Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Tue, 26 Jul 2016 08:42:17 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.4 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 Irren ist maschinellhttp://oiger.de/2016/07/26/irren-ist-maschinell/160541 http://oiger.de/2016/07/26/irren-ist-maschinell/160541#respond Tue, 26 Jul 2016 08:40:32 +0000 http://oiger.de/?p=160541 Dresdner Softwareschmiede SIListra bringt Auto-Computern Selbstkritik bei Dresden, 26. Juli 2016. Die kleine Software-Schmiede „SIListra“ aus Dresden schickt sich an, durch Selbstkritik-Codes weltweit Menschenleben zu retten und tragische Unfälle zu verhindern: Das Quartett bringt nämlich durch raffinierte Mathe-Tricks den Steuerprogrammen in Autos, Infusionsgeräten und andere Maschinen bei, eigene Fehler zu erkennen und zu verhindern. Im 7er BMW zum Beispiel steckt die Dresdner Selbstkritik-Automatik bereits drin. „Wir schlauen die Programme gewissermaßen auf“, sagt SIListra-Chef Jörg Kaienburg. Und er sieht noch viel Potenzial in der Luft- und Raumfahrt sowie in der „Industrie 4.0“ für die Fehlerhemmer aus Sachsen. Jedes Smartphone könnte heute einen Airbus steuern – aber wollen wir darauf unser Leben verwetten? „Betrachtet man nur die Rechenleistung, reicht ein Smartphone heute völlig aus, um einen Airbus zu steuern“, sagt der Physiker und Firmenchef und wedelt mit seinem Telefon. „Trotzdem würde ich aus einem Flugzeug sofort wieder aussteigen, wenn ich sehe, dass im Cockpit nur ein Smartphone eingesteckt ist. Das wär mir viel zu unsicher.“ Mehrheitsentscheidung der Computer üblich Denn ein Airbus-Rechner stets noch durch je zwei …

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Jeder Fünfte hat „Pokemon Go“ schon ausprobierthttp://oiger.de/2016/07/26/jeder-fuenfte-hat-pokemon-go-schon-ausprobiert/160537 http://oiger.de/2016/07/26/jeder-fuenfte-hat-pokemon-go-schon-ausprobiert/160537#respond Tue, 26 Jul 2016 08:09:14 +0000 http://oiger.de/?p=160537 Berlin. 26. Juli 2016. Das Augmented-Reality-Spiel „Pokemon Go“ entwickelt sich nun auch in Deutschland zum Massentrend: Jeder fünfte Deutsche hat dieses Spiel, das Computer- und echte Welten miteinander mischt, schon einmal ausprobiert. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen „Bitkom Resaerch“-Umfrage. Bitkom: Neues Nintendo-Spiel zeigt Dynamik der Branche .„Pokémon Go ist ein sehr gutes Beispiel für die Dynamik der Gaming-Branche“, schätzte Timm Lutter ein, der im deutschen Digitalverband „Bitkom“ in Berlin den Bereich für Konsumelektronik und Digitale Medien leitet. „Diese ist führend darin, entweder neue Technologien zu entwickeln oder bestehende Technologien so innovativ zu kombinieren, dass Markt und Gamer stets überrascht werden.“ Das Konzept „Augmented Reality“ Im Nintendo-Spiel „Pokemon Go“ installieren die Nutzer ein kleines Programm auf ihrem Mobiltelefon. Der Bildschirm des Smartphones zeigt dann einerseits die reale Umgebung des Spielers an, blendet dort aber auch kleine Monster („Pokemons“) ein, die es zu fangen gilt. Das Grundkonzept dahinter nennt sich „Erweiterte Realität“ (Augmented Reality), weil es die „normale“ Weltsicht um virtuelle Elemente erweitert.

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Nur jeder Zehnte würde in Roboter-Flugzeug steigenhttp://oiger.de/2016/07/25/nur-jeder-zehnte-wuerde-in-roboter-flugzeug-steigen/160534 http://oiger.de/2016/07/25/nur-jeder-zehnte-wuerde-in-roboter-flugzeug-steigen/160534#respond Mon, 25 Jul 2016 18:04:05 +0000 http://oiger.de/?p=160534 Berlin, 25. Juli 2016. Nur etwa zehn Prozent aller Flugreisenden würden ein Roboter-Flugzeug benutzen, das ähnlich nur von Computern gesteuert wird. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ unter 3516 Bundesbürgern ergeben. Die meisten Befragten, die das autonome Fliegen ablehnen, gaben als Grund an: „Ich traue der Technik weniger als einem Piloten zu, mit unvorhergesehenen Ereignissen wie einem Triebwerksausfall fertig zu werden“.

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TU Chemnitz und Zentrum Rossendorf angeln Festplatten-Forscherhttp://oiger.de/2016/07/25/tu-chemnitz-und-zentrum-rossendorf-angeln-festplatten-forscher/160531 http://oiger.de/2016/07/25/tu-chemnitz-und-zentrum-rossendorf-angeln-festplatten-forscher/160531#respond Mon, 25 Jul 2016 17:41:40 +0000 http://oiger.de/?p=160531 Dresden/Chemnitz, 25. Juli 2016. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und die TU Chemnitz haben sich gemeinsam den internationalen Speichertechnologie-Experten Olav Hellwig geangelt. Die Helmholtz-Gesellschaft hat dem Physiker den Wechsel von Berlin nach Sachsen mit drei Millionen Euro Berufungsgeldern versüßt. Hellwig gilt als Koryphäe für neue Festplatten-Technologien. Er war unteranderem für IBM; Hitachi GST und Western Digital tätig.

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Fraunhofer-Chef für Batterie-Großfabriken in Deutschlandhttp://oiger.de/2016/07/25/fraunhofer-chef-fuer-batterie-grossfabriken-in-deutschland/160529 http://oiger.de/2016/07/25/fraunhofer-chef-fuer-batterie-grossfabriken-in-deutschland/160529#respond Mon, 25 Jul 2016 11:35:31 +0000 http://oiger.de/?p=160529 Chemnitz/Kamenz, 25. Juli 2016. Die deutsche Automobil-Industrie sollte eine eigene Batterie-Großproduktion für Elektroautos aufbauen. Das hat Reimund Neugebauer, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, in einem Interview für das „manager magazin“ gefordert. Andernfalls drohe dem Autoland Deutschland eine gefährliche Abhängigkeit von ausländischen Zulieferern. Neugebauer: „Die Situation ist kritisch!“ „Wir dürfen eine systemrelevante Schlüsselindustrie wie die Automobilbranche nicht abhängig machen vom Ausland“, zitiert die Zeitschrift den Fraunhofer-Chef. „Die Situation ist kritisch!“ Fraunhofer arbeitet an neuen Batterie-Konzepten Neugebauers Plädoyer kommt nicht von ungefähr: In Dresden und an weiteren Standorten forschen Fraunhofer-Instituten an fortschrittlichen Batterie-Konzepten wie beispielsweise Lithium-Schwefel-Akkus, verbesserte Lithium-Ionen und Polymer-Batterien aber auch Energiespeicher mit Kohlenstoff-Elektroden. Über eine Pilotfertigung ist dies aber bisher kaum hinausgekommen. Daimler hat Batterie-Fabrik in Sachsen Von Industrieseite betreibt Daimler im sächsischen Kamenz nördlich von Dresden eine Fabrik für Elektroauto-Batterien, hat die eigene Zellenfertigung aber aufgegeben. Volkswagen hat sich noch nicht entschieden, ob es eine eigene Mega-Fabrik für Batterien errichtet, sich mit anderen Autoherstellern zusammen tut oder lieber Batterien aus dem Ausland importiert. Vor allem „Tesla“ setzt den Markt unter Druck: Der US-amerikanische Elektro-Sportwagen-Hersteller hat …

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Junge Konstrukteure gehen in die Lufthttp://oiger.de/2016/07/25/junge-konstrukteure-gehen-in-die-luft/160522 http://oiger.de/2016/07/25/junge-konstrukteure-gehen-in-die-luft/160522#respond Mon, 25 Jul 2016 08:00:32 +0000 http://oiger.de/?p=160522 Studententruppe Akaflieg konstruiert erstmals seit 55 Jahren wieder ein innovatives Flugzeug in Dresden Dresden, 24. Juli 2016. Erstmals seit über einem halben Jahrhundert entsteht wieder eine eigene innovative Flugzeugkonstruktion in Dresden. Anders als die 1959 abgestürzte „152“ aus DDR-Zeiten ist die „D-B 11“ allerdings kein großer Düsenflieger, sondern ein doppelsitziges Segelflugzeug mit 20 Metern Spannweite. Für dessen Konstruktion setzen die Studenten der „Akademischen Fliegergruppe“ („Akaflieg“) der TU Dresden moderne Faserverbundwerkstoffe ein. Und sie haben für ihre „D-B 11“ einen besonders Crash-sicheren Rumpf entworfen, der die Überlebens-Chancen von Pilot und Co-Pilot bei einem Absturz deutlich verbessern soll. Muster für den Rumpf geformt Die Musterform für den innovativen Rumpf ist jetzt endlich fertig, informierte Akaflieg-Sprecher Daniel Hopf im Uni-Journal-Gespräch: In einem zwölfstündigen Kraftakt laminierten Mitte Mai zeitweise bis zu 20 Studenten gleichzeitig Dutzende Kilogramm Flüssigharz, Glas- und Kohlefasern zu Negativformen für den Rumpf. „Nun bauen wir damit einen ersten Rumpf für Bruchtests.“ Bis der Prototyp gen Himmel aufsteige, könnten aber wohl noch zwei bis drei Jahre vergehen, schätzt der 26-jährige Maschinenbau-Student. Schon im Studium selbst ein Flugzeug …

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Blogerinnen stricken Netzwerke in Dresdenhttp://oiger.de/2016/07/23/blogerinnen-stricken-netzwerke-in-dresden/160516 http://oiger.de/2016/07/23/blogerinnen-stricken-netzwerke-in-dresden/160516#comments Sat, 23 Jul 2016 13:34:47 +0000 http://oiger.de/?p=160516 Blogosphäre zeigt sich beim BLOST von der weiblich-modischen Seite Dresden, 22. Juli 2016. Lisa ist 20 und träumt von Reisen in ferne Länder. So weit, so wenig überraschend. Aber anders als viele ihrer Altersgenossinnen macht sich die junge Dresdnerin ihre Träume auch wahr: Im Jahr kommt sie auf ein halbes Dutzend Reisen. „Am Sonntag fliege ich nach Barcelona, ab Oktober bin ein für ein Jahr in Australien“, erzählt sie. Und sie teilt gerne , was ihr Spaß macht: Lisa betreibt ein Internettagebuch (Blog) über ihr Reisen. Ich habe meine Nische gefunden „Downtown Journey“ hat sie ihr Blog genannt, was soviel heißt wie Reise ins Stadtzentrum: Der Leser findet bei ihr Eis-Fotos aus Mailand, Party-Tipps aus Porto und ähnliche Großstadt-Reiseberichte mit weiblichem Fokus. „Früher hatte ich einen Fashion-Blog, hab aber gemerkt: Das ist nicht so meins“, sagt sie – und äugt beim freitäglichen „Bloggertreffen Ost“ (BLOST) im Dresdner „art’otel“ etwas vorsichtig in die Runde: Sie ist fast ganz umzingelt von Mode-Bloggerinnen. „Mit den Reisen habe ich meine Nische gefunden. Das macht mir Spaß.“ Wenn sie Australien …

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Vom ungeliebten Langweiler zur Trendblumehttp://oiger.de/2016/07/22/vom-ungeliebten-langweiler-zur-trendblume/160508 http://oiger.de/2016/07/22/vom-ungeliebten-langweiler-zur-trendblume/160508#respond Fri, 22 Jul 2016 14:00:51 +0000 http://oiger.de/?p=160508 Oigers Wochenendtipp: Hortensienpracht und Nonsensmaschine im Schloss Zuschendorf Zuschendorf, 22. Juli 2016. Der Hochsommer zeigt sich von seiner besten Seite, und auch die Hortensien zeigen sich jetzt von ihrer schönsten Seite. Aber Alles, was wir gemeinhin unter deren Blüte verstehen, wird in unserem Bewusstsein gnadenlos in den Bereich des Unscheinbaren verdammt, wenn wir erst dem nahen Landschloss Zuschendorf in Pirna bei Dresden unseren Besuch abgestattet haben. Hortensienschau mit prächtigen Bildern „Die Verwandlung eines ungeliebten Langweilers zum internationalen Star“ ist hier angesagt und weckt zwangsläufig sehr hohe Erwartungen. Um es gleich vorweg zu nehmen – sie werden restlos erfüllt! Die XI. Hortensienschau wartet mit dem Besten an Sortenvielfalt, an phantasievollen Arrangements und prächtigen Salonbildern auf. Mehr Farbe Das Publikum kann die aktuellsten floralen Trends besichtigen und staunen, was für außergewöhnliche Schönheit die Hortensien entwickeln können. Eindrucksvoll wird mittels der Züchtungen demonstriert, wie die Hortensie vom ungeliebten, langweiligen Konfirmations-Geschenktopf zur trendigsten Zierpflanze überhaupt gewandelt hat. Das Farbenspektrum hat sich deutlich erweitert. Das klassische Rot, Rosa, Blau und Weiß wurde durch Grün, Violett und sogar Orange, aber vor …

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„Whispering Star“: Die Menschheit hat sich abgeschaffthttp://oiger.de/2016/07/22/sci-fi-groteske-the-whispering-star-die-menschheit-hat-sich-abgeschafft/160488 http://oiger.de/2016/07/22/sci-fi-groteske-the-whispering-star-die-menschheit-hat-sich-abgeschafft/160488#respond Fri, 22 Jul 2016 08:00:11 +0000 http://oiger.de/?p=160488 Sion Sono reflektiert in Sci-Fi-Groteske Verlust und Erinnerung nach Fukushima Die Hölle ist ein einsamer Ort. Über Jahrzehnte hinweg gleicht ein Tag dem anderen. Die Unterschiede sind kaum wahrnehmbar: Von Samstag bis Montag tropft der Wasserhahn. Am Dienstag werden die Geräusche der Motten, die gegen die Lampenabdeckung fliegen, unüberhörbar. Am Mittwoch tropft der Hahn wieder. Am Donnerstag wird klar, dass der Bordcomputer innen und außen verwechselt, das Innere der Lampe für das ganze Weltall hält. Freitag: eine der Motten stirbt… Solch infernalisches Einerlei kann nur ein Ort wie das Paket-Raumschiff der Roboterin ID 722 Yoko Suzuki (Megumi Kagurazaka) in der japanischen Science-Fiction-Groteske „The Whispering Star“ ausbrüten. Roboter-Postbotin für eine untergegangene Welt Seit 14 Jahren schon kriecht die künstliche Intelligenz damit von Stern zu Stern, von einer zerstörten Welt zur nächsten – die Menschen haben sich fast restlos gegenseitig ausgerottet und gelten nun als gefährdete Spezies. ID 722 Yoko Suzuki liefert Pakete an die wenigen Überlebenden aus. Pakete mit banalen Artefakten einer untergegangenen Menschenzivilisation: Manche enthalten nur einen abgekauten Stift, ein altes Foto oder eine zerdrückte …

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Metz kündigt OLED-Fernseher anhttp://oiger.de/2016/07/21/metz-kuendigt-oled-fernseher-an/160502 http://oiger.de/2016/07/21/metz-kuendigt-oled-fernseher-an/160502#respond Thu, 21 Jul 2016 17:33:19 +0000 http://oiger.de/?p=160502 Organische Leuchtdioden sollen für Tablet-dünnes Gerät sorgen Zirndorf/Berlin, 21. Juli 2016. Metz will einen OLED-Fernseher auf der Messe IFA im September in Berlin vorstellen. Das hat das deutsche Elektronik-Unternehmen aus dem fränkischen Zirndorf heute angekündigt. Metz verspricht eine brillante Bildqualität in Ultra-HD-Auflösung, „schwärzer als die Nacht, brillanter als das Polarlicht“. Zudem soll der „Metz Novum OLED 65/55 Media twin R. D“ durch den Einsatz Organischer Leuchtdioden (OLEDs) so dünn wie ein Tablett-Rechner sein. Bisher hatten einige asiatische Unternehmen bereits OLED-Fernseher in homöopathischen Stückzahlen gefertigt. Die konnten sich aber bisher nicht am Markt durchsetzen – vor allem wegen der zunächst exorbitant hohen Preise. In einem großen Teil der OLED-Panele, die in Asien produziert werden, steckt übrigens sächsische Technik: Novaled Dresden, das inzwischen zum Samsung-Konzern gehört, liefert Kernzutaten und Spezial-Knowhow für die OLED-Industrie.

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Türkei-Krise: Noch viele Fragezeichen für Sachsenhttp://oiger.de/2016/07/21/tuerkei-krise-noch-viele-fragezeichen-fuer-sachsen/160500 http://oiger.de/2016/07/21/tuerkei-krise-noch-viele-fragezeichen-fuer-sachsen/160500#respond Thu, 21 Jul 2016 16:47:11 +0000 http://oiger.de/?p=160500 Auch Lira-Talfahrt nach Putsch könnte ostsächsische Exporte gen Türkei ausbremsen Dresden, 21. Juli 2016. Die Auswirkungen des neuen Regierungskurses in der Türkei auf die Wirtschaft im Raum Dresden sind noch schwer abzuschätzen. Das erklärte Lars Fiehler, der Sprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Dresden, auf Anfrage. „Da stehen noch viele Fragezeichen im Raum“, sagte er. Bisher gebe es zumindest keine Signale, dass Präsident Recep Tayyip Erdoğan und dessen Anhänger den Handel mit dem Westen oder Sachsen im Besonderen drosseln wollen. Allerdings sei zu erwarten, dass hiesige Reiseveranstalter Probleme bekommen könnten. Und wenn die Börsianer die türkische Lira weiter abwerten sollten, könnte dies die ostsächsischen Exporte gen Türkei mittelfristig spürbar erschweren. Derzeit exportieren 103 Betriebe aus dem IHK-Bezirk Dresden in die Türkei, darunter Maschinenbauer wie das Sachsenwerk, Mikromat, Pactec-Theegarten oder Pharma-Unternehmen wie Apogepha. Insgesamt 44 Firmen aus dem Kammerbezirk führen aus der Türkei zum Beispiel Textilien, Maschinenteile und andere Waren aus der Türkei ein. Acht Betriebe haben auch Niederlassungen in dem Land. „Das sind vor allem Logistik-Unternehmen wie Schenker“, sagte Lars Fiehler. Unterm Strich ist die …

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TU Dresden offeriert Blinden Computerhilfehttp://oiger.de/2016/07/21/tu-dresden-offeriert-blinden-computerhilfe/160497 http://oiger.de/2016/07/21/tu-dresden-offeriert-blinden-computerhilfe/160497#respond Thu, 21 Jul 2016 11:47:43 +0000 http://oiger.de/?p=160497 70 Jugendliche aus Europa und Japan zum ICC in Dresden erwartet Dresden, 21. Juli 2016. Über 70 junge Blinde und Sehschwache aus 15 europäischen Ländern und aus Japan treffen sich ab Montag zu einem Computer-Trainingslager an der TU Dresden. Das hat die Uni am Donnerstag angekündigt. Die TU-Informatiker werden den Jugendlichen bis zum 3. August vorführen, wie sie moderne Computer- und Kommunikationstechnik sowie spezielle Software nutzen können, um im privaten und beruflichen Alltag besser zurechtzukommen. Das Trainingslager in Dresden nennt sich offiziell „22. ICC – International Camp on Computers and Communication for Blind and Partially Sighted Youngsters” und hat eine lange Tradition: Seit 1993 gastierte das ICC bereits in 17 Ländern. Mit diesen Computerwochen wolle man „blinden und sehbehinderten Menschen, die sich noch in ihrer Ausbildung befinden, die neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien in Workshops praktisch zu vermitteln“, hieß es von den regionalen Organisatoren, dem „Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf“ (DVBS) und der „AG Studium für Blinde und Sehbehinderte“ der TU Dresden. „Entscheidend ist dabei, ihnen Bedeutung und Möglichkeiten von Kommunikation …

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Powerbank EasyAcc-10.000 im Testhttp://oiger.de/2016/07/21/powerbank-easyacc-10-000-im-test/160166 http://oiger.de/2016/07/21/powerbank-easyacc-10-000-im-test/160166#respond Thu, 21 Jul 2016 08:00:52 +0000 http://oiger.de/?p=160166 Portabler Batteriesatz sorgt längere iPhone-Arbeitstage Trotz aller Fortschritte in der Batterie-Technologie halten viele moderne Smartphones bei starker Nutzung kaum einen Tag durch, bevor ihr Energieherz leer ist. Gut bedient ist da, wer eine vollgeladene externe Batterie, eine sogenannte „Powerbank“ dabei hat. Wir haben die „Powerbank Smart PB100000CF“ von „EasyAcc“ getestet und für gut befunden. Vor allem Navigation saugt Akkus leer Wann braucht man eigentlich solche mobilen Batterie-Sätze? Vor allem Urlaubstage saugen die Batterien von iPhone & Co. ganz schnell aus: Dafür sorgen vor allem stromfressende Apps für Navigation, die automatische Einwahl in wechselnde Netze, Bilderknipserei und Videofilmerei. Zudem ist es gerade an einem langen Tag voller Besichtigungen oder Außentermine schwer, immer in der Nähe einer Lade-Steckdose zu bleiben. Text im Praxismix Wir haben die Powerbank von EasyAcc, die nominal 10.000 Milli-Ampere-Stunden (mAh) speichern kann, im Praxiseinsatz getestet: Ein Ausflug, auf dem es viel zu fotografieren und zu posten gab, eine längere Reise, bei der wir das iPhone mit der TomTom-App navigieren ließen, und zwar im Batteriemodus, und außerdem journalistischer Alltag, in dem viel telefoniert und …

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Ex-Intel-Leute entwerfen Funkchips für Internet der Dingehttp://oiger.de/2016/07/20/ex-intel-leute-entwerfen-funkchips-fuer-internet-der-dinge/160494 http://oiger.de/2016/07/20/ex-intel-leute-entwerfen-funkchips-fuer-internet-der-dinge/160494#respond Wed, 20 Jul 2016 17:10:42 +0000 http://oiger.de/?p=160494 Nach Aus für Konzern-Entwicklungszentrum in Dresden: Ingenieure finden Geldgeber für ihre Techfirma-Gründung „CommSolid“ Dresden, 20. Juli 2016. Autos, die um die Ecken „schauen“, Drohnen, die die richtigen Empfänger für ihre Pakete selbst finden, Kühe mit Gesundheits-Überwachungs-Chips im Ohr oder verlorene Brillen, die ihren Aufenthaltsort von allein an ihren Besitzer melden – all dies und mehr soll das künftige „Internet der Dinge“ (englisch: „Internet of Things = IoT) möglich machen, in dem alles mit allem vernetzt sein wird. Mit dieser Vision vor Augen haben die Ingenieure des vor einem Jahr geschlossenen Intel-Entwicklungszentrums Dresden die Firma „CommSolid“ gegründet. Sie wollen dort innovative und energiesparende Mobilfunk-Chipkonzepte für das Internet der Dinge entwickeln. High-Tech-Gründerfonds“ und MBG Sachsen steigen ein Von ihrer technologischen Marschrichtung konnten sie jetzt auch zwei potente Geldgeber überzeugen: In einer ersten Finanzierungsrunde beteiligen sich der teilstaatliche „High-Tech-Gründerfonds“ (HTGF) aus Köln und die „Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen“ (MBG) an der Dresdner „CommSolid GmbH“. Dies teilten das Unternehmen und die Kapitalgeber am Mittwoch mit. Geld reicht für 2 Jahre Über die genaue Beteiligungssumme wollten die Partner keine Angaben machen. …

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Mehr aus dem Beschleuniger herauskitzelnhttp://oiger.de/2016/07/20/mehr-aus-dem-beschleuniger-herauskitzeln/160480 http://oiger.de/2016/07/20/mehr-aus-dem-beschleuniger-herauskitzeln/160480#respond Wed, 20 Jul 2016 10:00:37 +0000 http://oiger.de/?p=160480 Dresdner Wissenschaftler von HZDR und TU fühlen Terahertz-Wellen auf den Zahn Dresden, 20. Juli 2016. Physiker und Ingenieure der Technischen Universität Dresden (TUD) und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben einen Weg gefunden, um Teilchen-Beschleuniger effektiver zu nutzen. Sie haben dafür gemeinsam einen elektronischen Spektrometer-Chip konstruiert. Dieser Chip kann sogenannte Terahertz-Strahlen, die in Elektronenbeschleunigern wie der ELBE Anlage in Dresden-Rossendorf entstehen, besonders schnell, preiswert und zuverlässig analysieren. Die Forscher wollen damit die teuren Anlagen für mehr Wissenschaftler zugänglich machen und zuverlässiger justieren. Der 1 mal 1,4 Millimeter kleine Chip könnte auch neue Perspektiven für die Umwelt- und Sicherheitstechnik eröffnen. Teure Anlagen für mehr Wissenschaftler nutzbar machen „Beschleuniger sind sehr teure Großforschungsanlagen“, erklärt HZDR-Gruppenleiter Dr. Michael Gensch, der das Miniaturspektrometer gemeinsam mit dem Hochfrequenztechnik-Experten Dr.-Ing. Niels Neumann von der TUD konzipiert hat. „Jede Stunde zusätzliche Nutzungszeit, die wir extra rauskitzeln, vergrößert die Chance für einen weiteren Wissenschaftler, seine Theorien experimentell zu überprüfen.“ Daher sei auch das Interesse von Wissenschaftlern an anderen Beschleuniger-Standorten groß, solch einen Chip zu bekommen, um ihre Anlagen schneller und besser einstellen und überwachen …

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Menschen können einzelne Photonen sehenhttp://oiger.de/2016/07/20/menschen-koennen-einzelne-photonen-sehen/160485 http://oiger.de/2016/07/20/menschen-koennen-einzelne-photonen-sehen/160485#respond Wed, 20 Jul 2016 07:39:38 +0000 http://oiger.de/?p=160485 Auge nimmt selbst minimale Lichtimpulse wahr Wien/New York, 20. Juli 2016. Wer noch den Beweis suchte, zu welchem außergewöhnlichen „technologischen“ Leistungen die Natur imstande ist, bekommt ihn nun von Forscher aus Österreich und den USA präsentiert: Sie haben nun nachgewiesen, dass der Mensch imstande ist, auch einzelne Licht-Teilchen (Photonen) wahrnehmen können. Quantenphysiker faszinierend von Leistungskraft biologischer Systeme Der Quantenphysiker Alipasha Vaziri, der die Experimente geleitet hat, ist faszinierend von dieser biologischen Leistung: „Hier trifft ein Photon, die kleinste Einheit des Lichts, auf ein biologisches System, bestehend aus Milliarden von Zellen. Das extrem schwache Signal durchläuft mehrere Schritte biologischer Signalverarbeitung bis hin zur bewussten Wahrnehmung und geht trotz aller möglichen Quellen des Rauschens nicht verloren. Zu allem Überfluss ist die Umgebung warm und feucht – normalerweise ein wahrer Albtraum für Messungen auf der Quantenebene. Jeder von Menschen gebaute Detektor müsste stark gekühlt und sorgfältig abgeschirmt werden, um solche Ergebnisse zu liefern.” Experimente neun Monate lang vorbereitet Die Forscher hatten die Experimente neun Monate lang vorbereitet und dann am Wiener „Institut für Molekulare Pathologie“ (IMP) realisiert. Sie …

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So flauschig da obenhttp://oiger.de/2016/07/19/so-flauschig-da-oben/160463 http://oiger.de/2016/07/19/so-flauschig-da-oben/160463#respond Tue, 19 Jul 2016 09:00:49 +0000 http://oiger.de/?p=160463 Neue Wolken und realistischeres Wetter von HiFi Technologies für den Flugsimulator Zugegeben, die mit Abstand wichtigsten Zusatzprodukte für die Flugsimulation sind Flughäfen und Flugzeuge. Ohne die ginge schlicht gar nichts in der virtuellen Fliegerei. Dennoch verbringt der PC-Pilot den größten Teil der Zeit nicht am Boden, sondern im Flug. Und hier, beim Blick aus dem Cockpit, kehrt schnell Ernüchterung ein. Denn im Auslieferungszustand eines Flugsimulators, egal ob Prepar3D oder Flight Simulator X (FSX), zeichnen sich Wolken- und Himmels-Texturen sowie Wetterphänomene nicht gerade durch einen übermäßig hohen Grad Realismus aus. HiFi liefert das Wetter Zum Glück für den Hobbypiloten erweisen sich solche Lücken jedoch regelmäßig als Ansporn für Entwickler von Zusatz-Software, diese zu füllen. Für besseres Wetter ist in diesem Fall die Software-Schmiede „HiFi Technologies“ zuständig, die sich schon mit dem Add-On „Active Sky Next“ einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet hatte. Dieses Wetterprogramm hat sich über die vergangenen Jahre zum ungeschriebenen Standard für den Flugsimulator entwickelt. Schönerer Himmel Nun legt Hifi Technologies noch eine Schippe oben drauf und stellt mit „Active Sky 2016“ und „Active Sky Cloud …

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Spinwellen statt Strom als Datenträgerhttp://oiger.de/2016/07/19/spinwellen-statt-strom-als-datentraeger/160475 http://oiger.de/2016/07/19/spinwellen-statt-strom-als-datentraeger/160475#respond Tue, 19 Jul 2016 08:33:57 +0000 http://oiger.de/?p=160475 Rossendorfer Forscher entwickeln gemeinsam mit internationalen Kollegen Nano-Antennen für Informations-Übertragung Dresden-Rossendorf, 18. Juli 2016. Um künftige Smartphones noch leistungsfähiger zu machen, sollen sie ihre Daten mit Spinwellen statt mit Strom übertragen. Dies sehen zumindest Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) als vielversprechenden Lösungsweg, um die Überhitzungsprobleme heutiger Computer-Chips zu überwinden. Sie haben dafür gemeinsam mit internationalen Kollegen aus der Schweiz und den USA winzig kleine Antennen entwickelt, die solche Spinwellen aussenden. „Ein wesentliches Problem aktueller Technologien ist die Wärme, die beim Datentransport mit Hilfe elektrischer Ströme entsteht“, betonte Dr. Sebastian Wintz vom HZDR-Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung. „Wir brauchen ein neues Konzept.“ Und dieses Konzept sieht hier vor, die magnetischen Momente (Spins) atomarer Teilchen zur Informationsübertragung zu nutzen. Während beim Strom Elektronen oder andere Ladungsträger durch das Kristallgitter des Chipmaterials wandern und durch Zusammenstöße Wärme erzeugen, werden bei Spin-Wellen keine Teilchen physisch bewegt, sondern es pflanzt sich nur die Anregung als Information fort. Dafür haben die internationalen Forscher gemeinsam Stapel aus hauchdünnen Plättchen erzeugt, in deren Zentrum Spin-Antennen entstehen, die nur wenige Nanometer groß sind (Millionstel …

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Smartphone soll Waschmaschine & Co. steuernhttp://oiger.de/2016/07/19/smartphone-soll-waschmaschine-co-steuern/160472 http://oiger.de/2016/07/19/smartphone-soll-waschmaschine-co-steuern/160472#respond Tue, 19 Jul 2016 07:56:57 +0000 http://oiger.de/?p=160472 Jeder Vierte kann sich Telefon als Universal-Fernsteuerung für den Haushalt vorstellen Berlin, 19. Juli 2016. Jeder vierte Smartphone-Nutzer in Deutschland könnte sich vorstellen, die Geschirrspüle, die Waschmaschine, die Heizung und andere Haushaltsgerätschaften mit dem Telefon zu steuern. Das hat eine „Bitkom Research“-Umfrage unter 1008 Deutschen ergeben. Aus der Ferne checken, ob noch genug Butter da ist Männer könnten sich dass Smartphone als Universalfernsteuerung für den Haushalt dabei noch eher vorstellen (32 %) als Frauen (24 %). „Es wird es in einigen Jahren ganz normal sein, schon von unterwegs daheim die Heizung per Handy anzustellen oder zu checken, ob noch Butter im Kühlschrank ist“, ist Timm Lutter, der Bereichsleiter für Konsumelektronik im Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin überzeugt. „Gerade für Menschen in der sogenannten Rushhour des Lebens – also die jungen Berufstätigen mit kleinen Kindern – kann das eine enorme Erleichterung sein.“ Bisher unterstützen aber erst ausgewählte Haushaltsgeräte eine digitale Fernsteuerung. Zudem kocht fast jeder Geräte-Hersteller sein eigenes Süppchen, setzt auf eigene Lösungen. Ein einheitlicher Standard für den vernetzten Haushalt („Smart Home“) ist immer noch nicht in …

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Eco-Chef: „Pokemon Go“ ist Durchbruch für Augmented Realityhttp://oiger.de/2016/07/18/eco-chef-pokemon-go-ist-durchbruch-fuer-augmented-reality/160469 http://oiger.de/2016/07/18/eco-chef-pokemon-go-ist-durchbruch-fuer-augmented-reality/160469#respond Mon, 18 Jul 2016 16:44:08 +0000 http://oiger.de/?p=160469 Köln, 18. Juli 2016. Das Schatzsuche- und Jagdspiel „Pokemon Go“, bei dem sich der Spieler parallel in der realen und in computergenerierten Welten bewegt, wird dem Konzept der „Augmented Reality“ (Erweiterte Realität) zum Durchbruch verhelfen. Davon zeigte sich Geschäftsführer Harald A. Summa vom Verband der Internetwirtschaft „eco“ in Köln überzeugt. „Nintendo und Niantic haben mit dem Spiel vieles richtig gemacht und werden mit Pokémon Go als Wegbereiter in die Geschichte eingehen,“ meint Harald A. Summa. „Das Spiel ist ein Lehrstück, wie sich eine etablierte Marke innovative Technik zunutze macht und für einen massenhaften Spielspaß sorgt.“ In „Pokemon Go“ lässt sich der Spieler von seinem Smartphones zu Fabelwesen und Schätzen leiten, die in die reale Welt über den Telefon-Bildschirm eingespiegelt werden. Sprich: Der Spieler läuft durch eine Stadt, guckt dabei auf sein Computertelefon, auf dem über die eingebaute Kamera sowohl seine echte Umgebung wie auch die Pokemon-Figren überlagert dargestellt sind. Dann muss er das Wesen fangen oder virtuell erjagen. Ähnliche Konzepte hatten zwar auch schon andere Programmierer entwickelt. Doch erst der japanischen Spielfirma Nintendo gelang es, …

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