Alle Artikel in: Hardware

Neue Hardware im Oiger-Test

Die "AuSZeit jetzt"-App der Sächsischen Zeitung ist darauf ausgerichtet, die aktuelle Nachrichtenlage fix per Smartphone zu sichten. Foto: hw

Wer ins Smartphone tippt, kann kaum noch zuhören

Viele Menschen überschätzen ihre Multitasking-Fähigkeiten Ingolstadt, 20. April 2016. Wer Zeitgenossen, die während eines Gespräches auf ihr Smartphone starren, bisher nur für unhöflich gehalten hat, bekommt nun neues argumentatives Futter: Wer zum Beispiel während eines Geschäftstreffens Notizen in sein Telefon tippt, kann dem Geschehen ringsum nicht mehr richtig folgen. Das geht aus einer Umfrage von „Arlington Research“ unter 2600 Menschen in zwölf Ländern hervor. Die russische Sicherheits-Software-Firma „Kaspersky“ hatte diese Umfrage in Auftrag gegeben. Viele Menschen überschätzen ihre Multitasking-Fähigkeiten Ingolstadt, 20. April 2016. Wer Zeitgenossen, die während eines Gespräches auf ihr Smartphone starren, bisher nur für unhöflich gehalten hat, bekommt nun neues argumentatives Futter:…






Nicht mit Schlüsseln, sondern per Smartphone und App werden die digitalen Noke-Schlösser geöffnet. Slock.it aus Mittweida will dahinter eine abgesicherte Wertschöpfungskette für gemeinsam genutze Wohnungen und andere Ressourcen aufbauen. Foto: Heiko Weckbrodt

„Noke“ im Test: Schlaues Schloss für digitale Nomaden

Ein Schloss ohne Schlüsselloch: Das Smartphone wird zum Schlüsselbund Wozu sich noch mit Schlüsseln und Ziffern-Codes abplagen, wenn es auch elektronisch geht? Denn mit digitalen Schlössern wie dem „Noke Padlock“ können wir Fahrräder, Kellerboxen oder Gartentore inzwischen ganz bequem per Smartphone öffnen und schließen. Und: Durch das Rechtemanagement in der zugehörigen App können wir die Zutrittsrechte dafür sogar an Freunde oder Untermieter weiterverteilen – ohne dass wir uns über eine physische Schlüssel-Übergabe noch Gedanken machen müssen. Wir haben das digitale Vorhängeschloss „Noke Padlock“ von der US-Firma „FUZ Designs“ getestet, das seit kurzem auch in Deutschland verfügbar ist. Ko-finanziert hatte diese Technologie-Entwicklung übrigens ein Internet-Schwarm per Crowdfunding. Ein Schloss ohne Schlüsselloch: Das Smartphone wird zum Schlüsselbund Wozu sich noch mit Schlüsseln und Ziffern-Codes abplagen, wenn es auch elektronisch geht? Denn mit digitalen Schlössern wie dem „Noke Padlock“…






Werden Menschen mit Chipimplantaten das Ziel von Biohacking? Abb.: Kaspersky

29 % wollen keinen Chip unter der Haut

Deutsche fürchten „feindliche Übernahme“ des eigenen Körpers Moskau/Ingolstadt, 5. April 2016. Wird der Mensch irgendwann zum Cyborg, zum Mischwesen aus Biologie und Technologie? Vollkommen ausgeschlossen ist das nicht: Die Akzeptant der Europäer, sich elektronische Teile in den Körper implantieren zu lassen, ist laut einer europaweiten Umfrage jedenfalls höher als gedacht: Nur 29 Prozent der 1200 Befragten lehnen es strikt ab, sich einen Chip unter die Haut einpflanzen zu lassen. Das teilte das russische Sicherheits-Softwareunternehmen Kaspersky mit, das die Umfrage in Auftrag gegeben hatte. Deutsche fürchten „feindliche Übernahme“ des eigenen Körpers Moskau/Ingolstadt, 5. April 2016. Wird der Mensch irgendwann zum Cyborg, zum Mischwesen aus Biologie und Technologie? Vollkommen ausgeschlossen ist das nicht: Die Akzeptant…






Der neue Elektro-Mittelklassewagen "Model 3" von Tesla soll ab 35.000 Dollar zu haben sein. Foto: tesla Motors

Tesla steigt mit Elektro-Model 3 in Massenmarkt ein

Neues „Model 3“ soll ab 35.000 $ zu haben sein Los Angeles, 1. April 2016. Das US-Unternehmen Tesla steigt mit seinen Elektroautos in die Mittelklasse und damit in den Massenmarkt ein: Tesla-Chef Elon Musk hat gestern Abend in Los Angeles das neue „Model 3“ aus seinem Haus vorgestellt. Dieser Elektrowagen soll ab 35.000 Dollar (31.000 Euro) zu haben sein und damit deutlich günstiger als das Model S, das in dere Oberklasse angesiedelt ist. Neues „Model 3“ soll ab 35.000 $ zu haben sein Los Angeles, 1. April 2016. Das US-Unternehmen Tesla steigt mit seinen Elektroautos in die Mittelklasse und damit in den Massenmarkt…






Jeder fünfte Sachse liebäugelt mit "Offline" und will Smartphone und andere Geräte ausschalten. Foto: Heiko Weckbrodt

44 % wollen immer das allerneueste Smartphone

Bitkom: Gebrauchte Geräte sind echte Alternative Berlin, 30. März 2016. Ein großer Teil (44 %) der Computertelefon-Nutzer in Deutschland will immer das allerneueste Smartphone-Modell haben. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben. Dabei seien gebrauchte Smartphones eine echte Alternative, betonen Vertreter des deutschen Hightech-Verbandes in Berlin. Bitkom: Gebrauchte Geräte sind echte Alternative Berlin, 30. März 2016. Ein großer Teil (44 %) der Computertelefon-Nutzer in Deutschland will immer das allerneueste Smartphone-Modell haben. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben….






Das "kleine" iPhone SE soll ab Ende März 2016 in mehreren Metallic-Designs inklusive Roségold verfügbar sein. Foto: Apple

Apple schiebt kleines iPhone SE nach

Cupertino, 21. März 2016. Apple hat heute in Cupertino ein neues iPhone-Modell vorgestellt, das sich an Fans kleinerer Smartphones richtet: Das iPhone SE hat einen nur 4 Zoll großen Bildschirm. Zum Vergleich: Das iPhone 6s hat einen 5,5-Zoll-Bildschirm, Samsungs Spitzenmodelle verwenden ähnliche Größen. Cupertino, 21. März 2016. Apple hat heute in Cupertino ein neues iPhone-Modell vorgestellt, das sich an Fans kleinerer Smartphones richtet: Das iPhone SE hat einen nur 4 Zoll großen Bildschirm….






Foto: Vodafone

Schweizer geben 3000 € pro Jahr für ITK-Technik aus

Bitkom-Verband sieht in Deutschland viel Nachholbedarf Berlin, 14. März 2016. Die Schweizer geben weltweit am meisten Geld pro Kopf für Computer- und Telekommunikations-Technik aus: 2015 waren es knapp 3000 Euro und damit fast doppelt soviel wie in Deutschland. Das hat der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ heute in Berlin mitgeteilt. Bitkom-Verband sieht in Deutschland viel Nachholbedarf Berlin, 14. März 2016. Die Schweizer geben weltweit am meisten Geld pro Kopf für Computer- und Telekommunikations-Technik aus: 2015 waren es knapp 3000 Euro…






Selbst in eher leichter Schutzkleidung ist es im Stahlwerk nicht gerade leicht, alles Gefahrenquellen im Auge und Ohr zu behalten. Der Cyberhelm soll die Arbeiter in solchen Fällen vor Risiken warnen. Foto: GesisSelbst in eher leichter Schutzkleidung ist es im Stahlwerk nicht gerade leicht, alles Gefahrenquellen im Auge und Ohr zu behalten. Der Cyberhelm soll die Arbeiter in solchen Fällen vor Risiken warnen. Foto: Gesis

Cyberhelm für Stahlwerker

Zwickauer Elektrotechniker zeigen auf CeBit Schutzhelm mit Datenbrille Zwickau/Hannover, 9. März 2016. Man kennt das sonst nur aus Sci-Fi-Filmen à la „Robocop“ oder Militär-Propagandastreifen: Nähert sich von hinten ein Bösewicht, alarmiert ein Datenbildschirm im Helm den Polizisten oder Soldaten rechtzeitig vor der Gefahr. Inzwischen ist diese Technologie aber im zivilen Leben angelangt: Ingenieure aus Zwickau und Salzgitter haben nun einen Schutzhelm mit integrierter Datenbrille entwickelt, den sie zur Computermesse „Cebit“ (14. bis 18. März 2016) in Hannover live vorführen wollen. Der Cyberhelm warnt nämlich Stahlwerker vor Gefahren und hilft ihnen per Erweiterter Realität („Augmented Reality“ = AR), kaputte Fabrikmaschinen zu reparieren. Zwickauer Elektrotechniker zeigen auf CeBit Schutzhelm mit Datenbrille Zwickau/Hannover, 9. März 2016. Man kennt das sonst nur aus Sci-Fi-Filmen à la „Robocop“ oder Militär-Propagandastreifen: Nähert sich von hinten ein Bösewicht,…






Jam-Session auf kleinstem Raum erfolgreich - Gitarre und Galaxy sind gekoppelt - Sven testet den Sound. Foto: Sven Germeroth

Smartphone als Soundprozessor auf der Bühne

Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche mehr oder weniger nützliche Anwendungen parat. Auch im Audiobereich gibt es schon länger begehrte Helferlein. Stimmgerät, Metronom, Notenblatt oder auch mal eine App zum Fernsteuern von DAW und Mischpult sind mittlerweile gern gesehen. Der Einsatz als digitale Audioworkstation (DAW) oder als Soundprozessor für den Livebetrieb blieb den „immer-dabei“-Geräten bisher jedoch verwehrt. Mangelnde Konnektivität, eine relativ schlechte Audioqualität und vor allem zu hohe Latenzen bei der Audiowiedergabe machten das professionelle Arbeiten schlichtweg unmöglich. Das hat sich aber mit der Einführung von Android Lollipop (5.0) geändert. An Bord war neben zahlreichen Verbesserungen auch eine überarbeitete Audio-Engine mit folgenden Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche…






Vereinssprecher Jürgen Haubold demonstriert das Stöpseln einer Gesprächsverbindung anno 1920. Foto. Peter Weckbrodt

Tack-tack-tack: E-Mail nach DDR-Art

Drehwähler, Fernschreiber und Stöpselschränke: Das Fernmeldemuseum Dresden zeigt die Nervennetze untergegangener Volkswirtschaften Dresden, 8. Januar 2016. Es ist eine eigene, nur wenigen bekannte Welt, die das Dresdner Fernmeldemuseum nahe am Postplatz seinen Besuchern präsentiert. Da schnurren elektro-mechanischen Dinger, sie hängen zu Hunderten in langen Gestellreihen. Da sichtet der Besucher Telefone, mit denen bestimmt schon Karl der Große seine Vasallen zur Raison gebracht hat. Daneben Schränke mit Dutzenden kleiner Glühbirnchen als Schmuck. Drehwähler, Fernschreiber und Stöpselschränke: Das Fernmeldemuseum Dresden zeigt die Nervennetze untergegangener Volkswirtschaften Dresden, 8. Januar 2016. Es ist eine eigene, nur wenigen bekannte Welt, die das Dresdner Fernmeldemuseum nahe am…






Parade von Elektrofahrzeugen im Mai 2015 in Berlin. Foto: WAVE

69 % der Deutschen liebäugeln mit Elektroauto

Berlin, 5. Januar 2016. Die meisten Deutschen (69 %) könnten sich laut einer Umfrage von „Bitkom Research“ vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen. Allerdings mit Einschränkungen: „62 Prozent der Befragten würden ein Elektrofahrzeug kaufen, wenn sie mit einer Batterieladung ähnlich weit kommen wie ein herkömmliches Auto mit einer Tankfüllung“, teilte der Bitkom-Verband mit. „47 Prozent würden es kaufen, so es nicht teurer wäre als vergleichbare herkömmliche Autos.“ Berlin, 5. Januar 2016. Die meisten Deutschen (69 %) könnten sich laut einer Umfrage von „Bitkom Research“ vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen. Allerdings mit Einschränkungen: „62 Prozent der Befragten würden…






Der Quadcopter RC Video One hat, wie es der Name schon sagt, 4 Rotoren, eine Kamera an der Nase und blinkernde Farb-LEDs - ein Hingucker. Foto (bearbeitet): Heiko Weckbrodt

Umsatzplus für Elektronik-Geschenke

Smartphones, Tablets, aber auch Drohnen und VR-Brillen gefragt Berlin, 23. Dezember 2015. Im Weihnachtsgeschäft 2015 hat der Handel etwas mehr Umsatz mit Elektronik und digitalen Medien gemacht als im Vorjahr. Das hat der Branchenverband Bitkom aus Berlin in einer ersten Einschätzung mitgeteilt. Smartphones, Tablets, aber auch Drohnen und VR-Brillen gefragt Berlin, 23. Dezember 2015. Im Weihnachtsgeschäft 2015 hat der Handel etwas mehr Umsatz mit Elektronik und digitalen Medien gemacht als im Vorjahr….






Die Gamer-Tastatur Shark Zone K20 richtet sich speziell an Spieler und kann in drei verschiedenen Leuchtfarben programmiert werden. Foto: Sharkoon

Shark Zone K20: Robuste Spieler-Tastatur mit eigener Designnote

Rahmenlose Metallplatine sorgt für eine ganz eigene Optik Mit der „Shark Zone K20“ hat der taiwanesische Anbieter Sharkoon eine robuste Spielertastatur in ungewöhnlichem Design ins Rennen geschickt: Damit das schwarze Keyboard in langen Schlachten nicht auf Wanderschaft geht, steckt es auf einer rahmenlosen, recht schweren Metallplatine und ist mit abnehmbaren Anti-Rutsch-Kappen aus Silikon versehen. Ohne den Außenrahmen sieht das Gerät aus, als ob die Tasten wie Pilze auf einer Metallplatte gewachsen wären, dies gibt der K20 aber auch einen gewissen industriellen Touch. Und apropos Einsatz in der Dunkelheit: Hintergrund-LEDs beleuchten die K20 auf Wunsch in drei verschiedenen Tönen (Rot, Blau und Weiß). Einstellbar sind dafür drei Helligkeits-Stufen oder ein Pulsbetrieb, in dem die K20 so tut, als würde wie atmen. Rahmenlose Metallplatine sorgt für eine ganz eigene Optik Mit der „Shark Zone K20“ hat der taiwanesische Anbieter Sharkoon eine robuste Spielertastatur in ungewöhnlichem Design ins Rennen geschickt: Damit das schwarze…






Abb.: First Lego League

Lego-Roboter von SAP Rocket entmüllt Welt am besten

Regionalwettbewerb in Dresden Dresden, 30. November 2015. Im Regionalwettbewerb Dresden des Roboterbastler-Jugendwettbewerbs „First Lego Legue“ hat sich am Wochenende das Team „SAP Rocket“ an die Spitze gesetzt. Sie überzeugten die Jury vor allem mit dem selbstersonnenen Design ihres Roboters, der im Wettstreit mit anderen Teams diverse Müll-Entorgungs und –Recycling-Aufgaben zu bewältigen hatte. Auf den Rängen 2 und 3 folgten die Teams „afra007“ und „SAP Robot Galaxy“. Regionalwettbewerb in Dresden Dresden, 30. November 2015. Im Regionalwettbewerb Dresden des Roboterbastler-Jugendwettbewerbs „First Lego Legue“ hat sich am Wochenende das Team „SAP Rocket“ an die Spitze gesetzt. Sie überzeugten die…






So wie der auf einer vermüllten Erde zurückgelassene Wall-E mögen sich vielleicht auch die Lego-Roboter morgen beim Anti-Abfall-Wettbewerb an der TU Dresden fühlen. Abb.: Pixar / Disney

Lego-Roboter räumen unsere Müllberge weg

Morgen Regionalwettbewerb an der TU Dresden Dresden, 27. November 2015. Lösen Roboter in Zukunft unsere Abfallprobleme, werden sie unseren Müll für uns wegräumen? Im Animationsfilm „Wall-E“ hatten die Pixar-Studios diesen Gedanken ja schon einmal durchgespielt. Morgen wollen Nachwuchs-Roboterkonstrukteure an der TU Dresden dieses Thema noch einmal etwas systematischer aufrollen: beim Regionalwettbewerb der „FIRST LEGO League“, der in diesem Jahr unter dem Motto „Trash Trek“ (Der Weg des Mülls) steht. Morgen Regionalwettbewerb an der TU Dresden Dresden, 27. November 2015. Lösen Roboter in Zukunft unsere Abfallprobleme, werden sie unseren Müll für uns wegräumen? Im Animationsfilm „Wall-E“ hatten die Pixar-Studios diesen…