Alle Artikel in: Software

Apps und Anwendungsprogramme im Oiger-Test

Der von Dirk Riegler für den Flugsimulator nachmodellierte Flughafen Dresden ist nur ein Beispiel dafür, was sich an deutschen Airports durch Zusatzpakete in die gängigen Flugsimulatoren integrieren lässt. Abb.: Bildschirmfoto

Im Flugsimulator quer durch Deutschland

Flughafen-Zusatzpakete bieten fast alle wichtigen deutschen Airports „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ Genau in jene Falle, vor der Goethe schon vor Jahrhunderten warnte, tappen Hobby-Flugsimulanten heute immer noch jeden Tag auf ihrer Suche nach möglichst exotischen Flughäfen und fernen Gestaden für ihre schöne Simulationswelt auf dem heimischen PC. Dabei gibt es gerade für das deutsche Flugsimulator-Volk eine nahezu komplette Abdeckung aller wichtigen heimischen Flughäfen. Denn mit den Zusatz-Szenerien „German Airports“ und „German Regional Airports“ der Simulationsschmiede Aerosoft bleibt kaum eine Lücke im innerdeutschen Flughafennetz. Flughafen-Zusatzpakete bieten fast alle wichtigen deutschen Airports „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ Genau in jene Falle, vor der Goethe schon vor Jahrhunderten warnte, tappen…






Jam-Session auf kleinstem Raum erfolgreich - Gitarre und Galaxy sind gekoppelt - Sven testet den Sound. Foto: Sven Germeroth

Smartphone als Soundprozessor auf der Bühne

Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche mehr oder weniger nützliche Anwendungen parat. Auch im Audiobereich gibt es schon länger begehrte Helferlein. Stimmgerät, Metronom, Notenblatt oder auch mal eine App zum Fernsteuern von DAW und Mischpult sind mittlerweile gern gesehen. Der Einsatz als digitale Audioworkstation (DAW) oder als Soundprozessor für den Livebetrieb blieb den „immer-dabei“-Geräten bisher jedoch verwehrt. Mangelnde Konnektivität, eine relativ schlechte Audioqualität und vor allem zu hohe Latenzen bei der Audiowiedergabe machten das professionelle Arbeiten schlichtweg unmöglich. Das hat sich aber mit der Einführung von Android Lollipop (5.0) geändert. An Bord war neben zahlreichen Verbesserungen auch eine überarbeitete Audio-Engine mit folgenden Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche…






Foto/Montage: hw

Windows 10 wertet auch lokale PC-Suche für Werbung aus

Dresden, 9. Januar 2015. Um „passgenaue“ Werbung für einzelne PC-Nutzer herauszusuchen, wertet das aktuelle Betriebssystem „Windows 10“ vom Microsoft nicht nur deren Internet-Suchanfragen aus, sondern wertet auch aus, nach welchen Wörtern oder Textpassagen der Benutzer auf seinen lokalen Festplatten im Computer daheim schon gesucht hat. Darauf hat Jens Syckor, der IT-Sicherheitsbeauftragte der TU Dresden hingewiesen. Dresden, 9. Januar 2015. Um „passgenaue“ Werbung für einzelne PC-Nutzer herauszusuchen, wertet das aktuelle Betriebssystem „Windows 10“ vom Microsoft nicht nur deren Internet-Suchanfragen aus, sondern wertet auch aus, nach welchen…






Hardeware-verschlüsselter Speicher-Stick, wie er an der TU zum Transport sensibler Daten verwendet wird. Foto (freigestellt): Heiko Weckbrodt

CrypTUD: Uni Dresden führt verschlüsselte E-Mails für alle ein

Uni-Angebote für mehr Datensicherheit werden bisher zu wenig genutzt – der TU-Datenschutzbeauftragter Matthias Herber im Interview Im Zuge des Projekts „CrypTUD“ bekommen ab Anfang 2018 generell alle Studenten und Mitarbeiter der TU Dresden universitäre E-Mail-Adressen zugeteilt, die signierte und verschlüsselte Nachrichten zulassen. Diese E-Mails werden garantiert auf eigenen Uni-Servern verwaltet statt im Ausland. Das hat der TU-Datenschutzbeauftragte Matthias Herber im Interview angekündigt. „CrypTUD“ soll die Datensicherheit im universitären Alltag erhöhen und die Akzeptanz für Verschlüsselungslösungen erhöhen. Nicht zuletzt ziehen Datenschützer Matthias Herber und der IT-Sicherheitsbeauftragte Jens Syckor von der TU-Stabsstelle für Informationssicherheit damit auch Konsequenzen aus der NSA-Schnüffelaffäre und den jüngsten Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes, laut denen Internetdienste, die über US-Server abgewickelt werden, nicht als „sicherer Hafen“ für Daten aus Europa zu betrachten sind. Uni-Angebote für mehr Datensicherheit werden bisher zu wenig genutzt – der TU-Datenschutzbeauftragter Matthias Herber im Interview Im Zuge des Projekts „CrypTUD“ bekommen ab Anfang 2018 generell alle Studenten und Mitarbeiter…






Die Navi-App von Fraunhofer Dresden im Krankenhaus-Einsatz: Durch die WLAN-Technik von Smartphone und den Sendern im Gebäude kann die App auch in geschlossenen Räumen navigieren. Abb.: Fraunhofer IPMS

WLAN-Navi-App zeigt Weg durch Labyrinthe

Dresdner Photoniker nutzen Datennetz-Signale für Navigation in Krankenhäusern und anderen komplexen Gebäuden Dresden, 2. November 2015. Navi-Geräte funktionieren in Krankenhäusern, Einkaufszentren, kafkaesken Behörden und anderen labyrinthischen Gebäuden meist nicht, weil Decken und Wände die Sicht auf die GPS-Satelliten verdecken. Deshalb haben Fraunhofer-Photoniker aus Dresden eine App für Android-Telefone entwickelt, die sich mit WLAN-Datensignalen in solchen verwinkelten Komplexen orientiert. Dresdner Photoniker nutzen Datennetz-Signale für Navigation in Krankenhäusern und anderen komplexen Gebäuden Dresden, 2. November 2015. Navi-Geräte funktionieren in Krankenhäusern, Einkaufszentren, kafkaesken Behörden und anderen labyrinthischen Gebäuden meist nicht, weil…






Die Kuh hängt im WLAN - und schon haben die Automaten das Tier geortet. Fotos (2): hw, Montage: hw

Wo ist Kuh 174?

In den 1980ern entwickelte Bernd Junghans für die DDR den Megabit-Chip – heute bringt der 74-jährige dem Internet der Dinge die Peilung bei Dresden, 29. Oktober 2015. Einen Namen hat Kuh 174 nicht. Sie steht in einem Stall irgendwo in Südamerika. Hier gibt es keinen Bauern mehr, der sich die Zeit nehmen würde, sie „Rosi“ oder „Conchita“ zu nennen. Denn die Anlage ist riesig. Rund 300 Tiere stehen in Reih und Glied und warten auf den Melker. Doch schon seit über einer Woche hat sich hier keine Menschenseele hin verirrt: Wie ihre Artgenossen bekommt Kuh 174 ihr Essen von einem Roboter. Die Automaten füttern die Tiere, melken sie, reinigen die Ställe. Wie ihre Nachbarn trägt „174“ ein elektronisches Halsband. Die Sensoren darin werten ihre Kaugeräusche aus, messen die Temperatur und werten andere Lebenszeichen aus. Solange nichts schiefgeht, kommt kein Mensch in den Stall. Hochautomatisierte Landwirtschaft 2.0 eben – was immer man davon unter ethischen Gesichtspunkten halten mag. In den 1980ern entwickelte Bernd Junghans für die DDR den Megabit-Chip – heute bringt der 74-jährige dem Internet …






Der Trainings-Flugsimulator "Prepar3D" in Aktion: Eine 777 steigt in Dubai auf. Foto: Lockheed Martin

Totgesagte leben länger

Von Klötzchen-Grafik zum vollwertigen System-Simulator: PC-Flugsimulatoren im Wandel der Zeit Als ich mir Anfang der 1990er Jahre meinen ersten Personal-Computer zulegte, gab es ein Spiel, das mich besonders faszinierte: „Microsoft Flight Simulator“. Damals in der Version 4.0 für MS-DOS. Ich erinnere mich allerdings genauso gut daran, dass keiner meiner Freunde diese Faszination teilen mochte. Und das lag sicher nicht nur an der grob-pixeligen Grafik, die eine Cessna 172 ruckelnd in monochromen Bernstein-Farben auf den VGA-Monitor zauberte, sondern auch am Nerd-Status von PC-Simulationen im Allgemeinen. Heute, 25 Jahre später, ist Flugsimulation auf dem PC zwar immer noch eine Nische, aber dank einer sehr aktiven Entwickler- und Spielerszene, die sich immer mehr vom eigentlichen Kern des ursprünglichen „MS Flight Simulators“ entfernt hat, nach wie vor sehr aktiv und lebendiger denn je. Von Klötzchen-Grafik zum vollwertigen System-Simulator: PC-Flugsimulatoren im Wandel der Zeit Als ich mir Anfang der 1990er Jahre meinen ersten Personal-Computer zulegte, gab es ein Spiel, das mich besonders faszinierte: „Microsoft…






Nach dem Gratis-Update signalisiert die Navigon-App dem Autofahrer nun freie Pakplätze am Straßenrand durch grünem gelbe und rote Markierungen. Abb.: Gamin

Navi-App hilft nun bei Parkplatzsuche

Gratis-Update: „Navigon“ zeigt Parkplatz-Chancen am Straßenrand an Garching, 15. Oktober 2015. Die Navigations-App „Navigon“ hilft jetzt Autofahrern bei der Parkplatzsuche in Großstadtstraßen: Sind in einer Straße in der Nähe des Fahrziels mit hoher Wahrscheinlichkeit viele freie Parkplätze zu finden, markiert die „Navigon“-App diese Straßenzüge grün. Ist die Wahrscheinlichkeit, einen freien Stellplatz zu finden, hingegen gering, wird die Straße gelb oder rot gefärbt. Eine entsprechende Funktion hat Hersteller Gamin heute über eine kostenlose Software-Aktualisierung verfügbar gemacht. Gratis-Update: „Navigon“ zeigt Parkplatz-Chancen am Straßenrand an Garching, 15. Oktober 2015. Die Navigations-App „Navigon“ hilft jetzt Autofahrern bei der Parkplatzsuche in Großstadtstraßen: Sind in einer Straße in der Nähe des…






Im digitalen Chemtics-Labor kann man vom Nerd bis zuum Chemie-King aufsteigen.- Abb.: BSFs

Internet-Chemielabor aus Dresden online

TU-Ausgründer von Chemtics haben Beta-Test gestartet Dresden, 13. Oktober 2015. Der neue Internet-Chemiebaukasten der Dresdner TU-Ausgründung „Chemtics“ ist nun online und kann jetzt von Beta-Testern ausprobiert werden. Freigeschaltet sind in der Beta-Version allerdings erst ausgewählte Funktionen. Der erste Eindruck: Diese neue digitale Lernplattform für Chemie-Schulstoff ist breit angelegt und konzeptionell interessant. Allerdings sind noch – wie für eine Beta-Version üblich – auch noch einige Mängel ausgebügelt werden. TU-Ausgründer von Chemtics haben Beta-Test gestartet Dresden, 13. Oktober 2015. Der neue Internet-Chemiebaukasten der Dresdner TU-Ausgründung „Chemtics“ ist nun online und kann jetzt von Beta-Testern ausprobiert werden. Freigeschaltet sind in…






Die Dresdner Visualisierungs-Software wurde bisher vor allem für Industrie-Projekte eingesetzt - hier zum Beispiel, um eine neue Wasserpumpe in Aktion zu zeigen. Abb.: 3D:it, Bildschirmfoto

Fabriken und Flughäfen durchwandern, bevor sie gebaut sind

Dresdner 3D-Firma gewinnt Innovationspreis auf Airport-Messe Dresden, 12. Oktober 2015. Oft ist es ein langer und steiniger Weg, bis aus einer ersten Idee eine fertige Fabrik oder ein betriebsbereiter Flughafen geworden ist – die Berliner können ein Lied davon singen. Um Bauherren, Planern und Zulieferern diesen Pfad zu ebnen, Irrwege und Konflikte zu vermeiden, hat das Dresdner Unternehmen „3D Interaction Technologies“ (3D:it) eine Software-Technologie namens „Govie“ entwickelt. Die ermöglicht es, ein interaktives und fotorealistisches 3D-Computermodell der künftigen Werkhalle, Maschinenstraße oder eben Airports zu erkunden – lange, bevor das erste Fundament gegossen ist. Auf der Flughafen-Ausrüstermesse „inter airport Europe“ in München haben die Dresdner dafür nun einen Innovationspreis gewonnen. Dresdner 3D-Firma gewinnt Innovationspreis auf Airport-Messe Dresden, 12. Oktober 2015. Oft ist es ein langer und steiniger Weg, bis aus einer ersten Idee eine fertige Fabrik oder ein betriebsbereiter Flughafen…






Viola Klein (links) und Peggy Reuter-Heinrich haben die Hilfe-App für Flüchtlinge heute im Rathaus symbolisch an Dresdens OB Dirk Hilbert übergeben. Foto: hw

Auch andere Städte in Deutschland wollen Flüchtlings-App wie Dresden

  Dresden, 25. September 2015. Die sächsischen Unternehmerinnen Viola Klein (Saxonia Systems) und Peggy Reuter-Heinrich (HeiReS) wollen ihre neue Dresdner Alltagshilfe-App für Flüchtlinge demnächst auch für andere Städte und Landkreise in ganz Deutschland anpassen und verbreiten. Es gebe großes Interesse von Städten und Kreisen bundesweit an der Flüchtlings-App aus Dresden. Ab 3. Oktober werde es eine „ Welcome to Germany“-Fassung mit den allgemeinen Informationen geben, die dann als Rahmen fungiert. „Sachsen mit allen Landkreisen in die App zu integrieren, wäre eine schöne Vision als Weihnachtsgruß aus Dresden. Das ist aber noch abhängig vom Grad der Nachfrage durch die sächsischen Landkreise“, wie Peggy Reuter-Heinrich betonte. Einzel-Apps für jede einzelne Stadt oder jeden Kreis werde es aber nicht geben.   Dresden, 25. September 2015. Die sächsischen Unternehmerinnen Viola Klein (Saxonia Systems) und Peggy Reuter-Heinrich (HeiReS) wollen ihre neue Dresdner Alltagshilfe-App für Flüchtlinge demnächst auch für andere Städte und Landkreise…






Die Welcome-App für Flüchtlinge aus Dresden gibt es nun für die gängigsten Smartphone-Systeme. Abb.: Saxonia Systems, HeiReS

Dresdner Welcome-App für Flüchtlinge freigeschaltet

Praxistipps für Asylbewerber in eine App für Android-Telefone und iPhones gepackt Dresden, 21. September 2015. Da werden sich islamische Flüchtlinge aus Syrien oder Afghanistan doch gleich willkommen fühlen: „Der ganz besondere Dialekt in Sachsen wird gern verulkt, obwohl er denen, die ihn sprechen, einen sehr einzigartige Charme und Freundlichkeit verleiht.“ Oder: „Die meisten Deutschen sind Ungläubige.“ Wo wir diese schönen Einschätzungen finden? Auf Englisch in der „Welcome App“ für Asylbewerber, die die Dresdner Unternehmen „Saxonia Systems“ und HeiReS nun für alle gängigen Smartphone-Plattformen freigeschaltet haben. Nach den eher unerfreulichen Schlagzeilen, die Dresden und die Umlandgemeinden in jüngster Zeit im Zusammenhang mit Asyllagern und Pegida-Märschen gemacht hatten, soll diese App Einwanderern und Flüchtlingen digital zeigen, wie Deutschland, Sachsen und Dresden ticken, ihnen helfen, sich im Asyl- und Behörden-Dschungel zurechtzufinden und allem im „Daily Life“, im täglichen Leben in einem für sie fremden Stadt und Kultur. Praxistipps für Asylbewerber in eine App für Android-Telefone und iPhones gepackt Dresden, 21. September 2015. Da werden sich islamische Flüchtlinge aus Syrien oder Afghanistan doch gleich willkommen fühlen: „Der ganz…






Hier können wir zu einer keltischen Harfe die Keyboard-Begleitung einspielen. Abb.: Magix

Music Maker 2015: Musikmachen leicht gemacht

Virtuelles Musikstudio für Einsteiger und Fortgeschrittene im Test Eigene Musikstücke einzuspielen, die wirklich gut klingen, fordert eine ganze Bugwelle von Zeit und Mühen: ein musisches Gehör entwickeln, kreativ wie’s böse Tier zu sein, mindestens ein Instrument lernen, regelmäßig üben… Wer da eine Abkürzung sucht, ist mit Kreativ-PC-Programmen wie „Music Maker“ recht gut bedient: Eigene Programmierarbeit wie zu Heimcomputer-Zeiten ist da nicht mehr nötig, da Hersteller „Magix“ schon zahlreiche Instrumenten-Einspiele, Stile und Effekte mit hineingepackt hat, die – entsprechend abgemischt – selbst bei Laienversuchen zu brauchbaren Ergebnissen führen sollten. Virtuelles Musikstudio für Einsteiger und Fortgeschrittene im Test Eigene Musikstücke einzuspielen, die wirklich gut klingen, fordert eine ganze Bugwelle von Zeit und Mühen: ein musisches Gehör entwickeln, kreativ wie’s böse…






Nachdem wir das eigentlich als Anti-Spammer-Schutz gedachte Plugin Sweetcaptcha deaktiviert hatten, verschwand auch die penetrante Popup-Werbung - hier hatte sich offensichtlich Adware eingeschlichen. Abb.: SweetCaptcha

SweetCaptcha: Werbe-Spam statt Spamschutz

WordPress-Erweiterung „SweetCaptcha“ schmuggelt Adware auf Blogs Dresden, 8. Juli 2015. Wer ein Blog auf Basis des Redaktionssystems „Wordpress“ betreibt, dabei „SweetCaptcha“ einsetzt und plötzlich Nutzerbeschwerden über aufdringliche Werbung bekommt, sollte das angebliche Anti-Spammer-Plugin einmal versuchsweise deaktivieren: Nachdem wir auf Oiger.de lange Zeit das ursprünglich recht originelle WordPress-Plugin „SweetCaptcha“ verwendet hatten, trat der genannte Effekt plötzlich auf. Anscheinend durch eine reguläre Aktualisierung des Programms mit eingespielt, verursachte das Plugin nervende Aufklapp-Fenster mit Weiterleitungen auf halbseidene Spiele- und „Gewinn“-Seiten. WordPress-Erweiterung „SweetCaptcha“ schmuggelt Adware auf Blogs Dresden, 8. Juli 2015. Wer ein Blog auf Basis des Redaktionssystems „Wordpress“ betreibt, dabei „SweetCaptcha“ einsetzt und plötzlich Nutzerbeschwerden über aufdringliche Werbung bekommt, sollte…






1996 gründeten zwei Dresdner TU-Studenten 3m5. Inzwischen ist die die Software-Schmiede gewachsen und hat namhafte Kunden z. B. aus der Versicherungsbranche gewonnen, die mit den Programmen aus Sachsen auf Facebook agieren. Foto (bearbeitet): 3m5

Softwareschmiede 3m5 aus Dresden wächst

Facebook-Programme der Sachsen inzwischen führend in Versicherungsbranche Dresden, 11. Juni 2015. Das Dresdner Unternehmen „3m5“ wächst – vor allem durch eine starke Nachfrage für seine Facebook- und Internet-Programme für Versicherungen und Medien. Die 1996 von zwei TU-Studenten gegründete Software-Schmiede beschäftigt inzwischen 32 Mitarbeiter – ein Fünftel mehr als im Vorjahr – und arbeitet für namhafte Kunden wie ARD, ZDF, MDR, Infineon und andere. Facebook-Programme der Sachsen inzwischen führend in Versicherungsbranche Dresden, 11. Juni 2015. Das Dresdner Unternehmen „3m5“ wächst – vor allem durch eine starke Nachfrage für seine Facebook- und Internet-Programme für Versicherungen…