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Apps und Anwendungsprogramme im Oiger-Test

Unverkennbar ist das Terminal-Sechseck von Berlin-Tegel. Bildschirmfoto: Jan Gütter

Airport Berlin-Tegel im Flugsimulator runderneuert

Was im echten Berlin ewig dauert, ist im PC jetzt erledigt Da der neue Hauptstadt-Flughafen durchaus noch eine Weile auf seine Eröffnung warten muss, sollte er überhaupt jemals in Betrieb gehen, platzt Berlin-Tegel mittlerweile aus allen Nähten. Zudem benötigt er dringend eine Rundumerneuerung. Gefühlt jedenfalls fällt er fast auseinander. Was jedoch im wahren Leben – zumindest im laufenden Betrieb – unmöglich ist, gelingt in der Flugsimulator-Welt etwas leichter. Was im echten Berlin ewig dauert, ist im PC jetzt erledigt Da der neue Hauptstadt-Flughafen durchaus noch eine Weile auf seine Eröffnung warten muss, sollte er überhaupt jemals in Betrieb…






Abb.: Voland & Quist

App „A Story A Day“ im Test: Neue Geschäftsmodelle für die Buchbranche

Programm von Voland & Quist Dresden liefert gegen Abo-Gebühr täglich Kurzgeschichten Wälze ich mich aus dem Bett und rette die Welt oder dreh mich um und schlaf ich weiter? Sind all die Millionen Arbeitslosen in Deutschlands in Wirklichkeit vielleicht von der Regierung bezahlte Laiendarsteller? Und kann ein DJ mit seiner Musik aus katholischen Theologie-Studentinnen willenlose Fick-Maschinen machen? Fragen, deren Antworten der geneigte Leser in den Kurzgeschichten findet, die der Dresdner Verlag „Voland & Quist“ in seiner App „A Story A Day“ verbreitet. Mit dem Mini-Programm für iPhones, iPads und Android-Geräte wollen die Verleger neue Geschäftsmodelle für Literatur erproben und vorexerzieren. Programm von Voland & Quist Dresden liefert gegen Abo-Gebühr täglich Kurzgeschichten Wälze ich mich aus dem Bett und rette die Welt oder dreh mich um und schlaf ich weiter? Sind…






Logo: WhatsApp

WhatsApp nun verschlüsselt

End-zu-End-Verschlüsselung schließt auch Betreiber aus Santa Clara, 6. April 2016. Der Kurznachrichtendienst Whatsapp funktioniert nun vollständig verschlüsselt. Das hat das gleichnamige Unternehmen aus Santa Clara in Kalifornien nun mitgeteilt. End-zu-End-Verschlüsselung schließt auch Betreiber aus Santa Clara, 6. April 2016. Der Kurznachrichtendienst Whatsapp funktioniert nun vollständig verschlüsselt. Das hat das gleichnamige Unternehmen aus Santa Clara in Kalifornien nun mitgeteilt.






Jonas Wielicki und Dr. Daniel Borchmann (rechts mit dem Linux-Pinguin) von der Informatik-Fakultät der TU Dresden gehören zu den aktiven Mitgliedern der Dresdner „Hochschulgruppe für Freie Software und Freies Wissen“ (FSFW). Sie plädieren dafür, im universitären Alltag stärker das freie Betriebssystem Linux zu nutzen – auch aus Datenschutz-Gründen. Foto: Heiko Weckbrodt

Lieber Linux als schwatzmäuliges Windows

Dresdner Hochschulgruppe: Uni sollte Linux und freie Software bevorzugt einsetzen Dresden, 18. März 2016. Für einen stärkeren Einsatz freier und kostenloser Computer-Betriebssysteme und Büroprogramme wie Linux und „LibreOffice“ an Universitäten hat die „Hochschulgruppe für Freie Software und Freies Wissen“ (FSFW) von der Technischen Universität Dresden (TUD) plädiert. „Damit könnten wir viele Datenschutzprobleme auf einen Schlag lösen, die kommerzielle Betriebssysteme wie Windows 10 aufgeworfen haben, und uns juristisch unangreifbarer machen“, betonte Doktor Daniel Borchmann vom TUD-Institut für Theoretische Informatik. „Außerdem sollten wir einmal über die Steuergelder nachdenken, die derzeit noch in Lizenzen für kommerzielle Programme fließen.“ Dresdner Hochschulgruppe: Uni sollte Linux und freie Software bevorzugt einsetzen Dresden, 18. März 2016. Für einen stärkeren Einsatz freier und kostenloser Computer-Betriebssysteme und Büroprogramme wie Linux und „LibreOffice“ an Universitäten…






Lange Liste: Der IT-Sicherheitsbeauftragte Jens Syckor zeigt, wieviele Daten-Verbindungen nach außen ein Rechner mit aufgespieltem Windows 10 in der LTSB-Variante während eines Tages aufbaut, ohne dass der Benutzer irgendeine Aktion ausgelöst hat. Foto: Heiko Weckbrodt

Windows 10 telefoniert in jedem Fall „nach Hause“

Analyse der TU Dresden: Auch bei strengsten Datenschutz-Einstellungen baut das Betriebssystem mindestens 14 Datenverbindungen pro Tag zu Microsoft auf Dresden, 14. März 2016. Selbst erfahrene Computernutzer haben kaum eine Chance, dem Betriebssystem „Windows 10“ abzugewöhnen, „nach Hause zu telefonieren“. Das hat eine Analyse der Stabsstelle Informationssicherheit und weiterer Experten der Technischen Universität Dresden (TUD) ergeben. „Die von Microsoft dafür vorgesehenen Schieberegler reichen nicht aus, um einen nach deutschem und europäischen Recht ausreichenden Datenschutz einzustellen“, schätzte IT-Sicherheitsbeauftragter Jens Syckor von der TUD-Stabsstelle ein. Analyse der TU Dresden: Auch bei strengsten Datenschutz-Einstellungen baut das Betriebssystem mindestens 14 Datenverbindungen pro Tag zu Microsoft auf Dresden, 14. März 2016. Selbst erfahrene Computernutzer haben kaum eine Chance,…






Ein herrliches Panorama und ein herausfordernder Anflug: der für Flugsimulatoren nachgestaltete Airport Split in Kroatien. Abb.: Bildschirmfoto

Split X für den Flugsimulator

Hobby-Piloten können per Rechner am kroatischen Flughafen ihr Können beweisen Der Winter ist fast vorbei, es wird also langsam Zeit, sich Gedanken über den bald bevorstehenden Sommerurlaub zu machen. Nicht immer will man dafür um den halben Erdball kreisen, manchmal liegen die besten Ferienziele auch ganz nah. Wie zum Beispiel Kroatien, das sich seit Jahren steigender Beliebtheit auch und vor allem unter deutschen Urlaubern erfreut. So erscheint es nur logisch, dass die Software-Schmiede „Aerosoft“ auch den kroatischen Ferien-Flughafen Split für Flugsimulatoren modelliert hat. Hobby-Piloten können per Rechner am kroatischen Flughafen ihr Können beweisen Der Winter ist fast vorbei, es wird also langsam Zeit, sich Gedanken über den bald bevorstehenden Sommerurlaub zu machen. Nicht…






Der von Dirk Riegler für den Flugsimulator nachmodellierte Flughafen Dresden ist nur ein Beispiel dafür, was sich an deutschen Airports durch Zusatzpakete in die gängigen Flugsimulatoren integrieren lässt. Abb.: Bildschirmfoto

Im Flugsimulator quer durch Deutschland

Flughafen-Zusatzpakete bieten fast alle wichtigen deutschen Airports „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ Genau in jene Falle, vor der Goethe schon vor Jahrhunderten warnte, tappen Hobby-Flugsimulanten heute immer noch jeden Tag auf ihrer Suche nach möglichst exotischen Flughäfen und fernen Gestaden für ihre schöne Simulationswelt auf dem heimischen PC. Dabei gibt es gerade für das deutsche Flugsimulator-Volk eine nahezu komplette Abdeckung aller wichtigen heimischen Flughäfen. Denn mit den Zusatz-Szenerien „German Airports“ und „German Regional Airports“ der Simulationsschmiede Aerosoft bleibt kaum eine Lücke im innerdeutschen Flughafennetz. Flughafen-Zusatzpakete bieten fast alle wichtigen deutschen Airports „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ Genau in jene Falle, vor der Goethe schon vor Jahrhunderten warnte, tappen…






Jam-Session auf kleinstem Raum erfolgreich - Gitarre und Galaxy sind gekoppelt - Sven testet den Sound. Foto: Sven Germeroth

Smartphone als Soundprozessor auf der Bühne

Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche mehr oder weniger nützliche Anwendungen parat. Auch im Audiobereich gibt es schon länger begehrte Helferlein. Stimmgerät, Metronom, Notenblatt oder auch mal eine App zum Fernsteuern von DAW und Mischpult sind mittlerweile gern gesehen. Der Einsatz als digitale Audioworkstation (DAW) oder als Soundprozessor für den Livebetrieb blieb den „immer-dabei“-Geräten bisher jedoch verwehrt. Mangelnde Konnektivität, eine relativ schlechte Audioqualität und vor allem zu hohe Latenzen bei der Audiowiedergabe machten das professionelle Arbeiten schlichtweg unmöglich. Das hat sich aber mit der Einführung von Android Lollipop (5.0) geändert. An Bord war neben zahlreichen Verbesserungen auch eine überarbeitete Audio-Engine mit folgenden Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche…






Foto/Montage: hw

Windows 10 wertet auch lokale PC-Suche für Werbung aus

Dresden, 9. Januar 2015. Um „passgenaue“ Werbung für einzelne PC-Nutzer herauszusuchen, wertet das aktuelle Betriebssystem „Windows 10“ vom Microsoft nicht nur deren Internet-Suchanfragen aus, sondern wertet auch aus, nach welchen Wörtern oder Textpassagen der Benutzer auf seinen lokalen Festplatten im Computer daheim schon gesucht hat. Darauf hat Jens Syckor, der IT-Sicherheitsbeauftragte der TU Dresden hingewiesen. Dresden, 9. Januar 2015. Um „passgenaue“ Werbung für einzelne PC-Nutzer herauszusuchen, wertet das aktuelle Betriebssystem „Windows 10“ vom Microsoft nicht nur deren Internet-Suchanfragen aus, sondern wertet auch aus, nach welchen…






Hardeware-verschlüsselter Speicher-Stick, wie er an der TU zum Transport sensibler Daten verwendet wird. Foto (freigestellt): Heiko Weckbrodt

CrypTUD: Uni Dresden führt verschlüsselte E-Mails für alle ein

Uni-Angebote für mehr Datensicherheit werden bisher zu wenig genutzt – der TU-Datenschutzbeauftragter Matthias Herber im Interview Im Zuge des Projekts „CrypTUD“ bekommen ab Anfang 2018 generell alle Studenten und Mitarbeiter der TU Dresden universitäre E-Mail-Adressen zugeteilt, die signierte und verschlüsselte Nachrichten zulassen. Diese E-Mails werden garantiert auf eigenen Uni-Servern verwaltet statt im Ausland. Das hat der TU-Datenschutzbeauftragte Matthias Herber im Interview angekündigt. „CrypTUD“ soll die Datensicherheit im universitären Alltag erhöhen und die Akzeptanz für Verschlüsselungslösungen erhöhen. Nicht zuletzt ziehen Datenschützer Matthias Herber und der IT-Sicherheitsbeauftragte Jens Syckor von der TU-Stabsstelle für Informationssicherheit damit auch Konsequenzen aus der NSA-Schnüffelaffäre und den jüngsten Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes, laut denen Internetdienste, die über US-Server abgewickelt werden, nicht als „sicherer Hafen“ für Daten aus Europa zu betrachten sind. Uni-Angebote für mehr Datensicherheit werden bisher zu wenig genutzt – der TU-Datenschutzbeauftragter Matthias Herber im Interview Im Zuge des Projekts „CrypTUD“ bekommen ab Anfang 2018 generell alle Studenten und Mitarbeiter…






Die Navi-App von Fraunhofer Dresden im Krankenhaus-Einsatz: Durch die WLAN-Technik von Smartphone und den Sendern im Gebäude kann die App auch in geschlossenen Räumen navigieren. Abb.: Fraunhofer IPMS

WLAN-Navi-App zeigt Weg durch Labyrinthe

Dresdner Photoniker nutzen Datennetz-Signale für Navigation in Krankenhäusern und anderen komplexen Gebäuden Dresden, 2. November 2015. Navi-Geräte funktionieren in Krankenhäusern, Einkaufszentren, kafkaesken Behörden und anderen labyrinthischen Gebäuden meist nicht, weil Decken und Wände die Sicht auf die GPS-Satelliten verdecken. Deshalb haben Fraunhofer-Photoniker aus Dresden eine App für Android-Telefone entwickelt, die sich mit WLAN-Datensignalen in solchen verwinkelten Komplexen orientiert. Dresdner Photoniker nutzen Datennetz-Signale für Navigation in Krankenhäusern und anderen komplexen Gebäuden Dresden, 2. November 2015. Navi-Geräte funktionieren in Krankenhäusern, Einkaufszentren, kafkaesken Behörden und anderen labyrinthischen Gebäuden meist nicht, weil…






Die Kuh hängt im WLAN - und schon haben die Automaten das Tier geortet. Fotos (2): hw, Montage: hw

Wo ist Kuh 174?

In den 1980ern entwickelte Bernd Junghans für die DDR den Megabit-Chip – heute bringt der 74-jährige dem Internet der Dinge die Peilung bei Dresden, 29. Oktober 2015. Einen Namen hat Kuh 174 nicht. Sie steht in einem Stall irgendwo in Südamerika. Hier gibt es keinen Bauern mehr, der sich die Zeit nehmen würde, sie „Rosi“ oder „Conchita“ zu nennen. Denn die Anlage ist riesig. Rund 300 Tiere stehen in Reih und Glied und warten auf den Melker. Doch schon seit über einer Woche hat sich hier keine Menschenseele hin verirrt: Wie ihre Artgenossen bekommt Kuh 174 ihr Essen von einem Roboter. Die Automaten füttern die Tiere, melken sie, reinigen die Ställe. Wie ihre Nachbarn trägt „174“ ein elektronisches Halsband. Die Sensoren darin werten ihre Kaugeräusche aus, messen die Temperatur und werten andere Lebenszeichen aus. Solange nichts schiefgeht, kommt kein Mensch in den Stall. Hochautomatisierte Landwirtschaft 2.0 eben – was immer man davon unter ethischen Gesichtspunkten halten mag. In den 1980ern entwickelte Bernd Junghans für die DDR den Megabit-Chip – heute bringt der 74-jährige dem Internet …






Der Trainings-Flugsimulator "Prepar3D" in Aktion: Eine 777 steigt in Dubai auf. Foto: Lockheed Martin

Totgesagte leben länger

Von Klötzchen-Grafik zum vollwertigen System-Simulator: PC-Flugsimulatoren im Wandel der Zeit Als ich mir Anfang der 1990er Jahre meinen ersten Personal-Computer zulegte, gab es ein Spiel, das mich besonders faszinierte: „Microsoft Flight Simulator“. Damals in der Version 4.0 für MS-DOS. Ich erinnere mich allerdings genauso gut daran, dass keiner meiner Freunde diese Faszination teilen mochte. Und das lag sicher nicht nur an der grob-pixeligen Grafik, die eine Cessna 172 ruckelnd in monochromen Bernstein-Farben auf den VGA-Monitor zauberte, sondern auch am Nerd-Status von PC-Simulationen im Allgemeinen. Heute, 25 Jahre später, ist Flugsimulation auf dem PC zwar immer noch eine Nische, aber dank einer sehr aktiven Entwickler- und Spielerszene, die sich immer mehr vom eigentlichen Kern des ursprünglichen „MS Flight Simulators“ entfernt hat, nach wie vor sehr aktiv und lebendiger denn je. Von Klötzchen-Grafik zum vollwertigen System-Simulator: PC-Flugsimulatoren im Wandel der Zeit Als ich mir Anfang der 1990er Jahre meinen ersten Personal-Computer zulegte, gab es ein Spiel, das mich besonders faszinierte: „Microsoft…






Nach dem Gratis-Update signalisiert die Navigon-App dem Autofahrer nun freie Pakplätze am Straßenrand durch grünem gelbe und rote Markierungen. Abb.: Gamin

Navi-App hilft nun bei Parkplatzsuche

Gratis-Update: „Navigon“ zeigt Parkplatz-Chancen am Straßenrand an Garching, 15. Oktober 2015. Die Navigations-App „Navigon“ hilft jetzt Autofahrern bei der Parkplatzsuche in Großstadtstraßen: Sind in einer Straße in der Nähe des Fahrziels mit hoher Wahrscheinlichkeit viele freie Parkplätze zu finden, markiert die „Navigon“-App diese Straßenzüge grün. Ist die Wahrscheinlichkeit, einen freien Stellplatz zu finden, hingegen gering, wird die Straße gelb oder rot gefärbt. Eine entsprechende Funktion hat Hersteller Gamin heute über eine kostenlose Software-Aktualisierung verfügbar gemacht. Gratis-Update: „Navigon“ zeigt Parkplatz-Chancen am Straßenrand an Garching, 15. Oktober 2015. Die Navigations-App „Navigon“ hilft jetzt Autofahrern bei der Parkplatzsuche in Großstadtstraßen: Sind in einer Straße in der Nähe des…






Im digitalen Chemtics-Labor kann man vom Nerd bis zuum Chemie-King aufsteigen.- Abb.: BSFs

Internet-Chemielabor aus Dresden online

TU-Ausgründer von Chemtics haben Beta-Test gestartet Dresden, 13. Oktober 2015. Der neue Internet-Chemiebaukasten der Dresdner TU-Ausgründung „Chemtics“ ist nun online und kann jetzt von Beta-Testern ausprobiert werden. Freigeschaltet sind in der Beta-Version allerdings erst ausgewählte Funktionen. Der erste Eindruck: Diese neue digitale Lernplattform für Chemie-Schulstoff ist breit angelegt und konzeptionell interessant. Allerdings sind noch – wie für eine Beta-Version üblich – auch noch einige Mängel ausgebügelt werden. TU-Ausgründer von Chemtics haben Beta-Test gestartet Dresden, 13. Oktober 2015. Der neue Internet-Chemiebaukasten der Dresdner TU-Ausgründung „Chemtics“ ist nun online und kann jetzt von Beta-Testern ausprobiert werden. Freigeschaltet sind in…