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Apps und Anwendungsprogramme im Oiger-Test

Blinde Studentin vor dem Andreas-Pfitzmann-Bau, Sitz der Fakultät Informatik. Foto: Claudia Loitsch, TUD

TU Dresden offeriert Blinden Computerhilfe

70 Jugendliche aus Europa und Japan zum ICC in Dresden erwartet Dresden, 21. Juli 2016. Über 70 junge Blinde und Sehschwache aus 15 europäischen Ländern und aus Japan treffen sich ab Montag zu einem Computer-Trainingslager an der TU Dresden. Das hat die Uni am Donnerstag angekündigt. Die TU-Informatiker werden den Jugendlichen bis zum 3. August vorführen, wie sie moderne Computer- und Kommunikationstechnik sowie spezielle Software nutzen können, um im privaten und beruflichen Alltag besser zurechtzukommen. 70 Jugendliche aus Europa und Japan zum ICC in Dresden erwartet Dresden, 21. Juli 2016. Über 70 junge Blinde und Sehschwache aus 15 europäischen Ländern und aus Japan treffen sich…






Blick in den Dinocube, den die Jungs im Kreativmodus von Minecraft formten. Abb.: Casablanca

Jungs hauen Dino-Museum aus der Minecraft-Welt

Dresdner Teenager gestaltet Dino-Cubus für Senckenberg Dresden, 15. Juli 2016. Zehn Dresdner Jungs im Alter zwischen elf und 13 Jahren haben binnen eines halben Jahres ein riesiges Dinosaurier-Museum namens “Dinocubus“ aus dem Boden gestampft – mit Tyranno-Rexen, gemächlichen Fleischfressern, sprechenden Reptilien, einem Restaurant und allem Urzeit-Pipapo. Freilich handelt es sich um ein virtuelles Haus, das die Teenies in der Computerspiele-Welt „Minecraft“ aus pixeligen Blöcken geformt haben. Finden können Besucher dieses neue Dino-Museum inzwischen auch im Japanischen Palais: Auf einem Computer ist das Offene-Welt-Konstruktionsspiel „Minecraft“ installiert und dort können Gäste die Ausstellung erkunden und mit Dinos um die Wette rennen. Dresdner Teenager gestaltet Dino-Cubus für Senckenberg Dresden, 15. Juli 2016. Zehn Dresdner Jungs im Alter zwischen elf und 13 Jahren haben binnen eines halben Jahres ein riesiges Dinosaurier-Museum namens “Dinocubus“…






Dr. Julia Schellong, Leitende Oberärztin der Psychotraumatologie an der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Dresden, initiierte die Entwicklung der „CoachPTBS“-App. Foto: Uniklinik Dresden

App für verstörte Soldaten

Smartphone-Software vom Uniklinik Dresden soll Soldaten nach Kampfeinsätzen Hilfe zur Selbsthilfe anbieten Dresden, 13. Juli 2016. Weil die Bundeswehr jetzt öfter bei Kriegen und Krisen mitmacht, kehren viele Soldaten aus Einsätzen verstört zurück. In der medizinischen Fachsprache nennt sich der Schreckensnachhall des Krieges „Posttraumatische Belastungsstörung“ (PTBS). Und das klingt vermutlich in den Ohren der Soldaten nicht nach etwas, mit dem man gern hausieren geht. Zumindest gehen Experten davon aus, dass viele Traumatisierte über ihre Erlebnisse, ihre Schlafstörungen und Angstzustände nicht reden und auch keinen Arzt deshalb aufsuchen. Smartphone-Software vom Uniklinik Dresden soll Soldaten nach Kampfeinsätzen Hilfe zur Selbsthilfe anbieten Dresden, 13. Juli 2016. Weil die Bundeswehr jetzt öfter bei Kriegen und Krisen mitmacht, kehren viele Soldaten aus…






Abb.: jugendhackt.de

Nie mehr Lebenszeit im Wartezimmer verschwenden!

Ostjugend hackt in Dresden: Junge Tüftler entwickeln Pager für Arztpraxen Dresden, 19. Juni 2016. Warum kostbare Lebenszeit im Wartezimmer verschwenden, wenn man soviel erledigen kann, bis der Arzt uns aufruft? Unter dem Motto „Hack die Wartezeit“ hat ein junges Erfinderteam deshalb am Wochenende in Dresden mit Laser-Cuttern eine Art Wartezimmer-Pager entwickelt: kleine tragbare Geräte, die die Arzthelferinnen an der Praxis-Rezeption ausgeben und die per Funk Alarm schlagen, wenn man an der Reihe ist. Statt die Zeit im Wartezimmer zu vertrödeln, kann der Patient derweil draußen seine Wege erledigen. Ostjugend hackt in Dresden: Junge Tüftler entwickeln Pager für Arztpraxen Dresden, 19. Juni 2016. Warum kostbare Lebenszeit im Wartezimmer verschwenden, wenn man soviel erledigen kann, bis der Arzt uns aufruft?…






Die Jugend hackt. Foto: Medienkulturzentrum-Dresden

Junge Hacker verbessern in Dresden den Weltcode

Jugend-Hackathon Ost startet am Freitag in Striesen Dresden, 15. Juni 2016: Der ostdeutsche „Hackathon“ für junge Programmierer, Bastler und Nerds geht am Freitag in Dresden in eine neue Runde: Rund 50 Kinder und Jugendliche wollen vom 17. bis zum 19. Juni 2016 unter der Devise „Jugend hackt Ost“ gemeinsam im Medienkulturzentrum in Dresden-Striesen „den Code der Welt verbessern“. Jugend-Hackathon Ost startet am Freitag in Striesen Dresden, 15. Juni 2016: Der ostdeutsche „Hackathon“ für junge Programmierer, Bastler und Nerds geht am Freitag in Dresden in eine neue Runde: Rund…






Simon Binder programmiert Android-Apps, darunter auch das Fußball-Tippspiel für die EM 2016. Foto: M. Schunke

Ein Vollblut-Ingenieur entspannt sich mit Java

Damit Fußball-Fans bei der EM 2016 wetten können, programmiert Absolvent Simon Binder von der TU Dresden an einer globalen Tippspiel-App mit Dresden, 24. Mai 2016. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gehörte das deutsche Tippspiel-Programm „Tipstar Brasil“ für Smartphones zu den Überraschungs-Hits in den App-Läden von Apple und Google: Über 70.000 Mal luden Fans die App herunter, um mit Freunden, Arbeitskollegen oder völlig unbekannten Fußballfreunden um die Wette zu tippen, wer wohl wie während der WM abschneidet. Zeitweise habe die App in der Top 25 im App-Store rangiert, erzählt der 25-jährige Mitinhaber Andreas Hildebrandt von der Softwareschmiede „T&A Next Solutions“ aus dem hessischen Groß-Umstadt. Damit Fußball-Fans bei der EM 2016 wetten können, programmiert Absolvent Simon Binder von der TU Dresden an einer globalen Tippspiel-App mit Dresden, 24. Mai 2016. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gehörte…






Unverkennbar ist das Terminal-Sechseck von Berlin-Tegel. Bildschirmfoto: Jan Gütter

Airport Berlin-Tegel im Flugsimulator runderneuert

Was im echten Berlin ewig dauert, ist im PC jetzt erledigt Da der neue Hauptstadt-Flughafen durchaus noch eine Weile auf seine Eröffnung warten muss, sollte er überhaupt jemals in Betrieb gehen, platzt Berlin-Tegel mittlerweile aus allen Nähten. Zudem benötigt er dringend eine Rundumerneuerung. Gefühlt jedenfalls fällt er fast auseinander. Was jedoch im wahren Leben – zumindest im laufenden Betrieb – unmöglich ist, gelingt in der Flugsimulator-Welt etwas leichter. Was im echten Berlin ewig dauert, ist im PC jetzt erledigt Da der neue Hauptstadt-Flughafen durchaus noch eine Weile auf seine Eröffnung warten muss, sollte er überhaupt jemals in Betrieb…






Abb.: Voland & Quist

App „A Story A Day“ im Test: Neue Geschäftsmodelle für die Buchbranche

Programm von Voland & Quist Dresden liefert gegen Abo-Gebühr täglich Kurzgeschichten Wälze ich mich aus dem Bett und rette die Welt oder dreh mich um und schlaf ich weiter? Sind all die Millionen Arbeitslosen in Deutschlands in Wirklichkeit vielleicht von der Regierung bezahlte Laiendarsteller? Und kann ein DJ mit seiner Musik aus katholischen Theologie-Studentinnen willenlose Fick-Maschinen machen? Fragen, deren Antworten der geneigte Leser in den Kurzgeschichten findet, die der Dresdner Verlag „Voland & Quist“ in seiner App „A Story A Day“ verbreitet. Mit dem Mini-Programm für iPhones, iPads und Android-Geräte wollen die Verleger neue Geschäftsmodelle für Literatur erproben und vorexerzieren. Programm von Voland & Quist Dresden liefert gegen Abo-Gebühr täglich Kurzgeschichten Wälze ich mich aus dem Bett und rette die Welt oder dreh mich um und schlaf ich weiter? Sind…






Logo: WhatsApp

WhatsApp nun verschlüsselt

End-zu-End-Verschlüsselung schließt auch Betreiber aus Santa Clara, 6. April 2016. Der Kurznachrichtendienst Whatsapp funktioniert nun vollständig verschlüsselt. Das hat das gleichnamige Unternehmen aus Santa Clara in Kalifornien nun mitgeteilt. End-zu-End-Verschlüsselung schließt auch Betreiber aus Santa Clara, 6. April 2016. Der Kurznachrichtendienst Whatsapp funktioniert nun vollständig verschlüsselt. Das hat das gleichnamige Unternehmen aus Santa Clara in Kalifornien nun mitgeteilt.






Jonas Wielicki und Dr. Daniel Borchmann (rechts mit dem Linux-Pinguin) von der Informatik-Fakultät der TU Dresden gehören zu den aktiven Mitgliedern der Dresdner „Hochschulgruppe für Freie Software und Freies Wissen“ (FSFW). Sie plädieren dafür, im universitären Alltag stärker das freie Betriebssystem Linux zu nutzen – auch aus Datenschutz-Gründen. Foto: Heiko Weckbrodt

Lieber Linux als schwatzmäuliges Windows

Dresdner Hochschulgruppe: Uni sollte Linux und freie Software bevorzugt einsetzen Dresden, 18. März 2016. Für einen stärkeren Einsatz freier und kostenloser Computer-Betriebssysteme und Büroprogramme wie Linux und „LibreOffice“ an Universitäten hat die „Hochschulgruppe für Freie Software und Freies Wissen“ (FSFW) von der Technischen Universität Dresden (TUD) plädiert. „Damit könnten wir viele Datenschutzprobleme auf einen Schlag lösen, die kommerzielle Betriebssysteme wie Windows 10 aufgeworfen haben, und uns juristisch unangreifbarer machen“, betonte Doktor Daniel Borchmann vom TUD-Institut für Theoretische Informatik. „Außerdem sollten wir einmal über die Steuergelder nachdenken, die derzeit noch in Lizenzen für kommerzielle Programme fließen.“ Dresdner Hochschulgruppe: Uni sollte Linux und freie Software bevorzugt einsetzen Dresden, 18. März 2016. Für einen stärkeren Einsatz freier und kostenloser Computer-Betriebssysteme und Büroprogramme wie Linux und „LibreOffice“ an Universitäten…






Lange Liste: Der IT-Sicherheitsbeauftragte Jens Syckor zeigt, wieviele Daten-Verbindungen nach außen ein Rechner mit aufgespieltem Windows 10 in der LTSB-Variante während eines Tages aufbaut, ohne dass der Benutzer irgendeine Aktion ausgelöst hat. Foto: Heiko Weckbrodt

Windows 10 telefoniert in jedem Fall „nach Hause“

Analyse der TU Dresden: Auch bei strengsten Datenschutz-Einstellungen baut das Betriebssystem mindestens 14 Datenverbindungen pro Tag zu Microsoft auf Dresden, 14. März 2016. Selbst erfahrene Computernutzer haben kaum eine Chance, dem Betriebssystem „Windows 10“ abzugewöhnen, „nach Hause zu telefonieren“. Das hat eine Analyse der Stabsstelle Informationssicherheit und weiterer Experten der Technischen Universität Dresden (TUD) ergeben. „Die von Microsoft dafür vorgesehenen Schieberegler reichen nicht aus, um einen nach deutschem und europäischen Recht ausreichenden Datenschutz einzustellen“, schätzte IT-Sicherheitsbeauftragter Jens Syckor von der TUD-Stabsstelle ein. Analyse der TU Dresden: Auch bei strengsten Datenschutz-Einstellungen baut das Betriebssystem mindestens 14 Datenverbindungen pro Tag zu Microsoft auf Dresden, 14. März 2016. Selbst erfahrene Computernutzer haben kaum eine Chance,…






Ein herrliches Panorama und ein herausfordernder Anflug: der für Flugsimulatoren nachgestaltete Airport Split in Kroatien. Abb.: Bildschirmfoto

Split X für den Flugsimulator

Hobby-Piloten können per Rechner am kroatischen Flughafen ihr Können beweisen Der Winter ist fast vorbei, es wird also langsam Zeit, sich Gedanken über den bald bevorstehenden Sommerurlaub zu machen. Nicht immer will man dafür um den halben Erdball kreisen, manchmal liegen die besten Ferienziele auch ganz nah. Wie zum Beispiel Kroatien, das sich seit Jahren steigender Beliebtheit auch und vor allem unter deutschen Urlaubern erfreut. So erscheint es nur logisch, dass die Software-Schmiede „Aerosoft“ auch den kroatischen Ferien-Flughafen Split für Flugsimulatoren modelliert hat. Hobby-Piloten können per Rechner am kroatischen Flughafen ihr Können beweisen Der Winter ist fast vorbei, es wird also langsam Zeit, sich Gedanken über den bald bevorstehenden Sommerurlaub zu machen. Nicht…






Der von Dirk Riegler für den Flugsimulator nachmodellierte Flughafen Dresden ist nur ein Beispiel dafür, was sich an deutschen Airports durch Zusatzpakete in die gängigen Flugsimulatoren integrieren lässt. Abb.: Bildschirmfoto

Im Flugsimulator quer durch Deutschland

Flughafen-Zusatzpakete bieten fast alle wichtigen deutschen Airports „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ Genau in jene Falle, vor der Goethe schon vor Jahrhunderten warnte, tappen Hobby-Flugsimulanten heute immer noch jeden Tag auf ihrer Suche nach möglichst exotischen Flughäfen und fernen Gestaden für ihre schöne Simulationswelt auf dem heimischen PC. Dabei gibt es gerade für das deutsche Flugsimulator-Volk eine nahezu komplette Abdeckung aller wichtigen heimischen Flughäfen. Denn mit den Zusatz-Szenerien „German Airports“ und „German Regional Airports“ der Simulationsschmiede Aerosoft bleibt kaum eine Lücke im innerdeutschen Flughafennetz. Flughafen-Zusatzpakete bieten fast alle wichtigen deutschen Airports „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ Genau in jene Falle, vor der Goethe schon vor Jahrhunderten warnte, tappen…






Jam-Session auf kleinstem Raum erfolgreich - Gitarre und Galaxy sind gekoppelt - Sven testet den Sound. Foto: Sven Germeroth

Smartphone als Soundprozessor auf der Bühne

Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche mehr oder weniger nützliche Anwendungen parat. Auch im Audiobereich gibt es schon länger begehrte Helferlein. Stimmgerät, Metronom, Notenblatt oder auch mal eine App zum Fernsteuern von DAW und Mischpult sind mittlerweile gern gesehen. Der Einsatz als digitale Audioworkstation (DAW) oder als Soundprozessor für den Livebetrieb blieb den „immer-dabei“-Geräten bisher jedoch verwehrt. Mangelnde Konnektivität, eine relativ schlechte Audioqualität und vor allem zu hohe Latenzen bei der Audiowiedergabe machten das professionelle Arbeiten schlichtweg unmöglich. Das hat sich aber mit der Einführung von Android Lollipop (5.0) geändert. An Bord war neben zahlreichen Verbesserungen auch eine überarbeitete Audio-Engine mit folgenden Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche…






Foto/Montage: hw

Windows 10 wertet auch lokale PC-Suche für Werbung aus

Dresden, 9. Januar 2015. Um „passgenaue“ Werbung für einzelne PC-Nutzer herauszusuchen, wertet das aktuelle Betriebssystem „Windows 10“ vom Microsoft nicht nur deren Internet-Suchanfragen aus, sondern wertet auch aus, nach welchen Wörtern oder Textpassagen der Benutzer auf seinen lokalen Festplatten im Computer daheim schon gesucht hat. Darauf hat Jens Syckor, der IT-Sicherheitsbeauftragte der TU Dresden hingewiesen. Dresden, 9. Januar 2015. Um „passgenaue“ Werbung für einzelne PC-Nutzer herauszusuchen, wertet das aktuelle Betriebssystem „Windows 10“ vom Microsoft nicht nur deren Internet-Suchanfragen aus, sondern wertet auch aus, nach welchen…