Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Sat, 21 Oct 2017 08:00:07 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.6 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 86048146 Robotische Götterhttp://oiger.de/2017/10/21/robotische-goetter/165577 http://oiger.de/2017/10/21/robotische-goetter/165577#respond Sat, 21 Oct 2017 08:00:07 +0000 http://oiger.de/?p=165577 Sonderschau „When Machines Are Dreaming“ in den Technischen Sammlungen Dresden lotet die Grenzen zum Künstlichen Bewusstsein aus Dresden, 21. Oktober 2017. Die göttliche Parvati schuf aus Lehm einen Sohn für Shiva, den Zerstörer. Doch Shiva wusste nichts davon und schlug seinem Sohn Ganesha den Kopf ab. Als er seinen Fehler begriff, setzte der Gott seinem Sohn einen Elefantenkopf auf – und so wird Ganesha seither von den Indern verehrt. Liebevoll auch „Bappa“ genannt. Doch ein paar Tausend Jahre später taucht in einem indischen Dorf ein körperlicher Ganesha auf. Nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Stahl, Gummi und Elektronik. Er spricht zu den Menschen, antwortet auf ihre Fragen. Die Gläubigen zaudern: Einerseits wissen sie, dass dies nur ein technologischer Homunculus sein kann, auf der anderen Seite verkörpert „Bappa 2.0“ soviel von dem, was sie mit dem Göttlichen verknüpfen… Birgt Technik religiöse Züge – oder können Götter auch Kunstwesen sein? Zu sehen ist die gleichnamige Installation des Künstlers Emmanuel Grimault ab Sonnabend in den Technischen Sammlungen Dresden (TSD) – und ist Teil der neuen Sonderausstellung „When …

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Willkommen in der Hypermodernehttp://oiger.de/2017/10/20/willkommen-in-der-hypermoderne/165568 http://oiger.de/2017/10/20/willkommen-in-der-hypermoderne/165568#respond Fri, 20 Oct 2017 08:00:49 +0000 http://oiger.de/?p=165568 Dresdner C3D2 lädt zum Hackersymposium „Datenspuren“ in die Technischen Sammlungen ein Dresden, 20. Oktober 2017. Ein neues Zeitalter dämmert womöglich am Horizont: die „Hypermoderne“, in der Künstliche Intelligenzen (KI) unsere Autos steuern, unseren Tag planen, uns zu einem gesunden Lebensstil ermahnen – womöglich in einem Maße, dass wir eines Tages ohne die KI nicht mehr sein können. Oder? Ausloten wollen diese denkbare Zukunft Technikphilosoph Prof. Bernhard Irrgang, TU Dresden sowie Paul Stadelhofer und Kai Uwe Michel am Sonntag in einer öffentlichen Podiumsdiskussion „Hypermoderne Technologie“ in den Technischen Sammlungen Dresden (TSD). Löten, Basteln, Diskutieren Das Podium ist nur einer von Dutzenden Programmpunkten, die die TSD-Besucher an diesem Wochenende erwarten, wenn sie den „Datenspuren“ des Chaos-Computer-Clubs Dresden (C3D2) folgen. Zum gleichnamigen populärtechnischen Hacker-Symposium lädt der C3D2 am Samstag und Sonntag ins Technikmuseum an der Junghansstraße ein. Dort wollen die Hacker mit den Besuchern basteln, löten und diskutieren. Fokusthema Netzneutralität „Ein Schwerpunkt wird diesmal die Netzneutralität sein“, kündigte Nerd Norbert alias Martin Christian an. Welche Konsequenzen hat es beispielsweise, wenn ein Internet-Zugangsanbieter wie die Telekom oder Vodafone den …

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Spinnenangst ist uns angeborenhttp://oiger.de/2017/10/19/spinnenangst-ist-uns-angeboren/165573 http://oiger.de/2017/10/19/spinnenangst-ist-uns-angeboren/165573#respond Thu, 19 Oct 2017 18:26:18 +0000 http://oiger.de/?p=165573 Forscher aus Sachsen und Schweden weisen schon bei Babys Stressreaktionen nach Leipzig/Uppsala, 19. Oktober 2017. Die Angst und der Ekel vor Spinnen und Schlangen ist uns angeboren und nicht erlernt. Das haben Forscherteams aus Leipzig und Uppsala herausgefunden. „Wir gehen davon aus, dass die Angst vor Schlangen und Spinnen einen evolutionären Ursprung hat“, erklärte Neurowissenschaftlerin Stefanie Hoehl vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig. Elterliche Prägung kann Stress zu panischer Angst werden lassen Um dies zu überprüfen, hatten die Forscher sechsmonatigen Babys verschiedene Bilder gezeigt. Wenn sie den Kindern eine Schlange oder Spinne zeigten statt einer Blume oder eines Fischs gleicher Farbe und Größe, reagierten die Babys mit Stressreaktionen – ihre Pupillen weiteten sich. „Und das bereits im Alter von sechs Monaten, einem Alter, in dem sie noch sehr immobil sind und kaum Gelegenheit dazu hatten, zu lernen, dass diese beiden Tiergruppen schlecht seien“, betonten die Wissenschaftler. Sie gehen allerdings davon aus, das das Verhalten der Eltern später darauf Einfluss darauf hat, ob wir „nur“ Stress beim Anblick von Spinnen und Schlangen …

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In tiefer Trauerhttp://oiger.de/2017/10/19/in-tiefer-trauer/165563 http://oiger.de/2017/10/19/in-tiefer-trauer/165563#comments Thu, 19 Oct 2017 10:35:13 +0000 http://oiger.de/?p=165563 Ein schwerer Unfall hat unseren Autor Peter Weckbrodt (1939-2017) aus dem Leben gerissen. Er war Ingenieur, Autor zahlreicher Oiger-Wochenend-Tipps, geliebter Vater. Ein durch und durch aktiver Mensch, immer hilfsbereit, pflichtbewusst, wissensdurstig und klug. Er liebte alte Dampflokomotiven, Bücher, klassische Musik und viele Dinge, die das Leben so schön machen. Gestern Abend ist er seinen schweren Verletzungen erlegen. Wir trauern um ihn und werden ihn nicht vergessen. In stiller Bestürzung Heiko Weckbrodt und das Oiger-Team

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Schöne Dinge aus dem Holz holenhttp://oiger.de/2017/10/19/schoene-dinge-aus-dem-holz-holen/165491 http://oiger.de/2017/10/19/schoene-dinge-aus-dem-holz-holen/165491#respond Thu, 19 Oct 2017 08:00:04 +0000 http://oiger.de/?p=165491 Die „Meistertischler“ aus Wilsdruff statten Bauernhäuser ebenso wie Jachten und Penthäuser mit Mobiliar aus – und setzten dabei auf Hobel und Hightech Wilsdruff, 17. Oktober 2017. Schon als Knabe wusste Nico Deutschmann, dass er eines tun wollte: „schöne Dinge schaffen“ – aus Holz. Was einst mit einem Ferienbesuch in einer Bauernhof-Tischlerei in Österreich begann, ist für den inzwischen 37-jährigen Deutschmann zur Berufung geworden: 2003 tat er sich mit seinem Kollegen Mario Schöne zusammen und fing an, schöne Dinge professionell herzustellen. Weil die beiden Tischler gerade den Meisterbrief bekommen hatten, nannten sie sich „Die Meistertischler“ – und gründeten ein gleichnamiges Unternehmen in einer Industriehalle am Rande von Wilsdruff. „Eigentlich wollte ich immer nur tischlern…“ Seither verbinden sie dort traditionelles Handwerk mit schlicht-schönem Design und den Technologien des Digitalzeitalters. „Unser Motto ist ,Wir leben Holz’ – und das ist nicht nur so ein Blabla-Slogan, das meinen wir auch so“, sagt Nico Deutschmann und streicht über den Tisch im Meistertischler-Konferenzraum. „Eigentlich wollte ich immer nur tischlern, mit Holz arbeiten. Aber irgendwie ist mit der Zeit mehr daraus geworden.“ …

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Europas Hochtechnologie-Nachwuchs modelt in Dresdenhttp://oiger.de/2017/10/18/europas-hochtechnologie-nachwuchs-modelt-in-dresden/165560 http://oiger.de/2017/10/18/europas-hochtechnologie-nachwuchs-modelt-in-dresden/165560#respond Wed, 18 Oct 2017 18:06:16 +0000 http://oiger.de/?p=165560 Bei den „Hightech Venture Days“ ringen 41 junge Firmen um die Gunst der Risikokapitalisten Dresden, 18. Oktober 2017. 41 junge Hightech-Unternehmen aus Deutschland und Europa werben heute und morgen in der Gläsernen VW-Manufaktur Dresden um die Aufmerksamkeit und das Geld internationaler Investoren. Während der „Hightech Venture Days“ stellen sie sich am 18. und 19. Oktober 2017 etwa 140 Risikokapitalisten, Seniorunternehmern (Business Angels) sowie beteiligungswilligen Technologie-Firmen wie Kuka und Trumpf vor. Sieben der Kandidaten kommen aus Sachsen, insgesamt 21 aus Deutschland und 20 weitere aus anderen Europäischen Ländern. Viele kommen aus dem Elektroniksektor, bschäftigen sich mit Nanotechnologie oder Biotech. In Summe haben sie einen Kapitalbedarf von rund 300 Millionen Euro. Lebensmittel aus Biotech Zu den Startups und Jungunternehmen, die bei den 5. Hightech Venture Days in Dresden auf Geldsuche gehen, gehört beispielsweise das italienische „Composite Research“. Das Unternehmen hat einen sehr leichten Werkstoff namens MadFlex entwickelt, den sie nun mit Investoren-Hilfe zur Marktreife führen wollen. Neben Neugründungen (Startups) werben aber auch bereits gewachsene Firmen um die Gunst der Risikokapitalisten. „c-LEcta“ aus Leipzig . zum Beispiel schreibt …

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Elaskon Dresden verwurstet Schraubenfett für eilige Chinesenhttp://oiger.de/2017/10/18/elaskon-dresden-verwurstet-schraubenfett-fuer-eilige-chinesen/165555 http://oiger.de/2017/10/18/elaskon-dresden-verwurstet-schraubenfett-fuer-eilige-chinesen/165555#respond Wed, 18 Oct 2017 13:05:43 +0000 http://oiger.de/?p=165555 Patentiert: Sächsischer Chemiebetrieb portioniert Schwellenschmiere mit der Wurstmaschine Dresden, 18. Oktober 2017. Elaskon hat sächsisches Chemie-Kno-how und bajuwarische Weißwurst-Technologie kombiniert, damit die Chinesen mit Tempo 500 durchs Reich der Mitte rasen können: In dem Dresdner Traditionsbetrieb haben die Chefs gemeinsam mit Ingenieuren und einem Fleischer eine – mittlerweile patentierte – Methode entwickelt, um Schwellenschrauben für Hochgeschwindigkeits-Bahnnetze hochpräzise zu schmieren. Und zwar so, dass kein Gramm Fett verschwendet wird und das Schmiermittel selbst bei sibirischer Kälte und extremer Wüstenhitze dosiert werden kann. „Das ist unser Durchbruch in China“, sagt Tobias Schwald, der gemeinsam mit Karl und Richard Schwald das Unternehmen Elaskon leitet. Als Nächstes will er den indischen Markt aufrollen. Das familiengeführte Unternehmen aus Dresden-Reick hatte das ursprüngliche Schmiermittel vor vier Jahren gemeinsam mit der Deutschen Bahn entwickelt. Das Prinzip: Schienen-Verlegearbeiter tauchen die Schrauben für die Schwellen in das Elaskonfett, bevor sie im Dübel verschraubt werden und letztlich die Schiene halten. Die Dresdner Schmiere schützt die Schrauben vor dem Rosttod – und muss letztlich ein ganzes Schwellenleben lang halten. Darin enthalten sind unter anderem kleine Kügelchen, …

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Sächsischer Mittelstand im Aufschwunghttp://oiger.de/2017/10/18/saechsischer-mittelstand-im-aufschwung/165550 http://oiger.de/2017/10/18/saechsischer-mittelstand-im-aufschwung/165550#respond Wed, 18 Oct 2017 08:00:01 +0000 http://oiger.de/?p=165550 Creditreform sieht die Wirtschaft weiter im Aufschwung Dresden, 18. Oktober 2017. „Der mittelständischen Wirtschaft in Sachsen geht es gut bis sehr gut.“ Das hat der Dresdner Creditreform-Chef Andreas Aumüller eingeschätzt und sich dabei auf eine bundesweite Umfrage des Wirtschaftsdienstleisters unter 1075 Unternehmen berufen. Einzelhandel durch eCommerce und Groß-Discounter unter Druck Demnach beurteilten 76,8 Prozent der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen im Freistaat ihre Geschäftslage als „gut“ oder „sehr gut“. Zum Vergleich: Bundesweit gaben das nur 69 Prozent der Befragten an. Besonders Baubranche, Handwerk und Industrie boomen. Die kleineren Einzelhändler stehen allerdings stark unter dem Druck der Online-Läden und der großen Discounter-Ketten, sagte Creditreform-Wirtschaftsforscher Michael Bretz. Eine Begleiterscheinung der aktuellen Entwicklung werden weiter steigende Verbraucherpreise sein. Starke Investitionsbereitschaft im Freistaat In ihren Umsatzerwartungen für die Zukunft äußerten sich die sächsischen Unternehmer zwar etwas pessimistischer als ihre Kollegen aus den Alten Bundesländern. Andreas Aumüller führt dies aber auf einen typischen Charakterzug in Sachsen zurück: „Der sächsische Unternehmer ist eher konservativ. Er neigt zu der Denkweise: Der Aufschwung dauert jetzt schon so lange – da muss es einfach …

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Dresdner Stromspeicher „ MyReserve“ ausgezeichnethttp://oiger.de/2017/10/17/dresdner-stromspeicher-myreserve-ausgezeichnet/165545 http://oiger.de/2017/10/17/dresdner-stromspeicher-myreserve-ausgezeichnet/165545#respond Tue, 17 Oct 2017 16:09:23 +0000 http://oiger.de/?p=165545 Jury lobt modulares Erweiterungssystem von Solarwatt Dresden, 17. Oktober 2017. Solarwatt hat für seinen Energiespeicher „MyReserve Matrix“ den Preis „Solar + Power Award“ in der Kategorie „Smart Energy Storage Residential“ gewonnen. Das hat Dresdner Unternehmen selbst heute mitgeteilt. Der Konferenzveranstalter „Angel Business Communications“ vergibt die „Solar + Power Awards“ seit 2011 jährlich. „MyReserve Matrix“ ist ein modular erweiterbares und durch einen Energiemanager gesteuertes System aus Batterien, die vor allem gewonnenen Solarstrom speichern und dosiert abgeben. Entwickelt hatte dieses System der Photovoltaik-Modulhersteller Solarwatt Dresden. „Der Solar + Power Award ist die erste internationale Auszeichnung für unser neues Speicherkonzept“, kommentierte Solarwatt-Chef Detlef Neuhaus. „Sie bestärkt uns darin, dass wir mit unserem modularen Stromspeicher nach dem Baukastenprinzip den richtigen Nerv getroffen haben.“

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Hightech-Firmen entstehen besonders oft in Jena und Dresdenhttp://oiger.de/2017/10/17/hightech-firmen-entstehen-besonders-oft-in-jena-und-dresden/165542 http://oiger.de/2017/10/17/hightech-firmen-entstehen-besonders-oft-in-jena-und-dresden/165542#respond Tue, 17 Oct 2017 12:18:53 +0000 http://oiger.de/?p=165542 Creditreform hat Gründungsgeschehen deutschlandweit verglichen Dresden, 17. Oktober 2017. In Jena, Karlsruhe, Darmstadt und Dresden gründen Hochschulabsolventen und andere angehende Unternehmer besonders häufig Hightech-Firmen. Das hat Andreas Aumüller mitgeteilt, der die Dresdner Dependance des Wirtschaftsdienstleisters „Creditreform“ leitet. Er stützte sich dabei auf eine Sonderauswertung der Creditreform-Wirtschaftsforscher, die dafür das Gründungsgeschehen in über 400 deutschen Städten und Landkreisen unter die Lupe genommen hatten. Jena, Karlsruhe, Darmstadt und Dresden an der Spitze Demnach gehören in Jena 16,3 Prozent aller Neugründungen zu jenen Unternehmen, die mehr als 3,5 Prozent ihres Umsatzes für Forschung und Entwicklung ausgeben und laut dieser Definition hochtechnologisch orientiert sind. Die Karlsruher Gründungsszene kommt auf eine Hightech-Quote von 13,4 Prozent, Darmstadt auf 13,3 Prozent und Dresden auf 12,1 Prozent. „Mit diesem Wert hebt Dresden den gesamten Freistaat im Ranking der Bundesländer auf ein hohes Niveau“, heißt es in der Creditreform-Auswertung. Sachsen kommt dadurch auf Rang 5 im Bundesvergleich. Dabei ist allerdings zu beachten, dass in absoluten Zahlen die meisten neuen Firmen („Startups“) in Berlin entstehen – nur ist dort eben der Anteil der Hochtechnologie-Gründungen geringer. …

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Post verkauft 500 Elektrotransporter an Bank und Leasing-Gruppehttp://oiger.de/2017/10/17/post-verkauft-500-elektrotransporter-an-bank-und-leasing-gruppe/165536 http://oiger.de/2017/10/17/post-verkauft-500-elektrotransporter-an-bank-und-leasing-gruppe/165536#respond Tue, 17 Oct 2017 10:42:08 +0000 http://oiger.de/?p=165536 Bisher setzte vor allem DHL die Street-Scooter ein Bonn, 17. Oktober 2017. Manche belächeln „Brief“ und „Post“ als antiquiert – doch mit dem Aufbau einer eigenen elektrischen Transporterflotte hat das Unternehmen aus Bonn offensichtlich einen guten Riecher bewiesen: Nun kaufen auch die GLS-Bank und die COMCO-Leasinggruppe der Post 500 Street-Scooter ab. Dies teilte die „Deutsche Post DHL Group“ heute mit. Produktion in Aachen und demnächst in Düren Die Aachener Post-Tochter „StreetScooter GmbH“ hat diese elektrischen Paket-Transporter bisher vor allem für den Post-Paketdienst DHL entwickelt und produziert – in Aachen und künftig auch in Düren. Erst kürzlich hatte DHL beispielsweise die Paket-Zustellung im Dresdner Stadtzentrum damit auf „Elektrisch“ umgestellt. Inzwischen zeigen aber auch andere Unternehmen Interesse an den abgasfreien Fahrzeugen. Die GLS, die vor allem sozial-ökologische Unternehmen betreut, und COMCO wollen gemeinsam ein Leasing- und Finanzierungsmodell für diese Elektrofahrzeuge entwickeln, das den elektromobilen Umstieg für hiesige Unternehmen leichter machen soll. Schritt hin zu sauberer Stadtluft „Wer morgens um 7 Uhr den Verkehrsfunk hört, kann erahnen, dass wir in der Zukunft eine andere Art von Mobilität benötigen …

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Sachsen will mehr Bundesgeld für praxisnahe Hochschulenhttp://oiger.de/2017/10/16/sachsen-will-mehr-bundesgeld-fuer-praxisnahe-hochschulen/165533 http://oiger.de/2017/10/16/sachsen-will-mehr-bundesgeld-fuer-praxisnahe-hochschulen/165533#respond Mon, 16 Oct 2017 14:19:02 +0000 http://oiger.de/?p=165533 Dresden, 16. Oktober 2017. Mehr Bundesförderung für praxisnahe Hochschulen hat die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) gefordert. Anlass war die heutige Festveranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum der fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Stange regte ein HAW-Sonderprogramm ähnlich der Exzellenzinitiative für Spitzenunis an. Ministerin Stange: HAWs haben sich seit der Wende hervorragend entwickelt „Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften haben sich in den vergangenen 25 Jahren hervorragend entwickelt, sowohl hinsichtlich der Qualität der Lehre als auch der anwendungsnahen Forschung“, betonte Stange. Auch nach dem Ende des Solidarpaktes sei eine besondere Unterstützung für diese ostdeutschen Hochschulen notwendig. „Dazu müssen die Förderinstrumente des Bundes deutlich ausgeweitet werden. Was für die Grundlagenforschung über die Exzellenzstrategie möglich ist, muss auch für die anwendungsnahe Forschung gelten.“ Zudem hatte sich Stange bereits mehrfach für ein Promotionsrecht an den HSWs ausgesprochen, damit diese Doktorarbeiten auch direkt betreuen können. „Prägender Standortfaktor“ Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Ostdeutschland gingen teilweise aus den früheren Fachhochschulen und Ingenieurschulen der DDR hervor. Für viele Regionen seien sie „ein wichtiger, unverzichtbarer und prägender Standortfaktor“, betonte die Ministerin: als …

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Thriller „Die Treibjagd“http://oiger.de/2017/10/16/thriller-die-treibjagd/165526 http://oiger.de/2017/10/16/thriller-die-treibjagd/165526#respond Mon, 16 Oct 2017 08:00:13 +0000 http://oiger.de/?p=165526 Antonin Varennes neuer Krimi über den tödlichen Macht-Filz tief im französischen Wald Mit „Die Treibjagd“ hat der französische Philosoph und Krimiautor Antonin Varenne einen spannenden Thriller vorgelegt, der tief in die menschlichen Herzen schaut und den Filz aus Großgrundbesitzern und Politikern in den entlegensten Landstrichen Frankreichs seziert. Die Story: Grundgrundbesitzer teilen Stadt unter sich auf Die Kleinstadt R. Im französischen Zentralmassiv ist fest in der Hand zweier rivalisierender Familien: Den Courbiers gehört das Sägewerk „TechBois“, dem Bauernclan Messenet die andere Hälfte des Landes. Über Jahre hinweg haben sie sich die korrupte Politiker eingekauft und immer mehr Macht gewonnen. Und sie haben mit Zuckerbrot und Peitsche die Grundstücke der anderen Bauern in der Gegend eingesackt – darunter auch das Land, das einst die Eltern des entstellten Revierförsters Rémi Parrots gehörte. Rémi ist weit und breit der Einzige, der sich vor den Granden nicht beugen will. Doch als eines Tages Rémis Jugendflamme Michèle Messenet nach R. zurückkehrt, fast zeitgleich sein Kollege Philippe verschwindet und der einsame Jäger auch noch in den in den Besitz höchst brisanter Unterlagen …

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Euklid soll die Dunkle Welt vermessenhttp://oiger.de/2017/10/15/euklid-soll-die-dunkle-welt-vermessen/165521 http://oiger.de/2017/10/15/euklid-soll-die-dunkle-welt-vermessen/165521#respond Sun, 15 Oct 2017 11:23:44 +0000 http://oiger.de/?p=165521 ESA-Satellit soll ab 2020 dunkle Materie im All kartografieren Paris, 15. Oktober 2017. Die ESA will 2020 einen Euklid-Satelliten ins All schicken, um die dunkle Materie und die dunkle Energie im Universum zu vermessen. Das hat die Europäische Weltraumagentur angekündigt. Viel unsichtbare Masse im All vermutet Dunkel heißen diese Materie und Energie, weil sie mit herkömmlichen Methoden bisher nicht von der Erde aus sichtbar werden. Viele Astrophysiker vermuten aber, dass diese besondere Materie einen Großteil der Masse unseres Universums ausmacht. Euklid soll helfen, eine Weltkarte dieser Materie anzulegen. Die Astrophysiker erhoffen sich davon neue Erkenntnisse über den Ursprung und das mutmaßliche Ende unseres Universums Flitzende Galaxien erscheinen rötlich Dafür wird es die Rotverschiebungen entfernter Galaxien präzise ausmessen. Das Licht der Sterne erscheint durch den Dopplereffekt rötlicher, wenn sich diese kosmischen Objekte von der Erde wegbewegen. Diesen Dopplereffekt kennt man von vorbeifahrenden Krankenwagen, deren Sirene immer tiefer erscheint, wenn sie sich wegbewegen. Dieser Tiefen-Effekt beim Schall entspricht die Rotverschiebung beim Licht. Und aus der Rotverschiebung im Kosmos lässt sich unter Umständen berechnen, wie weit die entsprechende …

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Nussknacker und Mangamädchenhttp://oiger.de/2017/10/14/nussknacker-und-mangamaedchen/165512 http://oiger.de/2017/10/14/nussknacker-und-mangamaedchen/165512#respond Sat, 14 Oct 2017 10:00:45 +0000 http://oiger.de/?p=165512 Sonderschau in Dresden: Martin Mannigs Fusion aus Folklore und Futurismus Skurril, surreal, beunruhigend und folkloristisch in einem popkulturellen Sinne sind die Bilder, die Martin Mannig seit heute in der Städtischen Galerie Dresden an der Landhausstraße zeigt: Mal meint der Betrachter, in eine abstruse Manga- und Hentai-Welt abzugleiten, dann wieder vermischen sich vertraute Motive erzgebirgischer Volkskunst mit monströsen Entlehnungen aus dem Horror-Genre. Als „Folkfuturism“, also als Verknüpfung von Folkore und Futurismus, sieht der 1974 im sächsischen Freiberg geborene Künstler selbst seine Werke. Zu erkennen sind sowohl Anleihen aus der neueren japanischen Populärkultur wie auch aus der Welt der Computerspiele. Die Volksrakete startet Der erste museale Überblick über Mannings Schaffen ist bis zum 14. Januar 2018 im Landhaus zu sehen und wird von einem Veranstaltungsprogramm begleitet. Eigens für die Sonderschau schuf Martin Mannig die Installation „Volksrakete“. hw Daten und Fakten Titel: Martin Mannig. folkfuturism Was? Sonderausstellung mit Bildern und Zeichnungen Wo? Städtische Galerie Dresden, Wilsdruffer Straße 2 (Eingang Landhausstraße) Öffnungszeiten: 4. Oktober 2017 bis 14. Januar 2018 jeweils Dienstag bis Donnerstag, Samstag und Sonntag 10-18 Uhr, Freitag …

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Kleiner Monster mit Morph-Muskelnhttp://oiger.de/2017/10/13/kleiner-monster-mit-morph-muskeln/165503 http://oiger.de/2017/10/13/kleiner-monster-mit-morph-muskeln/165503#respond Fri, 13 Oct 2017 17:28:16 +0000 http://oiger.de/?p=165503 „Science Camp“: Junge Tüftler entwerfen in Technischen Sammlungen Biester aus intelligenten Materialien Dresden, 13. Oktober 2017. Junge Tüftler haben in der vergangenen Ferienwoche die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) heimgesucht und in einem „Science Camp ,Paper Biests’“ gar schreckliche Papierbiester erschaffen. Und wie es sich für Biester des Digitalzeitalters gehört, bestehen die aus intelligenten Materialien. Genauer gesagt: Die Muskeldrähte der Biester sind aus Nickel und Titan. Miteinander legiert, „erinnern“ sie sich an frühere Formen, die sie schon einmal hatten – deshalb nennt man sie Formgedächtnislegerungen. Und spüren sie Hitze oder Elektrizität, dann morphen sie sich in diese „erinnerte“ Form zurück. Künstliche Muskeln könnten vielerorts E-Motoren ersetzen Viele erwachsene Ingenieure und Wissenschaftler sehen in solch intelligenten Morph-Werkstoffen eine effizientere und vielseitigere Alternative zu Elektromotoren, weil sie eben in vielerlei Hinsicht den menschlichen Muskeln ähneln. Und in den TSD in Striesen hat der Nachwuchs dafür schon mal ein paar Ideen entwickelt. Künstliche Hände und fleischfressende Titan-Pflanzen Arthur und Noah zum Beispiel konstruierten aus solchen wundersamen Legierungen eine künstliche Hand, die dank der Steuersignale des Bastler-Computers „Arduino“ richtig winken …

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Zeiss investiert 300 Millionen Euro in Jenahttp://oiger.de/2017/10/13/zeiss-investiert-300-millionen-euro-in-jena/165499 http://oiger.de/2017/10/13/zeiss-investiert-300-millionen-euro-in-jena/165499#respond Fri, 13 Oct 2017 12:25:34 +0000 http://oiger.de/?p=165499 Technologiekonzern will Gründungsstandort stärken Jena, 13. Oktober 2017. Die Carl Zeiss AG investiert 300 Millionen Euro in seinen gründungs-Standort Jena. Das hat der Optotechnologie-Konzern heute mitgeteilt. Geplant sei, auf einem ungenutzten Gelände der Firma Schott einen Neubau zu errichten, in dem Zeiss bis zum Jahr 2023 alle seine lokalen Einheiten zusammenfassen will. „Wir werden mit diesen Investitionen unsere Attraktivität als Arbeitgeber für die besten Talente, als Ausbildungsunternehmen für den Nachwuchs und als Kooperationspartner für Wirtschaft und Wissenschaft sichern und werden so auch in Zukunft bestmöglich für den Erfolg unserer Kunden mit unseren Produkten und Lösungen arbeiten“, betonte Zeiss-Chef Michael Kaschke. 500 neue Jobs in Jena versprochen Jena ist mit insgesamt 2000 Mitarbeitern heute der weltweit zweitgrößte Zeiss-Standort. Auf dem zu erwerbenden, 80.000 Quadratmeter großen und zum Teil ungenutzten Gelände werde Zeiss einen integrierten Hightech-Komplex errichten, „der durch seine Modernität, Offenheit und die dort entwickelte und gefertigte Technologie Strahlkraft für die Hochtechnologie- und Wissenschaftsstadt Jena hat“, hieß es von der Konzernführung. Bis 2025 werde die Zeiss-Belegschaft in Jena voraussichtlich um rund 500 auf dann insgesamt 2500 …

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Thriller „Einer gegen alle“: Zum Tresorraum durchgeschnittenhttp://oiger.de/2017/10/13/thriller-einer-gegen-alle-zum-tresorraum-durchgeschnitten/165412 http://oiger.de/2017/10/13/thriller-einer-gegen-alle-zum-tresorraum-durchgeschnitten/165412#respond Fri, 13 Oct 2017 08:00:04 +0000 http://oiger.de/?p=165412 Spanischer Bankraub-Krimi fürs Heimkino erschienen Im spanischen Bankraub-Thriller „Einer gegen alle“ (Original: „Plan de fuga“) spielt Regisseur Inaki Dorronsoro ein doppeltes Spiel. In diesem Rätsel lässt er russische Gangster, iberische Kriminelle und die Polizei aufeinander los. Erschienen ist dieser Krimi nun bei „Koch Media“ auf Bluray und DVD fürs Heimkino. Werbevideo (Koch Media): Die Story: Darin plant ein russischer Gangster in Spanien einen aufwendigen Banküberfall in Bilbao , für den er Spezialisten wie den Schweißspezialisten und Dieb Victor anheuert. Blöd für Victor (Alain Hernandez): Die Russen engagieren als Fahrer seinen alten Bekannten Rapido, der Victors großes Geheimnis kennt. Bald ist in dem Verwirrspiel der Frontverlauf kaum noch zu erkennen… Stilistik: Regisseur Dorronsoro wandelt sichtlich auf den Pfaden des Thrillerkinos aus den USA, Frankreich und Hongkong – Anleihen beispielsweise an „Departed“ sind kaum übersehbar. So dicht und überzeugend wie diese Vorbilder ist „Einer gegen alle“ aber dann doch nicht gelungen: Die Story erschein stellenweise eher konfus denn als durchdachte Rätsel. Auch fehlen Hauptdarsteller Alain Hernandez anscheinend die schauspielerischen Nuancen, um diese tragende Rolle auszufüllen. Schauspielerisch am …

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Jeder Vierte Online besucht keine Bankfiliale mehrhttp://oiger.de/2017/10/12/jeder-vierte-online-besucht-keine-bankfiliale-mehr/165488 http://oiger.de/2017/10/12/jeder-vierte-online-besucht-keine-bankfiliale-mehr/165488#respond Thu, 12 Oct 2017 19:33:35 +0000 http://oiger.de/?p=165488 Berlin, 12. Oktober 2017. Rund jeder vierte Internetnutzer regelt Bankgeschäfte nur noch online. Das entspricht gut 14 Millionen Menschen in Deutschland. Sie besuchen keine Bankfiliale mehr. Das geht aus einer Umfrage unter 1.009 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalwirtschafts-Verbands Bitkom hervor. „Für die meisten alltäglichen Bankgeschäfte ist ein Besuch in der Filiale nicht mehr notwendig“, erklärte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Wer Online-Banking nutzt, kann von der Überweisung über den Dauerauftrag bis hin zur Kreditberatung alles von zu Hause erledigen.“

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Chinesen steigen bei Heliatek Dresden einhttp://oiger.de/2017/10/12/chinesen-steigen-bei-heliatek-dresden-ein/165484 http://oiger.de/2017/10/12/chinesen-steigen-bei-heliatek-dresden-ein/165484#respond Thu, 12 Oct 2017 16:00:03 +0000 http://oiger.de/?p=165484 Hersteller organischer Solarzellen akquiriert weitere 15 Millionen Euro Risikokapital Dresden, 12. Oktober 2017. Der Dresdner Organiksolarfolien-Hersteller Heliatek hat neue Investoren gefunden: Neben der RWE-Tochter Innogy, BASF und weiteren etablierten Risikokapitalgebern sind nun ein Familienunternehmen aus Hongkong und eine deutsche Familienholding aus der Baubranche eingestiegen. Die Namen der neuen Investoren nannte Heliatek allerdings nicht, dafür aber die nun eingeworbene Summe: 15 Millionen Euro zusätzlich haben die neuen und alten Investoren zusammen in den Topf geworfen. Bereits im Jahr 2016 hatte Heliatek – das selbst noch keine Gewinne schreibt – 60 Millionen Euro Risikokapital (VC) akquiriert. Dresdner wollen mehr Referenz-Objekte mit dem frischen Geld schaffen Die neuen Millionen wollen die Heliatek-Chefs einsetzen, um die organischen Sonnenenergiesammler aus Dresden weiterzuentwickeln und zu vermarkten und um die Fabrik an der Treidlerstraße in Dresden auszubauen. Vor allem aber wollen die Heliatek-Ingenieure gemeinsam mit Partnern aus verschiedenen Branchen weltweit weitere Referenzobjekte aufbauen, die demonstrieren, wo und wie Heliatek-Solarfolien einsetzbar sind. Bisher wurden solche biegsamen und teils auch durchsichtigen Solarzellen beispielsweise auf Flughäfen, auf Traglufthallen und vor allem an Hausfassaden probeweise installiert. …

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