Alle Artikel in: Geschichte

Wirtschaftsgeschichte & Co.

Der C65-Prototyp mit Disketten-Laufwerk und RAM-Erweiterung. Foto: Enno Coners

Rarität der Heimcomputer-Ära: C65 aufgetaucht

Commodore wollte neues Zugpferd nach dem C64 entwickeln – setzte aber letztlich auf den „Amiga“ Winnenden, 31. Oktober 2017. Eine echte Rarität der Computer-Geschichte versteigert jetzt der Nerdkrimi-Verleger Enno Coners im Online-Auktionshaus „eBay“: einen C65. Den hatte Commodore ursprünglich als Nachfolger seines sehr erfolgreichen Heimcomputers C 64 konzipiert, die Entwicklung dann aber zugunsten des „Amiga“ eingestellt. „Ich wollte den C65 Mitte der 90er unbedingt haben“, erinnert sich Coners. „Damals zum Arbeiten, weil er zwei Soundchips hat. Habe damals gerne Musik auf dem C64 gemacht.“ Commodore wollte neues Zugpferd nach dem C64 entwickeln – setzte aber letztlich auf den „Amiga“ Winnenden, 31. Oktober 2017. Eine echte Rarität der Computer-Geschichte versteigert jetzt der Nerdkrimi-Verleger Enno Coners…

Rund zehn laufende Kilometer Stasi-Akten verwahrt die Dresdner BStU-Außenstelle. Foto: Heiko Weckbrodt

Die Geheime Ablage der Stasi

Fehltritte in den eigenen Reihen legte der ostdeutsche Geheimdienst gesondert ab Dresden, 24. Oktober 2017. Fehltritte eigener Agenten galten der ohnehin geheimniskrämerischen Stasi als so brisant, dass sie für ihre Archivierung solcher Vorfälle 1953 eine spezielle „Geheime Ablage“ einrichtete. „Ausschlaggebend dafür waren vermutlich die Erfahrungen der Geheimpolizei während des Volksaufstandes vom 17. Juni, als Aufständische einige MfS-Dienststellen stürmten und ihnen Akten und Karteikarten in die Hände fielen“, mutmaßt die Behörde des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen (BStU). Fehltritte in den eigenen Reihen legte der ostdeutsche Geheimdienst gesondert ab Dresden, 24. Oktober 2017. Fehltritte eigener Agenten galten der ohnehin geheimniskrämerischen Stasi als so brisant, dass sie für ihre…

Mit Super-Lasern wie dem Draco und Penelope wollen die Rossendorfer Forscher sehr kompakte Protonenbeschleuniger konstruieren, die zum Beispiel Hirnkrebs-Therapien auch in kleineren Krankenhäusern möglich machen sollen. Foto: HZDR/Jürgen Lösel

Vom DDR-Atomtraum zum planetaren Schutzschild

25 nach dem Neustart: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf feiert neue Weichenstellung nach der Wende Dresden, 12. Oktober 2017. Was einst als Wiege eines DDR-Atomprogramms gedacht war, ist heute ein deutschlandweit führendes Zentrum für Materialforschung, modernste Krebstherapien, Ressourcen-Wiedergewinnung, Supercomputer-Simulationen und andere Disziplinen: Mit einem Symposium, Vorträgen und Filmvorführungen am 12. und 13. Oktober feiert das heutige Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) seinen Neustart vor 25 Jahren. Damals entstand aus dem Zentralinstitut für Kernforschung (ZfK) der DDR das „Forschungszentrum Rossendorf“ (FZD), das 2011 schließlich in die Helmholtz-Gemeinschaft wechselte. Die Belegschaft hat sich seither auf rund 1000 Mitarbeiter verdoppelt – darunter 30 Professoren. Das Gesamtbudget betrug im Jahr 2016 rund 130 Millionen Euro – inklusive 20 Millionen Euro aus Projekt- und Drittmitteln. 25 nach dem Neustart: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf feiert neue Weichenstellung nach der Wende Dresden, 12. Oktober 2017. Was einst als Wiege eines DDR-Atomprogramms gedacht war, ist heute ein deutschlandweit führendes Zentrum…

Dieser Leiterwagen steht für viele Tausende seiner Art, mit denen Flüchtlinge aus Pommern und Schlesien das Land Sachsen erreichten. Foto: Peter Weckbrodt

Massenflucht nach II. Weltkrieg im Fokus

Workshop im HAIT Dresden eröffnet Forschungsprojekt Dresden, 9. Oktober 2017. Aus Anlass der aktuellen Flucht- und Wanderbewegungen in Asien, Europa und Afrika wollen Historiker des Dresdner Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung gemeinsam mit Kollegen aus Erfurt und Siegen einen genaueren Blick auf die Massenflucht, Vertreibung und Zwangsmigration im Mitteldeutschland der Nachkriegszeit werfen. Workshop im HAIT Dresden eröffnet Forschungsprojekt Dresden, 9. Oktober 2017. Aus Anlass der aktuellen Flucht- und Wanderbewegungen in Asien, Europa und Afrika wollen Historiker des Dresdner Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung gemeinsam…

Prof. Thomas Lindenberger. Foto: ZZF Potsdam

Neuer Direktor für Hannah-Arendt-Institut Dresden

Totalitarismus-Forscher Thomas Lindenberger beendet einjährige Vakanz Dresden/Potsdam, 20. September 2017. Der Potsdamer Historiker Thomas Lindenberger leitet ab dem 1. Oktober 2017 das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität (HAIT). Das hat das sächsische Wissenschaftsministerium heute mitgeteilt. Prof. Lindenberger kommt vom Leibniz-Institut für Zeithistorische Forschung (Potsdam/ZZF), wo er seit 2012 die Abteilung „Kommunismus und Gesellschaft“ leitet. Außerdem ist er außerplanmäßiger Professor für „Neuere Geschichte“ an der Universität Potsdam. Totalitarismus-Forscher Thomas Lindenberger beendet einjährige Vakanz Dresden/Potsdam, 20. September 2017. Der Potsdamer Historiker Thomas Lindenberger leitet ab dem 1. Oktober 2017 das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität (HAIT)….

Vielen Wismut-Kumpeln war überhaupt nicht bewusst, wie gesundheitsgefährdend ihre Arbeit wirklich war. Dieses Foto entstand um das Jahr 1960 und zeigt einen Wismut-Hauer, der Uran-Erze radiometrisch sortiert. Fotorechte: Wismut GmbH

Atombomben, Strahlung, Altlasten: Was von der Wismut bleibt

Sachsen und Thüringen wollen Geschichte des deutsch-sowjetischen Unternehmens aufarbeiten Dresden, 20. September 2017. Jahrelang baute die Wismut in der DDR für das sowjetische Atombomben-Programm Uran ab. Zurück blieben verstrahlte Böden und eher notdürftig versiegelte Halden. Seit der Wende flossen bereits über sechs Milliarden Euro in die Sanierung der Altlasten. Bevor aber endgültig der Deckel auf die Wismut-Altlasten draufkommt, wollen der Bund sowie die Freistaaten Sachsen und Thüringen die Weichen stellen, um die Geschichte dieses ungewöhnlichen Unterternehmens aufzuarbeiten. Eine entsprechende „Absichtserklärung zum künftigen Umgang mit dem Wismut-Erbe“ haben heute der Wirtschafts-Staatssekretärin Iris Gleicke, der sächsische Finanzminister Georg Unland (CDU), die Thüringer Finanzministerin Heike Taubert SPD) sowie die Wismut.-Chefs Stefan Mann und Rainer M. Türmer auf der Festung Königstein nahe Dresden unterzeichnet. Das hat das sächsische Fiannzministerium mitgeteilt. Sachsen und Thüringen wollen Geschichte des deutsch-sowjetischen Unternehmens aufarbeiten Dresden, 20. September 2017. Jahrelang baute die Wismut in der DDR für das sowjetische Atombomben-Programm Uran ab. Zurück blieben verstrahlte Böden…

DDR-Staatssekretär Karl Nendel sieht sich als "General der Mikroelektronik" - und hat damit seine Autobiografie übertitelt. Repro: hw

„Die Wirtschaft muss man militärisch führen“

Karl Nendel, der ehemalige „General“ der DDR-Mikroelektronik, packt in seiner Autobiografie aus Im eigenen Verständnis ihrer Lenker war die DDR-Ökonomie eine Planwirtschaft, im Verständnis vieler westdeutscher Kritiker war sie eine Kommandowirtschaft. Die neuere Forschung spricht eher von einer Zentralverwaltungswirtschaft. Die Wahrheit liegt sicher irgendwo in der Mitte. Dass das Wort von der „Kommandowirtschaft“ aber mehr als bloße Polemik ist, untermauert nun einer der damaligen Protagonisten und Strippenzieher: Der ehemalige DDR-Staatssekretär Karl Nendel hat unter dem bezeichnenden Titel „General der Mikroelektronik“ aufgeschrieben, wer er Betriebsdirektoren auf Plan-Linie brachte, hoch Aufgestiegene zu Fall brachte und die Entwicklung des Megabit-Chips, des 32-Bit-Prozessors und anderer SED-Prestigeprojekte vorwärtspeitschte. Karl Nendel, der ehemalige „General“ der DDR-Mikroelektronik, packt in seiner Autobiografie aus Im eigenen Verständnis ihrer Lenker war die DDR-Ökonomie eine Planwirtschaft, im Verständnis vieler westdeutscher Kritiker war sie eine…

HAIT Jan_Hendrik-Issinger Polizeibataillon61. Repro: hw

Wie aus Polizisten Mörder werden

Töten aus Opportunismus: Warum das Reserve-Polizeibataillon 61 im II. Weltkrieg mordete – und (fast) alle mitgemacht haben Dresden, 31. August 2017. Wie konnten aus Männern, aus Polizisten aus der Mitte der Gesellschaft in der Nazi-Zeit Diebe und Mörder werden? Wie konnten sie einerseits das Selbstbild von integren Ordnungshütern hegen und im nächsten Augenblick Juden und andere Zivilisten in Osteuropa töten und berauben? Oder, plakativer formuliert: Was treibt scheinbar normale Menschen zum Bösen? Diese Fragen stellen sich über die Schrecken des II. Weltkriegs hinaus immer wieder dort, wo Bewaffnete ihre Macht missbrauchen. Man denke nur an die Terrormiliz IS, die sich teilweise aus jungen Menschen rekrutiert, die in Europa als „normale“ Jugendliche aufgewachsen sind. Töten aus Opportunismus: Warum das Reserve-Polizeibataillon 61 im II. Weltkrieg mordete – und (fast) alle mitgemacht haben Dresden, 31. August 2017. Wie konnten aus Männern, aus Polizisten aus der Mitte…

Auch der legendäre Stein von Sosetta - hier eine Replik - enthielt eine demotische Textvariante. Foto: Chris 73, Wikipedia, CC3-Lizenz

Antikes Gekrakel

Ägypten-Experten tauschen sich in Leipzig über die Alltags-Handschrift jenseits der Pyramiden aus Leipzig, 28. August 2017. Mit den Pharaonen assoziieren wir vor allem die bildhaften Hierglyphen. Otto Normal-Ägypter freilich – soweit des Lesens und Schreibens mächtig – hat für sein alltägliches Geschreibsel eine weniger aufwendige Schrift verwendet: die sogenannte demotische Schrift, die einer Kursivschrift sehr nahe kam. Üblich war sie beispielsweise für Einkaufslisten, Mietverträge und einige literarische Werke zwischen 700 und bis 500 Beginn vor unserer Zeitrechnung. Vom 4. bis 8. September treffen sich Experten aus aller Welt zu einer Konferenz „13th International Congress for Demotic Studies 2017“ in Leipzig, um die aktuelle Forschung zu dieser antiken Handschrift vorzustellen. Ägypten-Experten tauschen sich in Leipzig über die Alltags-Handschrift jenseits der Pyramiden aus Leipzig, 28. August 2017. Mit den Pharaonen assoziieren wir vor allem die bildhaften Hierglyphen. Otto Normal-Ägypter freilich –…

Im Innern der goldenen Medaille befindet sich ein Miniaturbildnis des jungen Herzogs Johann Georg. Foto: Stadtmuseum Dresden

Geraubter Sophienschatz kehrt stückeweise zurück nach Dresden

Geraubter Sophienschatz: Goldmedaillon kehrt zurück nach Dresden Dresden, 28. Juli 2017. Ein goldenes Medaillon ist nach Dresden zurückgekehrt. Es erzählt von einem Bogenschützensieg eines längst gestorbenen Herzogs – und vom größten Kunstraub der DDR-Geschichte. Das Medaillon ist nämlich ein Teil des vor 40 Jahren aus dem Stadtmuseum Dresden geraubten Sophienschatzes. „Nun fehlen von der Bogenschützenkette noch ein letzter Anhänger, die goldene Schützenkette selbst sowie 14 weitere Schmuckstücke aus den Gräbern der Sophienkirche“, hieß es heute vom Stadtmuseum. Geraubter Sophienschatz: Goldmedaillon kehrt zurück nach Dresden Dresden, 28. Juli 2017. Ein goldenes Medaillon ist nach Dresden zurückgekehrt. Es erzählt von einem Bogenschützensieg eines längst gestorbenen Herzogs – und vom…

Die oft mühselige Recherche in alten Kirchenbüchern gehört zum kleinen Abc für Ahnenforscher. Foto: Peter Weckbrodt

Internationale Ahnenforscher treffen sich in Dresden

Dresdner Verein für Genealogie organisieren 69. Deutschen Genealogentag mit über 500 Teilnehmern aus acht Ländern Dresden, 26. Juni 2017. Einer Riesenaufgabe stellen sich derzeit die 50 Mitglieder des „Dresdner Vereins für Genealogie“: Sie organisieren den „69. Deutsche Genealogentag“ vom 22. bis 25. September 2017 im Hotel Elbflorenz im Dresdner „World Trade Center“ (WTC). Thema der internationalen Tagung ist „Europa in unserer Welt“. Erwartet werden über 500 Ahnenforscher aus mindestens acht Ländern. Dresdner Verein für Genealogie organisieren 69. Deutschen Genealogentag mit über 500 Teilnehmern aus acht Ländern Dresden, 26. Juni 2017. Einer Riesenaufgabe stellen sich derzeit die 50 Mitglieder des „Dresdner Vereins…

Auch das Dreirad gehört zur Fahrradgeschichte. Foto: Peter Weckbrodt

Vom Muskel-Rad bis zum e-Bike

Radfahrverein Weinböhla zeigt Ausstellung über „200 Jahre Fahrradgeschichte“ Weinböhla, 18. Juni 2017. Was heute als e-Bike, Drahtesel und Segway die Städte bevölkert, nahm vor 200 Jahren mit dem Laufrad seinen Anfang. Der Radfahrerverein Weinböhla zeichnet in einer Ausstellung „200 Jahre Fahrraderfindung“ in Weinböhla bei Dresden diese bemerkenswerte Entwicklung nach. Radfahrverein Weinböhla zeigt Ausstellung über „200 Jahre Fahrradgeschichte“ Weinböhla, 18. Juni 2017. Was heute als e-Bike, Drahtesel und Segway die Städte bevölkert, nahm vor 200 Jahren mit dem Laufrad seinen…

Nach 1685 aufgestelltes Disputationskatheder im großen Hörsaal der Uni Wittenberg. Foto: Peter Weckbrodt

Reformation war eine Teamleistung

Oigers Wochenendtipp: Wittenberg gilt als Zentrum der Reformation Wittenberg, 16. Juni 2017. Was Rom für die Katholiken, bleibt Wittenberg für Lutheraner aus aller Welt, ihr historisches und geistiges Zentrum. Hier wurde Weltgeschichte geschrieben. Wer die Reformation verstehen will, muss Wittenberg gesehen haben! Oigers Wochenendtipp: Wittenberg gilt als Zentrum der Reformation Wittenberg, 16. Juni 2017. Was Rom für die Katholiken, bleibt Wittenberg für Lutheraner aus aller Welt, ihr historisches und geistiges Zentrum. Hier…

Letztlich konnten die Kommunisten die Konsumversprechen nicht einlösen - und fielen. Hier die Aufnahme einer Kaufhalle in Dresden im Jahr 1974. ADN-ZB Häßler, Bundesarchiv - Wikipedia, CC3-Lizenz, tinyurl.com/j73l388

„Halt’s Maul, dann geht’s Dir gut!“

Politologe: „Realsozialisten“ beherrschten Mitteleuropa auch durch Konsumverträge Dresden, 4. Juni 2017. Die Kommunisten haben Mitteleuropa nicht nur durch ihre Geheimdienste und dank sowjetischer Panzer so lange beherrschen können. Vielmehr transformierten sie die Tschechoslowakei, die DDR, teils auch Ungarn und Polen beizeiten in Konsumgesellschaften. Diese Ansicht hat der ostdeutsche Politikwissenschaftler Dr. Dirk Dalberg in einem Vortrag „Der reale Sozialismus als Konsumgesellschaft“ im Dresdner Hannah-Arendt-Institut (HAIT) vertreten. Dabei stützt sich der 40-jährige Forscher auf zeitgenössische Gesellschaftsanalysen tschechischer und slowakischer Dissidenten wie Egon Bondy, Milan Šimečka und Miroslav Kusý. Politologe: „Realsozialisten“ beherrschten Mitteleuropa auch durch Konsumverträge Dresden, 4. Juni 2017. Die Kommunisten haben Mitteleuropa nicht nur durch ihre Geheimdienste und dank sowjetischer Panzer so lange beherrschen können. Vielmehr transformierten…

Prpfstands-Techniker Mario Schubert vom Institut für Automobiltechnik Dresden (IAD) der TUD zeigt das restaurierte Oldsmobile der TU-Autofreunde. Foto: Heiko Weckbrodt

Oldsmobile und Zeitreise-Maschinen

80 rollende Lieberhaber-Stücke starteten heute an der TU Dresden zur Oldtimer-Ausfahrt „TUD Campus Classics“ Dresden, 20. Mai 2017. Die ostsächsische Oldtimer-Ausfahrt an der TU Dresden findet immer mehr Anklang unter Freunden historischer Automobiltechnologie: Heute Vormittag brachen rund 230 Studenten, Professoren und andere Uni-Mitarbeiter mit 80 Oldtimern und anderen rollenden Liebhaber-Stücken vom Hörsaalzentrum an der Dresdner Bergstraße zur „6. TUD Campus Classics“ auf. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren nahmen 70 historische Fahrzeuge teil. 80 rollende Lieberhaber-Stücke starteten heute an der TU Dresden zur Oldtimer-Ausfahrt „TUD Campus Classics“ Dresden, 20. Mai 2017. Die ostsächsische Oldtimer-Ausfahrt an der TU Dresden findet immer mehr Anklang unter…