Alle Artikel in: Internet & Web 2.0

Hübsche Netzpräsenzen und Internet-Trends beäugt

Sei es nun Putzen als Nebenjob oder nebenher einen Familienbetrieb leiten - fast 2 Millionen Deutsche gehen Zweijobs- oder gar Drittjobs nach. Foto: Heiko Weckbrodt

Jeder Siebte bucht Haushaltshilfe online

Berlin, 5. Januar 2017. Jeder siebte deutsche Netznutzer bucht sich Putzfrauen, Babysitter, Nachhilfe-Lehrer für die Kinder und andere Haushaltshilfen per Internet. Das hat eine Umfrage von „Bitkom research“ aus Berlin unter 1158 Internetnutzern ergeben. Berlin, 5. Januar 2017. Jeder siebte deutsche Netznutzer bucht sich Putzfrauen, Babysitter, Nachhilfe-Lehrer für die Kinder und andere Haushaltshilfen per Internet. Das hat eine Umfrage von „Bitkom research“ aus Berlin…






Abb.: Jobcenter Dresden

Hartz-Zentren stellen auf digitale Akten um

Nürnberg/Berlin/Dresden, 3. Januar 2016. Alle 303 Jobcenter, die in Deutschland für Hartz-IV-Abhängige zuständig sind, stellen ihre Verwaltungen bis zum Jahr 2018 auf digitale Aktenführung um. So wird Anfang April diese „eAkte“ im Dresdner Jobcenter die klassische Papier-Unterlagen ablösen. Nürnberg/Berlin/Dresden, 3. Januar 2016. Alle 303 Jobcenter, die in Deutschland für Hartz-IV-Abhängige zuständig sind, stellen ihre Verwaltungen bis zum Jahr 2018 auf digitale Aktenführung um. So wird Anfang April diese…






rechnet man Telefonate dazu, wollen 90 % der deutschen ihre Neujahrswünsche elektronisch loswerden. Abb.: Bitkom

Jeder vierte Deutsche sendet Neujahrsgruß per Analog-Post

Berlin, 29. Dezember 2016. Die allermeisten Deutschen wollen ihre Neujahrs-Grüße in der Silvesternacht zwar elektronisch loswerden, aber auch die klassische Analog-Post hat noch immer genug zum Jahreswechsel zu tun: 23 Prozent aller Bundesbürger senden Postkarten oder Briefe mit Neujahrs-Wünschen. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ ergeben. Berlin, 29. Dezember 2016. Die allermeisten Deutschen wollen ihre Neujahrs-Grüße in der Silvesternacht zwar elektronisch loswerden, aber auch die klassische Analog-Post hat noch immer genug zum Jahreswechsel zu tun: 23…






Foto: André Karwath, Wikipedia, CC-Lizenz

Vodafone verstärkt zu Silvester Handynetz

30 % Mehr Netzlast als zum Jahreswechsel 2015/16 erwartet Dresden/Berlin, 28. Dezember 2016. n Vodafone wird in der Silvesternacht in Dresden mehr Kapazität im Mobilfunk-Netz bereitstellen. Das Telekommunikations-Unternehmen rechnet zum Jahreswechsel mit 30 Prozent mehr Telefon- und Daten-Last als in der Nacht von 2015 zu 2016. 30 % Mehr Netzlast als zum Jahreswechsel 2015/16 erwartet Dresden/Berlin, 28. Dezember 2016. n Vodafone wird in der Silvesternacht in Dresden mehr Kapazität im Mobilfunk-Netz bereitstellen. Das Telekommunikations-Unternehmen rechnet zum…






Statt mit "echtem" Geld sollen Leser und Zuschauer im Internet durch Rechenzeit, die in Krypto-Geld umgerubelt wird, die Blogger und Online-Journalisten bezahlen, schlägt Prof. Alex Biryukov von der Universität Luxemburg vor. Foto: Heiko Weckbrodt

Deutsche Online-Käufer geben im Schnitt 1280 Euro aus

Berlin, 27. Dezember 2016. Wer im Internet einkauft, hat dafür im vergangenen Jahr durchschnittlich 1280 Euro online ausgegeben. Das hat eine Umfrage vom „Bitkom Research“ unter 1.166 Internetnutzern in Deutschland ergeben. „Auch für 2017 stehen die Zeichen im E-Commerce auf Wachstum“, schätzte Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder vom deutschen Digitalverband „Bitkom“ in Berlin ein. Berlin, 27. Dezember 2016. Wer im Internet einkauft, hat dafür im vergangenen Jahr durchschnittlich 1280 Euro online ausgegeben. Das hat eine Umfrage vom „Bitkom Research“ unter 1.166 Internetnutzern in Deutschland…






Smartphone-Verbot zu Heiligabend

Für 1/5 ist das Telefon zur Bescherung tabu Berlin, 23. Dezember 2016. Für jeden fünften Deutschen herrscht zum Heiligabend und besonders während der Bescherung ein Smartphone-Verbot in der Familie. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ ergeben. Für 1/5 ist das Telefon zur Bescherung tabu Berlin, 23. Dezember 2016. Für jeden fünften Deutschen herrscht zum Heiligabend und besonders während der Bescherung ein Smartphone-Verbot in der Familie. Das…






Glasfaser-Verteiler-Kasten von Vodafone an der Eisenacher Straße in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Sachsen gründet Zentrum für schnelles Internet

Breitband-Kompetenzzentrum ersetzt Beratungsstelle in Dresden Dresden, 22. Dezember 2016. Das sächsische Wirtschaftsministerium hat aus der Breitband-Beratungsstelle „DiOS“ in Dresden ein neues „Breitbandkompetenzzentrum Sachsen“ (BKZ) geformt. Das Zentrum soll Kommunen im Freistaat beraten, wie schnelle Internetanschlüsse und Fördergelder dafür bekommen können. Breitband-Kompetenzzentrum ersetzt Beratungsstelle in Dresden Dresden, 22. Dezember 2016. Das sächsische Wirtschaftsministerium hat aus der Breitband-Beratungsstelle „DiOS“ in Dresden ein neues „Breitbandkompetenzzentrum Sachsen“ (BKZ) geformt. Das Zentrum soll Kommunen im…






Das Mädchen guckt, als ob sie sich für Glasfaserleitungen im "Multifunktiongsgehäuse" begeistern könnte. Foto: Deutsche Telekom, Kalts

Schnelles Internet für Bad Schandau

Telekom verlegt Glasfasern Bad Schandau, 22. Dezember 2016. Die Stadt Bad Schandau nahe der deutsch-tschechischem Grenze bekommt schnelles Internet: Die Deutsche Telekom wird in den kommenden anderthalb Jahren insgesamt 17 Kilometer Glasfaserkabel verlegen und 30 Verteiler-Kästen in Bad Schandau sowie in Krippen, Ostrau, Prossen, Postelwitz, Porschdorf, Schmilka und Waltersdorf aufbauen. Ab Juni 2018 sollen dadurch dann bis zu 1900 Haushalte Netzanschlüsse mit bis zu 100 Megabit je Sekunde Datentempo buchen. Das haben die Telekom und die Stadtverwaltung Bad Schandau mitgeteilt, deren Vertreter heute einen entsprechenden Vertrag unterschrieben haben. Telekom verlegt Glasfasern Bad Schandau, 22. Dezember 2016. Die Stadt Bad Schandau nahe der deutsch-tschechischem Grenze bekommt schnelles Internet: Die Deutsche Telekom wird in den kommenden anderthalb Jahren insgesamt 17…






Nicht mit Schlüsseln, sondern per Smartphone und App werden die digitalen Noke-Schlösser geöffnet. Slock.it aus Mittweida will dahinter eine abgesicherte Wertschöpfungskette für gemeinsam genutze Wohnungen und andere Ressourcen aufbauen. Foto: Heiko Weckbrodt

Eco-Verband hofft auf mehr Digitalgeschäfte durch „Geblockte Ketten“

Kompetenzgruppe „Blockchain“ gegründet Köln, 15. dezember 2016. Um digitale Geschäfte sicherer und damit letztlich auch beliebter zu machen, will der deutsche Internetwirtschaftsverband „eco“ die sogenannte „Blockchain“-Technologie („Geblockte Kette“) in Deutschland fördern. Um den Informationsaustausch darüber unter den Mitgliedern anzukurbeln, habe der Verband jetzt eine „Kompetenzgruppe Blockchain“ gegründet, teilte der „eco“ in Köln mit. Kompetenzgruppe „Blockchain“ gegründet Köln, 15. dezember 2016. Um digitale Geschäfte sicherer und damit letztlich auch beliebter zu machen, will der deutsche Internetwirtschaftsverband „eco“ die sogenannte „Blockchain“-Technologie („Geblockte Kette“) in Deutschland…






Hacker oder geldgierige Online-Kriminelle? Abb.: Koch Media

Hacker könnten durch Energiespeicher-Angriff Häuser anzünden

Solarwatt Dresden hält Überlastungsbefehl von außen für denkbar – aber nicht bei aktuellen Speichern Dresden, 13. Dezember 2016. Hacker könnten in Zukunft Häuser in Brand setzen, indem sie vernetzten Energiespeichern falsche Befehle per Internet erteilen. Auf dieses Risiko im nahenden „Internet der Dinge“ hat Dr. Andreas Gutsch vom Dresdner Energietechnologie-Unternehmen „Solarwatt“ hingewiesen. „Es ist nicht auszuschließen, dass auch ein Batteriespeicher-System Ziel eines Hacker-Angriffs werden kann“, betonte Gutsch. „Wenn es gelingt, von außen auf den Speicher zuzugreifen, ist es prinzipiell möglich, die Batterie so zu manipulieren, dass sie den sicheren Betriebsbereich verlässt. Dies führt dann zu gefährlichen Kettenreaktionen, die einen Batteriebrand auslösen können.“ Solarwatt Dresden hält Überlastungsbefehl von außen für denkbar – aber nicht bei aktuellen Speichern Dresden, 13. Dezember 2016. Hacker könnten in Zukunft Häuser in Brand setzen, indem sie vernetzten Energiespeichern…






Die Comdirect-Mutter Commerzbank setzt das Photo-TAN-Verfahren bereits ein. Foto: Commerzbank

Mobile Arbeit nun ein Standardmodell in Deutschland

Wiesbaden, 9. Dezember 2016. Die meisten Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit an, von daheim oder unterwegs zu arbeiten. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes (destatis) aus Wiesbaden hervor. Demnach ermöglichen im Jahr 2016 etwa 61 Prozent der Unternehmen in Deutschland mobiles Arbeiten, indem sie einen Teil der Beschäftigten mit einem mobilen Internetzugang über ein tragbares Gerät (zum Beispiel Smartphone oder Tablet) ausstatten. Wiesbaden, 9. Dezember 2016. Die meisten Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit an, von daheim oder unterwegs zu arbeiten. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes (destatis) aus Wiesbaden…






Quelle: destatis

Die meisten gehen per Smartphone ins Netz

Destatis: 81 % verwenden Mobiltelefone Berlin, 5. Dezember 2016. Eine übergroße Mehrheit von 81 Prozent der deutschen Internetnutzer geht per Smartphone ins Netz. Dies hat das Statistische Bundesamt (destatis) in Wiesbaden heute mitgeteilt. Die mobile Internet-Nutzung gewinnt insofern auch in der Bundesrepublik immer mehr Bedeutung. Destatis: 81 % verwenden Mobiltelefone Berlin, 5. Dezember 2016. Eine übergroße Mehrheit von 81 Prozent der deutschen Internetnutzer geht per Smartphone ins Netz. Dies hat das Statistische Bundesamt (destatis) in…






Die sächsischen Landesbehörden wollen auch durch neue Abwehrtechniken den Abfluss wichtiger Daten verhindern. Abb. aus: Jahresbericht Informations- und Cybersicherheit in Sachsen

Profis zeigen Handwerkern, wie’s hackt

Handwerkskammer Dresden plant Live-Vorführung für Unternehmer Dresden, 1. dezember 2016. Hacker-Angriffe gehören auch für kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend zum Alltag. Das haben Vertreter der Handwerkskammer Dresden und des sächsischen Wirtschaftsministeriums mit Blick auf die jüngsten Angriffe auf die Telekom-Infrastruktur eingeschätzt. „Cyberkriminalität ist eine reale und stetig wachsende Bedrohung“, betonte Andreas Brzezinski, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer. Handwerkskammer Dresden plant Live-Vorführung für Unternehmer Dresden, 1. dezember 2016. Hacker-Angriffe gehören auch für kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend zum Alltag. Das haben Vertreter der Handwerkskammer Dresden und des sächsischen…






Für Kwitt-Schnellüberweisungen von Telefon zu Telefon wird keine TAN benötigt. Abb.: Sparkasse

Kwitt: Sparkasse startet Geldtransfer von Handy zu Handy

Mobile Schnellüberweisung ab Montag möglich Dresden, 26. November 2016. Um Freunden und Bekannten schnell etwas Geld ohne große Münzenzählerei zukommen zu lassen, gibt es ab Montag neue digitale Möglichkeiten: Die deutschen Sparkassen starten am 28. November 2016 mit „Kwitt“ eine neue Bezahlfunktion, die den schnellen Geldtransfer von Mobiltelefon zu Mobiltelefon erlaubt. Das hat die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD) angekündigt. Die Funktion werde durch eine Aktualisierung der Sparkassen-App für 4,5 Millionen Nutzer ab Montag verfügbar sein. Mobile Schnellüberweisung ab Montag möglich Dresden, 26. November 2016. Um Freunden und Bekannten schnell etwas Geld ohne große Münzenzählerei zukommen zu lassen, gibt es ab Montag neue digitale Möglichkeiten: Die…






Immer mehr Menschen teilen Online-Nachrichten über Facebook, dagegen hat Twitter fast ganz an Bedeutung verloren, haben Professor Thorsten Strufe von der TU Dresden und seine Dormunder Kollegen ermittelt. Foto: Heiko Weckbrodt

Deutsche Medien sollten gemeinsame Disput-Plattform im Netz schaffen

Vorschlag: Mit einem Konto überall diskutieren, von SPON über Bild bis Heise Dresden, 10. November 2016. Prof. Thorsten Strufe leitet den Lehrstuhl für Datenschutz und Datensicherheit an der Technischen Universität Dresden (TUD). Gemeinsam mit Darmstädter Kollegen untersucht er zudem seit Jahren die Nachrichtenverbreitung im Internet. Oiger-Redakteur Heiko Weckbrodt hat sich mit Prof. Thorsten Strufe und Prof. Oliver Hinz  über die Zukunft der Nachrichtenverbreitung in einer Facebook-dominierten Internetwelt unterhalten. Oiger: Facebook versucht derzeit, Medienhäuser und andere Kreative zu überzeugen, ihre Texte nicht nur im Netzwerk zu verlinken, sondern exklusiv bei Facebook einzuspeisen. Wie verändert dies den Journalismus und die Pressearbeit? Prof. Thorsten Strufe: Einerseits sind Medien wie Facebook noch schnelllebiger als klassische Massenmedien. Wer da mit nur zwei Einträgen pro Tag daherkommt, wird untergehen. Außerdem müssten solche Berichte viel kürzer sein als etwa in der klassischen Zeitung, weil die Leute auf Facebook nur kurze Texte zu lesen bereit sind. Vorschlag: Mit einem Konto überall diskutieren, von SPON über Bild bis Heise Dresden, 10. November 2016. Prof. Thorsten Strufe leitet den Lehrstuhl für Datenschutz und Datensicherheit an …