Alle Artikel in: Forschung

Neues aus der Wissenschaft

Direktorin Maria Springenberg-Eich von der Landeszentrale für politische Bildung in NRW. Foto: hw

Politische Bildung nur für politisch Gebildete?

Immer mehr Landeszentralen reagieren auf Politikverdruss und erstarkenden Populismus mit bürgernäheren, aufsuchenden Konzepten Kassel/Dresden/Magdeburg, 26. April 2016. Angesichts von Politikverdruss und eines erstarkenden Rechtspopulismus in Deutschland entwickeln immer mehr Landeszentralen für politische Bildung neue Veranstaltungsformate, um schneller auf aktuelle gesellschaftliche Probleme reagieren zu können – und um überhaupt noch ihre eigentlichen Zielgruppen zu erreichen. Die Kernidee: Die politischen Bildungsarbeiter gehen zum Bürger, statt zu warten, dass der Bürger zu ihnen kommt. Auf einer Populismustagung in Kassel haben mehrere Landeszentralen solche „aufsuchenden“ Projekte vorgestellt. Immer mehr Landeszentralen reagieren auf Politikverdruss und erstarkenden Populismus mit bürgernäheren, aufsuchenden Konzepten Kassel/Dresden/Magdeburg, 26. April 2016. Angesichts von Politikverdruss und eines erstarkenden Rechtspopulismus in Deutschland entwickeln immer mehr Landeszentralen…






Vor allem im Facebook finden sich viele Gruppen, in denen fremdenfeindliche Beiträge auftauchen. Abb.: Bildschirmfoto (anonymisiert)

Die eigene Dynamik von Gerüchten

Netz-Multiplikatoren beeinflussen, ob Facebook-Berichte über Flüchtlinge epidemisch werden Kassel, 26. April 2016. „Die Asylanten klauen jeden Montag den Edeka-Supermarkt im Dorf K. leer!“ (obwohl es in K. nur einen Aldi gibt). Gerüchte über vermeintliche oder tatsächliche Missetaten von Flüchtlingen machen in den sogenannten „sozialen“ Subnetzen des Internets oft und rasch die Runde. Ob aus einzelnen Facebook-Meldungen weitverbreitete Gerüchte werden, das beeinflussen vor allem Internetnutzer mit besonderem Ansehen – also Multiplikatoren der Netzwelt – ganz wesentlich mit. Allein ein Gerücht in einer Facebook-Gruppe zu teilen, reiche nur selten aus, dass es sich viral verbreite, betonte David Begrich vom Magdeburger Verein „Miteinander“ auf einer Populismus-Tagung in Kassel. Er stützte sich dabei auf eigene Analysen solcher Internet-Phänomene. „Die Plausibilität einer Meldung steigt, wenn sie von Gruppen-Administratoren, von Nutzer mit vielen Followern oder lokalen Prominenten geteilt wird“, hat er beobachtet. Netz-Multiplikatoren beeinflussen, ob Facebook-Berichte über Flüchtlinge epidemisch werden Kassel, 26. April 2016. „Die Asylanten klauen jeden Montag den Edeka-Supermarkt im Dorf K. leer!“ (obwohl es in K. nur einen Aldi…






Frank Richter auf der Populismus-Konferenz inKassel. Foto: Heiko Weckbrodt

Schwere Demokratiekrise in Ostdeutschland

Richter: Pegida-Anhänger sehen sich kulturell enteignet Kassel/Dresden, 25. April 2016. Der Osten Deutschlands erlebt 26 Jahre nach der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung eine „schwere gesellschaftliche und demokratische Krise“. Das hat Direktor Frank Richter heute auf einer Populismus-Tagung in Kassel eingeschätzt. Die rechtspopulistische Pegida-Bewegung in Dresden sei ein deutliches Anzeichen dafür, betonte der Direktor der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Richter: Pegida-Anhänger sehen sich kulturell enteignet Kassel/Dresden, 25. April 2016. Der Osten Deutschlands erlebt 26 Jahre nach der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung eine „schwere gesellschaftliche und demokratische Krise“. Das…






Professor Jan-Werner Müller. Foto: Heiko Weckbrodt

Populisten agieren vor allem anti-elitär und anti-pluralistisch

Kassel, 25. April 2016. Der Wesenskern heutiger Populisten ist vor allem eine anti-elitäre und anti-pluralistische Einstellung. Diesen Definitionsversuch hat Professor Jan-Werner Müller von der Princeton-Universität heute auf einer Populismus-Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung in Kassel unternommen. Wesentlich sei weder ihre völkische, rechte oder emotionale Ausrichtung, sondern ihr „moralischer Alleinvertretungsanspruch“ für einen von ihnen angenommenen „reinen“ Volkswillen. Temor: Sie vertreten eine schweigende Mehrheit, die sich nicht zu äußern wagt oder von der „Lügenpresse“ und „dem System“ in die Irre geführt wird. Kassel, 25. April 2016. Der Wesenskern heutiger Populisten ist vor allem eine anti-elitäre und anti-pluralistische Einstellung. Diesen Definitionsversuch hat Professor Jan-Werner Müller von der Princeton-Universität heute auf einer Populismus-Tagung der…






Hanne Wurzel von der Bundeszentrale für politische Bildung. Foto: Heiko Weckbrodt

Gespenst des Populismus geht um in Europa

Populismus-Tagung in Kassel Kassel 25. April 2016. In Europa geht das Gespenst des Populismus‘ um und mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat nun auch Deutschland eine rechtspopulistische Partei in den Parlamenten vertreten. Davor hat Hanne Wurzel von der Bundeszentrale für politische Bildung heute auf einer „Populismus“-Konferenz in Kassel gewarnt – im Vertretung von Bundeszentralen-Präsident Thomas Krüger, der wegen Bahnproblemen in Wolfsburg festsaß. Sie verwies auf die die vielen populistischen Bewegungen, die sich in Osteuropa etabliert haben, aber auch auf solche Tendenzen in Mitteleuropa und in der Türkei. Populismus-Tagung in Kassel Kassel 25. April 2016. In Europa geht das Gespenst des Populismus‘ um und mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat nun auch Deutschland eine rechtspopulistische Partei in…






Stephen Schulz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Jan Weigand. Hier stoßen beide mit einem Alt an, das sie in ihrer Uni-Brauerei zubereitet haben. Foto: Heiko Weckbrodt

Phosphor-Pils aus der Uni-Brauerei

Dresdner TU-Chemiker entwickeln in Forschungs-Brauerei ein Nerd-Bier – das Ballhaus Watzke will es nun nachbrauen Dresden, 22. April 2016. An aufregenden Fächern mangelt es der TU Dresden eigentlich nicht: Studenten können hier Raketen bauen, Karbon-Rennwagen konstruieren und Gehirncomputer basteln. Wer es aber richtig anregend haben will, studiert bei Professor Jan J. Wiegand am Lehrstuhl für Anorganische Molekülchemie. Das klingt trocken, ist aber genau das Gegenteil. Denn Jan Weigand betreibt gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Thomas Henle von der Lebensmittelchemie eine eigene kleine Bier-Brauerei auf dem Uni-Campus an der Mommsenstraße. Natürlich nur „zu Forschungszwecken“, wie beide Professoren beteuern. Dresdner TU-Chemiker entwickeln in Forschungs-Brauerei ein Nerd-Bier – das Ballhaus Watzke will es nun nachbrauen Dresden, 22. April 2016. An aufregenden Fächern mangelt es der TU Dresden eigentlich nicht: Studenten…






Die weltweite Kohlefaser-Produktion schwankt derzeit zwischen 50.000 und 60.000 Tonnen. Foto: TUD/ILK

Neues Karbon-Forschungszentrum in Dresden gegründet

Leichtbauer und Textil-Experten wollen gemeinsam nachwachsende Kohlenstofffasern spinnen Dresden, 20. April 2016. Bisher setzen vor allem Flugzeug-, Raumfahrt- und Automobil-Unternehmen Kohlenstofffasern ein, um ihre Mobile leichter und kraftstoffsparender konstruieren zu können. Künftig werden Karbon-Verbundwerkstoffe aber noch enorm an Bedeutung und Anwendungsbreite gewinnen, ist Professor Hubert Jäger vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden überzeugt: Karbon-Verstärkungen könnten zum Beispiel sehr grazile Häuser aus dem 3D-Betondrucker oder superfeste Bauteile nach dem Vorbild der Natur („Bionik“) ermöglichen. Dafür haben Jäger und sein Kollege Prof. Chokri Cherif vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) nun an der TU Dresden ein gemeinsames Karbonfaser-Forschungszentrum („Research Center Carbon Fibers Saxony“ = RCCF) an der TU Dresden gegründet. Leichtbauer und Textil-Experten wollen gemeinsam nachwachsende Kohlenstofffasern spinnen Dresden, 20. April 2016. Bisher setzen vor allem Flugzeug-, Raumfahrt- und Automobil-Unternehmen Kohlenstofffasern ein, um ihre Mobile leichter und kraftstoffsparender konstruieren zu…






Hyperloop

Schallschnelle Reise-Kapsel zwischen Berlin und Dresden gefordert

Dresdner Professor Jäger will Reisende durch Super-Rohrpoströhre jagen Dresden, 20. April 2016. Sächsische Ingenieure sollen ein Rohrpost-Röhrensystem zwischen Dresden, Berlin und Prag aufbauen, das Geschäftsleute, Forscher und andere Reisende im Schalltempo hin- und hertransportiert. Das hat heute der Leichtbau-Professor Hubert Jäger von der TU Dresden im Vorfeld der Hannover-Messe vorgeschlagen. Dieses Rohrsystem für eilige Reisende soll helfen, die oft beklagte verkehrstechnische Isolation Dresdens von internationalen Zielen zu überwinden. Dresdner Professor Jäger will Reisende durch Super-Rohrpoströhre jagen Dresden, 20. April 2016. Sächsische Ingenieure sollen ein Rohrpost-Röhrensystem zwischen Dresden, Berlin und Prag aufbauen, das Geschäftsleute, Forscher und andere Reisende im…






Der Ur-Saurier Orobates pabsti gehörte zu den frühesten Wirbeltieren, die vollständig an das Leben an Land angepasst waren, vermutet Evolutionsbiologe Prof. John Nyakatura von der Humboldt-Universität zu Berlin. Das 3D-Modell soll weitere Aufschlüsse über diese Hypothese liefern.. Abb. (bearbeitet): John Nyakatura, Amir Andikfar, Jonas Lauströer

Dino nach 300 Millionen Jahren reanimiert

Dresden/Berlin/Jena, 15. April 2016. Forscher der TU Dresden und der Humboldt-Uni Berlin haben ein 300 Millionen Jahre altes Ur-Echsen-Skelett durchleuchtet und den Ur-Saurier „Orobates pabsti“ dann als bewegtes Computermodell reanimiert. Das hat die TU Dresden heute mitgeteilt. Dresden/Berlin/Jena, 15. April 2016. Forscher der TU Dresden und der Humboldt-Uni Berlin haben ein 300 Millionen Jahre altes Ur-Echsen-Skelett durchleuchtet und den Ur-Saurier „Orobates pabsti“ dann als bewegtes Computermodell reanimiert….






Die Libelle Asiagomphus reinhardti lebt an Bergbächen. Das männliche Tier hat einen schwarzen Leib mit gelben Flecken und grünen Augen. Foto: Oleg Kosterin

Libelle nach Dresdner Forscher benannt

Neu entdeckte „Asiagomphus reinhardti“ gräbt sich gern im Schlamm ein Dresden, 13. April 2016. Eine höchst seltene Ehrung hat der Biologe Prof. Klaus Reinhardt von der TU Dresden jetzt erfahren: Die Insektenforscher Oleg Kosterin aus Russland und Naoto Yokoi aus Japan haben eine neu entdeckte Libellenart nach ihrem Dresdner Kollegen benannt. Sie würdigten damit Reinhardts Verdienste um die Förderung der internationalen Libellenkunde. Neu entdeckte „Asiagomphus reinhardti“ gräbt sich gern im Schlamm ein Dresden, 13. April 2016. Eine höchst seltene Ehrung hat der Biologe Prof. Klaus Reinhardt von der TU Dresden jetzt erfahren:…






nach dem Kampf mit Darth Vader bekommt Luke Skywalker in "Starwars" eine künstliche Hand, die sich funktional und optisch kaum noch von einer natürlichen Hand unterscheidet. Inzwischen sind Verbindungen zwischen natürlichen und künstlichen Nervenzellen kein Sci-Fi mehr. Foto: LucasFilm/Disney

Luke Skywalkers Superhand naht

Neurocomputer-Experten aus Dresden und Haifa verknüpfen künstliche Nerven und biologisches Gewebe per Internet Dresden, 13. April 2016. Als der junge Jedi-Ritter Luke Skywalker Anfang der 1980er in den „Starwars“-Filmen eine künstliche Hand bekam, die sich virtuos wie eine natürliche Hand bewegen ließ und Laserschwerter schwang, erschien dies damals noch wie ferne Science Fiction. Doch Neurocomputer-Experten der TU Dresden arbeiten gemeinsam mit israelischen Kollegen bereits daran, künstliche und natürliche Nerven so zu verbinden, dass Prothesen à la Skywalker in überschaubarer Zukunft Realität werden können. Neurocomputer-Experten aus Dresden und Haifa verknüpfen künstliche Nerven und biologisches Gewebe per Internet Dresden, 13. April 2016. Als der junge Jedi-Ritter Luke Skywalker Anfang der 1980er in den „Starwars“-Filmen eine…






Die natürliche Ressource Wasser soll einer der neuen Forschungs-Schwerpunkte der TU Dresden werden. Foto: Heiko Weckbrodt

Fluten und verwittern

Bauingenieure der TU Dresden übernehmen 14 Millionen Euro teure Wasserbau-Versuchshalle und Straßenbau-Labor Dresden, 11. April 2016. Die Bauingenieure der TU Dresden haben nun bessere Möglichkeiten, neue Hochwasserschutz-Systeme Straßenbeläge und andere Forschungsprojekte zu erproben: Sie haben heute zwei neue Versuchs- und Laborgebäude offiziell übernommen, die in den vergangenen zwei Jahren an der Georg-Schumann-Straße entstanden sind. Der Freistaat Sachsen investierte insgesamt rund 14 Millionen Euro in diese Versuchsbauten, die das Exzellenzprofil der TU stärken sollen. Bauingenieure der TU Dresden übernehmen 14 Millionen Euro teure Wasserbau-Versuchshalle und Straßenbau-Labor Dresden, 11. April 2016. Die Bauingenieure der TU Dresden haben nun bessere Möglichkeiten, neue Hochwasserschutz-Systeme Straßenbeläge und andere…






Die Visualisierung zeigt, wie ein Roboterarm mit Betonpumpe künftig ganze Gebäude ähnlich wie die Modelle in einem Heimwerker-3D-Drucker erzeugen könnte. Abb.: Bildschirmfoto von Youtubevideo der TUD

Häuser aus dem 3D-Drucker

Dresdner TU-Forscher für 3D-Betondruck und „Genius Cab“-Kabine auf der Bauma-Messe prämiert München/Dresden 11. April 2016. Statt Häuser brav Stein für Stein aufzustapeln, wollen Dresdner TU-Ingenieure Gebäude künftig mit großen 3D-Druckern erzeugen. Ihre Technologie „CONPrint3D“ soll Großraum-Robotern auf einer Baustelle präzise Anweisungen geben, wo welcher Beton hingegossen werden muss, um die gewünschte Architektur zu erzeugen. Dieses Konzept überzeugte eine Fachjury auf der Baumesse „Bauma“ (11.-17. April 2016) in München derart, dass sie für CONPrint3D nun den „Bauma-Innovationspreis“ in der Kategorie Forschung vergaben. Dresdner TU-Forscher für 3D-Betondruck und „Genius Cab“-Kabine auf der Bauma-Messe prämiert München/Dresden 11. April 2016. Statt Häuser brav Stein für Stein aufzustapeln, wollen Dresdner TU-Ingenieure Gebäude künftig mit großen 3D-Druckern…






Alexey Antsipkin vom Marie-Curie-Gymnasium Dresden. Foto: Sächsischer Landeswettbewerb Jugend forscht 2016

Muskeln liefern Strom für künstliche Organe

Sonderpreis für Konzept von Alexey Antsipkin aus Dresden bei Landeswettbewerb „Jugend forscht 2016“ Chemnitz/Dresden, 9. April 2016. Statt mit Batterien sollen eingepflanzte künstliche Organe künftig ihren Strom aus den Körperbewegungen des Patienten gewinnen. Ermöglichen könnten die sehr dünne und bewegliche Polymerfolien aus piezoelektrischen Wandlern: Als „Energieernter“ („Energy Harvester“) generieren sie aus Muskelbewegungen elektrische Ströme. Dieses Konzept hat der 19-jährige Alexey Antsipkin vom Marie-Curie-Gymnasium Dresden vorgeschlagen und damit beim Finale Industriemuseum Chemnitz den Sonderpreis des sächsischen Wirtschaftsministeriums im Landeswettbewerb „Jugend forscht 2016“ gewonnen. Sonderpreis für Konzept von Alexey Antsipkin aus Dresden bei Landeswettbewerb „Jugend forscht 2016“ Chemnitz/Dresden, 9. April 2016. Statt mit Batterien sollen eingepflanzte künstliche Organe künftig ihren Strom aus den Körperbewegungen…






Ringen nicht nur mit wissenschaftlichen Herausforderungen, sondern auch mit Image-Problemen: Chemiker gelten, wenn von der Öffentlichkeit überhaupt wahrgenommen, als eingekapselte Laborforscher, die potenziell gefährliche Stoffe mischen. Hier ein Szenefoto aus dem Chemietheater: „Das geheime Labor“, das Grundschülern zeigen soll, welchen Herausforderungen sich moderne Chemiker stellen. Foto: Umweltbühne / GDCh

Beste Physikschüler aus Sachsen

Dresden/Zürich, 7. April 2016. Unter den fünf besten Physikschülern Deutschlands sind vier junge Sachsen: Sven Jandura und Christian Schmidt vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden sowie Arne Wolf und Kai Gipp der Wilhelm-Ostwald-Schule Leipzig werden die Bundesrepublik Mitte Juli bei der 47. Internationalen Physik-Olympiade (IPhO) in Zürich vertreten. Das hat heute das sächsische Kunstministerium mitgeteilt. Der fünfte Finalist ist Simon Lichtinger vom Gymnasium Dingolfing in Bayern. Dresden/Zürich, 7. April 2016. Unter den fünf besten Physikschülern Deutschlands sind vier junge Sachsen: Sven Jandura und Christian Schmidt vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden sowie Arne Wolf und Kai Gipp der Wilhelm-Ostwald-Schule…