Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Fri, 20 Jan 2017 08:00:10 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.6.2 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 86048146 Schloss Lauenstein und die Magie des Würfelshttp://oiger.de/2017/01/20/schloss-lauenstein-und-die-magie-des-wuerfels/162424 http://oiger.de/2017/01/20/schloss-lauenstein-und-die-magie-des-wuerfels/162424#respond Fri, 20 Jan 2017 08:00:10 +0000 http://oiger.de/?p=162424 Oigers Wochenendtipp: Renaissance im Osterzgebirge Dresden/Lauenstein, 20. Januar 2017. Nur selten verliert sich der Großstädter auf die luftigen Höhen des Osterzgebirges rings um das kleine Städtchen Lauenstein. Wie das unmittelbar benachbarte Bärenstein besitzt es ein Schloss, dem unser nächster Ausflug gewidmet ist. Über die Anfänge von Lauenstein schweigen die historischen Quellen. Wahrscheinlich wurde es als Grenzburg um 1200 gegründet. Erstmals schriftlich erwähnt wird die Burg 1241. An sie erinnert die Ruine auf dem äußeren Felssporn, die wir bei der Auffahrt oder auch beim Aufstieg aus dem Müglitztal zur Linken erkennen. Das Schloss ist im Wesentlichen von der Renaissance geprägt. Einst war es eine dreiflüglige Anlage, der Nordflügel stürzte Mitte des 19. Jahrhunderts wegen Baufälligkeit ein. er wurde auch während der umfangreichen Arbeiten zur Sanierung und Restaurierung, die in den letzten drei Jahrzehnten erfolgten, nicht wieder aufgebaut. Der Wappensaal, der Vogelsaal, das Musikzimmer und viele Details zeugen von der Kunstsinnigkeit des Schlossbauherren Günther von Bünau (1557-1619) und der nachfolgenden Generationen, einer sächsischen Adelsfamilie, die drei Jahrzehnte auf Schloss Lauenstein residierten. Im Sommerhalbjahr können die Besucher auch …

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Rolle der Halbleiter-Auftragsfertiger wächsthttp://oiger.de/2017/01/19/rolle-der-halbleiter-auftragsfertiger-waechst/162454 http://oiger.de/2017/01/19/rolle-der-halbleiter-auftragsfertiger-waechst/162454#respond Thu, 19 Jan 2017 08:00:32 +0000 http://oiger.de/?p=162454 „IC Insights“-Prognose: Umsatz wächst jährlich im Schnitt um 7,6 % Scottsdale, 19. Januar 2017. Auftragsfertiger (Foundries) werden in den kommenden fünf Jahren eine weiter wachsende Rolle im internationalen Halbleiter-Markt spielen. Das hat das Marktanalyse-Unternehmen „IC Insights“ aus Scottsdale in den USA prognostiziert. 2016 erstmals über 50 Milliarden Dollar Umsatz für Auftragsfertiger Demnach werden die reinen Foundry-Konzerne ihre Umsätze von zuletzt zusammen rund 50 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2021 auf über 72 Milliarden Dollar steigern, sind die Analysten überzeugt. Das entspricht einem durchschnittlichen Jahreswachstum von 7,6 %. Hauptgrund: Immer mehr Mikroelektronik-Unternehmen schwenken entweder ganz auf das fabriklose Unternehmensmodell um oder lassen zumindest Teile ihre Produktion durch Foundries erledigen. Nicht eingerechnet sind hier Unternehmen wie Intel und Samsung, die eigene Produkte herstellen, ihre Fabriken aber auch als Foundry bereitstellen. Industrietrend seit etwa 1998 Dieser Foundry-Trend hatte kurz vor der Jahrtausend-Wende an Bedeutung gewonnen und bestimmt inzwischen die ganze Branche. Inzwischen gibt es in der Halbleiterindustrie nur noch wenige Riesen wie Intel oder Samsung, die Chips sowohl entwickeln wie auch in Mega-Fabriken selbst herstellen. Andere wie Qualcomm, …

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Goldene Becher beschworen Eintracht der Fürstensöhnehttp://oiger.de/2017/01/18/goldene-becher-beschworen-eintracht-der-fuerstensoehne/162402 http://oiger.de/2017/01/18/goldene-becher-beschworen-eintracht-der-fuerstensoehne/162402#respond Wed, 18 Jan 2017 08:00:34 +0000 http://oiger.de/?p=162402 Mit wertvollen Weihnachtsgeschenken wollte Kurfürst Johann Georg I. den Frieden im Hause Wettin festigen Dresden, 18. Januar 2016. Selbst für das reiche Kurfürstentum Sachsen dürfte es einzigartig gewesen sein, was dessen Kurfürst Johann Georg I. im Jahre 1635 als Weihnachts- oder als  Neujahrsgeschenk seinen vier Söhnen Johann Georg, August, Christian und Moritz überreichte. Es war eine Viergruppe von „Hausbechern“, von denen jeder einzelne fast 1,4 Kilogramm Feingold auf die Waage bringt. Materieller Wert mindestens 180.000 Euro Die Bedeutung dieser goldenen Becher liegt nicht allein im beeindruckenden materiellen Wert. Den aktuellen Marktpreis für Feingold zugrunde gelegt, stellen die 14 Zentimeter hohen Becher immerhin einen Wert von rund 180.000 Euro dar. Ideeller Wert kaum messbar Nicht messbar ist der Wert der Becher als Zeugnisse der Geschichte Kursachsens im 17. Jahrhundert. In seinem Testament hatte Kurfürst Johann Georg I. seinen gleichnamigen ältesten Sohn, den späteren Kurfürsten Johann Georg II. zum Nachfolger ernannt. Dessen Brüder sollten nach dem Ableben des Vaters, abweichend von der bisherigen Erbschaftsregelung, jeder ein vom Kurfürstentum abhängiges Herzogtum zu deren Verwaltung und Nutzung erhalten. Dem …

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Europa kann Wettlauf mit „More than Moore“-Konzept nicht gewinnenhttp://oiger.de/2017/01/17/europa-kann-wettlauf-mit-more-than-moore-konzept-nicht-gewinnen/162355 http://oiger.de/2017/01/17/europa-kann-wettlauf-mit-more-than-moore-konzept-nicht-gewinnen/162355#respond Tue, 17 Jan 2017 08:00:29 +0000 http://oiger.de/?p=162355 Kommentar: USA schützen zurecht ihre Chipindustrie Dresden/Washington, 17. Januar 2016. Die scheidende Regierung von Barack Obama (Demokraten) bereitet in letzter Minute noch einen Bericht mit Empfehlungen zum Erhalt der US-Chipindustrie vor, die insbesondere den Ausverkauf der amerikanischen Chipindustrie an chinesische Unternehmen mit Staatsbeteiligung verhindern soll. Diese Vorschläge dürften sicher auf große Zustimmung bei der neuen Regierung unter Donald Trump (Repubikaner) stoßen. Mikroelektronik ist für Wettbewerbsfähigkeit entscheidend Während Obama vor allem die Bedeutung der Chipindustrie für die nationale Sicherheit betont, kommt bei Trump seiner bisherigen Rhetorik folgend noch das Argument des Erhalts von Arbeitsplätzen in den USA hinzu. Beide haben in diesem Falle Recht. Die Mikroelektronik-Industrie ist für die Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit eines Landes entscheidend und bietet auch in Zukunft anspruchsvolle Jobs. Davon sind offenkundig auch die Chinesen überzeugt, die eine langfristiger Strategie entwickelt haben und gewissenhaft umsetzen, um die technologische Führung bis 2025 zu übernehmen, wie das „Mercator Institute for China Studies“ detailliert analysiert hat. EU, Bund und Land versuchen abzuwiegeln Die einzige Weltregion, die das mit großer Gelassenheit sieht, ist Europa. Eine wettbewerbsfähige Mikroelektroniktechnologie …

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Da kommt der Angreifer aus dem Lachen gar nicht mehr heraushttp://oiger.de/2017/01/16/da-kommt-der-angreifer-aus-dem-lachen-gar-nicht-mehr-heraus/162470 http://oiger.de/2017/01/16/da-kommt-der-angreifer-aus-dem-lachen-gar-nicht-mehr-heraus/162470#respond Mon, 16 Jan 2017 13:07:46 +0000 http://oiger.de/?p=162470 Sicherheitsspezialist von T-Systems warnt vor den Risiken der Alles-Vernetzung im „Internet der Dinge Dresden, 16. Januar 2017. Die Hacker-Experten des Dresdner Internet-Unternehmens „T-Systems Multimedia Software“ (MMS) haben auf die Risiken einer vollvernetzten Welt hingewiesen. Denn wenn künftig alles mit allem per Internet verbunden wird („Internet der Dinge“), dann öffnet das auch viele neue Einfalltore für Hackerangriffe – sei es nun durch fremde Geheimdienste, Industriespione oder Cybergangster. Eine der größten Bedrohungen für unsere Infrastruktur „Das wird in den nächsten Jahren für unsere Infrastruktur, für unsere Industrieanlagen eine der größten Bedrohungen überhaupt sein“, warnte Thomas Haase. Er ist eine Art legaler Berufshacker und leitet in der MMS in Dresden eine Spezialistengruppe für Penetrationstechnik und IT-Forensik. Passwort für Kamera unverschlüsselt in Config-Datei Wie angreifbar unsere schönen modernen Digitalsysteme heute sind, führte Thomas Haase Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) live vor: Binnen weniger Minuten übernahm er zum Beispiel die Kontrolle über eine Sicherheitskamera in einem fremden Haus. Denn damit der Hausbesitzer auch aus der Ferne seinen Garten überwachen kann, hatte der Hersteller die Kamera mit einem Internetportal gekoppelt. Das war …

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Stichwort „Industrie 4.0“http://oiger.de/2017/01/15/stichwort-industrie-4-0/162465 http://oiger.de/2017/01/15/stichwort-industrie-4-0/162465#respond Sun, 15 Jan 2017 11:00:43 +0000 http://oiger.de/?p=162465 Das Konzept „Industrie 4.0“ sieht im Kern vor, Automatisierungslücken in der Industrie zu schließen und sie so produktiver zu machen. Entstehen sollen volldigitalisierte und vernetzte Wertschöpfungsketten von der ersten Produktidee über den Einkauf und die Produktion bis hin zum Produktverkauf. Vor allem in den Fabriken sollen dafür Roboter, Transportsysteme und andere Maschinen so mit Eigenintelligenz ausgestattet und vernetzt werden, dass sie künftig selbst untereinander „aushandeln“, welcher Fertigungsablauf für jedes Produkt der effektivste ist. Die Vernetzung wird wahrscheinlich internetbasiert sein und über Industrie-WLAN, 5G-Mobilfunk und/oder Glasfasern abgewickelt. Einerseits könnten diese Technologien Massenfabriken befähigen, auch Einzelstücke profitabel herzustellen. Andererseits hoffen deutsche Wirtschaftspolitiker, Ingenieure und Unternehmer auf einen enormen Produktivitätsschub. Der soll ähnlich bedeutsam sein wie nach der Erfindung der Dampfmaschine (1. Industrielle Revolution), der Elektrifizierung und dem Übergang zur Fließband-Fertigung. Daher ist auch oft von einer „4. Industriellen Revolution“ beziehungsweise eben „Industrie 4.0“ die Rede. Autor: Heiko Weckbrodt Zum Weiterlesen: Was ist Industrie 4.0 genau?

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Russische Avantgarde in Chemnitzhttp://oiger.de/2017/01/13/russische-avantgarde-in-chemnitz/162414 http://oiger.de/2017/01/13/russische-avantgarde-in-chemnitz/162414#respond Fri, 13 Jan 2017 14:00:16 +0000 http://oiger.de/?p=162414 Oigers Ausflugstipp: Das ehemalige Karl-Marx-Stadt erinnert mit einzigartiger Kunst-Schau an 100. Jubiläum der roten Revolution Chemnitz, 13. Januar 2017. „Revolutionär! Russische Avantgarde aus der Sammlung Vladimir Tsarenkov“ heißt eine Sonderausstellung, die bis zum 12. März in den Kunstsammlungen Chemnitz zu sehen ist. Die Chemnitzer wollen mit der Schau an das 100-jährige Jubiläum der Russischen Revolution erinnern. Wir erinnern uns aus der Schule: Im Februar 1917 stürzten die Russen ihren Zaren, dann kam die Kerenski-Regierung ohne den heiß ersehnten Friedensschluss, schließlich die Oktoberrevolution mit Lenin via Saßnitz-Fährhafen nach Petersburg. Dies in Erinnerung zu rufen, zu würdigen, ist in unserer Zeit recht mutig. Unter Stalin starb die Avantgarde Also gehen wir möglichst aufgeschlossen und vorurteilsfrei hinein ins zweite Obergeschoss der Sammlungen. Wir erleben das ganze Spektrum der bildenden Kunst im noch zaristischen Russland, in der Revolutionszeit mit ihren Hoffnungen und der ihm folgenden stalinistischen Ära. Ein vorläufiger Endpunkt wurde der russischen avantgardistischen Kunst mit der Auflösung aller bestehenden Künstlervereinigungen durch ZK-Beschluss im Jahre 1930. Zwei Jahre später folgte die Bildung eines Berufsverbandes mit Kunstsparten verbunden mit der …

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Industrie 4.0 krempelt Arbeitswelt umhttp://oiger.de/2017/01/13/industrie-4-0-krempelt-arbeitswelt-um/162462 http://oiger.de/2017/01/13/industrie-4-0-krempelt-arbeitswelt-um/162462#respond Fri, 13 Jan 2017 12:54:46 +0000 http://oiger.de/?p=162462 T-Systems MMS will Labor für Dresdner Innovations-Hub eröffnen Dresden, 13. Januar 2017. Die sächsische Technologiewirtschaft will den deutschen Weg zur hochautomatisierten und vollvernetzten Industrie 4.0 wesentlich mitformen – auch durch den Aufbau eines Innovationszentrums („Hub“) für intelligente Systeme in Dresden. Diese Transformation hin zu einer volldigitalisierten Wirtschaft wird aber nicht nur technologischer Natur sein. Darauf hat der Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) heute bei einem Besuch des Dresdner Software-Unternehmens „T-Systems MMS“ hingewiesen. „Wir müssen auch mit großen gesellschaftlichen Auswirkungen und politischen Herausforderungen und mit einer veränderten Arbeitswelt rechnen“, sagte er. Dulig hält menschenleere Fabriken für unwahrscheinlich So sei zu erwarten, dass auch viele Arbeitsplätze verschwinden werden, wenn die großen „Industrie 4.0“-Fabriken ihren Automatisierungsgrad immer weiter hochschrauben. Aber die Erfahrung zeige, dass durch solche Prozesse nicht nur Jobs vernichtet werden, sondern auch neue entstehen. An gänzlich menschenleere Fabriken, die nur noch von Robotern bevölkert werden, glaube er jedenfalls nicht. Ähnlich argumentierte auch MMS-Manager Frank Schönefeld, der die sächsische Bewerbung beim Bund um einen „Smart Systems Hub“ wesentlich mit vorbereitet hatte: „Wenn man sich zum Beispiel die …

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Hochschule Zittau-Görlitz gründet Lernlabor für Internet-Sicherheithttp://oiger.de/2017/01/11/hochschule-zittau-goerlitz-gruendet-lernlabor-fuer-internet-sicherheit/162412 http://oiger.de/2017/01/11/hochschule-zittau-goerlitz-gruendet-lernlabor-fuer-internet-sicherheit/162412#respond Wed, 11 Jan 2017 19:00:09 +0000 http://oiger.de/?p=162412 Görlitz, 11. Januar 2017. Die Hochschule Zittau-Görlitz und das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung haben ein gemeinsames Lernlabor für Informationstechnologische (IT) Sicherheit gegründet. Das teilte das sächsische Forschungsministerium heute mit. Das Labor soll „Fach- und Führungskräfte“ aus Industrie und öffentlicher Verwaltung darin schulen, „reale Bedrohungsszenarien im Bereich der Internet-Kriminalität“ zu bewältigen, heißt es vom Freistaat.  „Die Digitalisierung ist das große Thema unserer Zeit und Sachsen ist mit seiner exzellenten Hochschul- und Forschungslandschaft gut aufgestellt, um in diesem Prozess wichtige Impulse zu setzen“, erklärte Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). „Das Gebiet der IT-Sicherheit ist dabei von besonderer Bedeutung – für die Wirtschaft und für die Politik.“ IT-Sicherheit und Angriffsschutz gelten als wichtige und noch ungelöste Herausforderungen für das kommende „Internet der Dinge“ (IoT) und die Industrie 4.0, in der alles mit allem vernetzt werden soll – damit aber eben auch angreifbarer werden kann.

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Mehr Unfälle mit E-Bikeshttp://oiger.de/2017/01/11/mehr-unfaelle-mit-e-bikes/162409 http://oiger.de/2017/01/11/mehr-unfaelle-mit-e-bikes/162409#comments Wed, 11 Jan 2017 18:20:28 +0000 http://oiger.de/?p=162409 Verband: Unfallhäufung steigt nur proportional zur E-Bike-Nutzung Bad Soden, 11. Januar 2017. Die Unfälle mit Elektrofahrrädern häufen sich: Von Januar bis September 2016 sei die Zahl um 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum angestiegen, teilte das Statistische Bundesamt (destatis) in Wiesbaden mit. Dieser Anstieg sei aber durch die wachsende Zahl von E-Bikes auf den Straßen zu erklären, betonte nun der „Zweirad-Industrie-Verband“ (ZIV) aus Bad Soden. „E-Bikes weisen keineswegs per se ein größeres Unfallrisiko auf als gewöhnliche Fahrräder“, argumentierte der Interessenverband. „Der Anstieg der Unfallzahlen bei E-Bikes ist nach Überzeugung des ZIV hauptsächlich auf den stetig wachsenden Bestand – zum Jahresende 2016 werden bereits über drei Millionen E-Bikes auf deutschen Straßen unterwegs sein – sowie die intensivere Benutzung hinsichtlich zurückgelegter Distanzen und Nutzungshäufigkeit zurückzuführen. Durch die gesteigerte Kilometerleistung steigt das Unfallrisiko proportional.“

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„Ungeheuer lange Predigten“http://oiger.de/2017/01/11/ungeheuer-lange-predigten/162395 http://oiger.de/2017/01/11/ungeheuer-lange-predigten/162395#respond Wed, 11 Jan 2017 08:00:32 +0000 http://oiger.de/?p=162395 Kurfürsten würdigten Reformation mit Gold und Silber – nun kommt der Glanz aus Dresden unter den Hammer Dresden, 11. Januar 2017. Wenn am 2. Februar auf der Münzmesse „World Money Fair 2017“ in Berlin das Osnabrücker Auktionshaus Künker zahlungskräftige Sammler und Anleger aus aller Welt zur Auktion 285 aufruft, werden auch Dukaten, Taler und Medaillen dabei sein, die einst in der fürstlichen Münze in Dresden geprägt wurden. Und einige dieser wertvollen Stücke erzählen ihre ganz eigene Geschichte von der Reformation, die sich 2017 zum 500. Mal jährt. Das älteste Stück ist ein unter Kurfürst August (1553-1586) geprägter Taler. Besonders begehrt sind jene Münzen, die nicht, wie der eben zitierte Taler, zur Deckung des öffentlichen Geldbedarfs, sondern aus besonderem Anlass und meist in extrem kleinen Stückzahlen geprägt wurden. Diese Münzen wurden vom Kurfürsten nur an von ihm gezielt ausgewählte Persönlichkeiten seines Hofes oder auch an seine Gäste ausgegeben. Sie gingen nie von Hand zu Hand und befinden sich deshalb alle, trotz ihres respektablen Alters, in einem sehr guten Zustand. Im Lutherjahr 2017 dürfte sich das Interesse …

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Dresden soll deutscher Hub für Internet der Dinge werdenhttp://oiger.de/2017/01/10/dresden-soll-deutscher-hub-fuer-internet-der-dinge-werden/162386 http://oiger.de/2017/01/10/dresden-soll-deutscher-hub-fuer-internet-der-dinge-werden/162386#respond Tue, 10 Jan 2017 15:04:36 +0000 http://oiger.de/?p=162386 Sachsen wollen Schwerpunkt auf „Industrie 4.0“, „Smart Systems“ und 5G-Mobilfunk legen Dresden/Berlin, 10. Januar 2017. In Dresden soll ein Innovations-Knotenpunkt (neudeutsch: „Hub“) für das Internet der Dinge (Internet of Things = IoT), die Industrie 4.0 und deren intelligente Systeme („Smart Systems“) entstehen. Über entsprechende Pläne haben heute die Landesregierung und die TU Dresden informiert. Die sächsische Landeshauptstadt soll demnach zu einem der bundesweit geplanten zwölf Hubs werden, die die Digitalisierung von ganz Deutschland vorantreiben sollen. Arbeitstitel: „Smart Systems Hub – Enabling IoT“. Was ist ein Hub? Unter einem Hub (englisch für Radnabe bzw. Mittelpunkt) verstehen die deutschen Protagonisten hier speziell einen Standort, ein „Ökosystem“, an dem starke Forschungsaktivitäten und Wirtschaft sowie Investoren rund um einen ausgewählten Technologie-Themenkreis konzentriert sind, so dass in diesem Gefolge auch zahlreiche innovative Firmen (neudeutsch: „Start-Ups“) entstehen. Rund 100 Millionen Euro Startinvestitionen Die Landesregierung geht von Startinvestitionen von 80 bis 100 Millionen Euro für den neuen Hub Dresden aus und rechnet damit, dass schon in der Startphase einige Hundert Stellen rund um das geplante Innovationszentrum entstehen werden. Für den Freistaat sei …

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Kommentar: Deutscher Autoindustrie droht US-Abhängigkeithttp://oiger.de/2017/01/10/kommentar-deutscher-autoindustrie-droht-us-abhaengigkeit/162349 http://oiger.de/2017/01/10/kommentar-deutscher-autoindustrie-droht-us-abhaengigkeit/162349#respond Tue, 10 Jan 2017 08:00:17 +0000 http://oiger.de/?p=162349 In E-Mobilität und im „Autonomen Fahren“ hinken VW & Co. hinterher Dresden, 10. Januar 2017. Galten zumindest bis zum VW-Abgasskandal deutsche Autos in den USA als führend dank technischen Vorsprungs, ändert sich das derzeit schnell und nicht einmal ursächlich wegen der Betrügereien von VW. Es ist vielmehr der massive Trend zu E-Mobilität und autonomem Fahren, dem die deutschen Hersteller schon jetzt hinterher hinken und künftig von den Amerikanern völlig abhängig sein werden. Tesla hat die Nase vorn Tesla hat jetzt schon beim Elektroauto qualitativ und quantitativ am Markt die Nase vorn. Diese Position wird Elon Musk durch die jetzt in Betrieb genommene „Gigafab“ für Lithium-Batterien zügig ausbauen. Audi und Nvida kooperieren – Grafikchip-Schmiede gewinnt Schlüsselrolle Langfristig noch dramatischer ist, dass die entscheidenden Chips für das autonome Fahren aus den USA kommen. Danz offenkundig wird das durch die jetzt verkündete, sich aber schon seit Jahren abzeichnende Kooperation von Audi mit der Chipschmiede Nvidia. Demnach wollen beide Partner bis 2020 das erste vollautonom fahrende Auto herausbringen. Das Herzstück, der mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Rechner, kommt von Nvidia. …

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Eine Million Euro für Dresdner Liebes-Spielzeughttp://oiger.de/2017/01/09/eine-million-euro-fuer-dresdner-liebes-spielzeug/162378 http://oiger.de/2017/01/09/eine-million-euro-fuer-dresdner-liebes-spielzeug/162378#respond Mon, 09 Jan 2017 17:52:10 +0000 http://oiger.de/?p=162378 Hightech-Dildo entzückt Internetschwarm und andere Investoren Dresden, 9. Januar 2016. Die Serienproduktion eines Hightech-Dildos aus Dresden kann beginnen: Die Gründer Julia Ryssel und Martin Cirillo-Schmidt haben mit ihrer jungen Firma „Laviu“ nun über eine Million Euro von Investoren und Kleinanlegern eingesammelt, um ihr Liebesspielzeug weiterentwickeln und produzieren zu können. Dank spezielle Aktuator-Materialien, wie sie auch in der Raumfahrt verwendet werden, soll ihr „Laviu One“ das „erste lautlos pulsierende Lovetoy“ überhaupt werden. Auch Technologiefonds steigt bei Laviu ein Jüngst hatten noch der „Technologiegründerfonds Sachsen“ (TGFS) und ein lokaler Senior-Unternehmer (Business Angel) den beiden Gründern rund 800.000 Euro Startkapital zugesagt. Außerdem hatte „Laviu“ bei einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne auf der Finanzierungsplattform „Indiegogo“ zirka 68.000 Euro vom Internetschwarm eingeworben – fast dreimal soviel wie zunächst angepeilt. Erfolgreiches Crowdfunding überzeugte die Profis „Wir finden den technologischen Ansatz für diesen Markt und das Gründungsteam seit der ersten Stunde überzeugend, daher freuen wir uns, dass wir das Wachstum begleiten können“, betonte TGFS-Chef Markus H. Michalow. Ähnlich sieht das Stephan Siegel, der Geschäftsführer der „Dresdner Venture Partner“: „Mit dem erfolgreichen Crowdfunding haben die …

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Mitrakis ist neuer Chef von Preh Dresdenhttp://oiger.de/2017/01/09/mitrakis-ist-neuer-chef-von-preh-dresden/162371 http://oiger.de/2017/01/09/mitrakis-ist-neuer-chef-von-preh-dresden/162371#respond Mon, 09 Jan 2017 15:04:12 +0000 http://oiger.de/?p=162371 Dresden, 9. Januar 2017. Der 44-jährige Stavros Mitrakis ist der neue Chef von „Preh Car Connect“. Dies hat das Dresdner Technologie-Unternehmen heute mitgeteilt. Mitrakis übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung von Ralf Voß (54), „der die Position nach der Übernahme der ehemaligen „TechniSat Automotive“ durch Preh interimsweise übernommen hatte“, so Preh. Der Ingenieur Mitrakis war zuvor Senior-Forschungsdirektor bei „Panasonic Automotive & Industrial Systems Europe“ in Langen gewesen. Die Preh-Unternehmen wiederum gehören zur chinesischen Joyson-Unternehmensgruppe. Preh hatte das Dresdner Entwicklungszentrum des deutschen Elektronikunternehmens „Technisat“ im vergangenen Jahr übernommen, um seine Martpositionen für moderne Autoelektronik auszubauen. Die „Preh Car Connect“ hat über 1300 Mitarbeiter, davon über 520 Mitarbeiter am neuen Hauptsitz in Dresden.

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Norwegen schaltet ab Mittwoch UKW-Sender für Digitalradio abhttp://oiger.de/2017/01/09/norwegen-schaltet-ab-mittwoch-ukw-sender-fuer-digitalradio-ab/162369 http://oiger.de/2017/01/09/norwegen-schaltet-ab-mittwoch-ukw-sender-fuer-digitalradio-ab/162369#respond Mon, 09 Jan 2017 14:46:14 +0000 http://oiger.de/?p=162369 Auch mehr Umstiegs-Engagement für DAB+ in Deutschland gefordert Braunschweig/Oslo, 9. Januar 2016. Um auf das digitale Radio-Format „DAB+“ schneller umzusteigen, schaltet Norwegen ab dem 11. Januar 2017 bis zum Jahresende schrittweise alle analogen UKW-Sender ab. Deutschlandradio- Intendant Willi Steul fordert nun als Vorsitzender des Vereins „Digitalradio Deutschland“, auch in Deutschland konsequent auf das Digitalradio zu setzen. Steuls Forderungskatalog sieht beispielsweise vor, dass DAB+-Radios künftig in jedes Auto eingebaut werden sollen, die Politiker Frequenzen für das Digitalradio sichern und auch Privatradios unterstützen, die UKW und DAB+ zeitweise parallel ausstrahlen.  

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Rekord-Absatz für Audihttp://oiger.de/2017/01/09/rekord-absatz-fuer-audi/162366 http://oiger.de/2017/01/09/rekord-absatz-fuer-audi/162366#respond Mon, 09 Jan 2017 11:47:32 +0000 http://oiger.de/?p=162366 Autohersteller verkauft 1,87 Millionen Fahrzeuge Ingolstadt, 9. Januar 2016. Audi hat im vergangenen Jahr soviele Autos verkauft wie nie zuvor: „Trotz schwieriger rahmenbedingungen“ habe das Unternehmen 1,87 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und damit rund 3,8 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2015. Das teilte Audi heute in Ingolstadt mit. Besonders gefragt seien die neuen A7- und Q7-Modelle gewesen, informierte der zum Volkswagen-Konzern gehörende Autohersteller. Während die Absätze vor allem in Südeuropa anzogen, sackten die Verkäufe in Brasilien um knapp 30 % ab.

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Ab in die Sonne: „Málaga X“http://oiger.de/2017/01/09/ab-in-die-sonne-malaga-x/162316 http://oiger.de/2017/01/09/ab-in-die-sonne-malaga-x/162316#respond Mon, 09 Jan 2017 08:00:53 +0000 http://oiger.de/?p=162316 Aerosoft und Simwings stellen neue Add-On Szenerie für Flightsimulator X und Prepar3D vor Entwickler Simwings ist der ungekrönte Experte für spanische Mittelmeer-Flughafenszenerien in der Flugsimulatorgemeinde. Auf ihr Konto gehen gelungene Add-Ons wie Mallorca X Evolution, Ibiza X Evolution und seit kurzem auch Menorca X Evolution. Nun folgt in logischer Konsequenz mit „Málaga X“ eine weitere Urlaubs-Destination an der Südküste Spaniens. Werbevideo: Virtueller Flugkapitän steuert die Costa del Sol an „Málaga Costa del Sol“, so der offizielle Name des Airports, ist der wichtigste Flughafen für die beliebte Ferienregion und ist nach Madrid, Barcelona und Palma de Mallorca der viertgrößte Spaniens. Detailverliebte Entwickler Und das merkt man der Umsetzung im Simulator auch an. Die zahlreichen modernen, aber auch teilweise eher klassisch anmutenden Flughafengebäude wurden sehr genau modelliert. Auf dem Vorfeld wuseln rege alle nur denkbaren Fahrzeugtypen herum, die dem Airport eine sehr lebhafte Anmutung verleihen, selbst der außen am Towergebäude angebrachte Aufzug ist umgesetzt und bewegt sich in regelmäßigen Abständen auf und ab. Und auch wenn die wenigsten vermutlich die auf den Zufahrten zu den Terminals und …

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Prognose für 2017: Strom wird teurer, Gas billigerhttp://oiger.de/2017/01/07/prognose-fuer-2017-strom-wird-teurer-gas-billiger/162341 http://oiger.de/2017/01/07/prognose-fuer-2017-strom-wird-teurer-gas-billiger/162341#respond Sat, 07 Jan 2017 11:00:34 +0000 http://oiger.de/?p=162341 Energiehaus Dresden: „Wettbewerb ist knallhart“ Dresden, 6. Januar 2016. Die deutschen Hauseigner und Mieter müssen in diesem Jahr mit steigenden Strompreisen rechnen. Das haben die Vorstände Ronny Leszkiewicz und Sebastian Brandt von der Genossenschaft „Energiehaus Dresden“ prognostiziert. Dagegen sei mit stabilen, vielleicht sogar sinkenden Endpreisen für Gas-Kunden zu rechnen. „Der Wettbewerb in diesem Segment ist knallhart“, sagte Ronny Leszkiewicz über den Gasmarkt. Schon 2016 seien dort die Beschaffungspreise auf ein historisches niedriges Niveau gesunken. EEG-Umlage und Netzentgelt sorgen für Schere zwischen Einkauf und Verkauf Ähnliches gelte für den Strommarkt, in dem ein harter Verdrängungs-Wettbewerb im Gange sei, ergänzte Sebastian Brandt. „Hier mischen immer mehr Anbieter aus dem Ausland, beispielsweise aus Polen mit.“ Daher sei für das Jahr 2017 auch in diesem Energiesegment mit sinkenden Beschaffungspreisen zu rechnen. Anders als im Gas-Markt werde sich dies aber nicht in niedrigeren Strompreisen für die Endverbraucher ummünzen. Schuld daran seien letztlich Kosten, die durch Energieverteiler nicht beeinflussbar seien, weil sie durch staatliche Engriffe zustande kommen: durch festgelegte Netzentgelte beispielsweise und den Berechnungs-Mechanismus für die Ökostrom-Abgabe, den das „Erneuerbare Energien-Gesetz“ …

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78 % der Deutschen haben Smartphoneshttp://oiger.de/2017/01/06/78-der-deutschen-haben-smartphones/162346 http://oiger.de/2017/01/06/78-der-deutschen-haben-smartphones/162346#respond Fri, 06 Jan 2017 16:30:13 +0000 http://oiger.de/?p=162346 Vor zehn Jahren kam erstes iPhone Berlin, 6. Januar 2016. Zehn Jahre, nachdem Apple mit dem ersten iPhone den Smartphone-Boom losgetreten hatte, ist das Computertelefon in Deutschland zu einem allgegenwärtigen Utensil geworden: 78 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren haben mindestens ein Smartphone. Das geht aus einer Umfrage von „Bitkom Research“ hervor. Auch immer mehr Senioren entdecken Computertelefone Selbst unter Senioren finden die Computertelefone immer mehr Anklang: Mittlerweile haben 39 Prozent der Bundesbürger ab 65 Jahren ein Smartphone. Noch vor einem Jahr lag dieser Anteil erst bei 28 Prozent. „Steuerungszentrale der vernetzten Welt“ „Der Siegeszug des Smartphones setzt sich unaufhaltsam fort“, ist Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder vom Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ aus Berlin überzeugt. „Der Nutzeranteil wird in Zukunft weiter steigen, wenn auch langsamer.“ In der zunehmend vernetzten Lebens- und Arbeitswelt spiele das internetfähige Mobiltelefon eine immer wichtigere Rolle. „Smartphones sind die Steuerungszentrale unserer digital vernetzten Welt“, betonte Rohleder. iPhone trat Smartphone-Boom los Smartphones im Sinne internetfähiger Mobiltelefone mit berührungssensitiven Bildschirmen gab es zwar schon nach der Jahrtausendwende. Aber erst, nachdem Apple-Chef Steve Jobs am 9. Januar 2007 …

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