Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Sat, 24 Sep 2016 08:29:33 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.5 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 Kurzbiografie von Otto Dixhttp://oiger.de/2016/09/24/kurzbiografie-von-otto-dix/161353 http://oiger.de/2016/09/24/kurzbiografie-von-otto-dix/161353#respond Sat, 24 Sep 2016 08:26:28 +0000 http://oiger.de/?p=161353 Prägender Maler des 20. Jahrhunderts Otto Dix gilt als bedeutender deutscher Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts. Sein wohl berühmtestes Werk ist sein apokalyptisch anmutendes Triptychon „Der Krieg“, in dem er seine Erlebnisse im I. Weltkrieg verarbeitete. Das Museum Gunzenhausen in Chemnitz besitzt eine seiner umfangreichsten Werksammlungen. Vom Deko-Maler zum Avantgardisten Dix wurde am 2. Dezember 1891 in Untermhaus, heute Stadtteil von Gera, in einer Arbeiterfamilie geboren. Er wuchs in einfachen, nicht ganz mittellosen und durchaus gebildeten Verhältnissen auf. Er absolvierte eine Lehre als Dekorationsmaler. Ein Stipendium des Fürsten von Reuss ermöglichte ihm ein Studium an der Kunstgewerbeschule. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wandte er sich der Avantgarde zu. Dix experimentierte mit kubistischen und futuristischen Formen. Umzug nach Dresden Zum Kriegsdienst meldete er sich freiwillig. Seine Eindrücke hielt er in Zeichnungen und Gouachen fest. Nach Kriegsende zog Dix nach Dresden. Er studierte an der Kunstakademie, war Meisterschüler von Otto Gussmann. 1923 heiratete er. Drei Jahre wohnte er in Berlin. Von 1927 bis 1933 wirkte er als Professor an der Kunstakademie Dresden. !932 vollendete er sein …

Der Beitrag Kurzbiografie von Otto Dix erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/24/kurzbiografie-von-otto-dix/161353/feed 0
Wein, Weib und Gesang in Altkötzschenbrodahttp://oiger.de/2016/09/23/wein-weib-und-gesang-in-altkoetzschenbroda/161332 http://oiger.de/2016/09/23/wein-weib-und-gesang-in-altkoetzschenbroda/161332#respond Fri, 23 Sep 2016 16:00:48 +0000 http://oiger.de/?p=161332 Oigers Wochenendtipp für den 23. bis 25. September Radebeul, 23. September 2016. Warum in die Ferne schweifen, wenn das schönste Herbst- und Weinfest der Region in Radebeul, genauer gesagt in Altkötzschenbroda stattfindet. Vom 23. bis 25. September lädt die Stadt Radebeul zum Herbst- und Weinfest und zum XXI. Internationalen Wandertheaterfestival ein. Die Besucher werden im Sächsischen Weindorf am Kuffenhaus, in den Weingärten am Goldenen Anker, am Hoftheater, an der Schmiede sowie im Radebeuler Weindorf am Kirchplatz erwartet. Die große Streuobstwiese mit dem Mittelaltermarkt ist ebenso wieder als Festgelände mit dabei wie die traditionelle Vogelwiese in deren westlicher Fortsetzung. Spielstätten des Wandertheaterfestivals finden die Besucher im Sächsischen Weindorf, am Dorfanger, im Hoftheater Nr. 15, am Kirchplatz, im Kleinen Hoftheater Nr. 15, hinter der Kirche, im Luthersaal sowie auf der Streuobstwiese in der Lounge zwischen den Obstbäumen, Am Radweg und in der Theaterarena. Wanderbühnen gelten als eine der ältesten Theaterformen. Seit Jahrtausenden bringen sie das Theater zu den Menschen, unterhalten und amüsieren sie, halten der Gesellschaft aber auch einen Spiegel vor. Mit dem Motto „Narren, Gaukler, Komödianten“ …

Der Beitrag Wein, Weib und Gesang in Altkötzschenbroda erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/23/wein-weib-und-gesang-in-altkoetzschenbroda/161332/feed 0
Laser kopieren Anti-Keim-Insektenpanzerhttp://oiger.de/2016/09/23/laser-kopieren-anti-keim-insektenpanzer/161334 http://oiger.de/2016/09/23/laser-kopieren-anti-keim-insektenpanzer/161334#respond Fri, 23 Sep 2016 08:00:49 +0000 http://oiger.de/?p=161334 Forscher aus Dresden und Saarbrücken für neue Laser-Flächentechnologie prämiert Dresden, 23. September 2016. Sie sind das Schreckensszenario der modernen Medizin: Multiresistente Bakterien, die alle Antibiotika der Menschheit überlebt und sich angepasst haben. Träte dieses Szenario mit voller Wucht ein, könnten wieder unzählige Patienten an Entzündungen sterben wie in der Ära vor der Entdeckung der Antibiotika. Vor allem in Krankenhäusern ballen sich solche Keime gern zusammen, lernen die „Waffen“ der Ärzte allzugut kennen. Gelänge es, ihnen innerhalb der Kliniken den Weg von Station zu Station zu versperren, wäre schon viel gewonnen. Krankenhaus-Keime rutschen an Mikrostruktur ab Dafür haben Prof. Andrés Lasagni von der Technische Universität Dresden und vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) Dresden sowie Prof. Frank Mücklich von der Universität des Saarlandes nun einen Lösungsansatz gefunden: Sie wollen Krankenhaus-Klinken mit Laserlicht so mikrostrukturieren, dass Bakterien darauf keinen Halt finden, gewissermaßen „abrutschen“. Für ihr Konzept haben sie nun einen der begehrten Laser-Preise der süddeutschen Berthold-Leibinger-Stiftung bekommen. Muster an nimmerkrankem Insekt entdeckt „Ein Kollege hatte ein Insekt untersucht, das ganz selten krank wird“, erzählt Prof. Lasagni. …

Der Beitrag Laser kopieren Anti-Keim-Insektenpanzer erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/23/laser-kopieren-anti-keim-insektenpanzer/161334/feed 0
EU erlaubt Verkauf der ostdeutschen Braunkohlehttp://oiger.de/2016/09/22/eu-erlaubt-verkauf-der-ostdeutschen-braunkohle/161330 http://oiger.de/2016/09/22/eu-erlaubt-verkauf-der-ostdeutschen-braunkohle/161330#respond Thu, 22 Sep 2016 14:05:43 +0000 http://oiger.de/?p=161330 Brüssel/Dresden, 22. September 2016. Die EU-Kommission hat heute den Verkauf der deutschen Braunkohlesparte von Vattenfall an den tschechischen Energiekonzern EPH und dessen Finanzpartner PPF Investments genehmigt. Das teilten der schwedische Energiekonzern Vattenfall und das sächsische Wirtschaftsministerium heute übereinstimmend mitgeteilt. „Der Verkauf umfasst alle Kraftwerke und Tagebaue von Vattenfall in Brandenburg und Sachsen: Die Kraftwerke Jänschwalde, Boxberg, Schwarze Pumpe sowie der 50-Prozent-Anteil am Kraftwerk Lippendorf sowie die Tagebaue Jänschwalde, Nochten, Welzow-Süd, Reichwalde und der kürzlich ausgekohlte Tagebau Cottbus Nord“, informierten die Schweden. „Der Eigentümerwechsel wird in den kommenden Wochen erwartet.“ „Wir erwarten nun vom künftigen Eigentümer, der tschechischen EPH-Gruppe, dass sie zu ihrer Verantwortung für die gesamte Region stehen und für die 8000 Betroffenen in der Lausitz, die in der Braunkohle-Branche arbeiten, ein verlässlicher Partner sind“, betonte Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD).

Der Beitrag EU erlaubt Verkauf der ostdeutschen Braunkohle erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/22/eu-erlaubt-verkauf-der-ostdeutschen-braunkohle/161330/feed 0
Dresdner Carbonbeton-Forscher für Zukunftspreis nominierthttp://oiger.de/2016/09/22/dresdner-carbonbeton-forscher-fuer-zukunftspreis-nominiert/161325 http://oiger.de/2016/09/22/dresdner-carbonbeton-forscher-fuer-zukunftspreis-nominiert/161325#respond Thu, 22 Sep 2016 13:50:42 +0000 http://oiger.de/?p=161325 Neue Bauformen durch superleichten Baustoff möglich Dresden, 22. September 2016. Die Dresdner Professoren Manfred Curbach, Chokri Cherif und Peter Offermann sind für ihre Entwicklung von superleichten und -festen „Carbonbeton“ den „Deutschen Zukunftspreis 2016“ des Bundespräsidenten nominiert. Das haben das sächsische Wirtschaftsministerium und das Entwicklungskonsortium „Carbon Concrete Composite“ (C3) mitgeteilt. „Mit dem faszinierenden Verbundmaterial Carbonbeton – einer Kombination aus Spezialbeton und Carbonfasern – markieren sie den Anfang einer neuen Bau-Ära“, schätzte das Konsortium aus Instituten und Wirtschaftspartnern ein. Als Direktoren der Institute für Massivbau und für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik an der TU Dresden hatten die drei Experten und ihre Mitarbeiter eine leistungsfähige Alternative zu Stahlbeton entwickelt. Ihr „Carbonbeton“ wird mit Tausenden verwobenen Kohlenstoff-Fasern bewehrt statt mit Stahl. Dadurch ist ihr Baustoff viermal leichter und sechsmal tragfähiger als Stahlbeton. Und inzwischen ist er auch kaum noch teurer als klassisches Baumaterial, wenn man berücksichtigt, dass Wände aus „Carbonbeton“ deutlich dünner gebaut werden können, um die gleiche Stabilität wie Stahlbeton zu erreichen. Die Konsortialführung bei dieser Entwicklung lag bei der TU Dresden. Inzwischen haben die Partner bereits mehrere …

Der Beitrag Dresdner Carbonbeton-Forscher für Zukunftspreis nominiert erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/22/dresdner-carbonbeton-forscher-fuer-zukunftspreis-nominiert/161325/feed 0
Apogepha schwört auf Pflanzenhttp://oiger.de/2016/09/22/apogepha-schwoert-auf-pflanzen/161279 http://oiger.de/2016/09/22/apogepha-schwoert-auf-pflanzen/161279#respond Thu, 22 Sep 2016 08:00:23 +0000 http://oiger.de/?p=161279 Familien-Unternehmen will durch neue Urologie-Produkte unabhängiger von Preisdiktaten werden Dresden, 21. September 2016. Das Dresdner Pharma-Unternehmen Apogepha wird in Zukunft neben neuen verschreibungspflichtigen Urologie-Medikamenten zunehmend auch frei verkäufliche pflanzliche Mittel entwickeln und anbieten. Das hat Sprecherin Steffi Liebig angekündigt. „Zusätzlich zu verschreibungspflichtigen Medikamenten wollen wir unser Sortiment im Bereich nicht-verschreibungspflichtiger Produkte ausbauen und setzen dabei auf die arztgestützte Selbstmedikation“, sagte sie. Dazu gehören zum Beispiel pflanzliche Präparate gegen Reizblasen und Prostatabeschwerden. Viel hängt an einem Wirkstoff, der zu DDR-Zeiten entwickelt wurde Das Familien-Unternehmen wolle sich damit unabhängiger von der Preisregulierung durch die gesetzlichen Krankenkassen machen, erklärte Liebig. Denn derzeit hängt ein Großteil des Umsatzes von der Medikamenten-Familie „Mictonorm“ gegen Harn-Inkontinenz ab. Deren Basis-Wirkstoff hatte der Betrieb noch zu DDR-Zeiten entwickelt. Durch neue Preisregeln sinken hier die Umsätze. Zum Weiterlesen: Apogepha im Kurzporträt Neuentwicklung würde heute halbe Milliarde kosten Die Entwicklung ganz neuer Wirkstoffe überfordere aber heutzutage ein mittelständisches Unternehmen wie Apogepha, betonte die Sprecherin. Angesichts der nötigen Studien und der hohen Entwicklungsrisiken kalkulieren Pharma-Konzerne mittlerweile Kosten in Höhe von 500 bis 700 Millionen Euro für …

Der Beitrag Apogepha schwört auf Pflanzen erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/22/apogepha-schwoert-auf-pflanzen/161279/feed 0
Heliatek Dresden baut Fabrik für organische Solarfolien aushttp://oiger.de/2016/09/21/heliatek-dresden-baut-fabrik-fuer-organische-solarfolien-aus/161312 http://oiger.de/2016/09/21/heliatek-dresden-baut-fabrik-fuer-organische-solarfolien-aus/161312#respond Wed, 21 Sep 2016 17:54:53 +0000 http://oiger.de/?p=161312 80 Millionen Euro teure Investition soll helfen, ganze Wolkenkratzer mit biegsamen Solarfolien aus Sachsen zu pflastern Dresden, 21. September 2016. Thibaud Le Séguillon hat eine Vision und die ist im wörtlichen Sinne grün. Grün, manchmal auch etwas blau, manchmal auch transparent, flexibel jedenfalls. So nämlich sehen organische Solarfolien aus Dresden aus. Und mit denen will Le Séguillon ganze Hochhäuser, Flughäfen und Hallen beschichten, auf dass sie Sonnenlicht in Ökostrom verwandeln – und keine Stromzufuhr von außen mehr brauchen. „Der Markt fordert nach unserer Technologie und tut dies auch schon ziemlich ungeduldig“, sagt der Chef des Dresdner Technologie-Unternehmens Heliatek. Auch RWE-Tochter Innogy SE steigt ein Mit dieser Vision, aber auch mit viel Klinkenputzerei und zahlreichen Pilotprojekten rund um den Erdball haben Le Séguillon und seine Mitstreiter peu à peu immer mehr Schwergewichte aus der Wirtschaft von ihrer Technologie überzeugt. Jetzt haben die RWE-Tochter Innogy SE und weitere Kapitalgeber zusammengelegt und den Dresdnern 42 Millionen Euro anvertraut. Fast noch mal soviel hat Heliatek über Kredite (20 Millionen) und Fördergelder (18 Millionen) sicher. Und nun dreht der Sachse …

Der Beitrag Heliatek Dresden baut Fabrik für organische Solarfolien aus erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/21/heliatek-dresden-baut-fabrik-fuer-organische-solarfolien-aus/161312/feed 0
Was sind organische Solarzellen?http://oiger.de/2016/09/21/was-sind-organische-solarzellen/161317 http://oiger.de/2016/09/21/was-sind-organische-solarzellen/161317#respond Wed, 21 Sep 2016 17:52:21 +0000 http://oiger.de/?p=161317 Speziell in den Dresdner Heliatek-Solarfolien wandelt kurze organische Moleküle Sonnenlicht in Strom um. Die maximale Energieausbeute der Organikzellen ist mit 13 % zwar (noch) geringer als bei klassischen Solarzellen aus Silizium (17 bis 22 %). Dafür sind die organischen Solarfolien aber sehr viel leichter, biegsam, können in verschiedenen Farben und sogar durchsichtig produziert werden. Und sie liefern selbst bei schwachem Licht noch recht viel Strom. Organische Photovoltaik (PV) isgt bisher aber noch ein Nischenmarkt.

Der Beitrag Was sind organische Solarzellen? erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/21/was-sind-organische-solarzellen/161317/feed 0
Aus der Geschichte von Heliatekhttp://oiger.de/2016/09/21/aus-der-geschichte-von-heliatek/161315 http://oiger.de/2016/09/21/aus-der-geschichte-von-heliatek/161315#respond Wed, 21 Sep 2016 17:50:20 +0000 http://oiger.de/?p=161315 2006: Heliatek wird von der TU Dresden und der Uni Ulm gegründet, u.a. durch den Dresdner Organikpapst Prof. Karl Leo und den heutigen Heliatek-Technikchef Dr. Martin Pfeiffer. 2010-2012: Erste Pilotlinie für organische Solarfolien in einem innovativen „Rolle-zu-Rolle“-Verfahren entsteht in der ehemaligen Schäfer-PC-Fabrik in Dresden-Mickten. Viele Anlagen sind Spezialanfertigungen von sächsischen Unternehmen. 2016: Heliatek hat inzwischen 85 Mitarbeiter, speist sich aber immer noch aus Kapital-Zuschüssen. Das Unternehmen sammelt 80 Millionen Euro für einen Fabrikausbau ein.

Der Beitrag Aus der Geschichte von Heliatek erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/21/aus-der-geschichte-von-heliatek/161315/feed 0
Keramiktornado macht den Stahl harthttp://oiger.de/2016/09/21/keramiktornado-macht-den-stahl-hart/161309 http://oiger.de/2016/09/21/keramiktornado-macht-den-stahl-hart/161309#respond Wed, 21 Sep 2016 16:39:32 +0000 http://oiger.de/?p=161309 Wirbel-Doktor Vogt bekommt Preis von Helmholtz Dresden, 21. September 2016. Dr. Tobias Vogt weiß, wie der Stahl gehärtet wird: Man jagt einfach einen keramischen Tornado durch das heißflüssige Metall. Wobei „einfach“ relativ ist. Denn bisher hatten die modernen Stahlkocher arge Probleme, feine Keramikteilchen so gleichmäßig in ihrer Metallsuppe zu verteilen, dass sie zu einem superfesten Stahl aushärten kann. Was selbst am Kochtopf auf dem Herd in der heimischen Küche oft missrät, ist in flüssigen Metallen nämlich noch schwerer zu erreichen: Die Schmelze so umzurühren, dass die härtenden Hightech-Beimischungen nicht klumpen. In seinem Labor im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) setzte Tobias Vogt deshalb auf Magnete statt Quirle: Er kombinierte für seine Doktorarbeit rotierende und wandernde Magnetfelder, um eine flüssigmetallische Mischung aus Gallium, Indium und Zinn berührungslos anzuregen, darin gezielt Wirbel bis hin zu einem Tornado zu erzeugen. Diese wissenschaftliche Arbeit empfanden seine Fachkollegen als so extraordinär, dass sie dem Nachwuchsforscher den mit 5000 Euro dotierten Doktoranden-Preis der Helmholtz-Gemeinschaft zuerkannten. Außerdem wird er Zuschüsse bekommen, damit er ab Anfang 2017 für ein halbes Jahr an der „University of …

Der Beitrag Keramiktornado macht den Stahl hart erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/21/keramiktornado-macht-den-stahl-hart/161309/feed 0
Virtuelle Fab für das Internet der Dingehttp://oiger.de/2016/09/21/virtuelle-fab-fuer-das-internet-der-dinge/161304 http://oiger.de/2016/09/21/virtuelle-fab-fuer-das-internet-der-dinge/161304#respond Wed, 21 Sep 2016 13:14:59 +0000 http://oiger.de/?p=161304 Fraunhofer-IPMS Dresden baut Chipreinraum für 30 Millionen Euro aus, um bei Megatrends mitzumischen Dresden, 21. september 2016. Um das nahende „Internet der Dinge“ in Sachsen mitzuformen, wollen der ostdeutsche Chip-Auftragsfertiger X-Fab sowie die Dresdner Fraunhofer-Institute für Photonik (IPMS), für Elektronenstrahltechnologie (FEP) und für 3D-Chips (ASSID) zusammen eine virtuelle Mikrosystem-Fabrik bilden. Das haben X-Fab-Technikchef Jens Kosch und Prof. Hubert Lakner vom Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS in Dresden angekündigt. Das heißt: Die Unternehmen und Institute passen all ihre Reinräume so an, dass die Siliziumscheiben (Wafer) aus einer Fabrik nahtlos in der Chipfabrik des Partners mit denen weiterbearbeitet werden können. Zusammen können sie dann für Mittelständler in der Region, aber auch für Konzerne hochkomplexe Mikro-Bauteile entwickeln und produzieren. Chips zum Beispiel, die holografische Bilder erzeugen, die „riechen“ und „schmecken“ können, sich selbst mit Energie versorgen oder halb organisch sind. Die werden in Roboterautos für das vernetzte Fahren, für hochautomatisierte Fabriken, innovative Smartphones und Mini-Biolabore benötigt – eben jene Megatrends, von denen sich alle enormes Wachstum in den nächsten Jahren erhoffen. Küntig auch 200-mm-wafer bearbeitbar Der IPMS-Direktor Lakner hat nun 30 …

Der Beitrag Virtuelle Fab für das Internet der Dinge erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/21/virtuelle-fab-fuer-das-internet-der-dinge/161304/feed 0
Die Henker gehen, die Studenten kommenhttp://oiger.de/2016/09/21/die-henker-gehen-die-studenten-kommen/161295 http://oiger.de/2016/09/21/die-henker-gehen-die-studenten-kommen/161295#respond Wed, 21 Sep 2016 07:26:42 +0000 http://oiger.de/?p=161295 Kartografie-Student Wünsche hat eine interaktive Reise durch die Campus-Geschichte der TU fürs Internet entworfen Dresden, 21. September 2016. Binnen Sekunden rasen die Jahrzehnte gleich flüchtigen Landschaftsfetzen an einem Eilzugfenster vorbei: Wie eine Trutzburg der unerbittlichen Justitia baut sich das Landgericht am Münchner Platz vor dem Betrachter auf, um Augenblicke später im Bombenhagel zu brennen. Die königliche Inschrift verblasst, der Kommunist Georg Schumann kommt zu Ehren. Todeszellen und Fallbeil mutieren zu Monumenten des Widerstands. Richter und Henker verlassen den durch Blut und Witterung verdunkelten Komplex, die Ökonomen und Kartografen kommen… Möglich macht solcherart Zeitreisen durch die Geschichte der Technischen Universität Dresden ein historischer Campusführer im Internet, den der Nachwuchs-Kartograf Sebastian Wünsche an der Uni als Master-Abschlussarbeit entworfen hat. „Ich fand es spannend, mich mit der Historie der TU zu beschäftigen“, erklärte der 31-Jährige. Neben der Programmier-Arbeit sei auch die Archivarbeit recht aufwendig gewesen. Nach einigen Karten, Fotos und Dokumenten habe er wochenlang suchen müssen, bis er genug über die Campus-Geschichte beisammen hatte. Aber der Aufwand hat sich gelohnt, wie auch Prof. Manfred Buchroithner vom TUD-Institut für …

Der Beitrag Die Henker gehen, die Studenten kommen erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/21/die-henker-gehen-die-studenten-kommen/161295/feed 0
Deutscher Verkaufsstart für Spiele-Brille „Oculus Rift“http://oiger.de/2016/09/20/deutscher-verkaufsstart-fuer-spiele-brille-oculus-rift/161292 http://oiger.de/2016/09/20/deutscher-verkaufsstart-fuer-spiele-brille-oculus-rift/161292#respond Tue, 20 Sep 2016 11:08:03 +0000 http://oiger.de/?p=161292 Saturn und Mediamarkt verkaufen ab sofort VR-Brille von Facebook-Tochter für 700 Euro Hamburg, 20. September 2016. Seit langem war sie angekündigt, doch bisher konnten die deutschen Spieler die Datenbrille „Oculus Rift“ nur auf Messen und in Museen ausprobieren. Nun aber hat die Facebook-Tochter Oculus den Verkaufsstart der vielumworbenen Brille in Deutschland verkündet: Die wird ab sofort für 700 Euro in Saturn- und Mediamärkten verkauft, teile das Unternehmen heute mit. „Touch“-Controller folgt später Wenn ein Spieler die „Oculus Rift“ aufsetzt, hat er Bildschirme vor Augen, die ihm eine 360-Grad-Rundumsicht in virtuellen Welten (VR) ermöglichen. Ab Jahresende soll – zunächst an Demo-Stationen im Einzelhandel – auch noch ein neues Eingabegerät folgen, kündigte Oculus an: Mit dem Controller „Oculus Touch“ könne der Nutzer „mit den Händen Objekte in der virtuellen Umgebung kontrollieren, bewegen und verändern.“

Der Beitrag Deutscher Verkaufsstart für Spiele-Brille „Oculus Rift“ erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/20/deutscher-verkaufsstart-fuer-spiele-brille-oculus-rift/161292/feed 0
IG Metall: VW soll Dresden zu elektromobiler Hochburg machenhttp://oiger.de/2016/09/20/ig-metall-vw-soll-dresden-zu-elektromobiler-hochburg-machen/161289 http://oiger.de/2016/09/20/ig-metall-vw-soll-dresden-zu-elektromobiler-hochburg-machen/161289#comments Tue, 20 Sep 2016 09:20:38 +0000 http://oiger.de/?p=161289 Gewerkschaftler diskutieren auf Konferenz in Dresden Dresden, 20. September 2016. Der Volkswagen-Konzern soll Dresden zu einem Zentrum der Elektromobilität machen. Das hat „IG Metall“- Bezirksleiter Olivier Höbel heute zum Auftakt einer Gewerkschafts-Konferenz „Perspektiven in der Automobilindustrie in Ostdeutschland“ in Dresden gefordert. „Starkes Signal zum Ausbau der Elektromobilität“ erwartet „Aus Dresden muss in den nächsten Monaten ein starkes Signal zum Ausbau der Elektromobilität kommen“, betonte der IG-Metall-Chef für den Gewerkschaftsbezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen. „Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen braucht einen festen Platz in der Elektromobilitätsstrategie des VW-Konzerns. Der Freistaat Sachsen, die Stadt Dresden und Volkswagen haben die Chance und die Herausforderung, die Stadt Dresden und die Gläserne Manufaktur zu einem wirklichen Schaufenster der Elektromobilität zu machen. Wir erwarten, dass bis Ende des Jahres von Volkswagen die Pflöcke für die Zukunft und sichere Aufstellung des Standorts Dresden im Rahmen der E-Mobilitätsstrategie des Konzerns eingeschlagen werden.“ Phaeton-Produktion in Dresden gestoppt Volkswagen hatte die Phaeton-Produktion in seiner Gläsernen Manufaktur in Dresden im Frühjahr eingestellt und will im Herbst seine weiteren Pläne für den Standort vorstellen. Derweil zeigt der Konzern eine Elektroauto-Ausstellung …

Der Beitrag IG Metall: VW soll Dresden zu elektromobiler Hochburg machen erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/20/ig-metall-vw-soll-dresden-zu-elektromobiler-hochburg-machen/161289/feed 1
Der Polymer-Euro kommt in Seriehttp://oiger.de/2016/09/20/der-polymer-euro-kommt-in-serie/161277 http://oiger.de/2016/09/20/der-polymer-euro-kommt-in-serie/161277#respond Tue, 20 Sep 2016 08:00:50 +0000 http://oiger.de/?p=161277 Deutschland prägt in neuer Münztechnologie „Klimazonen“-Euros mit farbigen Kunststoff-Ringen Berlin/Dresden, 20. September 2016. Deutschland wird weitere Kunststoff-Euromünzen prägen. Das hat das Bundesfinanzministerium auf Oiger-Anfrage angekündigt. Die im April 2016 erschienene 5-Euro-Sammlermünze „Planet Erde“ mit blauem Polymerring bleibt demnach kein Einzelstück. Das Ministerium plant ab dem Frühjahr 2017 eine fünfteilige Serie „Klimazonen der Erde“ mit verschiedenfarbigen Polymerringen. Den Auftakt macht die Tropen-Farbmünze: Rot ist heiß, violett ganz kalt Die Serie soll 2017 mit einer Metall-Polymer-Münze zur „Tropischen Zone“ beginnen und 2021 mit einer Münze zur „Polaren Zone“ enden. Die Farbzuordnung der Polymerringe erfolgt entsprechend den vorherrschenden klimatischen Verhältnissen der einzelnen Zonen anhand der Temperatur-Farbskala von Heiß (rot) bis kalt (violett). So ist für die Ausgabe „Tropische Zone“ ein lichtdurchlässiger roter Polymerring vorgesehen. Jede Prägestätte hat eigene Rot-Note Jede der fünf Münzstätten Deutschlands wird die Münze mit einem Polymerring in einem anderen Rot-Ton prägen. Die Gesamtauflage der Münze soll 2,3 Millionen Stück betragen, davon 300.000 Stück in der Sammlerqualität Spiegelglanz. Große Nachfrage zu erwarten Die Münze in Stempelglanzqualität wird zum Nennwert von 5 Euro über die Filialen …

Der Beitrag Der Polymer-Euro kommt in Serie erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/20/der-polymer-euro-kommt-in-serie/161277/feed 0
Apogepha im Kurzporträthttp://oiger.de/2016/09/19/apogepha-im-kurzportraet/161285 http://oiger.de/2016/09/19/apogepha-im-kurzportraet/161285#respond Mon, 19 Sep 2016 16:00:37 +0000 http://oiger.de/?p=161285 Aktuelle Nachrichten über das Unternehmen: Apogepha will mehr pflanzliche Urologie-Präparate entwickeln Zahlen und Fakten Name: Apogepha-Arzneimittel GmbH Sitz: Dresden-Striesen, Produktion: Dresden-Lockwitz Gründung: 1882 Geschäftsfelder: Entwicklung und Produktion urologischer Medikamente Belegschaft: 230 feste Mitarbeiter (ca. 70 % Frauenanteil), neun Azubis Umsatz: 36 Millionen Euro (2015, plus 10 % zum Vorjahr) Mehr Infos im Netz: apogepha.de   Aus der Geschichte 1882: Laborbetrieb der Kronen-Apotheke Dresden und chemischer Laborbetrieb Dr. Ostermeyer fusionieren zu einem neuen Unternehmen. 1931: Der Betrieb führt den Markennamen „Apogepha“ ein. 1933: Der Apotheker und Chemiker Dr. Johannes Starke und der Kaufmann Max Bierig kaufen Apogepha. 1945: Beim Luftangriff auf Dresden zerstören Bomben den Firmensitz an der Kyffhäuserstraße. 1960: Der Staat beteiligt sich am Unternehmen. Durch den Einstieg des VEB Arzneimittelwerk werden neue Investitionen und Entwicklungen möglich. 1968: Johannes Starke stirbt. Sein Sohn Christian übernimmt die Apogepha-Leitung. 1972:  Apogepha hat 127 Mitarbeiter und realisiert 28,8 Millionen DDR-Mark industrielle Warenproduktion. Im Zuge des Machtwechsels zu Erich Honecker wird das Unternehmen vollständig verstaatlicht. 1974: Christian Starke gibt nach der Eigentümerschaft auch die Betriebsführung ab und leitet fortan …

Der Beitrag Apogepha im Kurzporträt erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/19/apogepha-im-kurzportraet/161285/feed 0
Fei Ding forscht in Dresden am Licht-Quanten-Internethttp://oiger.de/2016/09/19/fei-ding-forscht-in-dresden-am-licht-quanten-internet/161273 http://oiger.de/2016/09/19/fei-ding-forscht-in-dresden-am-licht-quanten-internet/161273#respond Mon, 19 Sep 2016 14:07:33 +0000 http://oiger.de/?p=161273 Dresden, 16. September 2016. Prof. Fei Ding will in Dresden ein photonisches Quanten-Internet entwickeln, das um vieles schneller und komplexer als das heutige Internet sein soll. Dafür möchte der Wissenschaftler nun eine Forschungsgruppe am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW) aufbauen. Für seine Arbeit hat ihm der Europäische Forschungsrat nun einen ERC-Grant bewilligt, teilte das IFW heute mit. Dieser Sonderzuschuss umfasst 1,8 Millionen Euro, verteilt über fünf Jahre. Ab welcher Größe bricht Quantennetz zusammen? Experimentell will der Professor erproben, wie weit sich mikroskopisch kleine Quanten-Schaltkreise und -Netzwerke vergrößern lassen, ohne dass ihre speziellen Quantenfähigkeiten verloren gehen. Prinzipiell lassen sich zum Beispiel mit Kohlenstoff-Atomnetzen (Graphen) Systeme aus Quantenpunkten (scheinbaren Atome) konstruieren, die mehrere Rechenschritte gleichzeitig „ausprobieren“ können. Ihre Informationen tauschen sie mit einzelnen Photonen (Lichtteilchen) aus. Dadurch wären solche Quantencomputer sehr schnell und sehr leistungsfähig. Eine wichtige Frage ist allerdings, wie stabil solche Quantenrechner unter Praxisbedingungen sind und wie weit sie sich vergrößern lassen.

Der Beitrag Fei Ding forscht in Dresden am Licht-Quanten-Internet erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/19/fei-ding-forscht-in-dresden-am-licht-quanten-internet/161273/feed 0
2/3 der Smartphone-Nutzer drehen Videoshttp://oiger.de/2016/09/19/23-der-smartphone-nutzer-drehen-videos/161270 http://oiger.de/2016/09/19/23-der-smartphone-nutzer-drehen-videos/161270#respond Mon, 19 Sep 2016 11:19:58 +0000 http://oiger.de/?p=161270 Berlin, 19. September 2016. Rund 66 % aller Smartphone-Besitzer drehen mit ihren Mobiltelefonen Videos. Und die meisten von ihnen (59%) verbreiten diese kleinen Filmchen dann per Internet. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ ergeben. Handy-Videos aus Alltag kaum noch wegzudenken „Selbst aufgenommene Smartphone-Videoclips sind heute fester Bestandteil unseres digitalen Medienkonsums“, kommentierte Timm Lutter vom Digitalverband „Bitkom“ in Berlin die Befunde. „Heute kann jeder Smartphone-Nutzer kurze Videos oder ganze Filme produzieren und über das Internet Freunde und Familie oder sogar ein breites Publikum erreichen.“

Der Beitrag 2/3 der Smartphone-Nutzer drehen Videos erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/19/23-der-smartphone-nutzer-drehen-videos/161270/feed 0
Datenbrille soll ALS-Patienten Sprache zurückgebenhttp://oiger.de/2016/09/19/datenbrille-soll-als-patienten-sprache-zurueckgeben/161238 http://oiger.de/2016/09/19/datenbrille-soll-als-patienten-sprache-zurueckgeben/161238#respond Mon, 19 Sep 2016 11:00:00 +0000 http://oiger.de/?p=161238 Organische Mikrobildschirme aus Dresden durch Augen steuerbar Dresden, 19. September 2016. ALS-Patienten sollen durch augengesteuerte Datenbrillen wieder sprechen lernen – oder zumindest mit anderen Menschen kommunizieren können. Ein entsprechendes Pilotprojekt haben nun Dresdner Fraunhofer-Photoniker und Neurologen der TU Dresden abgeschlossen. Dabei setzten sie organische Leuchtdioden (OLED) ein, um eine besonders leichte Datenbrille konstruieren zu können, die sich durch bloße Augenbewegungen steuern lässt. „Blickgesteuerte Augmented-Reality-Datenbrillen können mit unseren OLED-Mikrodisplays verhältnismäßig klein und leicht gestaltet werden, da Display und Bildsensor in einem Chip integriert sind“, betonte Projektleiterin Judith Baumgarten vom Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) Dresden. Die neue Datenbrillen-Generation unterstütze nun auch höhere Auflösungen von 800 mal 600 Bildpunkten und Standard-Anschlusstechniken wie USB und HDMI, informierte das Institut. Möglich wurde dies durch Fördergelder aus dem Bundesforschungsministerium für das Projekt „FAIR“, an dem neben dem FEP die Professur für Ingenieurpsychologie und angewandte Kognitionsforschung der TU, das Dresdner Uniklinikum sowie mehrere Unternehmen beteiligt waren. Fraunhofer setzt auf „Augmented Reality“-Konzepte Mit der Datenbrille aus Dresden bekommt der Nutzer sowohl seine reale Umgebung wie auch computergenerierte Bilder und …

Der Beitrag Datenbrille soll ALS-Patienten Sprache zurückgeben erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/19/datenbrille-soll-als-patienten-sprache-zurueckgeben/161238/feed 0
Klimaschutz in Vietnam: Von Ardenne Dresden liefert Glasbeschichterhttp://oiger.de/2016/09/19/klimaschutz-in-vietnam-von-ardenne-dresden-liefert-glasbeschichter/161266 http://oiger.de/2016/09/19/klimaschutz-in-vietnam-von-ardenne-dresden-liefert-glasbeschichter/161266#respond Mon, 19 Sep 2016 10:28:48 +0000 http://oiger.de/?p=161266 Dresden/Hanoi, 19. September 2016. Vietnam will Energie sparen und mehr für die Umwelt tun, daher hat die Regierung ein Klimaschutz-Programm aufgelegt. Geplant sind dafür auch Investitionen in energiesparnde Bautechnologien. Deshalb liefert der Dresdner Maschinenbauer „Von Ardenne“ nun Beschichtungs-Anlagen für Architekturglas an den vietnamesischen Baukonzern „Viglacera“. „Die Investition ist Teil der Maßnahmen Vietnams, seine ambitionierten Energieeinsparungs- und Klimaschutzziele umzusetzen“, teilte „Von Ardenne“ mit. „Bei der Anlage handelt es sich um die erste ihrer Art in Vietnam und Südostasien.“ hw

Der Beitrag Klimaschutz in Vietnam: Von Ardenne Dresden liefert Glasbeschichter erschien zuerst auf Oiger.

]]>
http://oiger.de/2016/09/19/klimaschutz-in-vietnam-von-ardenne-dresden-liefert-glasbeschichter/161266/feed 0