Alle Artikel in: Medizin & Biotech

Einfach losfressen? Nix da: Erst wird gepostet. Abb.: hw

Internettherapie gegen Fressanfälle entwickelt

Leipzig/Hannover, 14. August 2017. Experten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Uni Leipzig haben eine internet-basierte Selbsthilfetherapie für Übergewichtige mit Heißhungeranfällen entwickelt. Gedacht ist diese telemedizinische Behandlung für Menschen, die wegen des Fachkräftemangels ansonsten zu lange auf einen Platz für eine kognitive Verhaltenstherapie warten müssten. Leipzig/Hannover, 14. August 2017. Experten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Uni Leipzig haben eine internet-basierte Selbsthilfetherapie für Übergewichtige mit Heißhungeranfällen entwickelt. Gedacht ist diese telemedizinische Behandlung für Menschen,…



Mit neuen Tests der TU Dresden lassen sich über 170 Pestizide in eiern nachweisen. Foto: Nicole Gierig

Keine Chance dem Fipronil-Ei

Neuer Test der TU Dresden kann über 170 Pestizide in Eiern erkennen Dresden, 11. August 2017. Selbst kleine Spuren von Pestiziden wie Fipronil lassen sich in Eiern durch neue sächsische Analysemethoden nachweisen – und zwar in einem Rutsch zusammen mit vielen anderen Giftstoffen. Darauf haben Lebensmittel-Chemiker der TU Dresden mit Blick auf den jüngsten Fipronil-Skandal hingewiesen. Neuer Test der TU Dresden kann über 170 Pestizide in Eiern erkennen Dresden, 11. August 2017. Selbst kleine Spuren von Pestiziden wie Fipronil lassen sich in Eiern durch neue sächsische…



Krebspatienten profitieren in Dresden von einer hochgenauen Planung der Protonentherapie. Wissenschaftler nutzen hierfür die Vorteile einer innovativen Bildgebungsmethode. Quelle: NCT Dresden/ Philip Benjamin, OncoRay

Präzise Protonen im Kampf gegen Krebs

Mediziner können nun fast millimetergenau gegen Hirntumore vorgehen Dresden, 13. Juli 2017. Die Dresdner Protonentherapie-Anlage kann Krebspatienten nun mit weltweit einmaliger Präzision nahezu millimetergenau bestrahlen. Dadurch wird die Strahlentherapie für die Kranken schonender und zielgenauer als bisher. Das haben das Oncoray-Zentrum, das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und die TU Dresden mitgeteilt, die die „Universitäts-Protonen-Therapie Dresden“ (UPTD) gemeinsam betreiben. Möglich machen dies verbesserte mathematische Modelle und neue Bildtechnik aus Heidelberg und Dresden. „Wir sind Pioniere auf diesem Gebiet“, betonte Dr. Christian Richter, der die verantwortliche Forschungsgruppe „Hochpräzisionsstrahlentherapie“ leitet. Mediziner können nun fast millimetergenau gegen Hirntumore vorgehen Dresden, 13. Juli 2017. Die Dresdner Protonentherapie-Anlage kann Krebspatienten nun mit weltweit einmaliger Präzision nahezu millimetergenau bestrahlen. Dadurch wird die Strahlentherapie für…



So etwa soll der künstliche Pflegeheim-Nachtwächter aussehen, den die HTW zusammen mit Partnern entwickeln will. Auch einen Namen hat der Roboter schon: In Anlehnung an Sachsens wohl berühmtesten Kurfürsten (August der Starke) haben ihn die HTW-Tüftler "August der Smarte" getauft- Letztlich basiert der mobile Assistent basiert allerdings auf einem Basisdesign aus Thüringen: auf der Roboter-Plattform der Firma MetraLabs Ilmenau. Foto: HTW Dresden

Roboter fängt bald demente Nachtwanderer ab

Sachsen und Bayern wollen künstlichen Nachtwächter für Pflege- und Altenheime entwickeln Dresden/Erlangen, 12. Juli 2017. Sächsische und bayrische Ingenieure wollen gemeinsam einen mobilen Nachtwächter-Roboter für Altenheime entwickeln. Der künstliche Wächter und Pfleger soll fähig sein, sich mit Menschen zu unterhalten. Denn er soll durch die Heime patrouillieren und zum Beispiel demente Senioren, die nachts auf Irrwanderungen unterwegs sind, zu ihren Zimmern zurückführen. Für ein entsprechendes Projekt hat die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) heute der federführenden Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden knapp 815.000 Euro Fördergeld aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) zugesagt. Sachsen und Bayern wollen künstlichen Nachtwächter für Pflege- und Altenheime entwickeln Dresden/Erlangen, 12. Juli 2017. Sächsische und bayrische Ingenieure wollen gemeinsam einen mobilen Nachtwächter-Roboter für Altenheime entwickeln. Der künstliche Wächter…



DaVinci-Roboter noch ohne die Hüllen, die ihm ihm im OP angelegt werden. Foto: Intuitive Surgicals

Was ist Medizin 4.0?

„Medizin 4.0“ ist kein scharf definiertes Teilgebiet der Medizin, sondern eher ein modisches Etikett in Anlehnung an die „Industrie 4.0“ und ihre geplanten vollautomatischen, vernetzten Fabriken. Insofern steht „Medizin 4.0“ für die Evolutionssprünge, die die Medizin durch den massenhaften Einsatz digitaler Technologien erlebt. „Medizin 4.0“ ist kein scharf definiertes Teilgebiet der Medizin, sondern eher ein modisches Etikett in Anlehnung an die „Industrie 4.0“ und ihre geplanten vollautomatischen, vernetzten Fabriken. Insofern steht „Medizin 4.0“…



Retina-Stimulator für Patienten mit Retinasitis pigmentosa, die durch Schäden an den Zäpfchen und Stäbchen im Auge nicht mehr sehen können. Foto: Heiko Weckbrodt

Sanfte Elektronik fürs Gehirn

Hector-Experten sehen große Potenziale für organische Elektronik in der „Medizin 4.0“ Dresden, 11. Juli 2017. Organische Elektronik kann die Medizintechnik auf eine neue Stufe heben: Schaltkreise und Sensoren aus dünnen, biegsamen Kohlenwasserstoff-Molekülen könnten zum Beispiel körperverträglichere Implantate ermöglichen, die für Epileptiker, Parkinson-Kranke und andere Patienten ein unbeschwerteres Leben ohne ständige Anfälle eröffnen. Das haben führende Experten der „Hector Fellow Academy“ bei einem Symposium „Medizin 4.0“ im Deutschen Hygienemuseum Dresden eingeschätzt. Hector-Experten sehen große Potenziale für organische Elektronik in der „Medizin 4.0“ Dresden, 11. Juli 2017. Organische Elektronik kann die Medizintechnik auf eine neue Stufe heben: Schaltkreise und Sensoren aus dünnen,…



Ein Spekrometer auf kleinstem Raum: Dieser flexible organische Sensor des Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) der TU Dresden kann mit Nah-Infrarotstrahlen Proben berühungslos analysieren. Diese Technologie wollen die Physiker nun für elektronische Wundpflaster nutzen. Foto: Siegmund / IAPP

Organik-Pflaster aus Dresden sollen Heilfortschritte anzeigen

TU-Physiker gründen Firma Senorics, die „Multisensorik-Pflaster“ bis 2023 zur Marktreife führen soll Dresden, 10. Juli 2017. Pflaster werden in naher Zukunft wahrscheinlich selbst anzeigen können, wie gut die Wunde darunter verheilt – und den Arzt alarmieren, wenn sich eine Infektion ausbreitet. An einer Vorstufe solch eines sensorischen Wundpflaster aus organischer Elektronik arbeiten derzeit Dresdner Physiker. Das Team um Dr. Ronny Timmreck hat dafür kürzlich die Firma „Senorics“ aus dem Photophysik-Institut IAPP der TU gegründet, um diese Technologie in Dresden zur Marktreife zu führen. „Wir sehen großes Umsatzpotenzial“, sagte Timmreck beim Symposium „Medizin 4.0“ der „Hector Fellow Academy“ im Hygienemuseum. TU-Physiker gründen Firma Senorics, die „Multisensorik-Pflaster“ bis 2023 zur Marktreife führen soll Dresden, 10. Juli 2017. Pflaster werden in naher Zukunft wahrscheinlich selbst anzeigen können, wie gut die Wunde darunter…



Treffen in der Uniklinik Dresden: Der Internist Prof. Lorenz Hofbauer, die Chemikerin Passant Atallah und Materialwissenschaftler Prof. Carsten Werner mit dem Modell der synthetischen Polymere und Zuckermoleküle, die als bioaktives Material die Wundheilung beschleunigen sollen. Foto: Heiko Weckbrodt

Dresdner Forscher arbeiten an heilenden Zucker-Polymeren

Neue Biomaterialien sollen Haut und Knochen schneller gesunden lassen Dresden, 30. Juni 2017. Mediziner und Materialwissenschaftler aus Dresden und Leipzig wollen gemeinsam dafür sorgen, dass ewig schwärende Wunden von Diabetikern und Krebspatienten doch noch heilen. Sie entwickeln derzeit neuartige Biomaterialien aus speziellen Zucker-Polymeren, die in Zukunft zu ganz verblüffenden medizinischen Fortschritten führen könnten: Knochenbrüche oder Hautwunden sollen damit bis zu doppelt so schnell verheilen wie bisher. Erste Praxisversuche mit Tiermodellen haben bereits hoffnungsvolle Ergebnisse geliefert. Neue Biomaterialien sollen Haut und Knochen schneller gesunden lassen Dresden, 30. Juni 2017. Mediziner und Materialwissenschaftler aus Dresden und Leipzig wollen gemeinsam dafür sorgen, dass ewig schwärende Wunden von Diabetikern…



die sächsische Sozialministerin Barbara Klepsch übergibt einen Förderbescheid für ein Telemedizin-Projekt an den Neurologen und Dekan Prof. Heinz Reichmann. Foto: Heiko Weckbrodt

Digitale Hilfe für Traumatisierte und Nervenkranke

Uniklinikum Dresden baut Telemedizin-Angebote für das Land aus Dresden, 23. Juni 2017. Um Nervenkranke und Menschen mit psychischen Traumata besser und schneller versorgen zu können, bauen die Spezialisten im Uniklinikum Dresden ihre telemedizinischen Angebote aus. Sie wollen nun ein Internet-Betreuungsportal für Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und ein „Telemedizinisches Netzwerk Psychotraumatologie Sachsen“ (TeleNePS) installieren. Dafür hat die sächsische Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) den beteiligten Medizinern und Ingenieuren gestern in Dresden insgesamt 2,6 Millionen Euro zugesichert. Die Federführung übernimmt die Carus Consilium Sachsen (CCS) GmbH. Telemedizin drängt durch demografischen Wandel Eine gute medizinischen Betreuung auch außerhalb der Großstädte ist eine der wichtigsten Herausforderungen für uns“, betonte die Ministerin mit Blick auf den demografischen Wandel und den Landarztmangel. Die medizinische Betreuung durch Experten aus der Ferne, die sogenannte Telemedizin, könne dafür in Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten. Schluss mit Warterei auf den Facharzt „Eines unserer Ziele ist es, nicht nur einen Dialog, sondern einen Quadrolog zwischen Patient, Hausarzt, niedergelassenem Facharzt und unserem Kompetenzzentrum für Multiple Sklerose zu ermöglichen“, sagte der Dresdner Neurologe Prof. Heinz Reichmann. Der Patient …



Prof. Christian Reeps (links) und Prof. Klaus Matschke leiten gemeinsam das Universitäts AortenCentrum Dresden. Foto: Herzzentrum Dresden / Robert Reuther

Aorten-Zentrum Dresden gegründet

Uniklinik und Herzzentrum wollen für Betreuung von Schlagader-Patienten enger kooperieren Dresden, 23. Juni 2017. Gefäßspezialisten des Universitätsklinikums Dresden und des benachbarten privaten Herzzentrums haben ein gemeinsames „Universitäts-Aorten-Centrum Dresden“ (UAD) gegründet. Sie wollen dort gemeinsam dafür sorgen, dass Patienten mit komplexen, lebensbedrohlichen Erkrankungen der Hauptschlagader – Aorta – in Zukunft besser und schneller behandelt werden können. 2018 wollen die Mediziner am neuen UAD zwei „High-End“-Hybrid-OP-Säle in Betrieb nehmen. Uniklinik und Herzzentrum wollen für Betreuung von Schlagader-Patienten enger kooperieren Dresden, 23. Juni 2017. Gefäßspezialisten des Universitätsklinikums Dresden und des benachbarten privaten Herzzentrums haben ein gemeinsames „Universitäts-Aorten-Centrum Dresden“ (UAD) gegründet….



Auch Scan-Daten von Patienten können via Telemedizin Experten in anderen Kliniken zur Begutachtung zugänglich gemacht werden. Foto: by-sassi / pixelio.de

Technikerkasse fordert schnelleres Internet in Sachsen

Breitband-Zugänge sind Schlüssel für Telemedizin Dresden/Leipzig, 22. Juni 2017. Damit auch die Einwohner von Dörfern und Kleinstädten in Sachsen die Telemedizin nutzen können, müssen schnellere Internetanschlüsse auf dem Lande her. Das hat die Techniker-Krankenkasse (TK) in Leipzig gefordert. „Damit die Menschen von der Digitalisierung im Gesundheitswesen profitieren können, muss eine stabile technische Infrastruktur sichergestellt werden“, betonte Simone Hartman, Leiterin der TK Landesvertretung in Sachsen. „Der Breitbandausbau ist intensiver voranzutreiben.“ Breitband-Zugänge sind Schlüssel für Telemedizin Dresden/Leipzig, 22. Juni 2017. Damit auch die Einwohner von Dörfern und Kleinstädten in Sachsen die Telemedizin nutzen können, müssen schnellere Internetanschlüsse auf dem Lande her….



Stäbchenbakterium Clostridium difficile – ein typischer Krankenhaus-Keim, Foto: Janice Carr, CDC/ Lois S. Wiggs, Wikipedia, Public Domain

Ärzte verschreiben immer noch zu oft Antibiotika

Vergabe zwar rückläufig, aber noch zu häufig Dresden, 7. Juni 2017. Die Ärzte in Sachsen verschreiben inzwischen zwar etwas weniger Antibiotika gegen Erkältungen – aber immer noch viel zu viel von diesen medizinischen Keulen gegen Bakterien. Damit erhöhen sie weiter das Risiko, dass sich multiresistente Keime entwickeln, gegen die alle Medizin immun sind. Das hat die Technikerkrankenkasse (TK) Sachsen in Dresden eingeschätzt. Vergabe zwar rückläufig, aber noch zu häufig Dresden, 7. Juni 2017. Die Ärzte in Sachsen verschreiben inzwischen zwar etwas weniger Antibiotika gegen Erkältungen – aber immer noch viel zu viel…



Ein Adipositas-Patient lässt sich von einem Mediziner in Leipzig beraten. Foto: IFB Adipositas

Übergewicht schadet dem Gehirn

Leipziger Planck-Forscher: Adipositas schadet dem Default Mode Network im Hirn Leipzig, 16. Mai 2017. Wer zu dick ist, dem drohen nicht nur Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten, sondern auch frühzeitige Alzheimer-Demenz. Anders gesagt: Übergewicht lässt das Gehirn schneller altern. Das haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI-CBS) in Leipzig herausgefunden. Leipziger Planck-Forscher: Adipositas schadet dem Default Mode Network im Hirn Leipzig, 16. Mai 2017. Wer zu dick ist, dem drohen nicht nur Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten, sondern auch frühzeitige Alzheimer-Demenz. Anders…



Die Forschungsgruppe von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci arbeitet an der Künstlichen Intelligenz (KI) für medizinische und biologische Analysen. Foto: BIOTEC

KI aus Dresden sucht Krankmacher im medizinischen Datenchaos

Bio-Cybernetiker arbeiten an einem künstlichen Big-Data-Assistenten für Ärzte Dresden, 18. April 2017. Dresdner Bio-Cybernetiker arbeiten gemeinsam mit internationalen Kollegen an einer Künstlichen Intelligenz (KI), die versteckte Zusammenhänge in medizinischen Datenfluten – im Fachjargon „Big Data“ genannt – findet. Solche künstlichen Experten sollen Ärzten künftig helfen, auch in komplizierten Fällen Krankheiten richtig zu diagnostizieren. Bio-Cybernetiker arbeiten an einem künstlichen Big-Data-Assistenten für Ärzte Dresden, 18. April 2017. Dresdner Bio-Cybernetiker arbeiten gemeinsam mit internationalen Kollegen an einer Künstlichen Intelligenz (KI), die versteckte Zusammenhänge in medizinischen Datenfluten…



Die Neuronen-Netze im Gehirn geben der Wissenschaft immer noch unzählige Rätsel auf: Von einem Gesamtverständnis der komplexen Prozesse im menschlichen Gehirn sind die Forscher noch weit entfernt. Abb.: DARPA

Was ist Migräne?

Das Wort „Migräne“ leitet sich vom Altgriechischen ab und bedeutet soviel wie „Halber Schädel“, da sich Migräne in aller Regel auf jeweils eine Kopfhälfte konzentriert (anders als beim Spannungs-Kopfschmerz Etwa jeder zehnte Deutsche leidet unter Migräne. Zu den Symptomen gehören neben Kopfschmerzen selbst oft auch Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit. Bei manchen Patienten kündigt sich die Migräne durch Wahrnehmungs-Störungen („Aura“ genannt) an. Diese tritt meist in Form von Sehstörungen auf. Solche Symptome sollten ärztlich untersucht werden, denn es können sich dahinter auch andere Erkrankungen wie eine Durchblutungsstörung des Gehirns verbergen. Zum Weiterlesen: Tipps für Migräne-Patienten „Als ob der Kopf explodiert“ – die Patientenperspektive Das Schmerzzentrum der Uniklinik Dresden hat eine spezielle Kinder-Kopfschmerzambulanz eingerichtet Die ärztliche Perspektive Das Wort „Migräne“ leitet sich vom Altgriechischen ab und bedeutet soviel wie „Halber Schädel“, da sich Migräne in aller Regel auf jeweils eine Kopfhälfte konzentriert (anders als beim Spannungs-Kopfschmerz Etwa…