbeiter vereinfachen, denn die großen Industrie-Roboter können viel schwerere Teile heben und beispielsweise den Mitarbeitern reichen.“ Erklärvideo von VW: Kinetische Energie eines Roboterarms kann Menschen schwer verletzen Hintergrund: Roboter sind schwer und stark. Menschen können sich schwer verletzen, wenn sie zum Beispiel in den Schwenkbereich eines aktiven Roboters geraten. Andererseits arbeiten Ingenieure weltweit an neuen Generationen von Robotern, …

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Auch Silicon Saxony will einen Digitalministerhttp://oiger.de/2018/02/15/auch-silicon-saxony-will-einen-digitalminister/166852 http://oiger.de/2018/02/15/auch-silicon-saxony-will-einen-digitalminister/166852#respond Thu, 15 Feb 2018 18:13:36 +0000 http://oiger.de/?p=166852 Sachsen unterstützen Online-Petition Dresden/Berlin/Aachen, 15. Februar 2018. „Silicon Saxony“ plädiert dafür, ein Bundesdigitalministerium zu schaffen. Mit dieser Forderung hat sich der sächsische Hightech-Wirtschaftsverband einer Online-Petition des „Bundesverbands Deutsche Startups“ angeschlossen. Auch der „Bundesverband IT-Mittelstand“ (BITMi) aus Aachen unterstützt die Eingabe. Esser: Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit „Mikroelektronik ist die Basistechnologie, um die digitale Transformation zu bewältigen, damit Deutschlands Leitindustrien wettbewerbsfähig bleiben“, betonte Silicon-Saxony-Präsident Heinz Martin Esser in Dresden. „Wir unterstützen jede Initiative auf Bundesebene, die das Thema Digitalisierung als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit vorantreibt.“ Die bisherige Verteilung der Digitalisierungsaufgaben auf mehrere Ministerien habe sich nicht bewährt. BITMi-Präsident: Deutschland verschläft seine Zukunft Ähnlich äußerte sich BITMi-Präsident Oliver: „Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen“, warnte er. „Deutschland verschläft so seine Zukunft.“ Die Online-Petition Der „Bundesverband Deutsche Startups“ aus Berlin hatte am 14. Februar 2018 auf der Internetseite digitalministerium.org eine Online-Petition gestartet, nachdem die Eckpunkte des neuen Groko-Koalitionsvertrages von CDU/CSU und SPD bekannt geworden waren. Darin heißt es: …

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Spielebasiertes Lernenhttp://oiger.de/2018/02/15/spielebasiertes-lernen/166850 http://oiger.de/2018/02/15/spielebasiertes-lernen/166850#respond Thu, 15 Feb 2018 08:39:17 +0000 http://oiger.de/?p=166850 “Conference of Game Based Learning” Anfang März in Dresden Dresden, 15. Februar 2018. Wie sich Spielen und Lernen besser in Einklang bringen lässt, darüber wollen sich Wissenschaftler, Künstler und Lehrer am 8. und 9. März 2018 in Dresden austauschen. Die Fachhochschule Dresden (FHD) lädt dazu auf ihren neuen Schulcampus am Straßburger Platz nahe der Gläsernen VW-Manufaktur ein. Tagung soll Brücke zwischen Spieleentwicklern und Pädagogen schlagen „Mit der Veranstaltung möchten wir eine Brücke zwischen Kreativbereichen wie etwa der Spielentwicklung auf der einen und der klassischen Bildungskonzeption auf der anderen Seite schlagen“, erklärte Tagungs-Initiator Dr. Helge Fischer, der an der FHD über digitale Bildung forscht. „Wir möchten zeigen, wie Bildung mit innovativen Technologien und Formaten angereichert werden kann und welche Mehrwerte dies für Lernende und Lehrende hat.“ Neue Chancen durch Computerspiele Spiele daheim sowie in Schulen und Kitas einzusetzen, ist an für sich nichts Neues. Durch die individuelleren und komplexeren digitale Spiele ergeben sich inzwischen aber ganz neue Möglichkeit, spielerisch zu lernen. Um sich von den immer noch gesellschaftlich eher argwöhnisch beobachteten unterhaltenden Videospielen abzusetzen, verwendet die …

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Telekom bietet Gewerbe in Dresden-Friedrichstadt Turbo-Internet anhttp://oiger.de/2018/02/14/telekom-bietet-gewerbe-in-dresden-friedrichstadt-turbo-internet-an/166847 http://oiger.de/2018/02/14/telekom-bietet-gewerbe-in-dresden-friedrichstadt-turbo-internet-an/166847#respond Wed, 14 Feb 2018 19:37:37 +0000 http://oiger.de/?p=166847 Bedingung: Mindestens 30 % der Firmen müssen sich für Glasfaser entscheiden Dresden, 14. Februar 2018. Die Telekom bietet dem Gewerbe in Dresden-Friedrichstadt an, sie bis Ende 2018 ans Glasfasernetz anzuschließen. Dies ermögliche Internet-Zugänge mit bis zu 1 Gigabit je Sekunde (Gbs). Bedingung: Ein Drittel der knapp 100 Unternehmen im Areal zwischen Hamburger Straße, Bremer Straße, Albrechthafen und Flügelweg müssen sich bis zum 2. März 2018 einen Glasfaser-Anschluss der Telekom entscheiden. „Eine schnelle Internetanbindung mit ausreichender Bandbreite ist heutzutage ein wesentliches Standortkriterium für jedes Unternehmen jedweder Branche“, kommentierte Breitband- und Finanzbürgermeister Peter Lames (SPD) die Offerte. „Die Stadt Dresden ist sowohl an zunehmenden Angeboten von Breitbandanschlüssen für Gewerbebetriebe und private Haushalte wie auch an einem nachhaltigen Ausbau des Glasfasernetzes im Stadtgebiet interessiert. Mit dieser zukunftsfähigen Infrastruktur wird die Attraktivität auch des Gewerbegebietes Dresden-Friedrichstadt deutlich gestärkt.“

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Eltern wollen digitales Erbe ihrer toten Tochter am BGH erstreitenhttp://oiger.de/2018/02/14/eltern-wollen-digitales-erbe-ihrer-toten-tochter-am-bgh-erstreiten/166844 http://oiger.de/2018/02/14/eltern-wollen-digitales-erbe-ihrer-toten-tochter-am-bgh-erstreiten/166844#respond Wed, 14 Feb 2018 13:37:43 +0000 http://oiger.de/?p=166844 Richter könnten im Sommer Grundsatzurteil fällen Karlsruhe, 14. Februar 2018. Erben die Eltern einer tödlich verunglückten Teenagerin den Facebook-Account ihrer Tochter? Dürfen sie darauf uneingeschränkt zugreifen, auch wenn Facebook das Nutzerkonto bereits in einen Gedenkmodus versetzt hat? Über diese und weitere Fragen hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe voraussichtlich im Sommer zu entscheiden. Das Gericht könnte damit ein Grundsatzurteil über den Umgang mit dem digitalen Erbe Verstorbener fällen. Mutter wollte Facebook-Konto auf Suizid-Hinweise durchforsten „Die Klägerin ist die Mutter der im Alter von 15 Jahren verstorbenen L. W.“, erläuterte der BGH die Konstellation. „2011 registrierte sich die Tochter der Klägerin im Alter von 14 Jahren im Einverständnis ihrer Eltern bei dem sozialen Netzwerk der Beklagten und unterhielt dort ein Benutzerkonto. 2012 verunglückte das Mädchen unter bisher ungeklärten Umständen tödlich.“ Die Mutter habe dann versucht, sich in das Benutzerkonto ihrer Tochter einzuloggen, um nach Hinweisen auf einen Freitod des Mädchens zu suchen. „Dies war ihr jedoch nicht möglich, weil die Beklagte das Konto inzwischen in den sog. Gedenkzustand versetzt hatte, womit ein Zugang auch mit den …

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Cloud & Heat: Mehr Tempo bei Datenrettunghttp://oiger.de/2018/02/13/cloud-heat-mehr-tempo-bei-datenrettung/166833 http://oiger.de/2018/02/13/cloud-heat-mehr-tempo-bei-datenrettung/166833#respond Tue, 13 Feb 2018 10:00:29 +0000 http://oiger.de/?p=166833 Dresdner Heiz-Rechner-Anbieter entwickelt Lösung für schnelle Notfall-Backups Dresden, 13. Februar 2018. Stromausfälle, defekte Bauteile, menschliches Versagen, Hackerangriffe oder Störungen der Internetverbindung – zahlreich sind die Gründe, warum wichtige Informationen im Internetzeitalter im Datennirwana verschwinden. Im Schnitt 27 Mal pro Jahr fallen die Computer von Firmen und Verwaltungen aus, hat eine Studie des Software-Dienstleisters „Veeam“ ergeben. Und solch ein Ausfall kann binnen Stunden „Kosten im fünfstelligen Bereich“ verursachen. Das Dresdner Unternehmen „Cloud & Heat“ hat deshalb nun eine Lösung entwickelt, um sensible Daten in solchen Fällen besonders schnell in lokale Rechenzentren zu sichern. Neben den regulären Datensicherungen soll als zusätzliche Backup-Lösung wichtige Daten vor dem Totalverlust schützen. Das Projekt gehört zum Forschungsprogramm „Fast“ (Fast actuators, sensors and transceivers), das vom Bundesforschungsministerium vom Februar 2013 bis zum Januar 2018 gefördert wurde. Hochverfügbarkeit von Daten spielt wachsende Rolle im Internet-Zeitalter Hintergrund: Die sogenannte „Hochverfügbarkeit von Daten“ spielt eine wachsende Rolle in Behörden, vor allem aber auch auf Online-Marktplätzen, Buchungs-Portalen und anderen internetgestützten Unternehmungen. Dort sind zwar Datensicherungen – auch mehrfach-parallele – durchaus längst üblich. Aber bei ständigen vollständigen …

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X-Fab verdoppelt Gewinnhttp://oiger.de/2018/02/12/x-fab-verdoppelt-gewinn/166831 http://oiger.de/2018/02/12/x-fab-verdoppelt-gewinn/166831#respond Mon, 12 Feb 2018 18:37:12 +0000 http://oiger.de/?p=166831 Analog-digitale Chips der ostdeutschen Foundry weltweit gefragt Tessenderlo/Erfurt/Dresden, 12. Februar 2018. Der ostdeutsche Chip-Auftragsfertiger „X-Fab“ hat seine Gewinne im Jahr 2017 auf 90 Millionen US-Dollar (73 Millionen Euro) fast verdoppeln und seine Umsätze um 13 Prozent auf 581,7 Millionen Dollar (521 Millionen Euro) gesteigert. Die Nachfrage auf den Schlüsselmärkten – der Autobranche, der allgemeinen Industrie und der Medizintechnik – sei hoch, teilte das Unternehmen heute im belgischen Tessenderlo mit. Und speziell Smartphone-Hersteller bestellen viele Miniatur-Mikrofone, die in den X-Fab-Werken als „mikro-elektromechanische Systeme“ (MEMS) produziert werden. Immer mehr Mikros pro Smartphones „Ich bin erfreut über unsere MEMS-Geschäfte, die 2018 für ein starkes Wachstum sorgen dürften“, kommentierte X-Fab-Chef Rudi De Winter die Geschäftszahlen. „Im vierten Quartal haben wir eine neue generation von MEMS-Mikrofonen gestartet, die neue technische Standards setzen. Der Markt für MEMS-Mikrophone wächst stark – durch die steigende Anzahl von Mikrofonen pro Smartphone, die wachsende Nutzung von Kopfhöhrern mit Geräuschunterdrückung wie auch die breitere Anwendung von Sprachbefehlen für viele Anwendungen.“ Über X-Fab Der Auftragsfertiger „X-Fab“ ist vor allem aus den Erfurter Fabriken des früheren DDR-Kombinats Mikroelektronik …

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Dresden vergibt erstmals Exzellenz-Wissenschaftspreishttp://oiger.de/2018/02/11/dresden-vergibt-erstmals-exzellenz-wissenschaftspreis/166825 http://oiger.de/2018/02/11/dresden-vergibt-erstmals-exzellenz-wissenschaftspreis/166825#respond Sun, 11 Feb 2018 17:18:56 +0000 http://oiger.de/?p=166825 Nachwuchsforscher mit 30.000 Euro für herausragende Abschlussarbeiten geehrt Dresden, 11. Februar 2018. Ertastbare Kunst für Blinde, schlau-leichte Elektroautos, Tempo-Booster für organische Elektronik und die Exegese von Xi Jinping: Eine Jury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsförderern und Behördenvertretern hat vier herausragende Nachwuchsforscher am Wochenende mit dem erstmals vergebenen und mit insgesamt 30 000 Euro dotierten Wissenschaftspreis „Dresden Excellence Award“ geehrt. Preisträger sind Dr. Robert Böhm von der Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden, Dr. Tim Erdmann vom Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) der TU, Evelyn Zinnatova vom Fachbereich Informatik/Mathematik der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden und Hanna Zinnervom TU-Zentrum für Internationale Studien. Preis soll Ruf Dresdens als Wissenschaftsstandort verbreiten „Dresden ist exzellent – und das wollen wir auch zeigen“, betonte Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) zur Preisverleihung. Mit dem „Dresden Excellence Award“ würdige die Stadt nicht nur hervorragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus Dresden. „Der Preis soll auch dazu beitragen, den guten Ruf des Wissenschaftsstandortes Dresden zu verbreiten und die Exzellenz unserer Stadt in die Welt hinauszutragen.“ Die Preisträger und ihre Arbeiten: (Quelle: LHD) Hanna Zinner (TUD): Bachelorarbeit „Die Rede …

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Mehr Chipwerke: Globale Produktionskapazität für Schaltkreise wächst um 8 %http://oiger.de/2018/02/09/mehr-chipwerke-globale-produktionskapazitaet-fuer-schaltkreise-waechst-um-8/166816 http://oiger.de/2018/02/09/mehr-chipwerke-globale-produktionskapazitaet-fuer-schaltkreise-waechst-um-8/166816#respond Fri, 09 Feb 2018 09:00:20 +0000 http://oiger.de/?p=166816 „IC Insights“ rechnet mit stärkerem Wachstum als bisher Scottsdale, 9. Februar 2019. Die weltweiten Chipwerk-Kapazitäten werden in den Jahren 2018 und 2019 um jeweils 8 % wachsen. Das hat das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen „IC Insights“ aus Scottsdale/ Arizona in seinem Bericht „2018-2022 Global Wafer Capacity“ prognostiziert. Asien und USA fahren Produktion von 3D-Flashspeichern hoch Insbesondere die Speicherchip-Anbieter werden demnach ihre Produktionskapazitäten spürbar ausbauen. So wollen Samsung, SK Hynix, Micron, Intel, Toshiba/Western Digital und XMC/Yangtze River Storage Technology die Produktion von 3D-NAND-Flash-Speichern hochfahren. Diese Flash-Speicher werden zum Beispiel in Smartphones, Tablets und in SSD-Festplatten verbaut. Sie erreichen durch neue dreidimensionale Architekturen zudem an Speicherkapazität. Koreaner dominieren seit der „Marktbereinigung“ 2009 die dRAM-Produktion Auch wollen die Marktführer Samsung und SK Hynix ihre Kapazitäten für flüchtige dRAM-Speicherchips erweitern. Seitdem in der großen Chipkrise 2008/09 viele Anbieter wie etwa Qimonda in Deutschland pleite gingen oder aufgekauft wurden, können die wenigen übrig gebliebenen dRAM-Riesen hier den Markt weitgehend selbst aussteuern. Die „IC Insights“-Analysten sprechen zumindest davon, dass die Branche jetzt besser Angebot und Nachfrage austarieren könne. Chinesen wollen schnell aufholen Und …

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Telekom plant schnelles Internet für Reinholdshainhttp://oiger.de/2018/02/08/telekom-plant-schnelles-internet-fuer-reinholdshain/166814 http://oiger.de/2018/02/08/telekom-plant-schnelles-internet-fuer-reinholdshain/166814#respond Thu, 08 Feb 2018 14:13:55 +0000 http://oiger.de/?p=166814 Unternehmen will im Jahr 2018 Gewerbegebiet glasfaser-verkabeln Dippoldiswalde, 8. Februar 2018. Die Telekom will das Gewerbegebiet Reinholdshain in Dippoldiswalde bei Dresden mit schnelleren Internetzugängen versorgen. Bedingung: Mindestens 30 % der dort ansässigen Unternehmen entscheiden sich dafür. In diesem Falle werde die Telekom das Gewerbegebiet bis zum Jahresende mit Glasfasern verkabeln. Dadurch sollen dort Ladegeschwindigkeiten bis zu ein Gigabit je Sekunde (Gbs) möglich werden. Die Telekom plant, dabei das Trenching-Verfahren einzusetzen. Anstatt teure Gräben auszuheben, fräsen Arbeiter dabei nur dünne Rillen in die Straßen, verlegen die Glasfaser-Kabel und versiegeln die Fahrbahn wieder. Für die Firmen im Gewerbegebiet Reinholdshain bietet die Telekom einen Glasfaser-Infoabend am Donnerstag, 15. Februar 2018, an. Er beginnt um 18 Uhr in der Kultureinrichtung „Parksäle“, Dr.-Friedrich-Straße 25, 01744 Dippoldiswalde.  

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Fliegen wie in den 50ern: Die Constellation im Flugsimulatorhttp://oiger.de/2018/02/08/fliegen-wie-in-den-50ern-die-constellation-im-flugsimulator/166799 http://oiger.de/2018/02/08/fliegen-wie-in-den-50ern-die-constellation-im-flugsimulator/166799#respond Thu, 08 Feb 2018 09:00:33 +0000 http://oiger.de/?p=166799 Die „Captain of the Ship 049 “ von A2A im Test Die meisten Hobbypiloten sind im Flugsimulator mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Flugzeugtypen unterwegs, wie man sie heute auch am realen Himmel findet. In aller Regel sind die Boeings und Airbus, die man so durch die virtuellen Lüfte steuert, hoch automatisiert. Das heißt zwar nicht zwangsläufig, dass sie einfach zu bedienen sind, denn die Programmierung der Systeme erfordert, dass man sich ebenso intensiv mit diesen modernen Fliegern auseinandersetzt, aber man entfernt sich zwangsläufig immer weiter von den eigentlichen Grundlagen des Fliegens. Ein einmal programmierter Airbus bewegt sich schließlich wie von Geisterhand entlang der magentafarbenen Linie zum Zielort. Fliegen will gelernt sein – am besten von der Pike auf Nicht ohne Grund allerdings beginnt die reale Pilotenausbildung in aller Regel auf einer einmotorigen Propellermaschine, die lediglich über grundlegende Anzeigen für den Instrumentenflug verfügt: Kompass, Uhr, Fluglageanzeiger, Höhenmesser, Geschwindigkeitsmesser, Vertikalgeschwindigkeitsanzeige, VOR (VHF Omni-directional Range)/DME- (Distance Measuring Equipment) und NDB-Empfänger (Non-Directional Beacon), Transponder sowie Radios für die Funknavigation. Jeder, der sich mit so einem auf das absolut Notwendige reduzierten …

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Wirbelströme toben im Karbonhttp://oiger.de/2018/02/07/wirbelstroeme-toben-im-karbon/166789 http://oiger.de/2018/02/07/wirbelstroeme-toben-im-karbon/166789#respond Wed, 07 Feb 2018 09:00:58 +0000 http://oiger.de/?p=166789 Weil Messgeräte aus Sachsen weltweit gefragt sind, wächst auch Suragus in Dresden. Dresden, 7. Februar 2018. Die Dresdner Spezialmesstechnik-Firma Suragus wächst: Die Fraunhofer-Ausgründung sucht derzeit neue Software- und Elektronik-Entwickler, um die steigende weltweite Nachfrage für Wirbelstrom-Messgeräte aus Sachsen zu befriedigen. „Wir bewegen uns in dynamischen Märkten. Unsere Kunden sind international führende Innovatoren“, erklärte Suragus-Chef Marcus Klein. „Daher ich rechne damit, dass unser Unternehmen in den nächsten Jahren weiter zulegen wird.“ Von Fraunhofer-Ingenieuren gegründet Die Ursprünge von Suragus liegen bei Fraunhofer: Ingenieure des Dresdner Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren hatten die Firma im Jahr 2010 an der Maria-Reiche-Straße gegründet. Seither entwickelt und produziert Suragus im städtischen Nanozentrum besonders schnelle und präzise Messgeräte für kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff (Karbon) und für dünne Schichten, wie sie beispielsweise in Smartphone-Bildschirmen stecken. Wirbelströme ermitteln Defekte und Haltbarkeit von Hightech-Werkstoffen Diese Messgeräte induzieren Wirbelströme in die Werkstoffe beziehungsweise Schichten. Dann analysieren sie mit speziellen Sensoren, wie gut oder schlecht das Material diese Ströme leitet. Computerprogramme ziehen daraus Rückschlüsse auf die innere Struktur, Dicke, Festigkeit, Defekte und andere Werkstoffeigenschaften. Mit solchen Geräten lässt sich beispielsweise …

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Sachsens „Jugend forscht“ in Dresdenhttp://oiger.de/2018/02/06/sachsens-jugend-forscht-in-dresden/166807 http://oiger.de/2018/02/06/sachsens-jugend-forscht-in-dresden/166807#respond Tue, 06 Feb 2018 12:00:47 +0000 http://oiger.de/?p=166807 Dresden, 6. Februar 2018. Zum Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen von „Jugend forscht“ lädt das Enso-Hauptquartier am Friedrich-List-Platz 2 in Dresden heute ab 9 Uhr ein. 59 Nachwuchswissenschaftler wollen hier 44 Arbeiten vorstellen. Sie beshcäftigen sich mit Fragen wie: Hängt das Spielverhalten eines Schimpansen von dessen Alter ab? Was sind eigentlich ferroelektrische Domänenstrukturen in Bariumtitanat und Bleihydrogenphosphat? Aus dem Landkreis Bautzen beteiligen sich laut Veranstalter-Angaben das Humboldt-Gymnasium Radeberg, das Schiller-Gymnasium Bautzen und die Freie Christliche Schule Schirgiswalde mit insgesamt fünf Projekten. Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist mit dem „Glückauf“-Gymnasium Dippoldiswalde/Altenberg und der Friedrich-Schiller Oberschule Neustadt/Sachsen vertreten. 25 Arbeiten haben Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums St. Afra und das Gymnasium Luisenstift Radebeul aus dem Landkreis Meißen eingereicht. Aus Zittau im Landkreis Görlitz nehmen Schüler von der Oberschule am Burgteich am Wettbewerb teil. Insgesamt 17 Projekte zeigen Jungforscher aus den Dresdner Gymnasien Dresden-Plauen, Hans-Erlwein, Martin-Andersen-Nexö, Pestalozzi, Bertolt-Brecht und Dresden-Klotzsche sowie von der 27. Oberschule.

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Smart Home: „Mein Haus weiß immer, wo ich bin“http://oiger.de/2018/02/06/smart-home-mein-haus-weiss-immer-wo-ich-bin/166047 http://oiger.de/2018/02/06/smart-home-mein-haus-weiss-immer-wo-ich-bin/166047#respond Tue, 06 Feb 2018 09:00:39 +0000 http://oiger.de/?p=166047 Das vernetzte „Smart Home“ ist öko und bequem – kann aber auch zum Spielplatz für Erpresser werden Dresden, 6. Februar 2018. Wird ein Haus konsequent mit Sensoren, Messfühlern, digitalen Schaltern ausgestattet und vernetzt, entsteht das, was neudeutsch „Smart Home“ genannt wird. Und diese „schlauen Heime“ können erheblich zum Umweltschutz beitragen, Heiz- und Stromkosten für den Bewohner erheblich senken. Zugleich bergen sie aber auch das Risiko, ausgehorcht oder erpresst zu werden – durch den Staat, durch Versicherungen oder gar durch Kriminelle. Das hat der Physiker und Informationstechnologie-Sicherheitsexperte Alexander Heidenreich eingeschätzt, einer der Gründer des „Chaos Computer Clubs Dresden“ (C3D2). Seine vollen Vorteile spiele das „Smart Home“-Konzept, das Heidenreich lieber „Heimautomation“ nennt, aber freilich nur aus, wenn man auf maßgeschneiderte eigene Konzepte setze und gleich beim Hausbau ansetze. Heizkosten durch Automatisierung von 950 auf 140 Euro gesunken „Ich habe ein kleines Haus, das ich ohnehin generalsanieren wollte“, erzählt er. „Bei der Gelegenheit habe ich es auf Heim-Automation umgestellt.“ Der Tüftler baute digital abschaltbare Steckdosen ein, die den in vielen Wohnungen so gierigen Standby-Stromverbrauch auf Null senken können. …

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Solarwatt Dresden bietet Matrix-Batteriespeicher nun europaweit anhttp://oiger.de/2018/02/05/solarwatt-dresden-bietet-matrix-batteriespeicher-nun-europaweit-an/166809 http://oiger.de/2018/02/05/solarwatt-dresden-bietet-matrix-batteriespeicher-nun-europaweit-an/166809#respond Mon, 05 Feb 2018 18:12:31 +0000 http://oiger.de/?p=166809 Dresden, 5. Februar 2018. Das Photovoltaik-Unternehmen „Solarwatt“ aus Dresden vertreibt seine modularen Batteriespeicher „MyReserve Matrix“ jetzt auch international. „Die ersten beiden Länder sind Spanien und Italien“, kündigte das Unternehmen an. „Bis zum Frühjahr folgen Frankreich, Großbritannien, Schweden und die Niederlande.“ Solarwatt hatte ursprünglich vor allem Solarmodule hergestellt. Inzwischen entwickeln die Dresdner ganze Systeme, zu denen neben den Sonnenstromsammlern auf dem Dach auch Energie-Zwischenspeicher und Energiemanager-Computerprogramme gehören. Die „MyReserve“-Batteriespeicher in der Matrix-Version lassen sich zu verschiedenen Kapazitätsstufen kombinieren. Laut Unternehmens-Angaben haben die MyReserve-Speicher einen besonders hohen Wirkungsgrad und reagieren besonders schnell auf den steigenden oder fallenden Strombedarf von Haushaltsgeräten und anderen Energieverbrauchern in einem Wohnhaus. hw

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Elektronenstrahl-Roboter sterilisieren 3D-Prothesenhttp://oiger.de/2018/02/05/elektronenstrahl-roboter-sterilisieren-3d-prothesen/166795 http://oiger.de/2018/02/05/elektronenstrahl-roboter-sterilisieren-3d-prothesen/166795#respond Mon, 05 Feb 2018 14:54:37 +0000 http://oiger.de/?p=166795 Fraunhofer Dresden entkeimt Medizintechnik aus dem 3D-Drucker Dresden, 5. Februar 2018. Künstliche Hüftgelenke und andere Prothesen sind künftig keine Serienprodukte mehr, sondern können durch industrielle 3D-Drucker für den einzelnen Patienten maßgeschneidert werden. Zudem werden moderne „additiv-generative Anlagen“ – wie die Industrie-3D-Drucker meist genannt werden – auch gleich noch Sensoren, Aktuatoren und andere Elektronik in die Prothesen integrieren. Diese Sensoren können dann beispielsweise die Abnutzung eines künstlichen Gelenks überwachen und über die Aktuatoren automatisch nachjustieren. Vor der OP müssen solche neuartigen 3D-Implantate und ihre Bauteile allerdings sterilisiert werden. Dafür hat das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) in Dresden nun eine Lösung gefunden: Die Ingenieure stellen auf der Messe „XPOMET“ vom 21. bis 23. März 2018 in Leipzig einen Roboter vor, der Keime an solchen Medizinprodukten von allen Seiten und auch in der Tiefe unschädlich macht. Dresdner setzen auf niederenergetische Elektronen statt Dampf „Medizintechnische Neuentwicklungen werden immer komplexer und erfüllen zahlreiche Ansprüche an Komfort, Langlebigkeit und Patientenwünsche“, erklärte Dr. Jessy Schönfelder, Abteilungsleiterin für „Medizinische und biotechnologische Applikationen“ am Fraunhofer FEP. „Dabei werden zunehmend neuartige …

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Regional-Luftfahrt in Norwegen ab 2040 nur noch elektrischhttp://oiger.de/2018/02/05/regional-luftfahrt-in-norwegen-ab-2040-nur-noch-elektrisch/166783 http://oiger.de/2018/02/05/regional-luftfahrt-in-norwegen-ab-2040-nur-noch-elektrisch/166783#respond Mon, 05 Feb 2018 09:00:56 +0000 http://oiger.de/?p=166783 Avinor: Alle Kurzstrecken bis 1,5 h sind bald elektrisch abfliegbar Oslo, 5. Februar 2018. Beim elektromobilen Verkehr auf dem Boden ist Norwegen bereits europäischer Spitzenreiter: Nirgendwo sonst ist der Anteil elektrischer Autos so hoch wie im hohen Norden. Und dank seiner Wasserkraftwerke kann das Land 98 Prozent seines Energiebedarfs aus sogenannter „erneuerbaren“ Quellen decken. Und nun gehen die Norwegen mit diesem Konzept in die Luft: Ab 2040 sollen hier sämtliche Kurzstreckenflüge durch elektrische Flugzeuge abgewickelt werden. Das berichtet das britische Marktforschungs-Unternehmen „IDTechEx“ unter Berufung auf den norwegischen Flughafenbetreiber „Avinor“. Erste E-Route wird 2025 ausgeschrieben „Wir denken, dass alle Flüge bis zu 1,5 Stunden Dauer durch elektrische Flugzeuge geflogen werden können“, zitieren die Analytiker den Avinor-Chef Dag Falk-Petersen. Betreffen würde dies alle Inlandsflüge sowie Verbindungen in die anderen norwegischen Hauptstädte. Die erste elektrische Route will Avinor im Jahr 2025 ausschreiben. US-Firma Zunum will elektrischen Prototypen 2018 testfliegen lassen Allzu viele serienreife elektrische Flugzeuge gibt es bisher allerdings nicht. Die NASA experimentiert bereits seit geraumer Zeit an Flugzeugen mit Elektromotor-Antrieb. Und das US-amerikanische Jungunternehmen „Zunum“ will in …

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4 Zukunftsoptionen für Robotron-Kantine Dresdenhttp://oiger.de/2018/02/04/4-zukunftsoptionen-fuer-robotron-kantine-dresden/166776 http://oiger.de/2018/02/04/4-zukunftsoptionen-fuer-robotron-kantine-dresden/166776#respond Sun, 04 Feb 2018 11:24:15 +0000 http://oiger.de/?p=166776 Kreativwirtschaftler stellen ihr „Open Future Lab“-Konzept vor Dresden, 4. Februar 2018. Die Kantine des früheren DDR-Computerkombinats Robotron in der Dresdner Innenstadt soll für 14,5 Millionen Euro zum „Open Future Lab“ umgebaut werden. Einen entsprechenden – allerdings unfinanzierten – Vorschlag wollen Vertreter des „Branchenverbands der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft“ morgen im Kraftwerk Mitte vorstellen. Die Kantine soll demnach Veranstaltungssäle, Labore und Ausstellungsräume bekommen, in denen sich Forscher, Künstler, Jungunternehmer und Dresdner Bürger austauschen können. Park, Zukunftslabor, Kunsthaus oder Interims-Bürohaus? Insgesamt liegen mittlerweile mindestens vier Optionen für die Robotron-Kantine auf dem Tisch: Der DDR-Zweckbau wird abgerissen, dafür der Blüherpark neben dem Hygiene-Museum gen Rathaus vergrößert. Dabei handelt es sich um den ursprünglichen Vorschlag der Stadtverwaltung. Sie wird zum besagten „Open Future Lab“ umgebaut. Dies ist ein Konzept des „Branchenverbands der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft“ und des Kollektivs „Ostmodern“. Kosten: ca. 14,5 Millionen Euro Kosten) Das städtische Kunsthaus Dresden zieht von der Rähnitzgasse in die Robotron-Kantine um. Dies sieht eine neue Verwaltungsvorlage vor. Die Stadt baut das Gebäude so um, dass es als Ausweich-Quartier für Verwaltungs-Mitarbeiter genutzt werden …

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30.000 Metaller streikenhttp://oiger.de/2018/02/02/30-000-metaller-streiken/166767 http://oiger.de/2018/02/02/30-000-metaller-streiken/166767#respond Fri, 02 Feb 2018 14:01:15 +0000 http://oiger.de/?p=166767 Berlin/Dresden, 2. Februar 2018. Die IG Metall weitet die Streiks aus: Seit heute früh haben laut Gewerkschafts-Angaben rund 30.000 Beschäftigte in 16 Betrieben in Berlin, Brandenburg und Sachsen ihre Arbeit niedergelegt. „Schwerpunkt waren heute die großen Automobilwerke in Leipzig, Chemnitz, Zwickau und Berlin“, teilte die IG Metall mit. „Mehr als 20.000 Beschäftigte von VW Motorenwerk (Chemnitz), VW Fahrzeugwerk (Zwickau), VW Gläserne Manufaktur (Dresden) sowie das Mercedes-Benz-Werk und das BMW Motorradwerk in Berlin legten heute die Arbeit nieder.“ Die Metallarbeiter wollen 6 % mehr Lohn und Arbeitszeitverkürzungen auf Wunsch erstreiten.  

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