Alle Artikel in: Forschung

Neues aus der Wissenschaft

Andrés Lasagni (rechts) und Prof. Frank Mücklich (links) haben eine neue Methode gefunden, um mit Lasern sehr schnell Mikrostrukturen zu erzeugen.

Werkstoff-Preis für Dresdner Laserspezialist

Lasagni beeindruckte Fachgemeinde mit Laser-Nanostrukturen Dresden/Thessaloniki, 7. Oktober 2017. Weil er eine Technologie mitentwickelt hat, die für mehr Hygiene in Krankenhäusern und weniger Spritverbrauch in Autos sorgen kann, hat der Dresdner Laserspezialist Prof. Andrés Lasagni den „Materials Science and Technology Prize 2017“ bekommen. Die Federation of European Materials Societies (FEMS) würdigte damit während der Konferenz „EUROMAT 2017“ (17. bis 22.09.2017) in Thessaloniki Lasagnis Beiträge zur Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Lasagni beeindruckte Fachgemeinde mit Laser-Nanostrukturen Dresden/Thessaloniki, 7. Oktober 2017. Weil er eine Technologie mitentwickelt hat, die für mehr Hygiene in Krankenhäusern und weniger Spritverbrauch in Autos sorgen kann, hat der…

IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller . Foto: IWH

IWH: Osten hat zu wenig Spitzenforschung – außer Sachsen

Forscher sieht engen Zusammenhang zum stagnierenden Aufholprozess Ost Halle, 6. Oktober 2017. Mit Ausnahme von Sachsen sind ostdeutsche Bundesländer in der Spitzenforschung unterrepräsentiert. Darauf hat Oliver Holtemöller hingewiesen – er ist Leiter der Abteilung Makroökonomik am Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Dies hänge indirekt auch mit dem schleppenden Aufholprozess Ost zusammen, meint er. Forscher sieht engen Zusammenhang zum stagnierenden Aufholprozess Ost Halle, 6. Oktober 2017. Mit Ausnahme von Sachsen sind ostdeutsche Bundesländer in der Spitzenforschung unterrepräsentiert. Darauf hat Oliver Holtemöller hingewiesen – er…

Kein Stargate: Das Leichtbau-Institut ILK der TU Dresden - hier mit einer großen Wickelmaschine für Carbon- und Textilfasern. Foto: Heiko Weckbrodt

Deutscher Leichtbau: „Stehen kurz davor, hinter Asien zurückzufallen“

Pakt mit Asien und neues Technologiezentrum in Plauen sollen dem Leichtbau-Standort Dresden einen neuen Schub geben Dresden, 5. Oktober 2017. Forscher und Industrievertreter wollen den Leichtbau-Standort Dresden soweit stärken, dass er künftig auch weltweit in der obersten Liga mitspielen kann. Wichtig sei dabei, dass auch Bund und Land mitziehen, betonte Prof. Hubert Jäger vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden (TUD). „Wenn Deutschland nicht aufpasst, sind Korea und China in fünf Jahren an uns vorbeigezogen“, warnte er. Pakt mit Asien und neues Technologiezentrum in Plauen sollen dem Leichtbau-Standort Dresden einen neuen Schub geben Dresden, 5. Oktober 2017. Forscher und Industrievertreter wollen den Leichtbau-Standort Dresden soweit stärken, dass…

Forscher der TU Chemnitz haben gemeinsam mit den Kollegen der TU Dresden solche Pavillons aus Carbonbeton konstruiert, um zu zeigten, welche neuen Leichtbauweisen durch Kohlefasern möglich werden. Foto: Dr Sandra Gelbrich, TU Chemnitz

Ende 2019 entsteht Carbonhaus „Cube“ in Dresden

Dresdner Bauingenieure stellen Zukunftsprojekt bei den „9. Carbon- und Textilbetontagen“ vor Dresden, 30. September 2017. Ende 2019 wird in Dresden das weltweit erste funktionsfähige Carbonbeton-Haus entstehen. Diese zweistöckige „Cube“ soll auf 200 Quadratmetern demonstrieren, welche neuen und ressourcensparende Architekturen mit Beton möglich ist, der mit Kohlenstoff-Fasernetzen (Carbon) verstärkt ist statt mit dem schweren und rostanfälligen Stahl. Dresdner Bauingenieure stellen Zukunftsprojekt bei den „9. Carbon- und Textilbetontagen“ vor Dresden, 30. September 2017. Ende 2019 wird in Dresden das weltweit erste funktionsfähige Carbonbeton-Haus entstehen. Diese zweistöckige „Cube“ soll…

"Wir sind in einer spannenden Forschungsphase", sagt 5G-Experte Dr. Rico Radeke vom 5G Lab Germany, der hier gerade mit Datenbrillen experimentiert, die beim Ballspiel die Zeitverzögerungen im Mobilfunk simulieren. Foto: Heiko Weckbrodt

Halbe Milliarde Euro Exzellenzgeld winkt

TU Dresden erfolgreich im Zwischenfinale für Exzellenz-Wettbewerb – Neues Zentrum für Taktiles Internet geplant Dresden/Leipzig, 29. September 2017. Sachsens Unis haben einen wichtigen Etappenerfolg im Wettbewerb  um neue Exzellenz-Fördergelder errungen: Die für den bundesweiten Wettbewerb zuständige „Deutschen Forschungsgemeinschaft“ (DFG) hat die Hälfte der 14 eingereichten sächsischen Projekte für so interessant befunden, dass die Professoren nun für die finale Auswahlrunde formale Förderanträge einreichen können. Allein der Dresdner Uni winken bis zu 65 Millionen Euro Exzellenzfordergelder pro Jahr beziehungsweise im besten Fall fast eine halbe Milliarde Euro für die Jahre 2019 bis 2025. TU Dresden erfolgreich im Zwischenfinale für Exzellenz-Wettbewerb – Neues Zentrum für Taktiles Internet geplant Dresden/Leipzig, 29. September 2017. Sachsens Unis haben einen wichtigen Etappenerfolg im Wettbewerb  um neue Exzellenz-Fördergelder errungen:…

Die Maus in Wissenschafts-Action: Auch das Zentrum für für Regenerative Therapien (CRTD) öffnet am 3. Oktober seine Labortüren für neugierige Mäuse. Foto: CRTD

Molekularmaschinen, Selbstheiler und Laser-Enten

Institute, Museen und Knast in Dresden sperren am 3. Oktober für Freunde der Fernseh-Maus ihre Türen auf Dresden, 29. September 2017. Die Dresdner Biotechnologen öffnen zum Maus- und Nationalfeiertag ihre Instituts-Tore in der Johannstadt sperrangelweit für neugierige Mäuse. Kinder im Alter zwischen fünf und zehn Jahren können am 3. Oktober 2017 von 9 bis 13 Uhr in die Rollen und Kittel der internationalen Wissenschaftler schlüpfen: Sie lernen in den Laboren zu pipettieren, schließen Bekanntschaft mit wunderlichen Mikroorganismen und erfahren, wie die Netzhaut in unseren Augen Bilder projiziert. Institute, Museen und Knast in Dresden sperren am 3. Oktober für Freunde der Fernseh-Maus ihre Türen auf Dresden, 29. September 2017. Die Dresdner Biotechnologen öffnen zum Maus- und Nationalfeiertag ihre…

rof. Christoph Leyens leitet das Fraunhofer-Institut IWS in Dresden und das Verbundprojekt Agent 3D. Hier zeigt er das Stahl-Modell einer Triebwerk-Düse für eine ESA-Rakete - die Originalteile fertigen die Dresdner Ingenieure aus teurem Platin. Foto: Heiko Weckbrodt

Dresdner brauen Hightech-Werkstoffe von morgen

Stadt festigt führende Rolle als Leuchtturm der Materialwissenschaft Dresden, 27. September 2017. Die sächsische Landeshauptstadt baut ihre Rolle als ein führender Standort der Materialwissenschaften aus. „Dresden ist ein Leuchtturm in der Bundesrepublik“, betonte Frank Fischer, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM). Stadt festigt führende Rolle als Leuchtturm der Materialwissenschaft Dresden, 27. September 2017. Die sächsische Landeshauptstadt baut ihre Rolle als ein führender Standort der Materialwissenschaften aus. „Dresden ist ein Leuchtturm in…

Wird "Trace" verwirklicht, kaufen sich die Menschen Kabinen statt Autos und bestellen dann nur je nach Reisezweck passende fahrbare Untergestelle, die sie autonom von A nach B bringen. Abb.: ILK der TUD, Repro: hw

Rasen wir bald im Trace-Schwarm durch die Welt?

Dresdner Leichtbau-Professor Jäger will mit sächsischen Industriepartnern Hochgeschwindigkeits-Schwarm nach Container-Vorbild testen Dresden, 27. September 2017. Statt Menschen in Vakuum-Röhren von Stadt zu Stadt zu schießen wie beim „Hyperloop“-Projekt , wie er es noch zur 1. Werkstoffwoche vorschlug, hat Leichtbau-Professor Hubert Jäger von der TU Dresden nun eine neue Idee ersonnen, um die Sachsen besser und schneller mit der Welt zu vernetzen. Sein Mensch-Container-System namens „Trace“ („My Travelling Space“) soll Menschen in persönlichen Kabinen über kurze Distanzen wie auch auf Fernreisen transportieren – mit Tempo 350. Dresdner Leichtbau-Professor Jäger will mit sächsischen Industriepartnern Hochgeschwindigkeits-Schwarm nach Container-Vorbild testen Dresden, 27. September 2017. Statt Menschen in Vakuum-Röhren von Stadt zu Stadt zu schießen wie beim „Hyperloop“-Projekt , wie…

Ein 5G-Roboter misst sich mit menschlichen Gegnern im Kugel-Balancierspiel. Foto: Heiko Weckbrodt

5G-Pilotnetz für vernetztes Fahren in Dresden geplant

Sachsen wollen auf Teststrecke Auto-zu-Auto- und Auto-Infrastruktur-Vernetzung im Straßenverkehr erproben Dresden, 18. September 2017. In Dresden werden eine Pilotstrecke für autonomes, vernetztes Fahren und ein Testnetz für den Mobilfunk der fünften Generation (5G) installiert. Das hat der Dresdner Mobilfunk-Guru Prof. Gerhard Fettweis heute beim 5G-IEEE-Gipfel auf Oiger-Anfrage angekündigt. „Wir wollen diese Technologie in einem Pilotprojekt auf die Straße bringen – wahrscheinlich nicht gleich in den öffentlichen Verkehr, aber mit fahrenden Objekten.“ Nähere Details mochte Fettweis nicht mitteilen. Noch seien nicht alle Vereinbarungen mit den geplanten Partnern unter Dach und Fach. Sachsen wollen auf Teststrecke Auto-zu-Auto- und Auto-Infrastruktur-Vernetzung im Straßenverkehr erproben Dresden, 18. September 2017. In Dresden werden eine Pilotstrecke für autonomes, vernetztes Fahren und ein Testnetz für den Mobilfunk der…

Ohne nanoelektronik, moderne Sensoren und schnelle Datenverbindungen - zum Beispiel über 5G-Funk oder Licht-WLAN (Li Fi) - werden die hochautomatisierten Fabriken der "Industrie 4.0" nur schwer realisierbar sein. Das Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS in Dresden arbeitet in der „Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland“ (FMD) aich an solchen Lösungen. Abb.: IPMS

Dresden bleibt Taktgeber für den 5G-Mobilfunk

500 Spezialisten beraten auf IEEE-Gipfel über Weg zur 5. Mobilfunkgeneration Dresden, 18. September 2017. Rund internationale 500 Mobilfunk-Experten treffen sich heute in Dresden zum „IEEE 5G Summit“. Auf diesem Gipfeltreffen im Internationalen Kongresszentrum wollen die Wissenschaftler und Industrievertreter den weiteren Weg hin zur fünften Mobilfunk-Generation („5G“) festklopfen und Anwendungsbeispiele zu diskutieren. Gastgeber ist das „5G Lab Germany“ der TU Dresden, das zu den wichtigsten Taktgebern der 5G-Entwicklung zählt. 500 Spezialisten beraten auf IEEE-Gipfel über Weg zur 5. Mobilfunkgeneration Dresden, 18. September 2017. Rund internationale 500 Mobilfunk-Experten treffen sich heute in Dresden zum „IEEE 5G Summit“. Auf diesem Gipfeltreffen…

Daniel Holz (rechts), Geschäftsführer SAP Deutschland, übergibt an Helmut Warnecke vom Branchenverband Silicon Saxony am Postplatz in Dresden eiin neues Korrdinierungsbüro für das sächsische "Smart Systems Hub". Foto. Heiko Weckbrodt

Keimzelle für „schlaue Systeme“

Koordinations-Büro für Smart Systems Hub in Dresden eröffnet Dresden, 13. September 2017. Der erste Baustein für den „Smart Systems Hub“, in dem in Zukunft Tausende Experten intelligente Komponenten für das „Internet der Dinge“ entwickeln wollen, ist gelegt: SAP-Deutschland-Chef Daniel Holz hat am Dienstagabend am Postplatz ein Koordinierungs-Büro für das Hochtechnologie-Projekt an Helmut Warnecke vom sächsischen Hightech-Wirtschaftsverband übergeben. Dresden habe einen besonderen Stellenwert innerhalb des Software-Unternehmens, betonte Daniel Holz. Insofern sei es ihm eine besondere Freude, dass SAP Dresden Gastgeber für die Hub-Arbeitsgruppe sei. „Weitere größere Investitionen für den Hub sind schon in der Pipeline“, kündigte Helmut Warnecke an. Koordinations-Büro für Smart Systems Hub in Dresden eröffnet Dresden, 13. September 2017. Der erste Baustein für den „Smart Systems Hub“, in dem in Zukunft Tausende Experten intelligente Komponenten für das…

Mit Hilfe des ultraschnellen Röntgentomographens ROFEX können Dr. Sebastian Reinecke und Doktorandin Ragna Kipping Aufnahmen von Strömungsgemischen in hoher zeitlicher Auflösung machen. Quelle: HZDR / O. Killig

Schlamm-Forscher wollen Stromfraß von Klärbakterien um ¼ senken

Hunderte Gigawattstunden könnten gespart werden, wenn die Mikroben das richtig Pendum Luft bekommen Dresden/Dortmund, 11. September 2017. Forscher aus Dresden, Dortmund und Bochum sehen erhebliche Energiespar-Potenziale in den deutschen Kläranlagen. Die verbrauchen ingesamt jährlich knapp 4,4 Terawatt Strom. Ein Großteil des Stroms geht für die Belüftung der sogenannten Belebungsbecken drauf, in denen Schlamm spezielle Bakterien Kohlenstoff- und Ammonium-Verbindungen abbauen. Im Projekt „Leistungsoptimierung von Kläranlagen durch gezielte Strömungsführung in Belebtschlammbecken“ (LEOBEL) wollen die beteiligten Strömungsforscher und Ingenieure deren stromfressende Sauerstoffversorgung optimieren. Hunderte Gigawattstunden könnten gespart werden, wenn die Mikroben das richtig Pendum Luft bekommen Dresden/Dortmund, 11. September 2017. Forscher aus Dresden, Dortmund und Bochum sehen erhebliche Energiespar-Potenziale in den deutschen Kläranlagen….

Mit einer Terra-Invader-Bohranlage haben die Dresdner Ingenieure erprobt, Blitzbohrer mit eingeführter Serientechnik zu verheiraten. Foto: Herrenknecht Vertical

Sachsen entwickeln Blitzbohrer für die Energiewende

Blitze zerstören selbst härtestes Gestein für Geothermie-Anlagen Dresden/Freiberg, 11. September 2017. Wer in Zukunft Erdwärme als Energiequelle anzapfen will, muss sich womöglich nicht mehr mühsam durchs Gestein bohren, sondern blitzt sich ins Erdinnere. Möglich machen soll dies eine neue und preiswerte Blitzbohrer-Technologie, die Ingenieure der TU Dresden und der Bergakademie Freiberg nach zehnjähriger Forschung in dieser Woche erstmals öffentlich vorführen wollen. Blitze zerstören selbst härtestes Gestein für Geothermie-Anlagen Dresden/Freiberg, 11. September 2017. Wer in Zukunft Erdwärme als Energiequelle anzapfen will, muss sich womöglich nicht mehr mühsam durchs Gestein bohren, sondern blitzt…

Designer-Werkstoffe, auch Material 4.0 genannt, entstehen wie im Lego-Kasten: Atom für Atom werden die Moleküle am Computer entworfen. Abb.: Heiko Weckbrodt

Mit dem atomaren Lego-Baukasten zum „Material 4.0“

DCMS lädt zur Sommerschule an der TU Dresden über Designerwerkstoffe aus dem Computer ein Dresden, 8. September 2017. „Das rechnergestützte Materialdesign gewinnt zunehmend an Bedeutung“, schätzen Professor Giovanni Cuniberti und weitere Wissenschaftler des „Dresden Centers for Computational Materials Science“ (DCMS) ein. Getrieben sei dies „einerseits durch die enormen wissenschaftlichen Fortschritte in der Materialmodellierung und andererseits durch die steigende Nachfrage nach zuverlässigen Simulationsmethoden aus der Industrie“. Angesichts dieser wachsenden Bedeutung haben die Sachsen nun führende Experten für computerentworfene Werkstoffe zu einer Sommerschule „MATERIALS 4.0 – The digitally enabled atom to system revolution“ an die TU Dresden eingeladen. Vom 11. bis zum 15. September 2017 wollen sich Experten und Nachwuchsforscher über neueste Trends in ihrem Fach austauschen. DCMS lädt zur Sommerschule an der TU Dresden über Designerwerkstoffe aus dem Computer ein Dresden, 8. September 2017. „Das rechnergestützte Materialdesign gewinnt zunehmend an Bedeutung“, schätzen Professor Giovanni Cuniberti und…

Die SLUB in Dresden ist Gastgeber für die Open-Access-Tage 2017. Hier ein Blick in den großen Lesesaal. Foto: SLUB Dresden/Henrik Ahler

Die Erkenntnis ist frei: Open-Access-Tagung in Dresden

350 Experten beraten in der SLUB, wie neueste Forschungsergebnisse schnell und gratis per Internet verbreitet werden können Dresden, 8. September 2017. Rund 350 Wissenschaftler, Bibliothekare, Verlagsvertreter und Informatik-Spezialisten treffen sich am Montag in Dresden zur größten „Open Access“-Tagung im deutschsprachigen Raum. Vom 11. bis zum 13. September 2017 wollen sie sich in der Sächsischen Landes- und Unibibliothek SLUB und an der TU Dresden darüber austauschen, wo der freie Zugriff (Open Access) auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse schon gut funktioniert, wo es hakt und wie sich die Interessen von Verlagen und Forschern vereinen lassen. 350 Experten beraten in der SLUB, wie neueste Forschungsergebnisse schnell und gratis per Internet verbreitet werden können Dresden, 8. September 2017. Rund 350 Wissenschaftler, Bibliothekare, Verlagsvertreter und Informatik-Spezialisten treffen sich…