Alle Artikel in: Internet & Web 2.0

Hübsche Netzpräsenzen und Internet-Trends beäugt

Smartphone-Verbot zu Heiligabend

Für 1/5 ist das Telefon zur Bescherung tabu Berlin, 23. Dezember 2016. Für jeden fünften Deutschen herrscht zum Heiligabend und besonders während der Bescherung ein Smartphone-Verbot in der Familie. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ ergeben. Für 1/5 ist das Telefon zur Bescherung tabu Berlin, 23. Dezember 2016. Für jeden fünften Deutschen herrscht zum Heiligabend und besonders während der Bescherung ein Smartphone-Verbot in der Familie. Das…






Glasfaser-Verteiler-Kasten von Vodafone an der Eisenacher Straße in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Sachsen gründet Zentrum für schnelles Internet

Breitband-Kompetenzzentrum ersetzt Beratungsstelle in Dresden Dresden, 22. Dezember 2016. Das sächsische Wirtschaftsministerium hat aus der Breitband-Beratungsstelle „DiOS“ in Dresden ein neues „Breitbandkompetenzzentrum Sachsen“ (BKZ) geformt. Das Zentrum soll Kommunen im Freistaat beraten, wie schnelle Internetanschlüsse und Fördergelder dafür bekommen können. Breitband-Kompetenzzentrum ersetzt Beratungsstelle in Dresden Dresden, 22. Dezember 2016. Das sächsische Wirtschaftsministerium hat aus der Breitband-Beratungsstelle „DiOS“ in Dresden ein neues „Breitbandkompetenzzentrum Sachsen“ (BKZ) geformt. Das Zentrum soll Kommunen im…






Das Mädchen guckt, als ob sie sich für Glasfaserleitungen im "Multifunktiongsgehäuse" begeistern könnte. Foto: Deutsche Telekom, Kalts

Schnelles Internet für Bad Schandau

Telekom verlegt Glasfasern Bad Schandau, 22. Dezember 2016. Die Stadt Bad Schandau nahe der deutsch-tschechischem Grenze bekommt schnelles Internet: Die Deutsche Telekom wird in den kommenden anderthalb Jahren insgesamt 17 Kilometer Glasfaserkabel verlegen und 30 Verteiler-Kästen in Bad Schandau sowie in Krippen, Ostrau, Prossen, Postelwitz, Porschdorf, Schmilka und Waltersdorf aufbauen. Ab Juni 2018 sollen dadurch dann bis zu 1900 Haushalte Netzanschlüsse mit bis zu 100 Megabit je Sekunde Datentempo buchen. Das haben die Telekom und die Stadtverwaltung Bad Schandau mitgeteilt, deren Vertreter heute einen entsprechenden Vertrag unterschrieben haben. Telekom verlegt Glasfasern Bad Schandau, 22. Dezember 2016. Die Stadt Bad Schandau nahe der deutsch-tschechischem Grenze bekommt schnelles Internet: Die Deutsche Telekom wird in den kommenden anderthalb Jahren insgesamt 17…






Nicht mit Schlüsseln, sondern per Smartphone und App werden die digitalen Noke-Schlösser geöffnet. Slock.it aus Mittweida will dahinter eine abgesicherte Wertschöpfungskette für gemeinsam genutze Wohnungen und andere Ressourcen aufbauen. Foto: Heiko Weckbrodt

Eco-Verband hofft auf mehr Digitalgeschäfte durch „Geblockte Ketten“

Kompetenzgruppe „Blockchain“ gegründet Köln, 15. dezember 2016. Um digitale Geschäfte sicherer und damit letztlich auch beliebter zu machen, will der deutsche Internetwirtschaftsverband „eco“ die sogenannte „Blockchain“-Technologie („Geblockte Kette“) in Deutschland fördern. Um den Informationsaustausch darüber unter den Mitgliedern anzukurbeln, habe der Verband jetzt eine „Kompetenzgruppe Blockchain“ gegründet, teilte der „eco“ in Köln mit. Kompetenzgruppe „Blockchain“ gegründet Köln, 15. dezember 2016. Um digitale Geschäfte sicherer und damit letztlich auch beliebter zu machen, will der deutsche Internetwirtschaftsverband „eco“ die sogenannte „Blockchain“-Technologie („Geblockte Kette“) in Deutschland…






Hacker oder geldgierige Online-Kriminelle? Abb.: Koch Media

Hacker könnten durch Energiespeicher-Angriff Häuser anzünden

Solarwatt Dresden hält Überlastungsbefehl von außen für denkbar – aber nicht bei aktuellen Speichern Dresden, 13. Dezember 2016. Hacker könnten in Zukunft Häuser in Brand setzen, indem sie vernetzten Energiespeichern falsche Befehle per Internet erteilen. Auf dieses Risiko im nahenden „Internet der Dinge“ hat Dr. Andreas Gutsch vom Dresdner Energietechnologie-Unternehmen „Solarwatt“ hingewiesen. „Es ist nicht auszuschließen, dass auch ein Batteriespeicher-System Ziel eines Hacker-Angriffs werden kann“, betonte Gutsch. „Wenn es gelingt, von außen auf den Speicher zuzugreifen, ist es prinzipiell möglich, die Batterie so zu manipulieren, dass sie den sicheren Betriebsbereich verlässt. Dies führt dann zu gefährlichen Kettenreaktionen, die einen Batteriebrand auslösen können.“ Solarwatt Dresden hält Überlastungsbefehl von außen für denkbar – aber nicht bei aktuellen Speichern Dresden, 13. Dezember 2016. Hacker könnten in Zukunft Häuser in Brand setzen, indem sie vernetzten Energiespeichern…






Die Comdirect-Mutter Commerzbank setzt das Photo-TAN-Verfahren bereits ein. Foto: Commerzbank

Mobile Arbeit nun ein Standardmodell in Deutschland

Wiesbaden, 9. Dezember 2016. Die meisten Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit an, von daheim oder unterwegs zu arbeiten. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes (destatis) aus Wiesbaden hervor. Demnach ermöglichen im Jahr 2016 etwa 61 Prozent der Unternehmen in Deutschland mobiles Arbeiten, indem sie einen Teil der Beschäftigten mit einem mobilen Internetzugang über ein tragbares Gerät (zum Beispiel Smartphone oder Tablet) ausstatten. Wiesbaden, 9. Dezember 2016. Die meisten Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit an, von daheim oder unterwegs zu arbeiten. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes (destatis) aus Wiesbaden…






Quelle: destatis

Die meisten gehen per Smartphone ins Netz

Destatis: 81 % verwenden Mobiltelefone Berlin, 5. Dezember 2016. Eine übergroße Mehrheit von 81 Prozent der deutschen Internetnutzer geht per Smartphone ins Netz. Dies hat das Statistische Bundesamt (destatis) in Wiesbaden heute mitgeteilt. Die mobile Internet-Nutzung gewinnt insofern auch in der Bundesrepublik immer mehr Bedeutung. Destatis: 81 % verwenden Mobiltelefone Berlin, 5. Dezember 2016. Eine übergroße Mehrheit von 81 Prozent der deutschen Internetnutzer geht per Smartphone ins Netz. Dies hat das Statistische Bundesamt (destatis) in…






Die sächsischen Landesbehörden wollen auch durch neue Abwehrtechniken den Abfluss wichtiger Daten verhindern. Abb. aus: Jahresbericht Informations- und Cybersicherheit in Sachsen

Profis zeigen Handwerkern, wie’s hackt

Handwerkskammer Dresden plant Live-Vorführung für Unternehmer Dresden, 1. dezember 2016. Hacker-Angriffe gehören auch für kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend zum Alltag. Das haben Vertreter der Handwerkskammer Dresden und des sächsischen Wirtschaftsministeriums mit Blick auf die jüngsten Angriffe auf die Telekom-Infrastruktur eingeschätzt. „Cyberkriminalität ist eine reale und stetig wachsende Bedrohung“, betonte Andreas Brzezinski, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer. Handwerkskammer Dresden plant Live-Vorführung für Unternehmer Dresden, 1. dezember 2016. Hacker-Angriffe gehören auch für kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend zum Alltag. Das haben Vertreter der Handwerkskammer Dresden und des sächsischen…






Für Kwitt-Schnellüberweisungen von Telefon zu Telefon wird keine TAN benötigt. Abb.: Sparkasse

Kwitt: Sparkasse startet Geldtransfer von Handy zu Handy

Mobile Schnellüberweisung ab Montag möglich Dresden, 26. November 2016. Um Freunden und Bekannten schnell etwas Geld ohne große Münzenzählerei zukommen zu lassen, gibt es ab Montag neue digitale Möglichkeiten: Die deutschen Sparkassen starten am 28. November 2016 mit „Kwitt“ eine neue Bezahlfunktion, die den schnellen Geldtransfer von Mobiltelefon zu Mobiltelefon erlaubt. Das hat die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD) angekündigt. Die Funktion werde durch eine Aktualisierung der Sparkassen-App für 4,5 Millionen Nutzer ab Montag verfügbar sein. Mobile Schnellüberweisung ab Montag möglich Dresden, 26. November 2016. Um Freunden und Bekannten schnell etwas Geld ohne große Münzenzählerei zukommen zu lassen, gibt es ab Montag neue digitale Möglichkeiten: Die…






Immer mehr Menschen teilen Online-Nachrichten über Facebook, dagegen hat Twitter fast ganz an Bedeutung verloren, haben Professor Thorsten Strufe von der TU Dresden und seine Dormunder Kollegen ermittelt. Foto: Heiko Weckbrodt

Deutsche Medien sollten gemeinsame Disput-Plattform im Netz schaffen

Vorschlag: Mit einem Konto überall diskutieren, von SPON über Bild bis Heise Dresden, 10. November 2016. Prof. Thorsten Strufe leitet den Lehrstuhl für Datenschutz und Datensicherheit an der Technischen Universität Dresden (TUD). Gemeinsam mit Darmstädter Kollegen untersucht er zudem seit Jahren die Nachrichtenverbreitung im Internet. Oiger-Redakteur Heiko Weckbrodt hat sich mit Prof. Thorsten Strufe und Prof. Oliver Hinz  über die Zukunft der Nachrichtenverbreitung in einer Facebook-dominierten Internetwelt unterhalten. Oiger: Facebook versucht derzeit, Medienhäuser und andere Kreative zu überzeugen, ihre Texte nicht nur im Netzwerk zu verlinken, sondern exklusiv bei Facebook einzuspeisen. Wie verändert dies den Journalismus und die Pressearbeit? Prof. Thorsten Strufe: Einerseits sind Medien wie Facebook noch schnelllebiger als klassische Massenmedien. Wer da mit nur zwei Einträgen pro Tag daherkommt, wird untergehen. Außerdem müssten solche Berichte viel kürzer sein als etwa in der klassischen Zeitung, weil die Leute auf Facebook nur kurze Texte zu lesen bereit sind. Vorschlag: Mit einem Konto überall diskutieren, von SPON über Bild bis Heise Dresden, 10. November 2016. Prof. Thorsten Strufe leitet den Lehrstuhl für Datenschutz und Datensicherheit an …






Rausgeworfenes Geld: 20 Prozent der Opfer von Online-Erpressern, die Lösegeld gezahlt haben, bekamen ihre Computer nicht wieder entschlüsselt. Grafik: Kaspersky

Jedes dritte Opfer von Online- Erpressern zahlt Lösegeld

Kaspersky rät: Lieber Polizei einschalten Moskau/Ingolstadt, 4. November 2016. Immer mehr Internet-Nutzer werden zum Opfer von Online-Erpressern – und immerhin jeder dritte Betroffene zahlt auch Lösegelder. Das haben Umfragen und Auswertungen der russischen Sicherheitssoftware-Firma Kaspersky aus Moskau ergeben. Kaspersky rät: Lieber Polizei einschalten Moskau/Ingolstadt, 4. November 2016. Immer mehr Internet-Nutzer werden zum Opfer von Online-Erpressern – und immerhin jeder dritte Betroffene zahlt auch Lösegelder. Das haben Umfragen und…






Animation: Youtube

Youtube-Sperren fallen weg

Youtube und GEMA einigen sich über Vergütung für Musik in Videos München, 1. November 2016. Deutsche Youtube-Nutzer können nun einen Großteil der Videos, die bisher gesperrt waren, anschauen: Die Google-Tochter Youtube und die deutsche Rechteverwertungs-Gesellschaft GEMA haben heute das Kriegsbeil begraben und einen Lizenzvertrag unterschrieben. Youtube und GEMA einigen sich über Vergütung für Musik in Videos München, 1. November 2016. Deutsche Youtube-Nutzer können nun einen Großteil der Videos, die bisher gesperrt waren, anschauen: Die Google-Tochter…






Viele Internet-Portale und Blogs kann man gratis mit einem Feed-Reader abonnieren. Abb.: FastIcon (http://fasticon.com)

Die meisten saugen sich Nachrichten per Internet

Berlin, 27. Oktober 2016. Dreiviertel aller Netznutzer ziehen sich aktuelle Nachrichten aus dem Internet. Sie lesen entweder die Berichte von Online-Portalen oder schauen sich Nachrichten in Videoform an. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ unter 1023 Internet-Nutzern ergeben. Berlin, 27. Oktober 2016. Dreiviertel aller Netznutzer ziehen sich aktuelle Nachrichten aus dem Internet. Sie lesen entweder die Berichte von Online-Portalen oder schauen sich Nachrichten in Videoform an. Das hat…






Klammeraffe. Abb.: hw

Jeder dritte Lehrer schreibt nur analog

Berlin, 26. Oktober 2016. Ein Drittel aller Lehrer in Deutschland kommuniziert ausschließlich per Papier oder Telefon mit den Eltern seiner Schüler. Immerhin jeder zweite Pädagoge verwendet aber zumindest gelegentlich E-Mails. Das hat eine Bitkom-Umfrage unter 1011 Eltern ergeben. Berlin, 26. Oktober 2016. Ein Drittel aller Lehrer in Deutschland kommuniziert ausschließlich per Papier oder Telefon mit den Eltern seiner Schüler. Immerhin jeder zweite Pädagoge verwendet aber zumindest gelegentlich E-Mails….






Wohin wächst die Stadt der Zukunft? In seiner Installation "Der zureichende Grund" hat der Künstler Philip Geiger als künstlichen Organismus verarbeitet, Gleich nebenan werden Hacker beim Open Data Crunch 2016 in den Technischen Sammlungen Dresden versuchen, die Behördendaten in der Stadt zu befreien. Foto: Heiko Weckbrodt

Dresden lädt Hacker zum digitalen Goldrausch ein

Open Data: Stadt will 2017 die Daten befreien und hat am Wochenende Hacker zum Testlauf beim „Open Data Crunch“ eingeladen Dresden, 19. Oktober 2016. „Daten sind das Gold und Öl der digitalen Wirtschaft“, hat der städtische Wirtschaftsförderungs-Chef Robert Franke eingeschätzt. Er hofft auf viele Firmen-Gründungen, wenn die Behörden und öffentlichen Verkehrsbetriebe jene Datenfluten entfesseln, die sie tagtäglich produzieren. Findige Informatiker und Gründer könnten nämlich aus „Open Data“-Quellen neue Navi-Programme, Sport-Apps oder innovative Geschäftsmodelle entwickeln. Open Data: Stadt will 2017 die Daten befreien und hat am Wochenende Hacker zum Testlauf beim „Open Data Crunch“ eingeladen Dresden, 19. Oktober 2016. „Daten sind das Gold und Öl der…