Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Wed, 24 Aug 2016 09:54:57 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.4 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 Ifo Dresden fordert aktivere Wirtschaftspolitik in Ostdeutschlandhttp://oiger.de/2016/08/24/ifo-dresden-fordert-aktivere-wirtschaftspolitik-in-ostdeutschland/160854 http://oiger.de/2016/08/24/ifo-dresden-fordert-aktivere-wirtschaftspolitik-in-ostdeutschland/160854#respond Wed, 24 Aug 2016 09:53:20 +0000 http://oiger.de/?p=160854 Forscher: Sonst schafft Osten niemals den Anschluss Dresden, 24. August 2016. Für eine aktivere Wirtschafts- und Technologietransfer-Förderung in Ostdeutschland hat der Wirtschaftsforscher Prof. Joachim Ragnitz vom „ifo“-Institut in Dresden plädiert. Andernfalls werde in überschaubarer Zukunft wohl nur Sachsen und Brandenburg der Anschluss an das gesamtdeutsche Wirtschaftsniveau gelingen. Derzeit haben nur Sachsen und Brandenburg Chancen Das jahresdurchschnittliche Wachstum im Zeitraum 2015 bis 2030 werde voraussichtlich nur in Sachsen und Brandenburg in etwa den gesamtdeutschen Durchschnitt erreichen“, schätzte Ragnitz ein. „Die übrigen Länder müssen hingegen mit teilweise äußerst niedrigen Wachstumsraten rechnen.“ Mehr „Investitionen in die Köpfe“ Als wirtschaftspolitische Instrumente empfiehlt der Professor „Investitionen in die Köpfe“, vor allem in kleineren und mittleren ostdeutschen Unternehmen. So sollte die öffentliche Hand beispielsweise Beratungen für Unternehmen, neue Exportlinien, Firmen-Kooperationen sowie der Technologietransfer von Hochschulen in die Wirtschaft besser und vor allem auch professioneller fördern. Aufholprozess erstarrt Das ifo Dresden hatte in jüngster Zeit mehrfach davor gewarnt, dass der wirtschaftliche Aufholprozess des Ostens nahezu auf der Stelle trete. Wachse die ostdeutsche Wirtschaft weiter so schwach, werde Ostdeutschland nie oder erst nach …

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Siltectra Dresden will 4 Wafer-Spaltfabriken bauenhttp://oiger.de/2016/08/24/siltectra-dresden-will-4-wafer-spaltfabriken-bauen/160842 http://oiger.de/2016/08/24/siltectra-dresden-will-4-wafer-spaltfabriken-bauen/160842#respond Wed, 24 Aug 2016 08:00:40 +0000 http://oiger.de/?p=160842 Neue Technologie könnte weltweit Millionen Tonnen Halbleiter-Material sparen Dresden, 24. August 2016. Siltectra Dresden will bis zum Sommer 2018 vier Fabriken bauen, die mit einer innovativen Laser-Polymer-Methode Chipscheiben (Wafer) fast abfallfrei spalten können. Das Halbleiter-Unternehmen rechnet mit Kosten von rund 20 Millionen Euro, die es bei Risikokapitalgebern einsammeln will. Durch diese hochautomatischen Fabriken sollen zunächst etwa 80 bis 100 neue Jobs entstehen. Die Standorte stehen noch nicht fest. Dresdner hoffen auf Milliarden-Markt für ihre „disruptive Technologie“ „Wir haben hier eine , die die ganze Branche umkrempeln kann“, schätzt Siltectra Chef Dr. Wolfram Drescher ein. „Wir sprechen hier von einem ähnlich revolutionärem Übergang wie damals, als Autos die Pferdefuhrwerke verdrängt haben“, betonte der promovierte Elektrotechniker und Geschäftsführer, der einen Milliardenmarkt für die neuartige Technologie aus Dresden sieht. Bei Anderen würde man solche Ansagen wohl für die typisch großmäuligen Ansagen vieler Startups halten. Drescher indes hat bereits mehrere Firmen geleitet und zwar recht erfolgreich, darunter die Funkchip-Designschmieden Systemonic und Blue Wonder Communications. Keine Spanabfall mehr bei Wafer-Produktion Hintergrund: Um Scheiben („Wafer“) für die Chipproduktion zu gewinnen, ist …

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Was ist ein Multiphotonen-Laser?http://oiger.de/2016/08/23/was-ist-ein-multiphotonen-laser/160843 http://oiger.de/2016/08/23/was-ist-ein-multiphotonen-laser/160843#respond Tue, 23 Aug 2016 15:23:41 +0000 http://oiger.de/?p=160843 Atome sollen zwei bis acht Lichtteilchen auf einmal abbekommen Ein Multi-Photonen-Laser sendet Licht so auf eine Probe, dass zwei bis acht Photonen (Lichtteilchen) auf einmal die einzelnen Moleküle beziehungsweise Atome treffen. Dafür müssen die Laser sehr stark und genau justiert sein. Energiestoß für Atome mit großer Bandlücke Der Beschuss mit einer ganzen „Photonen-Gruppe“ ist nur für besondere Materialien nötig: Bestimmte Halbleiter zum Beispiel haben Atome, in deren Hülle die äußeren Elektronen eine sogenannte „große Bandlücke haben“. Nicht jede Bahn ist okay – im Atom wie im Sonnensystem Um zu verstehen, was damit gemeint ist, kann man sich ein Atom wie unser Sonnensystem vorstellen: Die Sonne in der Mitte ist der übermächtige Atomkern, um den alles kreist. Planeten wie unsere Erde, der Mars oder der Jupiter können aber die Sonne nicht in jedem beliebigen Abstand umwandern, sondern nur in ganz bestimmten Bahnen. Diese Gesetzmäßigkeit hatten die deutschen Astronomen Titius und Bode bereits im 18. Jahrhundert erkannt. Abstand zwischen äußersten Bahnen = Bandlücke Auch Elektronen können sich nur in bestimmter Anzahl und bestimmten Energie-Nivaus (bzw. Abständen) zum …

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Sprache entscheidend für Job-Chancen von Einwanderernhttp://oiger.de/2016/08/23/sprache-entscheidend-fuer-job-chancen-von-einwanderern/160839 http://oiger.de/2016/08/23/sprache-entscheidend-fuer-job-chancen-von-einwanderern/160839#respond Tue, 23 Aug 2016 14:48:21 +0000 http://oiger.de/?p=160839 Wer nur wenig Deutsch kann, bekommt oft nur Hilfsarbeit ab Wiesbaden, 23. August 2016. Die Mehrheit der langfristigen Einwanderer in Deutschland hatten im Jahr 2014 Jobs. Aber die Erwerbsquote der arbeitsfähigen Zuwanderer liegt mit 69,3 % spürbar niedriger als die der einheimischen Deutschen (79,6 %). Dies geht aus einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes (destatis) in Wiesbaden hervor. Die Behörde hatte dafür vor allem die russlanddeutschen, türkischen, jugoslawischen und anderen Zuwanderer der ersten und zweiten Generation berücksichtigt, die bereits vor über 50 Jahren nach Deutschland gekommen sind, nicht aber die Flüchtlinge, die in jüngster Zeit in der Bundesrepublik angelangt sind. Schaut man sich die destatis-Statistik genauer an, wird vor allem eines deutlich: Wer unter den Einwanderern Deutsch kaum beherrscht, hat ganz schlechte Karten am Arbeitsmarkt. „Nur 52,3 % der Zuwanderer mit Grundkenntnissen der deutschen Sprache sind erwerbstätig“, informierten die Statistiker. „Bei den Zuwanderern mit fließenden Deutschkenntnissen lag die Erwerbstätigenquote mit 77,3 % um rund ein Drittel höher und erreichte damit fast das Niveau der Erwerbstätigenquote der einheimischen Bevölkerung.“ Sprachprobleme auch heute wieder zentrales Vermittlungs-Hemmnis bei Flüchtlingen …

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Hacker räumen im Urlaub deutsche Konten leerhttp://oiger.de/2016/08/23/hacker-raeumen-im-urlaub-deutsche-konten-leer/160837 http://oiger.de/2016/08/23/hacker-raeumen-im-urlaub-deutsche-konten-leer/160837#respond Tue, 23 Aug 2016 12:51:56 +0000 http://oiger.de/?p=160837 Ehningen, 23. August 2016. Mit dem Trojaner-Programm „GozNym“ räumen derzeit Cyberkrimnelle die Konten von Online-Banking-Nutzern in Deutschland und ganz Europa leer. Darauf haben die die IT-Sicherheitsexperten der „IBM X-Force“ aufmerksam gemacht. Demnach nutzen die Betrüger die Urlaubszeit ganz bevorzugt, um arglose Opfer auf nachgebaute Bank-Seiten zu locken. „Geben die Opfer dort ihre Zugangsdaten ein, räumen ihnen die Bösewichte kurz darauf das Konto leer“, warnte IBM. Innerhalb eines Monats – von Juli auf August 2016 – habe die Zahl Cyberattacken mit dem GozNym-Trojaner um 3500 Prozent zugenommen.

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Drücken Sie jetzt bitte auf Resethttp://oiger.de/2016/08/23/druecken-sie-jetzt-bitte-auf-reset/160830 http://oiger.de/2016/08/23/druecken-sie-jetzt-bitte-auf-reset/160830#respond Tue, 23 Aug 2016 07:23:27 +0000 http://oiger.de/?p=160830 Der umstrittene Outsourcing-Trend in der Wirtschaft lässt Callcenter wie DV-Com Dresden zu Komplexdienstleistern wachsen Dresden, 22. August 2016. Die Dresdner Niederlassung des Callcenters und Unternehmens-Dienstleisters „DV Com“ ist in den vergangenen 25 Jahren in die Riege der 40 größten privaten Arbeitgeber in der sächsischen Landeshauptstadt aufgestiegen: Seit die Pforzheimer Unternehmer Dieter und Edith Gretzschel ihre Dresdner Dependance im August 1991 mit zunächst zehn Mitarbeitern gründeten, ist die Belegschaft auf 420 Beschäftigte gewachsen. verantwortlich für das Wachstum ist vor allem der „Outsourcing“-Trend in der Wirtschaft. Wachstumsbremse: Kaum noch neue Mitarbeiter zu finden „Wir würden in Dresden gern auch weiter wachsen, auf 500 oder vielleicht sogar 700 Leute – wenn wir hier nur genug neue Mitarbeiter bekommen würden“, sagte Frank Schleicher, einer der drei Geschäftsführer der Pforzheimer Muttergesellschaft. Und eben dies hat sich zum Wachstums-Hemmnis Nummer 1 für DV-Com Dresden erwiesen. Denn Callcenter-Arbeit gilt als stressig und schlecht entlohnt, Rekruten sind rar. „Seit alle Mindestlohn bezahlen müssen, sind andere Jobs attraktiver für viele Arbeitssuchende geworden“, weiß Schleicher. Doch die Klischees über Callcenter seien überholt: Die Auftragsarbeiten für …

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Memristoren ahmen Gehirn nachhttp://oiger.de/2016/08/22/memristoren-ahmen-gehirn-nach/160822 http://oiger.de/2016/08/22/memristoren-ahmen-gehirn-nach/160822#respond Mon, 22 Aug 2016 17:13:23 +0000 http://oiger.de/?p=160822 Forscher aus Sachsen und Bayern forschen an neuartiger Elektronik Dresden, 22. August 2016. Um auf dem Weg zu künstlichen Gehirnen voran zu kommen, haben Elektronik-Professoren aus Sachsen und Bayern gestern ein neues Forschungszentrum „Chua Memristor Center“ (CMC) in Dresden gegründet. Dort wollen sie „Memristoren“ untersuchen und konstruieren. Dies sind innovative Nanoschalter, die wie das menschliche Nervensystem „lernfähig“ sind. Der US-Ingenieur Prof. Leon O. Chua hatte das Memristor-Prinzip bereits 1971 skizziert. Er ist daher auch Namensgeber des neuen Zentrums und sitzt im wissenschaftlichen Beirat. Seine Wortprägung „Memristor“ setzt sich aus den englischen Worten „Memory“ (Speicher) und „Resistor“ (Widerstand) zusammen. Ähnlich wie klassische Transistoren in heutigen Chips können sie durch Steuerströme dazu gebracht werden, Informationen zu speichern. Anders als beim Transitor aber hängt der Widerstand, den sie Strömen entgegensetzen, auch davon ab, wie sie früher geschaltet wurden. Sie können sich Daten ohne ständige Stromzufuhr und Auffrischung „merken“. „Sofort betriebsbereit“ „Dadurch können zukünftige Geräte deutlich schneller werden als heutige. Der Computer müsste nicht mehr hochfahren, sondern wäre beim Anschalten sofort betriebsbereit, was ein riesiger Vorteil für jeden Nutzer …

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Tracetronic macht Auto-Software sichererhttp://oiger.de/2016/08/22/tracetronic-macht-auto-software-sicherer/160814 http://oiger.de/2016/08/22/tracetronic-macht-auto-software-sicherer/160814#respond Mon, 22 Aug 2016 08:00:28 +0000 http://oiger.de/?p=160814 Softwareschmiede investiert 6 Millionen Euro in Ausbau in Dresden Dresden, 22. August 2016. Wegen wachsender Nachfrage aus der Automobilindustrie für Test-Software aus Sachsen wächst das Dresdner Unternehmen „Tracetronic“. Das Unternehmen habe schon einige seiner Studenten in die Prüfwerkstatt einquartieren müssen, weil der erst 2013 errichtete Neubau an der Stuttgarter Straße bereits übervoll sei, berichtete Geschäftsführer Rocco Deutschmann, der Tracetronic gemeinsam mit Peter Strähle leitet. „Wir wollen 2017/18 ein neues Gebäude bauen“, kündigte er an. Das Unternehmen werde etwa sechs Millionen Euro in den Erweiterungsbau im Gewerbegebiet Coschütz-Gittersee investieren. Autonomes Fahren und Elektroautos im Fokus Durch den Neubau sollen etwa 2500 Quadratmeter zusätzliche Flächen für Ingenieure, Software-Entwickler und andere Spezialisten entstehen. „Durch diese Investition können wir unsere Kapazitäten in Dresden mehr als verdoppeln“, schätzte der 39-Jährige ein. Und das wird durch die neueren Trends bei den Tracetronic-Kunden in der Automobilbranche wohl auch nötig sein: Um neue Elektroautos auf die Straße zu bringen und Roboterautos das autonome Fahren beizubringen, wird vor allem eines gebraucht: immer komplexere und dennoch fehlerfreie Software. „Wir sind das Schnellboot unter den Tankern“ …

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345.000 Besucher auf Spielemesse gamescomhttp://oiger.de/2016/08/21/345-000-besucher-auf-spielemesse-gamescom/160810 http://oiger.de/2016/08/21/345-000-besucher-auf-spielemesse-gamescom/160810#respond Sun, 21 Aug 2016 15:19:24 +0000 http://oiger.de/?p=160810 Besucherzahlen konstant Köln, 21. August 2016. Spiele. Diese Abschlussbilanz hat der „Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware“ (BIU) als Mitveranstalter heute gezogen. In den vergangenen Jahren hatte die gamescom allerdings fast stetig an Besuchern zugelegt. Insofern könnte die Messe nun einen Sättigungspunkt erreicht haben. Trends: Erweiterte Realität und eSport Vom 17. bis 21. August 2016 hatten 877 Unternehmen (+ 9 %) aus 54 Ländern (2015: 45 Länder) ihre neuen PC-, Konsolen- und Mobile-Spiele gezeigt, Hardware-Trends skizziert und dergleichen mehr. Die Besucher konnten viele neue Titel auch anspielen. Besonderes Augenmerk lag diesmal auf „Virtual Reality“- und „Augmented Reality“-Spielen sowie eSport. Leitthema waren die „Heroes in New Dimensions“. BIU-Chef: Spiele sind Leitmedium der digitalen Zeit „Die aktuellen Computer- und Videospiel-Trends verdeutlichen die Rolle von Games als Leitmedium der digitalen Zeit“, schätzte BIU-Chef Maximilian Schenk ein. „Mit Virtual Reality entsteht von der Games-Branche entwickelt eine völlig neue Plattform, die nicht nur die gesamte Unterhaltungsbranche dauerhaft verändern wird, sondern auch viele weitere Bereiche der Wirtschaft. Rund um eSports entsteht derzeit in rasender Geschwindigkeit ein ganzes Ökosystem aus eSports-Athleten, Clans, Ligen und Turnieren, …

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3D-Chips und hauchdünne Atomlagen im Fokushttp://oiger.de/2016/08/21/3d-chips-und-hauchduenne-atomlagen-im-fokus/160806 http://oiger.de/2016/08/21/3d-chips-und-hauchduenne-atomlagen-im-fokus/160806#respond Sun, 21 Aug 2016 08:37:14 +0000 http://oiger.de/?p=160806 Konferenz „ALD 2016“ mit starker Dresdner Beteiligung Dublin, 21. August 2016. Wie immer dünnere Atomlagen in Computerchips und anderen Systemen aufgebracht und dabei neue Materialien verwendet werden können, darüber haben über 800 internationale Experten aus Wissenschaft und Industrie dieser Tage in Dublin diskutiert. Die „ALD 2016“ ist die größte Konferenz im Technologiefeld der Atomlagen-Abscheidung (ALD = „Atomic Layer Deposition“). Die Leitung hatten diesmal Dr. Simon Elliott vom irischen „Tyndall National Institute“ und Dr. Jonas Sundqvist von der schwedischen „Lund University“ und vom Dresdner Fraunhofer IKTS übernommen. Organische und anorganische Moleküle kombinieren Viele Beiträge kamen auf der Konferenz auch aus Dresden. Die sächsischen Forscher berichteten beispielsweise darüber, wie sich auch organische und anorganische Moleküle in solchen dünnen Schichten kombinieren, wie sich 3D-Chips oder Nanodrähte erzeugen oder sich Karbonmoleküle in Karbon einbringen lassen. Forschungsverbund „ALD Lab Saxony“ in Sachsen Dresden gilt als ein bedeutender Technologie-Standort in Europa. Unter dem Dach des Mikroelektronik-Forschungsverbundes „Cool Silicon“ haben sich im „ALD Lab Saxony“ elf Institute von Fraunhofer, der Technischen Universitäten Dresden, Chemnitz und Freiberg sowie der FH Zwickau zusammengeschlossen. Sie …

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Abschied vom Großen Winterberghttp://oiger.de/2016/08/19/abschied-vom-grossen-winterberg/160797 http://oiger.de/2016/08/19/abschied-vom-grossen-winterberg/160797#respond Fri, 19 Aug 2016 15:44:47 +0000 http://oiger.de/?p=160797 Gaststätte, Hotel und Turm schließen Ende Oktober endgültig Schmilka, 19. August 2016. Schon unsere Ur- Urgroßeltern scheuten den doch etwas anstrengenden Aufstieg auf den mit 556 Meter zweithöchsten Berg der Sächsischen Schweiz nicht. Oben angekommen, machte der Genuss eines frischen Bieres oder eines duftenden Kaffees, die Stärkung mit einer ordentlichen Mahlzeit dies allemal wett. Dann lockte ja noch der fantastische Blick vom Aussichtsturm, der auch bis weit ins Böhmische hinein reichte. Dieses schöne Erlebnis wollen wir uns mit diesem Wochenendausflug ein allerletztes Mal verschaffen, es wird kein Weiteres Mal geben: Die Gaststätte, das Hotel und der Turm werden zum Saisonende am 31. Oktober geschlossen und im Frühjahr 2017 nicht wieder geöffnet. Das bestätigte Marc Henkenjohann, der Erbpächter und Betreiber dieser Einrichtungen auf entsprechende Anfrage dem Oiger. Wirt: Abgaben machen Betrieb unrentabel Die Erträge reichen nicht, um dieses Objekt rentabel zu bewirtschaften, resümiert er im Gespräch. Die Rahmenbedingungen für den Betrieb gastronomischer Einrichtungen machten dies derzeit einfach unmöglich. Die Belastung mit Steuern, Gebühren und Abgaben seien zu hoch. Henkenjohann macht dafür die Politik verantwortlich, er sieht …

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10 Jahre Namlab Dresdenhttp://oiger.de/2016/08/19/10-jahre-namlab-dresden/160792 http://oiger.de/2016/08/19/10-jahre-namlab-dresden/160792#respond Fri, 19 Aug 2016 15:13:43 +0000 http://oiger.de/?p=160792 Dresden, 19. August 2016. Das universitäre Nanoelektronik-Materialforschungszentrum „Namlab“ in Dresden wird 10 Jahre alt. „Seit zehn Jahren forschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im NaMLab an dem, was die Mikroelektronik im Kern ausmacht: dem Herzen der Mikroelektronik, dem ,Schalter‘ und dem ,Speicher‘“, betonte die sächsische Wirssenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD). „Dies gibt es so in ganz Europa nur an wenigen anderen Stellen.“ 2006 hatten der der deutsche Speicherchip-Konzern Qimonda das Labor gemeinsam mit der TU Dresden gegründet, um neue Werkstoffe und Bauformen für Nano-Transistoren zu entwickeln. Nach der Qimonda-Pleite übernahm die Technische Universität im Jahr 2009 das Namlab an der Nöthnitzer Straße ganz in die eigene Trägerschaft.

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14 % weniger Besucher in deutschen Kinoshttp://oiger.de/2016/08/19/14-weniger-besucher-in-deutschen-kinos/160790 http://oiger.de/2016/08/19/14-weniger-besucher-in-deutschen-kinos/160790#respond Fri, 19 Aug 2016 11:24:23 +0000 http://oiger.de/?p=160790 Auch Umsatz im 1. Halbjahr 2016 gesunken Berlin, 19. August 2016. Die deutschen Kinos haben weniger Besucher und Umsatz im ersten Halbjahr 2016 erzielt. Das geht aus einer heute veröffentlichten Statistik der Filmförderanstalt (FFA) in Berlin hervor. So besuchten 57,5 Millionen Gäste die Filmtheater in Deutschland und damit 14 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Umsätze fielen um 62 Millionen auf 482,7 Millionen Euro. In einem wirtschaftlich zyklisch verlaufenden Geschäft überrasche es nicht, „wenn auf ein gutes Jahr, wie es 2015 war, ein weniger gutes Jahr folgt“, betonte FFA-Vorstand Peter Dinges. „Aus kultureller Sicht ist das erste Halbjahr für den deutschen Film allerdings überaus erfolgreich gewesen“, erklärte er mit Verweis auf Filme wie „Toni Erdmann“.

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Die Ernestiner – Politik zielte auf Mitteleuropahttp://oiger.de/2016/08/19/die-ernestiner-politik-zielte-auf-mitteleuropa/160781 http://oiger.de/2016/08/19/die-ernestiner-politik-zielte-auf-mitteleuropa/160781#respond Fri, 19 Aug 2016 08:29:37 +0000 http://oiger.de/?p=160781 Teil 2: Dynastie und Glaube Wittenberg/Torgau, 19. August 2016. Warum eigentlich war die sächsische Fürsten-Dynastie der Ernestiner so besonders? Eine Antwort finden wir bei einem Blick auf das typische Erscheinungsbild europäischer Dynastien: Für sie ist eine über Generationen reichende gemeinsame Identität und das Bewusstsein der Zusammengehörigkeit charakteristisch. Durch die Übernahme von Regierungsbefugnissen sichert sich das Geschlecht einen hohen sozialen Status. Die Reglementierung von Heirat und Vererbung wird der gemeinsame Besitz kontrolliert an die Nachkommen weitergereicht. Es besteht eine Bindung an die Region. Der Machterhalt wird langfristig auch durch den Abschluss von Hausverträgen gesichert. Das Handeln der Dynastien ist generationsübergreifend angelegt und stellt individuelle Ansprüche zurück. Erst spät auf Primogenitur-Recht gesetzt Das war bei den Ernestinern ziemlich komplett anders und führte prompt in die Katastrophe: Im Erbgang aufgeteilte Gebiete fielen beim Ausbleiben männlicher Nachkommen an die bestehende Linie zurück und wurden auf diese umverteilt. Erst spät, erst Mitte des 18. Jahrhunderts, wurde die Primogenitur, das Erstgeborenenrecht, eingeführt. Sie beendete die zeitweilige Aufgliederung des Territoriums auf bis zu zehn Herrschaften. Hochzeitspolitik konzentrierte sich auf Mittel- und Nordeuropa …

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Cyber-Diebe attakieren verstärkt deutsche Steam-Spielerhttp://oiger.de/2016/08/18/cyber-diebe-attakieren-verstaerkt-deutsche-steam-spieler/160776 http://oiger.de/2016/08/18/cyber-diebe-attakieren-verstaerkt-deutsche-steam-spieler/160776#respond Thu, 18 Aug 2016 09:21:43 +0000 http://oiger.de/?p=160776 Ingolstadt, 18. August 2016. Cyber-Diebe attackieren seit Jahresbeginn verstärkt die Konten deutscher Spieler auf der Plattform „Steam“. Darauf hat die Ingolstädter Niederlassung der russischen Sicherheits-Softwarefirma „Kaspersky“ hingewiesen. Diebe wollen Zugänge und Spielobjekte plündern „In Deutschland gibt es einen Anstieg bei den Infizierungen der Malware-Gattung ,Steam Stealer‘“, hieß es von Kaspersky. „Die Zielobjekte der Kriminellen sind Online-Gaming-Gegenstände und Account-Zugangsdaten, die auf dem Cyberschwarzmarkt verkauft werden.“ Trojaner gelangen oft über Zusatz-Software auf den Rechner Die Kriminellen versuchen demnach vor allem, die unter den Codenamen „Trojan.MSIL.Steamilik“ und „Trojan-Downloader.MSIL.Steamilik“ bekannten Schadprogramme den Spielern unterzujubeln – beispielsweise durch infizierte Zusatzprogramme für Steam und für Internetzugangsprogramme. Was ist Steam? Steam ist eine Verkaufs- und Verwaltungsplattform für Spiele im Internet. Sie hat rund 100 Millionen Nutzer weltweit. Laut Angaben der Firma Valve, die die Steam-Plattform betreibt, werden monatlich 77.000 Konten gehackt und geplündert.

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Franz Marc: Blaureitender Prophet der Modernehttp://oiger.de/2016/08/18/franz-marc-blaureitender-prophet-der-moderne/160741 http://oiger.de/2016/08/18/franz-marc-blaureitender-prophet-der-moderne/160741#respond Thu, 18 Aug 2016 08:00:58 +0000 http://oiger.de/?p=160741 Biografie setzt dem viel zu jung gestorbenen Expressionisten facettenreiches Denkmal Franz Marc (1880-1916) mag vielen Menschen nur als „der mit den Blauen Pferden“ in Erinnerung sein, durch die unzähligen Repro-Poster von Marcs Werken. Der Bayer prägte aber die moderne Malerei in Europa in viel größerem Maße mit, als wohl den meisten Deutschen bewusst ist. Der Bremer Kunsthistoriker Wilfried F. Schoeller hat dem Ausnahme-Künstler nun mit der gleichermaßen empathischen wie kritischen Biografie „Franz Marc“ ein facettenreiches Denkmal gesetzt. Langer Weg vom Illusionsmaler in die Abstraktion Franz Marc ging in seinem kurzen Leben einen ganz eigenen, steinigen Weg vom Naturabbildner zur abstrakten Malerei, vom einsamen Wolf zum beispielgebenden Netzwerker. Vom Vorstellungs-Kosmos seines Vaters, des Münchner Landschaftsmalers Wilhelm Marc, musste sich der Sohn erst lösen. Während der Vater zeitlebens den Kunst-Konventionen des 19. Jahrhunderts verhaftet blieb und den künstlerischen Pfad des Sohnes nie recht verstand, ebnete Franz gemeinsam mit Wassily Kandinsky, August Macke und anderen Freunden einer ganzen Künstler-Generation den Weg ins 20. Jahrhundert. Marc und Kandinsky initiierten den „Blauen Reiter“ Er gab gemeinsam mit Kandinsky den bahnbrechenden …

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14 % der Deutschen hören Podcastshttp://oiger.de/2016/08/17/14-der-deutschen-hoeren-podcasts/160772 http://oiger.de/2016/08/17/14-der-deutschen-hoeren-podcasts/160772#respond Wed, 17 Aug 2016 09:48:09 +0000 http://oiger.de/?p=160772 Internet-Radiosendungen besonders bei Jüngeren beliebt Berlin, 17. August 2016. Etwa jeder siebte Deutsche (14 %) hört sich Podcasts an, also Internet-Radiosendungen zum Runterladen. Das hat eine „Bitkom Research“-Umfrage ergeben. Unter den jüngeren Bundesbürgern sind Podcasts noch beliebter, in dieser Altersgruppe gehört jeder Vierte zu den Podcast-Hörern. Podcasts sind vorproduzierte digitale Audio-Sendungen, die sich die Nutzer auf Internetseiten herunterladen, anhören oder – im Falle einer ganzen Serie – auch elektronisch abonnieren können. Podcasts können Dokus sein, Hörkrimis oder andere Audio-Sendungen. „Podcasts gibt es mittlerweile seit rund 10 Jahren“, betonte Timm Lutter vom Bitkom-Verband in Berlin. „Dass fast alle Verbraucher Smartphones besitzen, mit denen man Podcasts leicht abonnieren und abspielen kann, ist aber ein Phänomen der jüngsten Zeit. Hinzu kommt die steigende Verfügbarkeit deutschsprachiger Inhalte.“

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Lost Places: Alter Gasthof Kohlsdorfhttp://oiger.de/2016/08/17/lost-places-alter-gasthof-kohlsdorf/160766 http://oiger.de/2016/08/17/lost-places-alter-gasthof-kohlsdorf/160766#respond Wed, 17 Aug 2016 08:44:04 +0000 http://oiger.de/?p=160766 Einst beliebtes Lokal nahe Dresden verfällt seit Jahren Freital/Dresden, 17. August 2016. Die Fenster sind erblindet, viele Scheiben eingeschlagen. Brennnesseln und anderes Unkraut wuchert die Holzveranda zu, die wegen ihres Ausblicks zweifellos einst als spektakulärer Ort für Imbiss und Umtrünke galt: Ein kläglicher Anblick bietet sich nun schon seit vielen Jahren den Passanten und Autofahrern auf ihrem Weg von Pesterwitz hinunter nach Freital bei Dresden. In exponierter wie auch malerischer Lage zwischen den Weinbergen liegt der ehemalige Gasthof Kohlsdorf in einem scheinbar niemals endenwollenden Dornröschenschlaf. Investor will Ex-Gaststätte zu Wohnkomplex umbauen Doch der erlösende Prinz rückt schon an in Gestalt der Ventar Immobilien AG. Das süddeutsche Unternehmen hat das denkmalgeschützte, durchaus geschichtsträchtige Objekt erworben und will es sanieren. Der Investor plant, insgesamt 18 Zwei-, Drei- und Vier-Raum-Wohnungen mit Größen zwischen 50 und 100 Quadratmetern entstehen zu lassen. Das wird nach allen ihren bisherigen Erfahrungen mit Sanierungsobjekten in und um Dresden auch gelingen. Jüngstes Beispiel dafür ist das Weistroppper Schloss. Spezialisiert auf denkmalgeschützte Altbauten Das Geschäftsmodell ist gut durchdacht: Ventar kauft denkmalgeschützte Gebäude auf, die in …

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Mobiler Elektronen-Entkeimerhttp://oiger.de/2016/08/16/mobiler-elektronen-entkeimer/160761 http://oiger.de/2016/08/16/mobiler-elektronen-entkeimer/160761#respond Tue, 16 Aug 2016 14:16:22 +0000 http://oiger.de/?p=160761 Dresdner Fraunhofer-Ingenieure und Bauern aus Güstrow machen mit Elektronenkanone Saatgut sauber Dresden/Güstrow, 16. August 2016. Eine mobile Elektronenanlage, die Bakterien und Pilzen in Saatgut abtötet, haben Fraunhofer-Strahlexperten aus Dresden gemeinsam mit Bauern aus Güstrow entwickelt. Eine neue kompakte Elektronenquelle ermögliche es, „die Anlage beispielsweise in einem kleinen Transporter zu montieren und zu betreiben“, informierte Projektleiter André Weidauer vom Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) in Dresden. Elektronenkanone passt nun auch in Kleintransporter Ähnliche, aber weit größere und teurere Elektronenkanonen hatten die sächsischen Ingenieure bereits in den vergangenen Jahren konstruiert. Diese Quellen schleudern schnelle Elektronen gegen Saatgut, töten dabei Fremdkeime, lassen aber die Saat selbst unangetastet. Diese älteren Elektronenkanonen waren aber so sperrig und teuer, dass sie sich nur für Agrar-Großbetriebe lohnten, die jeweils bis zu 25 Tonnen Saatgut pro Stunde produzieren. Die neue Elektronenquelle ist kleiner und billiger. Sie ist für drei bis zwölf Tonnen Getreidesaatgut pro Stunde ausgelegt. Sie kann auch in einem Kleintransporter installiert werden. Die Dresdner haben diese Anlage gemeinsam mit Agronomen der Nordkorn Saaten GmbH aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern …

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Aktien legen trotz Brexit zuhttp://oiger.de/2016/08/16/aktien-legen-trotz-brexit-zu/160759 http://oiger.de/2016/08/16/aktien-legen-trotz-brexit-zu/160759#respond Tue, 16 Aug 2016 13:30:15 +0000 http://oiger.de/?p=160759 Salzburg, 16. August 2016. Die Aktienmärkte haben die Brexit-Entscheidung in Großbritannien recht gut verdaut: Weltweit haben die Börsen im Juli zugelegt. Darauf hat die Zürcher Kantonalbank Österreich hingewiesen. Auf die Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, hatten zunächst vor allem die Devisenhändler heftig reagiert und das Pfund abgewertet. Über mehrere Wochen betrachtet, haben an den globalen Märkten aber andere Faktoren viele Wertpapiere ins Plus klettern lassen. „Verantwortlich dafür sind neben den guten Konjunkturdaten vor allem Wachstumstreiber aus den USA und einigen Schwellenländern“, schätzte die Bank ein. „Auch in der Eurozone setzt sich die konjunkturelle Erholung langsam fort. Risiken liegen allerdings im italienischen Bankensektor und der künftigen Geldpolitik der EZB begraben. Großbritannien selbst steuert hingegen auf eine Rezession zu, was sich auch im weiteren Absturz des Pfund Sterling widerspiegelt.“

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