Oiger http://oiger.de Neues aus Wirtschaft und Forschung Thu, 23 Feb 2017 14:03:22 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.2 http://oiger.de/wp-content/uploads/Oiger-neu-1024mal10241-54f1fedfv1_site_icon-32x32.pngOigerhttp://oiger.de 32 32 86048146 Der medizinische Trikorder à la Enterprise rückt näherhttp://oiger.de/2017/02/23/der-medizinische-trikorder-a-la-enterprise-rueckt-naeher/162795 http://oiger.de/2017/02/23/der-medizinische-trikorder-a-la-enterprise-rueckt-naeher/162795#respond Thu, 23 Feb 2017 14:03:22 +0000 http://oiger.de/?p=162795 Dresdner Telemedizin-Prjekt gestartet: Das Smartphone der Zukunft schlägt Alarm, wenn wir krank werden Dresden, 23. Februar 2017. Smartphones und andere mobile Geräte könnten schon bald zu medizinischen „Tricordern“ werden, wie es sie bisher nur auf dem TV-Raumschiff „Enterprise“ gab: Sie sollen durch berührungslose Blutanalysen erkennen, wenn ein Mensch krank wird. Und sie sollen rechtzeitig einen Arzt alarmieren, wenn sich der Gesundheitszustand eines Patienten verschlechtert, nachdem er oder sie vom Krankenhaus nach Hause entlassen worden sind. Erste Vorläufer solcher „Tricorder“ entwickeln nun Ingenieure der TU Dresden und der Dresdner Uni-Ausgründung „Anvajo“. Die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) hat den Entwicklungspartnern heute rund 700.000 Euro Fördergeld für das Telemedizin-Projekt „FlexEO – Auf flexibler Elektronik und Optik basierendes tragbares Gerät zur in vivo Spektrometrie von Blutbestandteilen für die Telemedizin“ zugesagt. „Grundstein für telemedizinische Überwachung chronisch Kranker“ „Mit dem neuen Gerät zur Analyse von Blutbestandteilen wird der Grundstein für die telemedizinische Überwachung chronisch Kranker gelegt“, betonte Barbara Klepsch. „Ziel der Staatsregierung ist es, Telemedizin zu fördern, damit ein Mehrwert für Arzt und Patienten entsteht.“ Mobiles Gerät soll Blut ohne …

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Die germanische Traumfabrikhttp://oiger.de/2017/02/23/die-germanische-traumfabrik/162779 http://oiger.de/2017/02/23/die-germanische-traumfabrik/162779#respond Thu, 23 Feb 2017 09:00:02 +0000 http://oiger.de/?p=162779 Doku „Hitlers Hollywood“ beleuchtet die reiche Filmproduktion im Nazi-Reich Charismatische Leinwand-Stars, große Gefühle, schaurige Effekte: Über 1000 Kinofilme brachte die deutsche Filmindustrie zwischen 1933 und 1945 hervor, Millionen von Zuschauern wurden von ihnen mitgeprägt. Regisseur Rüdiger Suchsland hat ihnen einen faszinierenden, streitbaren Dokumentarstreifen voller Filmzitate und Analysen gewidmet: „Hitlers Hollywood – Das Deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda 1933 – 1945“ startet heute in den deutschen Kinos – und versucht einen neuen Blick auf die braune Filmindustrie. Propaganda-Schinken blieben in der Minderheit Besonders haben sich uns aus jener Zeit Propaganda-Schinken wie „Jud Süß“, „Triumph des Willens“ oder „Der ewige Jude“ ins Kollektivbewusstsein eingebrannt. Doch solche offensichtliche Nazi-Ideologieergüsse machten lediglich einen kleinen Ausschnitt der damaligen Produktion aus. Reichs-Propagandaminister Joseph Goebbels, der damals in hohem Maße die Filmindustrie lenkte, wusste eben sehr wohl, dass Kino nicht mit Dauer-Agitprop, sondern über den Appell an die Gefühle des Zuschauers funktionierte. Trailer (Farbfilmverleih): Zwischen Kitsch, Kunst und Todesromantik Daher dominierten die Unterhaltungsfilme, darunter auch viel Kitsch und Todesromantik. Viele deutsche Filmemacher bewegten sich eben auf Augenhöhe mit Hollywood, wollten „großes …

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Digitalzeitalter macht Westeuropas Wohlstand weltweit sichtbarhttp://oiger.de/2017/02/22/digitalzeitalter-macht-westeuropas-wohlstand-weltweit-sichtbar/162751 http://oiger.de/2017/02/22/digitalzeitalter-macht-westeuropas-wohlstand-weltweit-sichtbar/162751#comments Wed, 22 Feb 2017 09:00:00 +0000 http://oiger.de/?p=162751 In „Deutschland und die Flüchtlinge“ kritisiert der Physiker Barkleit die Dresden-Reflexe von Medien und Politikern Dass gerade jetzt so viele Syrer, Afghanen und Afrikaner an Europas und Deutschlands Türen klopfen, obwohl es Bürgerkrieg, Armut, Flucht und Völkerwanderung doch schon zu allen Zeiten gab, ist vor allem dem Internet und den Smartphones zu verdanken, meint der Dresdner Physiker und Historiker Gerhard Barkleit: „Die modernen Kommunikationstechnologien des 21. Jahrhunderts lassen Westeuropas Wohlstand und Lebensweise in aller Welt sichtbar werden“, schreibt er in seiner nun publizierten Streitschrift „Deutschland und die Flüchtlinge“. „Dieser Wohlstand weckt Neid und Begehrlichkeiten, die Lebensweise hingegen findet keineswegs überall Zustimmung, sondern stößt in Teilen der Welt auf rigorose Ablehnung.“ Irrationale Kanzlerin? Nur Freunde wird sich der langjährige Mitarbeiter des Hannah-Arendt-Instituts mit dieser Streitschrift nicht machen und will dies wohl auch nicht. Hier bekommt jeder sein Fett weg: Die Kanzlerin für „irrationale Entscheidungen“ wie den Atomausstieg und die Grenzöffnung für die Flüchtlinge, die Massenmedien für ihre einseitige Berichterstattung über Pegida und Dresden, die „Gutmenschen“ für ihre Selbstgerechtigkeit. Existenzielle Ängste durch „Heerscharen von Flüchtlingen“ „Heerscharen von …

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Deutschland ist Hauptziel gefährlicher Spam-Mailshttp://oiger.de/2017/02/21/deutschland-ist-hauptziel-gefaehrlicher-spam-mails/162772 http://oiger.de/2017/02/21/deutschland-ist-hauptziel-gefaehrlicher-spam-mails/162772#respond Tue, 21 Feb 2017 21:55:43 +0000 http://oiger.de/?p=162772 Jede siebte Schad-Mail landet auf deutschen Rechnern Ingolstadt, 22. Februar 2017. Die meisten gefährlichen Spam-Mails landen in Deutschland. Das hat das auf Sicherheits-Software spezialisierte Kaspersky Lab aus Russland ermittelt. Demnach bekommen deutsche Computernutzer etwa 14 Prozent aller Spam-Mails ab, die selbst Schadprogramme enthalten oder per Link zu hochinfizierten Internetseiten führen. Spam-Mails transportieren immer öfter Erpresser-Ware Wenn unvorsichtige Nutzer auf solche gefährlichen Anhänge klicken, versuchten in den meisten Fällen die Schadprogramme, letztlich den Empfänger Rechner zu verschlüsseln, um Erpressungen zu ermöglichen. Diese „Ransomware“ (Erpresserware) verbreitet sich derzeit besonders schnell. USA sind die Haupt-Spam-Schleuder „Die meisten Spam-E-Mails kommen aus den USA (12,08 Prozent), Vietnam (10,32 Prozent) und Indien (10,15 Prozent)“, informierte die deutsche Kaspersky-Niederlassung in Ingolstadt. „Deutschland belegt hier lediglich den neunten Platz (3,21 Prozent).“ Jede zweite Mail ist Spam Mittlerweile enthält mehr als jede zweite weltweit verschickte E-Mail entweder unerwünschte Werbung (Spam) oder Schadprogramme. Der Anteil der Spam-Mails am globalen E-Mail-Datenverkehr betrug laut Kaspersky im vergangenen Jahr 58,31 Prozent, was einen Zuwachs zum Vorjahr um 3,03 Prozentpunkte bedeutet.

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Hohe Ingenieurquote im ostdeutschen Maschinenbauhttp://oiger.de/2017/02/21/hohe-ingenieurquote-im-ostdeutschen-maschinenbau/162769 http://oiger.de/2017/02/21/hohe-ingenieurquote-im-ostdeutschen-maschinenbau/162769#respond Tue, 21 Feb 2017 17:31:07 +0000 http://oiger.de/?p=162769 VDMA Ost: Auch Frauenanteil im Osten doppelt so hoch wie deutschlandweit – aber Quote sinkt Leipzig, 21. Februar 2017. Ingenieure und insbesondere auch weibliche Ingenieure dominieren im ostdeutschen Maschinenbau immer noch weit stärker als im restlichen Deutschland. Da geht aus einer Analyse des „Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau Ost“ (VDMA Ost) in Leipzig hervor. Demnach liegt die Ingenieurquote in ostdeutschen Maschinenbau-Unternehmen bei 27,8 Prozent. In der gesamten Branche beträgt sie nur 16,7 Prozent. Hoher technischer Ausbildungsgrad aus DDR-Zeiten „In Ostdeutschland gibt es relativ gesehen viel mehr kleine Betriebe als in anderen Regionen. Je kleiner aber ein Unternehmen, desto größer der Anteil der Ingenieure unter den Mitarbeitern“, erklärt dies „ VDMA Ost“-Chef Reinhard Pätz. Ein zusätzlicher Effekt, der noch historisch nachwirke, sei der hohe technische Ausbildungsgrad älterer Generationen, der noch aus der DDR-Zeit herrührt. Jeder achte Ost-Ingenieur ist weiblich „Eine weitere anhaltende Besonderheit im ostdeutschen Maschinenbau ist der vergleichsweise hohe Frauenanteil unter den Ingenieuren“, teilte der Verband mit. Zwischen Ostsee und Erzgebirge liege er bei 12,6 Prozent – im gesamtdeutschen Maschinenbau bei 8,5 Prozent. Allerdings sei …

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20 % weniger Lohn im Ostenhttp://oiger.de/2017/02/21/20-weniger-lohn-im-osten/162762 http://oiger.de/2017/02/21/20-weniger-lohn-im-osten/162762#respond Tue, 21 Feb 2017 11:12:24 +0000 http://oiger.de/?p=162762 Differenzen im Industrie-Sektor besonders hoch Hamburg, 21. Februar 2017. Auch ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung klaffen deutliche Lohn-Differenzen zwischen Ost und West: Ostdeutsche Fachkräfte bekommen auf ansonsten vergleichbaren Posten rund 20 Prozent weniger Lohn oder Gehalt. Dies hat das Internetportal „gehalt.de“ aus Hamburg ermittelt. „Je nach Beruf und Branche kann die Lohnlücke noch größer ausfallen“, betonen die Autoren. Kleine Firmen im Osten zahlen oft nur geringe Gehälter Laut dieser Auswertung ist die Gehaltsdifferenz zwischen Ost und West im Industrie- und informationstechnologischen Sektor am größten: Während ein Elektroniker im Westen Deutschlands durchschnittlich 42.273 Euro verdient, erhalten Beschäftigte im Osten für den gleichen Beruf rund 10.000 Euro weniger. Das ist eine Differenz von mehr als 31 Prozent. Bei Softwareentwicklern liegt die Lohnlücke zwischen Ost- und Westdeutschland bei rund 17 Prozent. „In den neuen Bundesländern sitzen insbesondere kleine bis mittelständische Unternehmen, die nur vergleichsweise geringe Gehälter zahlen können“, erläutert Gehalt.de-Chef Philip Bierbach. hw Anhang: Gehaltstabellen (Quelle: Gehalt.de)

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DVD “The Enfield Haunting“: Jagd auf den Poltergeisthttp://oiger.de/2017/02/21/dvd-the-enfield-haunting-jagd-auf-den-poltergeist/162745 http://oiger.de/2017/02/21/dvd-the-enfield-haunting-jagd-auf-den-poltergeist/162745#respond Tue, 21 Feb 2017 09:00:06 +0000 http://oiger.de/?p=162745 Spuk im Arbeiterviertel Eine Geisterspuk-Serie im Stil der 1970er Jahre kredenzt uns die DVD-Box „The Enfield Haunting“, die am 24. Februar 2017 in den Handel kommt. Ihren Charme zieht sie aus ihrer klassischen Erzähl- und Inszenierungsweise und nicht zuletzt aus den vielen kleinen Ausstattungsdetails: Die Männer tragen Hemden mit spitzem Kragen, die Krawatten sind ultrabreit, die Heimelektronik ganz retro. Werbevideo (eOne): Viele „Experten“ verderben den Brei Im Mittelpunkt der dreiteiligen britischen Serie stehen ein alter Mann und ein sehr junges Mädchen: Nach dem Unfalltod seiner Tochter Janet ist Maurice Grosse (Timothy Spall, der „Wurmschwanz“ aus „Harry Potter“) ein – wenig erfolgreicher – Geisterjäger geworden. Als ihn eines Tages die in einem Arbeiterviertel wohnende Familie Hodgson zu Hilfe ruft, weil die jüngste Tochter von einem Poltergeist heimgesucht wird, ist er wie elektrisiert – besonders, als er den Namen dieser Tochter hört: Janet (Eleanor Worthington Cox, Prinzessin Aurora in „Maleficent – Die dunkle Fee“). Doch bald schalten sich weitere „Geister-Experten“ in den Spuk ein, verdrängen Maurice, machen aber alles nur noch schlimmer im Haus der Familie Hodgson, …

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Neuer e-Golf aus Dresden kostet 36.000 Eurohttp://oiger.de/2017/02/20/neuer-e-golf-aus-dresden-kostet-36-000-euro/162758 http://oiger.de/2017/02/20/neuer-e-golf-aus-dresden-kostet-36-000-euro/162758#respond Mon, 20 Feb 2017 17:57:58 +0000 http://oiger.de/?p=162758 Gläserne Manufaktur baut nach dem Phaeton nun ein Elektroauto Dresden/Wolfsburg, 20. Februar 2017. Der neue Elektro-Golf aus Dresden wird mindestens 36.000 Euro kosten (abzüglich 4000 Euro staatliche Förderung). Und er wird mit einer Batterie-Ladung im Schnitt 200 bis 300 Kilometer weit kommen – etwa 50 Prozent weiter als das Vorgängermodell. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die der Volkswagen-Konzern heute in Wolfsburg publiziert hat. Stärkere Batterie für mehr Reichweite Der neue e-Golf hat eine Batterie mit 35,8 statt nur 24,2 Kilowattstunden Energiespeicher-Vermögen. Auch haben die Ingenieure dem Wagen nun einen stärkeren Elektromotor mit 100 Kilowatt (136 PS) Leistung spendiert, außerdem viele technische Extras, die sich per App und Smartphone steuern lassen. Die Gläserne VW-Manufaktur in Dresden, die zuvor den mäßig erfolgreichen Phaeton produziert hatte, montiert den neuen e-Golf seit dem Jahresbeginn 2017. Der Wagen ist laut VW ab sofort bestellbar. hw

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Immer mehr gehen per Smartphone ins Internethttp://oiger.de/2017/02/20/immer-mehr-gehen-per-smartphone-ins-internet/162756 http://oiger.de/2017/02/20/immer-mehr-gehen-per-smartphone-ins-internet/162756#respond Mon, 20 Feb 2017 13:36:56 +0000 http://oiger.de/?p=162756 Berlin, 20. Februar 2017. Rund 30 Prozent aller Internetnutzer gehen mit Smartphones (Computertelefonen) ins Internet. Im vergangenen Jahr gaben dies nur 20 Prozent an. Dies geht aus Umfragen im Auftrag des deutschen Digitalbranchen-Verbandes „Bitkom“ aus Berlin hervor. Der Anteil der Nutzer, die hauptsächlich mit dem Laptop im Internet sind, sank im selben Zeitraum von 43 auf 35 Prozent, teilte der Bitkom mit. Für den Desktop-Computer fiel der Wert um zwei Punkte auf 14 Prozent. Jeder Fünfte (19 Prozent) nutzt ein Tablet, das sind geringfügig mehr als im Vorjahr (18 Prozent). „Das Internet wird immer mobiler“, schätzte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder ein. „In Kürze wird das Smartphone auch den Laptop als meist genutzten Internetzugang ablösen.“

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Intel steckt jeden fünften Umsatz-Dollar in Forschunghttp://oiger.de/2017/02/20/intel-steckt-jeden-fuenften-umsatz-dollar-in-forschung/162740 http://oiger.de/2017/02/20/intel-steckt-jeden-fuenften-umsatz-dollar-in-forschung/162740#comments Mon, 20 Feb 2017 09:00:03 +0000 http://oiger.de/?p=162740 Top 10 von „IC Insights“ zeigt: Wer Marktführer bleiben will, buttert viel in F/E hinein Scottsdale, 20. Februar 2017. Gut beraten ist, wer in einer Hochtechnologie-Branche mitmischt und jährlich viel in Forschung und Entwicklung investiert, statt hohe Dividenden aus dem Unternehmen abzuzwacken. Dieser Zusammenhang spiegelt sich auch in einer aktuellen Auflistung aus der Halbleiter-Industrie, die das US-Marktforschungsunternehmen „IC Insights“ aus Scottsdale nun erstellt hat: So gab Weltmarktführer Intel im Jahr 2016 insgesamt 12,7 Milliarden Dollar (12 Mrd. €) für Forschung und Entwicklung (F/E) aus – soviel wie die nächstfolgenden drei Konzerne zusammen. Was man so interpretieren mag, dass sich Marktführerschaft nur durch hohe F/E-Ausgaben behaupten lässt. FE/-Umsatz-Quote seit 1995 mehr als verdoppelt Und hohe Entwicklungs-Ausgaben haben beim Marktführer eine lange Tradition: „Intels F/E-Umsatz-Verhältnis ist in den vergangenen 20 Jahren signifikant gestiegen“, betonen die „IC Insights“-Analysten. Investierte der US-Mikroelektronik-Konzern im Jahr 1995 erst 9,3 Prozent seines Umsatzes wieder in die Forschung und Entwicklung, erreichte diese Quote im Jahr 2016 bereits 22,4 Prozent. Bei Qualcomm fließt sogar 1/3 des Umsatzes in Forschung und Entwicklung Getoppt wird Intel …

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Jupiters Südpol im Fokushttp://oiger.de/2017/02/19/jupiters-suedpol-im-fokus/162735 http://oiger.de/2017/02/19/jupiters-suedpol-im-fokus/162735#respond Sun, 19 Feb 2017 10:17:45 +0000 http://oiger.de/?p=162735 Raumsonde Juno umkreist den Riesenplaneten Sonnensystem, 19. Februar 2017. Die NASA-Raumsonde „Juno“ umkreist derzeit den größten Planeten unseres Sonnensystems, den Jupiter. Dabei hat das Raumschiff nun auch den Südpol des Gasriesen aus rund 100.000 Kilometern Höhe fotografiert und daraus ist dieses farbverstärkte Bild entstanden, das deutlich zeigt, wie bewölkt es über dem Jupiter-Pol ist. Juno-Erklär-Video (Nasa): Die US-Raumfahrbehörde hatte die unbemannte Sonde „Juno“ a 5. August 2011 mit einer Atlas-V-Rakete von Cape Canaveral aus ins All geschossen. Im Juli  2016 erreichte das Raumschiff den Jupiter, der jenseits der Mars-Umlaufbahn die Sonne umkreist und damit zu den „äußeren Planeten“ unseres Sonnensystems zählt. Seitdem umkreist Juno den Riesenplaneten. Juno soll sich so nahe wie bisher keine andere Sonde dem Jupiter nähern, unter anderem seine Pole untersuchen und auch die starke natürliche Strahlung rund um den Riesenplaneten ausmessen. hw

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Dresdner Sinfoniker reisen zu Wurzeln der Roma-Kulturhttp://oiger.de/2017/02/18/dresdner-sinfoniker-reisen-zu-wurzeln-der-roma-kultur/162730 http://oiger.de/2017/02/18/dresdner-sinfoniker-reisen-zu-wurzeln-der-roma-kultur/162730#respond Sat, 18 Feb 2017 13:32:15 +0000 http://oiger.de/?p=162730 Musikalisches Werk über Rajasthan hat Ende März in Dresden Premiere Dresden/Jaipur, 18. Februar 2017. Zu den Ursprüngen der Roma führt ab März eine neue multimediale Reise der Dresdner Sinfoniker. Nachdem sie musikalisch-interkulturell schon den Spuren der Maya und Armenier gefolgt waren, brechen sie diesmal gemeinsam mit der „Marc Sinan Company/YMUSIC“ ins legendenumrankte indische Rajasthan auf. Der Musiker Marc Sinan spürt in der Gemeinschaftsproduktion „I EXIST – nach Rajasthan“ den eigenen Wurzeln in der Roma-Kultur nach, mischt „ein Amalgam aus „dokumentarischem Video- und Tonmaterial eigener zeitgenössischer Musik“, wie er selbst erklärt. Werbevideo (Dresdner Sinfoniker): Künstler wollen Traumteppich aus Wissenschaft, Musik und Tanz weben „Rajasthan, der sagenumwobene Ursprungsort des Volks der Sinti & Roma, ist der Ausgangspunkt für eine vielfältige Geschichte über Zugehörigkeit“, erklären Sinfoniker-Intendant Markus Rindt und Marc Sinan ihr Projekt. „Die auf die Bühne und darüber hinaus transportierte Reise webt einen Traumteppich aus Wissenschaft, Musik, Tanz, Bildender, Darstellender und Videokunst, um herauszufinden, wer die wahren Nomaden des 21. Jahrhunderts sind – wer wir sind.“ Sie wollen sich multimedial auch mit der Wahrnehmung der wandernden Sinti …

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Mit Echtdampf durch die Halle ratternhttp://oiger.de/2017/02/17/mit-echtdampf-durch-die-halle-rattern/162722 http://oiger.de/2017/02/17/mit-echtdampf-durch-die-halle-rattern/162722#respond Fri, 17 Feb 2017 14:00:48 +0000 http://oiger.de/?p=162722 Oigers Wochenendtipp: Modellbahnmesse mit überregionaler Ausstrahlung in Dresden Dresden, 17. Februar 2017. Zur „13. Erlebnis Modellbahn“ lädt der Modelleisenbahnclub „Theodor Kunz“ Pirna vom 17. bis 19. Februar in die Hallen 3 und 4 der Messe Dresden ein. Nicht die Masse, sondern die Klasse, das Besondere, zeichnen Jahr für Jahr die Anlagen auf dieser Messe aus. Die Messe genießt deutschlandweit einen geradezu legendären Ruf: Die Zahl der Modelleisenbahnvereine, die dabei sein möchten, übersteigt stets die Möglichkeiten der Platzierung. Vereinsvorsitzender Rene Illing hatte auch in diesem Jahr wieder die Qual der Wahl, und er hat erneut eine gute Auswahl getroffen. 600 Meter Gleis verlegt Stets gesetzt, weil das Zugpferd Nummer 1, ist in der großen Spurweite 5 Zoll (127 mm) die Echtdampfanlage in der Halle 3. Hier bietet der Minibahnclub Dresden mit seinen Gastfahrern Mitfahrgelegenheit für die ganze Familie über 600 Meter Gleis und 20 Weichen an. Ein besonderer Höhepunkt sind die täglichen Lokparaden. 33 Modellbahn-Anlagen ausgestellt Auf über 4000 Quadratmetern sind in der Halle 4 insgesamt 33 Modellbahnanlagen zu bewundern. Von der Nenngröße N mit 9 …

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Größter Physikerkongress Europas im März in Dresdenhttp://oiger.de/2017/02/17/groesster-physikerkongress-europas-im-maerz-in-dresden/162716 http://oiger.de/2017/02/17/groesster-physikerkongress-europas-im-maerz-in-dresden/162716#respond Fri, 17 Feb 2017 08:00:19 +0000 http://oiger.de/?p=162716 5000 Teilnehmer erwartet: Physiker fordern eine Kultur des Zuhörens ein Dresden, 17. Februar 2017. Tausende Wissenschaftler aus aller Welt werden im März nach Dresden pilgern, um hier über die neuesten Erkenntnisse der Festkörperphysik auszutauschen – und „ein Signal für Weltoffenheit und Toleranz setzen, die Grundpfeiler für eine unvoreingenommene Forschung sind“. Dies geht aus einer Ankündigung der „Deutschen Physikalischen Gesellschaft“ hervor, die mit ihrer DPG-Frühjahrstagung den größten Physikerkongress Europas vom 19. bis zum 24. März 2017 in den Hörsälen der TU Dresden ausrichten wird. DPG-Präsident für rationalen Diskurs ohne ideologische Scheuklappen „Wissenschaftlicher Austausch ist von zentraler Bedeutung für die heutige Gesellschaft“, betonte DPG-Präsident Rolf-Dieter Heuer mit Blick auf die bevorstehende Tagung in Dresden. Für wissenschaftliches, kreatives und kritisches Denken sei indes ein gesundes soziales Umfeld unerlässlich: „Der freie Austausch von Meinungen, eine Kultur des Einander-Zuhörens, eines Diskurses mit rationalen Argumenten ohne ideologische Scheuklappen sind Grundvoraussetzungen für echte Wissenschaft.“ Aufbruch zu einer neuen Physik Im fachlichen Fokus der Tagung werden beispielsweise neue physikalische Ansätze für die Nanoelektronik von Morgen stehen, aber auch die ganz eigene Physik eindimensionaler …

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Textilforscher recyceln Karbon-Fasernhttp://oiger.de/2017/02/16/textilforscher-recyceln-karbon-fasern/162719 http://oiger.de/2017/02/16/textilforscher-recyceln-karbon-fasern/162719#respond Thu, 16 Feb 2017 17:41:51 +0000 http://oiger.de/?p=162719 Dresdner TU-Institut erhält Effizienzpreis für neue Karbonfaser-Technologie Dresden/Berlin. Moderne Autos und Flugzeuge wie der BMW i3 oder der Airbus 350 sind teilweise aus leichtem Karbon statt aus Metall konstruiert. Dadurch bringen sie nicht so viel Startgewicht auf die Waage und sparen letztlich über ein ganze Auto- oder Flugzeugleben lang sehr viel Treibstoff. Weil diese kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffe erst seit ein paar Jahren in der Massenproduktion angelangt sind, stehen noch viel Fragen zur Debatte: Was zum Beispiel fangen wir mit alten Karbonteilen an, die man eben nicht einfach wieder in die Stahl- oder Alu-Schmelze werfen kann? Deshalb haben Textilwissenschaftler der TU Dresden inzwischen ein Recycling-Verfahren für Karbon-Reste entwickelt, um aus solchen Abfällen neue, hochstrapazierbare und doch leichte Bauteile zu machen. Dafür haben die Forscher des Dresdner Instituts für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) gestern im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin den „Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2016“ in der Wettbewerbskategorie Forschung bekommen. Krempelanlage löst spröde Kohlenstofffasern Ein Team um ITM-Forschungsgruppenleiter Dr. Anwar Abdkader hatte dafür gemeinsam mit Industrie-Partnern eine Prozesskette entwickelt. Dabei werden die außerordentlich spröden alten Karbon-Fasern in Spezialkrempelanlage aufgelöst, vereinzelt …

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DVB-T2 HD: Im März startet Regelbetrieb für scharfes TV in Sachsenhttp://oiger.de/2017/02/16/dvb-t2-hd-im-maerz-startet-regelbetrieb-fuer-scharfes-tv-in-sachsen/162712 http://oiger.de/2017/02/16/dvb-t2-hd-im-maerz-startet-regelbetrieb-fuer-scharfes-tv-in-sachsen/162712#respond Thu, 16 Feb 2017 13:00:10 +0000 http://oiger.de/?p=162712 Dresdner müssen bis Herbst 2017 warten Leipzig/Dresden, 16. Februar 2017. In Leipzig, Delitzsch, Döbeln und weiteren Teilen Nordwestsachsens startet am 29. März der Regelbetrieb für das hochauflösendes Fernsehen nach dem „DVB-T2 HD“-Standard per Äther. Bisher waren per Antenne nur ausgewählte HD-Programme in einigen Regionen nutzbar. Die Dresdner dagegen müssen sich noch ein paar Monate gedulden, bis auch sie die nächste Stufe des terrestrischen Digitalfernsehens in höherer Bildauflösung (High Definition = HD) empfangen können: In der Landeshauptstadt werden die neuen DVB-T2-Programme erst im Herbst zugeschaltet, Voraussichtlich im November 2017 sollen diese Sender dann hier empfangbar sein, hat das „Projektbüro DVB-T2 HD Deutschland“ angekündigt. Parallel dazu werden die älteren DVB-T-Stationen schrittweise abgeschaltet. Zunächst 31 Sender geplant – diesmal auch private DVB-T2 HD nutzt das Video-Kodierverfahren HEVC, damit die Zuschauer hochaufgelöste Videos auch mit kleinen Antennen empfangen können. Möglich werden dann Auflösungen bis zu 1920 mal 1080 Punkte (Pixel). DVB-T2 wird im November 2017 im Raum Dresden mit 17 öffentlich-rechtlichen und auch 15 privaten HD-Programmen starten. Darunter sind Klassiker wie ARD, ZDF und RTL, aber auch weniger bekannte …

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Eine Flugstunde weiter bricht die Welt zusammenhttp://oiger.de/2017/02/16/eine-flugstunde-weiter-bricht-die-welt-zusammen/162707 http://oiger.de/2017/02/16/eine-flugstunde-weiter-bricht-die-welt-zusammen/162707#respond Thu, 16 Feb 2017 10:40:10 +0000 http://oiger.de/?p=162707 „Aus den Fugen“: Europa sollte sich von seiner Festungsmentalität verabschieden, meint der Autor Navid Kermani Dresden, 16. Februar 2017. Wir leben in unser „Festung Europa „wie in einer „Gated Community“ – wie in einer jener hoch umzäunten Sonder-Siedlungen, in denen Europäer und Amerikaner in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern wohnen, um dort – abgeschirmt von all der Armut, Kriminalität und Not der Einheimischen ringsum – ein „normales“, heiles Leben führen zu können. Ähnlich wie aber auch diese „Gated Communities“ von einem Tag auf den anderen zusammenbrechen können, wenn in einem Land der Bürgerkrieg ausbricht, kann diese Bunker-Mentalität für die Europäer sehr gefährlich werden, wenn die Levante und der Mittlere Osten von Bürgerkriegen und Terror durchgerüttelt werden. Das meint zumindest der aus dem Iran stammende Kölner Schriftsteller Navid Kermani. Einbruch der Wirklichkeit in die „Gated Community“ „Wenn wir den Einbruch der Wirklichkeit weiter ignorieren, gibt es unsere Gated Community womöglich bald nicht mehr“, warnte der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels am Mittwochabend in der Diskussionsveranstaltung „Aus den Fugen – Wie weiter nach Brexit, Terror, Trump und Aleppo? “ …

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Forschungsverbund „Dresden-concept“ wächsthttp://oiger.de/2017/02/15/forschungsverbund-dresden-concept-waechst/162705 http://oiger.de/2017/02/15/forschungsverbund-dresden-concept-waechst/162705#respond Wed, 15 Feb 2017 18:23:10 +0000 http://oiger.de/?p=162705 2 weitere Fraunhofer-Einrichtungen beigetreten Dresden, 17. Februar 2017. Zwei weitere Fraunhofer-Einrichtungen sind „Dresden-concept“ beigetreten. Damit besteht der Forschungs-Verbund nun aus 24 Instituten. Das geht aus einer Meldung des Verbundes hervor. Die neuesten Mitglieder sind das 3D-Chip-Zentrum „All-Silicon System Integration Dresden (ASSID) und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM). ASSID stapelt 3D-Chips Das ASSID entwickelt vor allem Technologien, um mehrere Ebenen aus Chips dreidimensional zu vernetzen. Es betreibt dafür nahe den Globalfoundries-Werken eigene Halbleiter-Pilotanlagen, die Computerelektronik auf 200 und auf 300 Millimeter großen Silizium-Scheiben (Wafer) fertigen können. IFAM entwickelt neue Werkstoffe Das IFAM entwickelt vor allem neue Sinter- und Verbundwerkstoffe, energietechnische Funktionswerkstoffe sowie zellulare metallische Werkstoffe. Haupteinsatzfelder dieser Materialien sind der Fahrzeugbau, die Elektronik, der Maschinenbau, die Energietechnik, die Luft- und Raumfahrt und die Medizintechnik. Dresden-concept Teil der Exzellenz-Initiative Dresden-Concept wiederum entstand als Teil der Exzellenz-Initiative der TU Dresden. Die 24 Partner wollen gemeinsam mehr Expertise für ambitionierte Forschungsprojekte entwickeln und die internationale Strahlkraft des Wissenschafts-Standortes Dresden erhöhen. Dabei ist „DRESDEN“ auch ein Akronym für Dresden Research and Education Synergies for the Development of …

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Mehrheit will Tests mit Roboterautoshttp://oiger.de/2017/02/15/mehrheit-will-tests-mit-roboterautos/162703 http://oiger.de/2017/02/15/mehrheit-will-tests-mit-roboterautos/162703#respond Wed, 15 Feb 2017 16:20:34 +0000 http://oiger.de/?p=162703 Berlin, 15. Februar 2017. Eine große Mehrheit der Deutschen ist dafür, autopilot-gesteuerte Autos auf öffentlichen Straßen im Praxiseinsatz zu testen. 44 Prozent erhoffen sich von solchen automom fahrenden Autos einen besseren Verkehrsfluss, ein drittel rechnet sich mehr Sicherheit durch solche Roboterautos aus. Das hat eine repräsentative Umfrage von „Bitkom Research“ ergeben. Bitkom: Deutsche Autobauer haben gute Startposition „Das Auto, das von alleine fährt – das klang vor wenigen Jahren noch nach Science Fiction. Heute denken wir darüber nach, wie man die gewonnene Zeit nutzen kann, wenn der Autopilot das Steuer übernimmt“, betonte Vizepräsident Achim Berg vom deutschen Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin. „Die Ausgangsposition der deutschen Automobilhersteller beim Rennen um die Weltmarktführerschaft für autonome Autos ist dabei sehr gut.“ Autonome Fahrzeuge könnten eigenes Auto sinnlos machen Gleichzeitig gehen viele Branchenkenner davon aus, dass der Trend hin zum autonom fahrenden Auto – das in vielen Fällen wahrscheinlich elektrisch angetrieben sein wird – unsere Mobilitätsgewohnheiten stark verändern wird. Sollte es möglich sein, sich zum Beispiel per App ein selbstfahrendes Auto bei Bedarf zu rufen, wollen 61 Prozent kein …

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Im Netz-Zeitalter verschwimmen Original und Kopiehttp://oiger.de/2017/02/15/im-netz-zeitalter-verschwimmen-original-und-kopie/162694 http://oiger.de/2017/02/15/im-netz-zeitalter-verschwimmen-original-und-kopie/162694#respond Wed, 15 Feb 2017 09:00:28 +0000 http://oiger.de/?p=162694 Dresdner Informatik-Professor Thorsten Strufe im Interview: Wie das Internet die Eigengesetze des Populärkunst-Marktes verändert Wenn Youtuber heute ihre Videos im Internet publizieren, erlauben sie in aller Regel nicht nur deren Weiterverbreitung, sondern hoffen sogar darauf, dass sie geteilt, kopiert, vielleicht sogar von anderen Netznutzer adaptiert oder verändert werden. Mehr und mehr stellt sich auch für andere Genres die Frage, ob Begriffe wie „Original“, „Kopie“ und „Fälschung“ aus dem klassischen Kunstmarkt im Internetzeitalter noch anwendbar sind. Für die Serie „TU-Experten befragt“ hat Oiger-Redakteur Heiko Weckbrodt darüber mit Professor Thorsten Strufe diskutiert, der an der Informatik-Fakultät den Lehrstuhl für Datenschutz und Datensicherheit leitet und seit Jahren auch die Entwicklungen in sogenannten „Sozialer Netzwerke“ erforscht. Wie scharf können wir im Netz zwischen Original, Kopie und Fälschung überhaupt noch unterscheiden? Prof. Thorsten Strufe: Nehmen wir zum Beispiel den Mashup-Trend im Netz: Da nimmt sich einer Teile aus einem Werbeclip, aus einem Youtube-Video und einem Film und schnipselt die zusammen, legt andere Töne oder Dialoge darunter. Und der nächste greift sich das und fügt noch diesen Effekt oder jenen Sound …

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