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So etwa könnte ein mobiles Heim-Labor für die Blutwert-Überwachung aussehen. Abb: Anvajo Dresden

Der medizinische Trikorder à la Enterprise rückt näher

Dresdner Telemedizin-Prjekt gestartet: Das Smartphone der Zukunft schlägt Alarm, wenn wir krank werden Dresden, 23. Februar 2017. Smartphones und andere mobile Geräte könnten schon bald zu medizinischen „Tricordern“ werden, wie es sie bisher nur auf dem TV-Raumschiff „Enterprise“ gab: Sie sollen durch berührungslose Blutanalysen erkennen, wenn ein Mensch krank wird. Und sie sollen rechtzeitig einen Arzt alarmieren, wenn sich der Gesundheitszustand eines Patienten verschlechtert, nachdem er oder sie vom Krankenhaus nach Hause entlassen worden sind. Erste Vorläufer solcher „Tricorder“ entwickeln nun Ingenieure der TU Dresden und der Dresdner Uni-Ausgründung „Anvajo“. Die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) hat den Entwicklungspartnern heute rund 700.000 Euro Fördergeld für das Telemedizin-Projekt „FlexEO – Auf flexibler Elektronik und Optik basierendes tragbares Gerät zur in vivo Spektrometrie von Blutbestandteilen für die Telemedizin“ zugesagt. Dresdner Telemedizin-Prjekt gestartet: Das Smartphone der Zukunft schlägt Alarm, wenn wir krank werden Dresden, 23. Februar 2017. Smartphones und andere mobile Geräte könnten schon bald zu medizinischen „Tricordern“ werden, wie…






Zeichnen die Massenmedien wegen Pegida ein verzerrtes Dresden-Bild? Abb.: OEZ-Berlin-Verlag

Digitalzeitalter macht Westeuropas Wohlstand weltweit sichtbar

In „Deutschland und die Flüchtlinge“ kritisiert der Physiker Barkleit die Dresden-Reflexe von Medien und Politikern Dass gerade jetzt so viele Syrer, Afghanen und Afrikaner an Europas und Deutschlands Türen klopfen, obwohl es Bürgerkrieg, Armut, Flucht und Völkerwanderung doch schon zu allen Zeiten gab, ist vor allem dem Internet und den Smartphones zu verdanken, meint der Dresdner Physiker und Historiker Gerhard Barkleit: „Die modernen Kommunikationstechnologien des 21. Jahrhunderts lassen Westeuropas Wohlstand und Lebensweise in aller Welt sichtbar werden“, schreibt er in seiner nun publizierten Streitschrift „Deutschland und die Flüchtlinge“. „Dieser Wohlstand weckt Neid und Begehrlichkeiten, die Lebensweise hingegen findet keineswegs überall Zustimmung, sondern stößt in Teilen der Welt auf rigorose Ablehnung.“ In „Deutschland und die Flüchtlinge“ kritisiert der Physiker Barkleit die Dresden-Reflexe von Medien und Politikern Dass gerade jetzt so viele Syrer, Afghanen und Afrikaner an Europas und Deutschlands Türen klopfen,…






Besonders lukrativ: Trojaner. Foto: Heiko Weckbrodt

Deutschland ist Hauptziel gefährlicher Spam-Mails

Jede siebte Schad-Mail landet auf deutschen Rechnern Ingolstadt, 22. Februar 2017. Die meisten gefährlichen Spam-Mails landen in Deutschland. Das hat das auf Sicherheits-Software spezialisierte Kaspersky Lab aus Russland ermittelt. Demnach bekommen deutsche Computernutzer etwa 14 Prozent aller Spam-Mails ab, die selbst Schadprogramme enthalten oder per Link zu hochinfizierten Internetseiten führen. Jede siebte Schad-Mail landet auf deutschen Rechnern Ingolstadt, 22. Februar 2017. Die meisten gefährlichen Spam-Mails landen in Deutschland. Das hat das auf Sicherheits-Software spezialisierte Kaspersky Lab aus Russland ermittelt. Demnach…






Anders als vor 30 Jahren in der Originalversion sind die "Ghostbusters" im remake von 2016 durchweg weiblich: Von links nach rechts: Geisterjägerin Abby Yates (Melissa McCarthy), Ingenieurin Jillian Holtzmann (Kate McKinnon), Teilchenphysikerin Erin Gilbert (Kristen Wiig) und die U-Bahn-Angestellte Patty Tolan (Leslie Jones). Abb.: Columbia Pict/ Sony Pictures

Hohe Ingenieurquote im ostdeutschen Maschinenbau

VDMA Ost: Auch Frauenanteil im Osten doppelt so hoch wie deutschlandweit – aber Quote sinkt Leipzig, 21. Februar 2017. Ingenieure und insbesondere auch weibliche Ingenieure dominieren im ostdeutschen Maschinenbau immer noch weit stärker als im restlichen Deutschland. Da geht aus einer Analyse des „Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau Ost“ (VDMA Ost) in Leipzig hervor. Demnach liegt die Ingenieurquote in ostdeutschen Maschinenbau-Unternehmen bei 27,8 Prozent. In der gesamten Branche beträgt sie nur 16,7 Prozent. VDMA Ost: Auch Frauenanteil im Osten doppelt so hoch wie deutschlandweit – aber Quote sinkt Leipzig, 21. Februar 2017. Ingenieure und insbesondere auch weibliche Ingenieure dominieren im ostdeutschen Maschinenbau immer…






Sachsens Hightech-Gründer leiden unter Risikokapital-Lücken. Foto: Heiko Weckbrodt

20 % weniger Lohn im Osten

Differenzen im Industrie-Sektor besonders hoch Hamburg, 21. Februar 2017. Auch ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung klaffen deutliche Lohn-Differenzen zwischen Ost und West: Ostdeutsche Fachkräfte bekommen auf ansonsten vergleichbaren Posten rund 20 Prozent weniger Lohn oder Gehalt. Dies hat das Internetportal „gehalt.de“ aus Hamburg ermittelt. „Je nach Beruf und Branche kann die Lohnlücke noch größer ausfallen“, betonen die Autoren. Differenzen im Industrie-Sektor besonders hoch Hamburg, 21. Februar 2017. Auch ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung klaffen deutliche Lohn-Differenzen zwischen Ost und West: Ostdeutsche Fachkräfte bekommen auf ansonsten vergleichbaren Posten rund…






Der neue e-Golf. Foto: Volkswagen

Neuer e-Golf aus Dresden kostet 36.000 Euro

Gläserne Manufaktur baut nach dem Phaeton nun ein Elektroauto Dresden/Wolfsburg, 20. Februar 2017. Der neue Elektro-Golf aus Dresden wird mindestens 36.000 Euro kosten (abzüglich 4000 Euro staatliche Förderung). Und er wird mit einer Batterie-Ladung im Schnitt 200 bis 300 Kilometer weit kommen – etwa 50 Prozent weiter als das Vorgängermodell. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die der Volkswagen-Konzern heute in Wolfsburg publiziert hat. Gläserne Manufaktur baut nach dem Phaeton nun ein Elektroauto Dresden/Wolfsburg, 20. Februar 2017. Der neue Elektro-Golf aus Dresden wird mindestens 36.000 Euro kosten (abzüglich 4000 Euro staatliche Förderung). Und er…






Vielen Menschen sind ihre Smartphones und Tablets so ans herz gewachsen, dass sie ihnen wichtiger werden als selbst enge verwandte, hat eine Studie ergeben. Foto: Kaspersky

Immer mehr gehen per Smartphone ins Internet

Berlin, 20. Februar 2017. Rund 30 Prozent aller Internetnutzer gehen mit Smartphones (Computertelefonen) ins Internet. Im vergangenen Jahr gaben dies nur 20 Prozent an. Dies geht aus Umfragen im Auftrag des deutschen Digitalbranchen-Verbandes „Bitkom“ aus Berlin hervor. Berlin, 20. Februar 2017. Rund 30 Prozent aller Internetnutzer gehen mit Smartphones (Computertelefonen) ins Internet. Im vergangenen Jahr gaben dies nur 20 Prozent an. Dies geht aus Umfragen im Auftrag…






Die US-Mikroelektronik - hier ein Intel-Wafer - dominiert mit 55 % Anteil ganz klar den Halbleiter-Weltmarkt. Europas Antel wrd auf nur 6 % geschätzt. Foto: Intel

Intel steckt jeden fünften Umsatz-Dollar in Forschung

Top 10 von „IC Insights“ zeigt: Wer Marktführer bleiben will, buttert viel in F/E hinein Scottsdale, 20. Februar 2017. Gut beraten ist, wer in einer Hochtechnologie-Branche mitmischt und jährlich viel in Forschung und Entwicklung investiert, statt hohe Dividenden aus dem Unternehmen abzuzwacken. Dieser Zusammenhang spiegelt sich auch in einer aktuellen Auflistung aus der Halbleiter-Industrie, die das US-Marktforschungsunternehmen „IC Insights“ aus Scottsdale nun erstellt hat: So gab Weltmarktführer Intel im Jahr 2016 insgesamt 12,7 Milliarden Dollar (12 Mrd. €) für Forschung und Entwicklung (F/E) aus – soviel wie die nächstfolgenden drei Konzerne zusammen. Was man so interpretieren mag, dass sich Marktführerschaft nur durch hohe F/E-Ausgaben behaupten lässt. Top 10 von „IC Insights“ zeigt: Wer Marktführer bleiben will, buttert viel in F/E hinein Scottsdale, 20. Februar 2017. Gut beraten ist, wer in einer Hochtechnologie-Branche mitmischt und jährlich viel…






Der Südpol des Jupiters in einer farbverstärkten Juno-Aufnahme. Abb.: NASA/ JPL-Caltech, SwRI, MSSS, John Landino

Jupiters Südpol im Fokus

Raumsonde Juno umkreist den Riesenplaneten Sonnensystem, 19. Februar 2017. Die NASA-Raumsonde „Juno“ umkreist derzeit den größten Planeten unseres Sonnensystems, den Jupiter. Dabei hat das Raumschiff nun auch den Südpol des Gasriesen aus rund 100.000 Kilometern Höhe fotografiert und daraus ist dieses farbverstärkte Bild entstanden, das deutlich zeigt, wie bewölkt es über dem Jupiter-Pol ist. Raumsonde Juno umkreist den Riesenplaneten Sonnensystem, 19. Februar 2017. Die NASA-Raumsonde „Juno“ umkreist derzeit den größten Planeten unseres Sonnensystems, den Jupiter. Dabei hat das Raumschiff nun auch den Südpol des…






Roma-Musiker. Foto: Markus Rindt

Dresdner Sinfoniker reisen zu Wurzeln der Roma-Kultur

Musikalisches Werk über Rajasthan hat Ende März in Dresden Premiere Dresden/Jaipur, 18. Februar 2017. Zu den Ursprüngen der Roma führt ab März eine neue multimediale Reise der Dresdner Sinfoniker. Nachdem sie musikalisch-interkulturell schon den Spuren der Maya und Armenier gefolgt waren, brechen sie diesmal gemeinsam mit der „Marc Sinan Company/YMUSIC“ ins legendenumrankte indische Rajasthan auf. Der Musiker Marc Sinan spürt in der Gemeinschaftsproduktion „I EXIST – nach Rajasthan“ den eigenen Wurzeln in der Roma-Kultur nach, mischt „ein Amalgam aus „dokumentarischem Video- und Tonmaterial eigener zeitgenössischer Musik“, wie er selbst erklärt. Musikalisches Werk über Rajasthan hat Ende März in Dresden Premiere Dresden/Jaipur, 18. Februar 2017. Zu den Ursprüngen der Roma führt ab März eine neue multimediale Reise der Dresdner Sinfoniker. Nachdem…






Prof. Metin Tolan wird auf der DPG-Frühjahrstagung in Dresden über die Physik der Enterprise aus den Startrek-Filmen referieren. Foto: Paramount

Größter Physikerkongress Europas im März in Dresden

5000 Teilnehmer erwartet: Physiker fordern eine Kultur des Zuhörens ein Dresden, 17. Februar 2017. Tausende Wissenschaftler aus aller Welt werden im März nach Dresden pilgern, um hier über die neuesten Erkenntnisse der Festkörperphysik auszutauschen – und „ein Signal für Weltoffenheit und Toleranz setzen, die Grundpfeiler für eine unvoreingenommene Forschung sind“. Dies geht aus einer Ankündigung der „Deutschen Physikalischen Gesellschaft“ hervor, die mit ihrer DPG-Frühjahrstagung den größten Physikerkongress Europas vom 19. bis zum 24. März 2017 in den Hörsälen der TU Dresden ausrichten wird. 5000 Teilnehmer erwartet: Physiker fordern eine Kultur des Zuhörens ein Dresden, 17. Februar 2017. Tausende Wissenschaftler aus aller Welt werden im März nach Dresden pilgern, um hier über die neuesten…






Martin Hengstermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am ITM der TU Dresden, an der Spezialkrempelanlage, mit der alte Karbonfasern wiederverwertet werden können. Foto: TUD/ITM

Textilforscher recyceln Karbon-Fasern

Dresdner TU-Institut erhält Effizienzpreis für neue Karbonfaser-Technologie Dresden/Berlin. Moderne Autos und Flugzeuge wie der BMW i3 oder der Airbus 350 sind teilweise aus leichtem Karbon statt aus Metall konstruiert. Dadurch bringen sie nicht so viel Startgewicht auf die Waage und sparen letztlich über ein ganze Auto- oder Flugzeugleben lang sehr viel Treibstoff. Weil diese kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffe erst seit ein paar Jahren in der Massenproduktion angelangt sind, stehen noch viel Fragen zur Debatte: Was zum Beispiel fangen wir mit alten Karbonteilen an, die man eben nicht einfach wieder in die Stahl- oder Alu-Schmelze werfen kann? Deshalb haben Textilwissenschaftler der TU Dresden inzwischen ein Recycling-Verfahren für Karbon-Reste entwickelt, um aus solchen Abfällen neue, hochstrapazierbare und doch leichte Bauteile zu machen. Dafür haben die Forscher des Dresdner Instituts für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) gestern im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin den „Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2016“ in der Wettbewerbskategorie Forschung bekommen. Dresdner TU-Institut erhält Effizienzpreis für neue Karbonfaser-Technologie Dresden/Berlin. Moderne Autos und Flugzeuge wie der BMW i3 oder der Airbus 350 sind teilweise aus leichtem Karbon statt aus Metall konstruiert. Dadurch…






An diesem Logo können Konsumenten Geräte erkennen, die DVB-T2 HD empfangen können. Grafik: DVB-T2HD.de

DVB-T2 HD: Im März startet Regelbetrieb für scharfes TV in Sachsen

Dresdner müssen bis Herbst 2017 warten Leipzig/Dresden, 16. Februar 2017. In Leipzig, Delitzsch, Döbeln und weiteren Teilen Nordwestsachsens startet am 29. März der Regelbetrieb für das hochauflösendes Fernsehen nach dem „DVB-T2 HD“-Standard per Äther. Bisher waren per Antenne nur ausgewählte HD-Programme in einigen Regionen nutzbar. Die Dresdner dagegen müssen sich noch ein paar Monate gedulden, bis auch sie die nächste Stufe des terrestrischen Digitalfernsehens in höherer Bildauflösung (High Definition = HD) empfangen können: In der Landeshauptstadt werden die neuen DVB-T2-Programme erst im Herbst zugeschaltet, Voraussichtlich im November 2017 sollen diese Sender dann hier empfangbar sein, hat das „Projektbüro DVB-T2 HD Deutschland“ angekündigt. Parallel dazu werden die älteren DVB-T-Stationen schrittweise abgeschaltet. Dresdner müssen bis Herbst 2017 warten Leipzig/Dresden, 16. Februar 2017. In Leipzig, Delitzsch, Döbeln und weiteren Teilen Nordwestsachsens startet am 29. März der Regelbetrieb für das hochauflösendes Fernsehen nach dem…






Navid Kermani, Foto: Lesekreis, Wikipedia, CC4-Lizenz, creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Eine Flugstunde weiter bricht die Welt zusammen

„Aus den Fugen“: Europa sollte sich von seiner Festungsmentalität verabschieden, meint der Autor Navid Kermani Dresden, 16. Februar 2017. Wir leben in unser „Festung Europa „wie in einer „Gated Community“ – wie in einer jener hoch umzäunten Sonder-Siedlungen, in denen Europäer und Amerikaner in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern wohnen, um dort – abgeschirmt von all der Armut, Kriminalität und Not der Einheimischen ringsum – ein „normales“, heiles Leben führen zu können. Ähnlich wie aber auch diese „Gated Communities“ von einem Tag auf den anderen zusammenbrechen können, wenn in einem Land der Bürgerkrieg ausbricht, kann diese Bunker-Mentalität für die Europäer sehr gefährlich werden, wenn die Levante und der Mittlere Osten von Bürgerkriegen und Terror durchgerüttelt werden. Das meint zumindest der aus dem Iran stammende Kölner Schriftsteller Navid Kermani. „Aus den Fugen“: Europa sollte sich von seiner Festungsmentalität verabschieden, meint der Autor Navid Kermani Dresden, 16. Februar 2017. Wir leben in unser „Festung Europa „wie in einer „Gated Community“…






Forschungsverbund „Dresden-concept“ wächst

2 weitere Fraunhofer-Einrichtungen beigetreten Dresden, 17. Februar 2017. Zwei weitere Fraunhofer-Einrichtungen sind „Dresden-concept“ beigetreten. Damit besteht der Forschungs-Verbund nun aus 24 Instituten. Das geht aus einer Meldung des Verbundes hervor. Die neuesten Mitglieder sind das 3D-Chip-Zentrum „All-Silicon System Integration Dresden (ASSID) und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM). 2 weitere Fraunhofer-Einrichtungen beigetreten Dresden, 17. Februar 2017. Zwei weitere Fraunhofer-Einrichtungen sind „Dresden-concept“ beigetreten. Damit besteht der Forschungs-Verbund nun aus 24 Instituten. Das geht aus einer Meldung des Verbundes hervor….