Alle Artikel in: Medizin & Biotech

Das Schaubild visualisiert, wie dSens-o-Spheres durch Bioreaktoren wandern. Rechts unten: Größenvergleich einer Sensorkugel mit einer Euro-Münze. Abb.: Tim Lauterbach, TUDDas Schaubild visualisiert, wie dSens-o-Spheres durch Bioreaktoren wandern. Rechts unten: Größenvergleich einer Sensorkugel mit einer Euro-Münze. Abb.: Tim Lauterbach, TUD

Sehende Erbsen machen Bioreaktoren durchsichtig

„Sens-o-Spheres“ der TU Dresden sollen für mehr Qualität und Ausbeute in Biotech-Fabriken sorgen Dresden, 26. Oktober 2017. Neuartige sehende Erbsen sollen künftig helfen, Medikamente und Schönheits-Cremes, aber auch Bier und andere Genussmittel noch qualitätvoller und in größeren Mengen herstellen. Entwickelt haben diese „Sens-o-Spheres“ Verfahrenstechniker der Technischen Universität Dresden (TUD) – und dies so rasch, dass sie inzwischen dafür prämiert worden sind: Von der Fachmesse „bionection“ in Jena konnten die Dresdner Ingenieure Dr. Felix Lenk und Tim Lauterbach die „Technology Transfer Trophy“ („T³“) nebst 1500 Euro Preisgeld und Beratungs-Gutscheinen mit nach Hause nehmen. „Sens-o-Spheres“ der TU Dresden sollen für mehr Qualität und Ausbeute in Biotech-Fabriken sorgen Dresden, 26. Oktober 2017. Neuartige sehende Erbsen sollen künftig helfen, Medikamente und Schönheits-Cremes, aber auch Bier und…

Prof. Jürgen Weitz vom Uniklinikum Dresden bei einer Operation. Foto: UKD

Berlin, München und Dresden haben die besten Krankenhäuser

Uniklinikum Dresden im „Focus“-Vergleich unter 1100 Häusern auf Rang 3 platziert Dresden, 5. Oktober 2017. Die Unikliniken in Berlin, München und in Dresden sind die besten deutschen Krankenhäuser. Zu diesem Ergebnis ist ein Vergleichstest der Zeitschrift „Fokus“ unter 1100 Krankenhäusern gekommen. Uniklinikum Dresden im „Focus“-Vergleich unter 1100 Häusern auf Rang 3 platziert Dresden, 5. Oktober 2017. Die Unikliniken in Berlin, München und in Dresden sind die besten deutschen Krankenhäuser. Zu diesem…

Der 84-jährige Roland Kraut freut sich mit Prof. Jürgen Weitz (rechts) über die gelungene Premiere des „da Vinci Xi“-OP-Systems. Bereits einen Tag nach der Magenoperation stieg gemeinsam mit einer Physiotherapeutin wieder eine Treppe hoch. Im Hintergrund ist der entfernte Tumor zu sehen. Foto: Uniklinikum Dresden / Holger Ostermeyer

Neuer OP-Roboter für Uniklinik Dresden

Bauchchirurgen können nun mit einem „da Vinci Si“ operieren Dresden, 25. September 2017. Das Universitätsklinikum Dresden hat sich einen weiteren Operations-Roboter zugelegt. Der „da Vinci Xi“ sei moderner als der bisher genutzte „da Vinci Si“, hieß es vom Uniklinikum. Vor allem die Bauchchirurgen wollen ihn einsetzen, um jährlich 200 roboterassistierte Operationen vornehmen. Das sind dann vier mal so viel wie beim Vorgängermodell, das sich die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (VTG) mit anderen Fachärzten teilen mussten. Bauchchirurgen können nun mit einem „da Vinci Si“ operieren Dresden, 25. September 2017. Das Universitätsklinikum Dresden hat sich einen weiteren Operations-Roboter zugelegt. Der „da Vinci Xi“ sei moderner als der…

Im Labor für Qualitätssicherung im neuen Blutfilter-Werk von B.Braun in Wilsdruff sind viele Ausrüstungen bereits installiert. Foto: Sabine Mutschke

Europas modernste Blutfilterfabrik wächst

B.Braun investiert 70 Millionen Euro in das neue Dialysatoren-Werk in Wilsdruff Wilsdruff, 6. September 2017. Die 143 Meter lange Außenhülle für Europas modernste Dialysatoren-Fabrik in Wilsdruff bei Dresden steht – nun hat der Medizintechnik-Hersteller „B.Braun“ mit der Ausrüstung des Blutfilter-Werkes begonnen. Das Labor zur Qualitätssicherung bereitet sich auf bereits auf die Inbetriebnahme vor. B.Braun investiert 70 Millionen Euro in das neue Dialysatoren-Werk in Wilsdruff Wilsdruff, 6. September 2017. Die 143 Meter lange Außenhülle für Europas modernste Dialysatoren-Fabrik in Wilsdruff bei Dresden steht –…

Patienten sollen ihren persönlichen virtuellen Lebensstil-Trainer bekommen. Abb.: GIMP

Der große Trainer schaut dir zu

TU Dresden entwickelt virtuellen Betreuer für Infarkt- und Schlaganfall-Patienten Dresden, 4. September 2017. Damit Senioren nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht gleich wieder anfangen zu rauchen oder sich zu überfressen, bekommen sie in Zukunft einen virtuellen Trainer an die Seite. Dieser persönliche Betreuer wird aussehen wie ein Mensch, ist aber eine computergenerierte Persönlichkeit, eine „Künstliche Intelligenz“ (KI). Er soll die Ex-Patienten nach der Reha auf Trab halten, sie zu Salat statt Grützwurst motivieren und vom Griff zum Sargnagel abhalten. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Leitung von Medizininformatikern der TU Dresden will diesen „virtuellen Coach“ im Rahmen des Projektes „vCare“ (steht für „virtuelle Pflege“) in den nächsten vier Jahren entwickeln. TU Dresden entwickelt virtuellen Betreuer für Infarkt- und Schlaganfall-Patienten Dresden, 4. September 2017. Damit Senioren nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht gleich wieder anfangen zu rauchen oder sich zu überfressen,…

Die neuen intelligenten Fraunhofer-Implantate sollen ihre Form selbstständig im Patienteninnern nachjustieren - und Arthrose-Patienten viel schmerzen erleichtern. Foto: Fraunhofer IWU

Fraunhofer arbeitet an intelligenter Hüftprothese

Formgedächtnis-Legierung justiert lockere Implantate im Körper selbst nach Dresden/Chemnitz, 31. August 2017. Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden, Chemnitz und von weiteren Standorten wollen neuartige intelligente Hüftgelenk-Prothesen entwickeln. Diese Implantate werden selbst ausmessen, wenn sie locker zu werden drohen und sich dann im Körper des Patienten nachjustieren. Möglich machen sollen dies Formgedächtnislegierungen des Chemnitzer Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) sowie spezielle Sensoren, Funksender und spezielle Bestrahlungstechnologien aus Dresden. Damit würden aufwendige und schmerzhafte Nach-Operationen für viele Arthrose-Patienten wegfallen. Formgedächtnis-Legierung justiert lockere Implantate im Körper selbst nach Dresden/Chemnitz, 31. August 2017. Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden, Chemnitz und von weiteren Standorten wollen neuartige intelligente Hüftgelenk-Prothesen entwickeln. Diese Implantate werden selbst ausmessen,…

Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf beschäftigen sich Biologen, Chemiker, Physiker und Mediziner mit der Erforschung und Behandlung von Krebskrankheiten. Sie forschen an radioaktiven Substanzen und Medikamenten, entwickeln bildgebende Verfahren weiter und untersuchen neue Möglichkeiten hochpräziser Bestrahlungstechniken sowie neuartige Strahlungsarten wie laserbeschleunigte Protonenstrahlen. Foto. HZDR/Oliver Killig

Die Medizin 4.0: Chic statt angsteinflößend

1300 Experten wollen in Dresden über strahlende Fortschritte in der Medizintechnik diskutieren Dresden, 28. August 2017. Strahlen spielen eine wachsende Rolle in der Medizin: Protonen, Röntgen- und Gamma-Impulse zum Beispiel dienen als virtuelles Skalpell im Kampf gegen Krebs. Anderseits helfen moderne bildgebende Verfahren mit unsichtbarem und sichtbarem Licht den Ärzten, Patienten präziser zu operieren und zu therapieren. Und innovative optische Verfahren machen es inzwischen möglich, die Herzfrequenz, die Atmung und andere wichtige Vitalwerte eines Menschen berührungslos per Smartphone oder Fitness-Uhr zu überwachen. Um sich über diese und weitere Umbrüche in der Medizintechnologie auszutauschen, kommen am 10. September rund 1300 Ärzte, Physiker, Medizintechniker und weitere internationale Experten nach Dresden.  1300 Experten wollen in Dresden über strahlende Fortschritte in der Medizintechnik diskutieren Dresden, 28. August 2017. Strahlen spielen eine wachsende Rolle in der Medizin: Protonen, Röntgen- und Gamma-Impulse zum Beispiel…

Einfach losfressen? Nix da: Erst wird gepostet. Abb.: hw

Internettherapie gegen Fressanfälle entwickelt

Leipzig/Hannover, 14. August 2017. Experten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Uni Leipzig haben eine internet-basierte Selbsthilfetherapie für Übergewichtige mit Heißhungeranfällen entwickelt. Gedacht ist diese telemedizinische Behandlung für Menschen, die wegen des Fachkräftemangels ansonsten zu lange auf einen Platz für eine kognitive Verhaltenstherapie warten müssten. Leipzig/Hannover, 14. August 2017. Experten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Uni Leipzig haben eine internet-basierte Selbsthilfetherapie für Übergewichtige mit Heißhungeranfällen entwickelt. Gedacht ist diese telemedizinische Behandlung für Menschen,…

Mit neuen Tests der TU Dresden lassen sich über 170 Pestizide in eiern nachweisen. Foto: Nicole Gierig

Keine Chance dem Fipronil-Ei

Neuer Test der TU Dresden kann über 170 Pestizide in Eiern erkennen Dresden, 11. August 2017. Selbst kleine Spuren von Pestiziden wie Fipronil lassen sich in Eiern durch neue sächsische Analysemethoden nachweisen – und zwar in einem Rutsch zusammen mit vielen anderen Giftstoffen. Darauf haben Lebensmittel-Chemiker der TU Dresden mit Blick auf den jüngsten Fipronil-Skandal hingewiesen. Neuer Test der TU Dresden kann über 170 Pestizide in Eiern erkennen Dresden, 11. August 2017. Selbst kleine Spuren von Pestiziden wie Fipronil lassen sich in Eiern durch neue sächsische…

Krebspatienten profitieren in Dresden von einer hochgenauen Planung der Protonentherapie. Wissenschaftler nutzen hierfür die Vorteile einer innovativen Bildgebungsmethode. Quelle: NCT Dresden/ Philip Benjamin, OncoRay

Präzise Protonen im Kampf gegen Krebs

Mediziner können nun fast millimetergenau gegen Hirntumore vorgehen Dresden, 13. Juli 2017. Die Dresdner Protonentherapie-Anlage kann Krebspatienten nun mit weltweit einmaliger Präzision nahezu millimetergenau bestrahlen. Dadurch wird die Strahlentherapie für die Kranken schonender und zielgenauer als bisher. Das haben das Oncoray-Zentrum, das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und die TU Dresden mitgeteilt, die die „Universitäts-Protonen-Therapie Dresden“ (UPTD) gemeinsam betreiben. Möglich machen dies verbesserte mathematische Modelle und neue Bildtechnik aus Heidelberg und Dresden. „Wir sind Pioniere auf diesem Gebiet“, betonte Dr. Christian Richter, der die verantwortliche Forschungsgruppe „Hochpräzisionsstrahlentherapie“ leitet. Mediziner können nun fast millimetergenau gegen Hirntumore vorgehen Dresden, 13. Juli 2017. Die Dresdner Protonentherapie-Anlage kann Krebspatienten nun mit weltweit einmaliger Präzision nahezu millimetergenau bestrahlen. Dadurch wird die Strahlentherapie für…

So etwa soll der künstliche Pflegeheim-Nachtwächter aussehen, den die HTW zusammen mit Partnern entwickeln will. Auch einen Namen hat der Roboter schon: In Anlehnung an Sachsens wohl berühmtesten Kurfürsten (August der Starke) haben ihn die HTW-Tüftler "August der Smarte" getauft- Letztlich basiert der mobile Assistent basiert allerdings auf einem Basisdesign aus Thüringen: auf der Roboter-Plattform der Firma MetraLabs Ilmenau. Foto: HTW Dresden

Roboter fängt bald demente Nachtwanderer ab

Sachsen und Bayern wollen künstlichen Nachtwächter für Pflege- und Altenheime entwickeln Dresden/Erlangen, 12. Juli 2017. Sächsische und bayrische Ingenieure wollen gemeinsam einen mobilen Nachtwächter-Roboter für Altenheime entwickeln. Der künstliche Wächter und Pfleger soll fähig sein, sich mit Menschen zu unterhalten. Denn er soll durch die Heime patrouillieren und zum Beispiel demente Senioren, die nachts auf Irrwanderungen unterwegs sind, zu ihren Zimmern zurückführen. Für ein entsprechendes Projekt hat die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) heute der federführenden Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden knapp 815.000 Euro Fördergeld aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) zugesagt. Sachsen und Bayern wollen künstlichen Nachtwächter für Pflege- und Altenheime entwickeln Dresden/Erlangen, 12. Juli 2017. Sächsische und bayrische Ingenieure wollen gemeinsam einen mobilen Nachtwächter-Roboter für Altenheime entwickeln. Der künstliche Wächter…

DaVinci-Roboter noch ohne die Hüllen, die ihm ihm im OP angelegt werden. Foto: Intuitive Surgicals

Was ist Medizin 4.0?

„Medizin 4.0“ ist kein scharf definiertes Teilgebiet der Medizin, sondern eher ein modisches Etikett in Anlehnung an die „Industrie 4.0“ und ihre geplanten vollautomatischen, vernetzten Fabriken. Insofern steht „Medizin 4.0“ für die Evolutionssprünge, die die Medizin durch den massenhaften Einsatz digitaler Technologien erlebt. „Medizin 4.0“ ist kein scharf definiertes Teilgebiet der Medizin, sondern eher ein modisches Etikett in Anlehnung an die „Industrie 4.0“ und ihre geplanten vollautomatischen, vernetzten Fabriken. Insofern steht „Medizin 4.0“…

Retina-Stimulator für Patienten mit Retinasitis pigmentosa, die durch Schäden an den Zäpfchen und Stäbchen im Auge nicht mehr sehen können. Foto: Heiko Weckbrodt

Sanfte Elektronik fürs Gehirn

Hector-Experten sehen große Potenziale für organische Elektronik in der „Medizin 4.0“ Dresden, 11. Juli 2017. Organische Elektronik kann die Medizintechnik auf eine neue Stufe heben: Schaltkreise und Sensoren aus dünnen, biegsamen Kohlenwasserstoff-Molekülen könnten zum Beispiel körperverträglichere Implantate ermöglichen, die für Epileptiker, Parkinson-Kranke und andere Patienten ein unbeschwerteres Leben ohne ständige Anfälle eröffnen. Das haben führende Experten der „Hector Fellow Academy“ bei einem Symposium „Medizin 4.0“ im Deutschen Hygienemuseum Dresden eingeschätzt. Hector-Experten sehen große Potenziale für organische Elektronik in der „Medizin 4.0“ Dresden, 11. Juli 2017. Organische Elektronik kann die Medizintechnik auf eine neue Stufe heben: Schaltkreise und Sensoren aus dünnen,…

Ein Spekrometer auf kleinstem Raum: Dieser flexible organische Sensor des Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) der TU Dresden kann mit Nah-Infrarotstrahlen Proben berühungslos analysieren. Diese Technologie wollen die Physiker nun für elektronische Wundpflaster nutzen. Foto: Siegmund / IAPP

Organik-Pflaster aus Dresden sollen Heilfortschritte anzeigen

TU-Physiker gründen Firma Senorics, die „Multisensorik-Pflaster“ bis 2023 zur Marktreife führen soll Dresden, 10. Juli 2017. Pflaster werden in naher Zukunft wahrscheinlich selbst anzeigen können, wie gut die Wunde darunter verheilt – und den Arzt alarmieren, wenn sich eine Infektion ausbreitet. An einer Vorstufe solch eines sensorischen Wundpflaster aus organischer Elektronik arbeiten derzeit Dresdner Physiker. Das Team um Dr. Ronny Timmreck hat dafür kürzlich die Firma „Senorics“ aus dem Photophysik-Institut IAPP der TU gegründet, um diese Technologie in Dresden zur Marktreife zu führen. „Wir sehen großes Umsatzpotenzial“, sagte Timmreck beim Symposium „Medizin 4.0“ der „Hector Fellow Academy“ im Hygienemuseum. TU-Physiker gründen Firma Senorics, die „Multisensorik-Pflaster“ bis 2023 zur Marktreife führen soll Dresden, 10. Juli 2017. Pflaster werden in naher Zukunft wahrscheinlich selbst anzeigen können, wie gut die Wunde darunter…

Treffen in der Uniklinik Dresden: Der Internist Prof. Lorenz Hofbauer, die Chemikerin Passant Atallah und Materialwissenschaftler Prof. Carsten Werner mit dem Modell der synthetischen Polymere und Zuckermoleküle, die als bioaktives Material die Wundheilung beschleunigen sollen. Foto: Heiko Weckbrodt

Dresdner Forscher arbeiten an heilenden Zucker-Polymeren

Neue Biomaterialien sollen Haut und Knochen schneller gesunden lassen Dresden, 30. Juni 2017. Mediziner und Materialwissenschaftler aus Dresden und Leipzig wollen gemeinsam dafür sorgen, dass ewig schwärende Wunden von Diabetikern und Krebspatienten doch noch heilen. Sie entwickeln derzeit neuartige Biomaterialien aus speziellen Zucker-Polymeren, die in Zukunft zu ganz verblüffenden medizinischen Fortschritten führen könnten: Knochenbrüche oder Hautwunden sollen damit bis zu doppelt so schnell verheilen wie bisher. Erste Praxisversuche mit Tiermodellen haben bereits hoffnungsvolle Ergebnisse geliefert. Neue Biomaterialien sollen Haut und Knochen schneller gesunden lassen Dresden, 30. Juni 2017. Mediziner und Materialwissenschaftler aus Dresden und Leipzig wollen gemeinsam dafür sorgen, dass ewig schwärende Wunden von Diabetikern…