Alle Artikel in: Forschung

Neues aus der Wissenschaft

Prof. Metin Tolan wird auf der DPG-Frühjahrstagung in Dresden über die Physik der Enterprise aus den Startrek-Filmen referieren. Foto: Paramount

Größter Physikerkongress Europas im März in Dresden

5000 Teilnehmer erwartet: Physiker fordern eine Kultur des Zuhörens ein Dresden, 17. Februar 2017. Tausende Wissenschaftler aus aller Welt werden im März nach Dresden pilgern, um hier über die neuesten Erkenntnisse der Festkörperphysik auszutauschen – und „ein Signal für Weltoffenheit und Toleranz setzen, die Grundpfeiler für eine unvoreingenommene Forschung sind“. Dies geht aus einer Ankündigung der „Deutschen Physikalischen Gesellschaft“ hervor, die mit ihrer DPG-Frühjahrstagung den größten Physikerkongress Europas vom 19. bis zum 24. März 2017 in den Hörsälen der TU Dresden ausrichten wird. 5000 Teilnehmer erwartet: Physiker fordern eine Kultur des Zuhörens ein Dresden, 17. Februar 2017. Tausende Wissenschaftler aus aller Welt werden im März nach Dresden pilgern, um hier über die neuesten…






Martin Hengstermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am ITM der TU Dresden, an der Spezialkrempelanlage, mit der alte Karbonfasern wiederverwertet werden können. Foto: TUD/ITM

Textilforscher recyceln Karbon-Fasern

Dresdner TU-Institut erhält Effizienzpreis für neue Karbonfaser-Technologie Dresden/Berlin. Moderne Autos und Flugzeuge wie der BMW i3 oder der Airbus 350 sind teilweise aus leichtem Karbon statt aus Metall konstruiert. Dadurch bringen sie nicht so viel Startgewicht auf die Waage und sparen letztlich über ein ganze Auto- oder Flugzeugleben lang sehr viel Treibstoff. Weil diese kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffe erst seit ein paar Jahren in der Massenproduktion angelangt sind, stehen noch viel Fragen zur Debatte: Was zum Beispiel fangen wir mit alten Karbonteilen an, die man eben nicht einfach wieder in die Stahl- oder Alu-Schmelze werfen kann? Deshalb haben Textilwissenschaftler der TU Dresden inzwischen ein Recycling-Verfahren für Karbon-Reste entwickelt, um aus solchen Abfällen neue, hochstrapazierbare und doch leichte Bauteile zu machen. Dafür haben die Forscher des Dresdner Instituts für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) gestern im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin den „Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2016“ in der Wettbewerbskategorie Forschung bekommen. Dresdner TU-Institut erhält Effizienzpreis für neue Karbonfaser-Technologie Dresden/Berlin. Moderne Autos und Flugzeuge wie der BMW i3 oder der Airbus 350 sind teilweise aus leichtem Karbon statt aus Metall konstruiert. Dadurch…






Forschungsverbund „Dresden-concept“ wächst

2 weitere Fraunhofer-Einrichtungen beigetreten Dresden, 17. Februar 2017. Zwei weitere Fraunhofer-Einrichtungen sind „Dresden-concept“ beigetreten. Damit besteht der Forschungs-Verbund nun aus 24 Instituten. Das geht aus einer Meldung des Verbundes hervor. Die neuesten Mitglieder sind das 3D-Chip-Zentrum „All-Silicon System Integration Dresden (ASSID) und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM). 2 weitere Fraunhofer-Einrichtungen beigetreten Dresden, 17. Februar 2017. Zwei weitere Fraunhofer-Einrichtungen sind „Dresden-concept“ beigetreten. Damit besteht der Forschungs-Verbund nun aus 24 Instituten. Das geht aus einer Meldung des Verbundes hervor….






Immer mehr Menschen teilen Online-Nachrichten über Facebook, dagegen hat Twitter fast ganz an Bedeutung verloren, haben Professor Thorsten Strufe von der TU Dresden und seine Dormunder Kollegen ermittelt. Foto: Heiko Weckbrodt

Im Netz-Zeitalter verschwimmen Original und Kopie

Dresdner Informatik-Professor Thorsten Strufe im Interview: Wie das Internet die Eigengesetze des Populärkunst-Marktes verändert Wenn Youtuber heute ihre Videos im Internet publizieren, erlauben sie in aller Regel nicht nur deren Weiterverbreitung, sondern hoffen sogar darauf, dass sie geteilt, kopiert, vielleicht sogar von anderen Netznutzer adaptiert oder verändert werden. Mehr und mehr stellt sich auch für andere Genres die Frage, ob Begriffe wie „Original“, „Kopie“ und „Fälschung“ aus dem klassischen Kunstmarkt im Internetzeitalter noch anwendbar sind. Für die Serie „TU-Experten befragt“ hat Oiger-Redakteur Heiko Weckbrodt darüber mit Professor Thorsten Strufe diskutiert, der an der Informatik-Fakultät den Lehrstuhl für Datenschutz und Datensicherheit leitet und seit Jahren auch die Entwicklungen in sogenannten „Sozialer Netzwerke“ erforscht. Wie scharf können wir im Netz zwischen Original, Kopie und Fälschung überhaupt noch unterscheiden? Prof. Thorsten Strufe: Nehmen wir zum Beispiel den Mashup-Trend im Netz: Da nimmt sich einer Teile aus einem Werbeclip, aus einem Youtube-Video und einem Film und schnipselt die zusammen, legt andere Töne oder Dialoge darunter. Und der nächste greift sich das und fügt noch diesen Effekt oder jenen Sound …






Beschichtung von Getriebebauteilen mit superharten Diamor®-Schichten durch den Einsatz der Laser-Arc-Technologie. Foto: Frank Höhler

Fraunhofer Dresden und Singapur kooperieren für Industrie-3D-Druck

Dresden/Singapur, 14. Februar 2017. Um Flugzeugteile mit Industrie-3D-Druckern herstellen und diamantenhart zu beschichten, wollen die Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden und Fertigungstechniker aus Singapur fortan enger zusammenarbeiten. Das sieht eine Absichtserklärung vor, die nun Vertreter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) Dresden und des Instituts für Fertigungstechnik Singapur (SIMTech) in Singapur vor. Schwerpunkte sollen ultraharte Beschichtungen und lasergestützte „Generative Fertigungsmethoden“ sein. Dresden/Singapur, 14. Februar 2017. Um Flugzeugteile mit Industrie-3D-Druckern herstellen und diamantenhart zu beschichten, wollen die Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden und Fertigungstechniker aus Singapur fortan enger zusammenarbeiten. Das sieht eine Absichtserklärung vor,…






Gedruckte Thermoelektrische Module mit flexibler Geometrie. Foto: IWS Dresden

Zentrum für industriellen 3D-Druck in Dresden gegründet

AMCD soll additive Technologien für die Industrie 4.0 entwickeln Dresden, 7. Februar 2017. Fraunhofer-Ingenieure und Uni-Werkstoffforscher haben heute in Dresden ein „Zentrum für Additive Fertigung Dresden“ gegründet. In diesem „AMCD“ wollen sie gemeinsam den industriellen 3D-Druck von hochfesten Bauteilen aus Metallen. Keramiken und Kunststoffen vorantreiben. „Das riesige Potential, das die additive Fertigung verspricht, kann nur gehoben werden, wenn Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam an einem Strang ziehen“, betonte AMCD-Chef Prof. Christoph Leyens. „Denn momentan nutzen wir nur einen Bruchteil der Möglichkeiten aus, die uns verfahrens- und werkstoffseitig zur Verfügung stehen.“ AMCD soll additive Technologien für die Industrie 4.0 entwickeln Dresden, 7. Februar 2017. Fraunhofer-Ingenieure und Uni-Werkstoffforscher haben heute in Dresden ein „Zentrum für Additive Fertigung Dresden“ gegründet. In diesem „AMCD“…






Wenn Protonen und andere schwere geladene Teilchen in der Erdatmosphäre mit Energien von ca. einer Billion Elektronenvolt aufeinandertreffen, entsteht alle acht Sekunden ein Higgs-Superteilchen. Foto (bearbeitet): NASA

Physik-Preis Dresden für Prof. Arovas

Preis erstmals vergeben: Jury würdigt Netzwerk-Künste des Kaliforniers Dresden/San Diego, 5. Februar 2017. Der kalifornische Festkörper-Physiker Prof. Daniel P. Arovas von der University of California in San Diego erhält morgen in Sachsen den erstmals vergebenen „Physik-Preis Dresden“. Das kündigten das Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) und das Instituts-Netzwerk „Dresden-Concept“ an. Preis erstmals vergeben: Jury würdigt Netzwerk-Künste des Kaliforniers Dresden/San Diego, 5. Februar 2017. Der kalifornische Festkörper-Physiker Prof. Daniel P. Arovas von der University of California in San Diego erhält morgen…






Energiesparender Germanium Nanodraht Transistor, der durch ein elektrisches Signal in einen p- oder einen n- leitenden Zustand gebracht werden kann. Transmissionselektronenmikroskop-Aufnahme des Querschnittes. Abb.: Namlab / TUD

Dresdner entwickeln Germanium-Transistor neuen Typs

Schalter aus Nanodrähten soll für bessere Stromspar-Chips sorgen Dresden, 4. Februar 2017. Forscher der TU Dresden haben Computerchip-Schalter aus der Urzeit der Mikroelektronik mit Nanotechnologie neu designt und dadurch stark verbessert. Ein Team um Jens Trommer und Dr. Walter Weber von der NaMLab gGmbH und vom Zukunftelektronik-Forschungszentrum cfaed der Uni entwickelte einen Transistor, der aus Germanium-Nanodrähten statt aus Silizium besteht. Dieser besonders stromsparsame Nanoschalter lässt sich sowohl im Negativ- wie im Positiv-Ladungsbetrieb (Elektronen- oder Lochladungen oder auch n- bzw. p-Modus genannt) betreiben und kombiniert damit zwei Schaltungen, für die in heutigen Computerchips zwei verschiedene Silizium-Transistoren nötig sind. Schalter aus Nanodrähten soll für bessere Stromspar-Chips sorgen Dresden, 4. Februar 2017. Forscher der TU Dresden haben Computerchip-Schalter aus der Urzeit der Mikroelektronik mit Nanotechnologie neu designt und dadurch stark…






Die spezielle Anordnung von vier Löchern („Antidots“) in einer Schicht aus Kobalt erlaubt bereits 15 unterschiedliche Typen von Zahlenkombinationen für die Programmierung, wie Forscher am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) berechnet haben. Grafik: HZDR

Spinwelle reitet im Lochgitter

Rantej Bali vom Zentrum Rossendorf will mit magnetischen Kobalt-Netzen neue Horizonte für die Computer- und Sensortechnologie öffnen Dresden, 3. Februar 2017. Dr. Rantej Bali vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland, Singapur und Australien einen Weg gefunden, um magnetische Nano-Lochgitter („Antidots“) bei Zimmertemperatur zu programmieren – und zwar so, dass sie die eingegebenen Informationen nicht „vergessen“. Perspektivisch könnte dies „neue Wege für die Computertechnik und Sensortechnologie eröffnen“, schätzt der 35-jährige Materialwissenschaftler aus Indien ein. Rantej Bali vom Zentrum Rossendorf will mit magnetischen Kobalt-Netzen neue Horizonte für die Computer- und Sensortechnologie öffnen Dresden, 3. Februar 2017. Dr. Rantej Bali vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat gemeinsam…






Der Nano e-drive . Foto: Fraunhofer IPMS

Motoren für die Nanowelt

Forscher aus Dresden und Cottbus entwickeln neue elektrostatische Mikro-Antriebe Dresden/Cottbus, 2. Februar 2017. Acht Wissenschaftler aus Dresden und Cottbus haben gemeinsam eine neue Klasse von winzig kleinen Antrieben (Aktoren) entwickelt. Statt auf dem piezoelektrischen Effekt wie heutige Mikromotoren basieren sie auf dem elektrostatischen Mechanismen. Die Wissenschaftler und ihre Partner wollen nun untersuchen, wie sich diese patentierten Aktoren zum Beispiel in Mikropumpen, Mikroventilen, Lautsprechern sowie in Zoom- und Bildstabilisierungssystemen für Smartphones einsetzen lassen. Forscher aus Dresden und Cottbus entwickeln neue elektrostatische Mikro-Antriebe Dresden/Cottbus, 2. Februar 2017. Acht Wissenschaftler aus Dresden und Cottbus haben gemeinsam eine neue Klasse von winzig kleinen Antrieben (Aktoren) entwickelt….






Die Wissenschaftsausstellung von Dresden-Concept war zunächst auf dem Neumarkt in Dresden zu sehen. Foto: Oliver Killig

Dresdner Wissenschafts-Schau geht auf internationale Tournee

Carbonbeton, Zukunftselektronik und Stadtbäume ab Mai in London Dresden/London, 2. Februar 2017. Die Wissenschaftsausstellung des Institutsverbundes „Dresden-Concept“ geht nach ihrer Premiere auf dem Neumarkt in Dresden demnächst auf internationale Tournee: Ab Mai zeigt sie im King’s College London sächsische Spitzenforschungs-Ergebnisse. Ab September ist sie dann auf dem „Plac Solny“ neben dem Rathaus-Platz in Breslau zu sehen. Das hat die TU Dresden – ein Mitglied von „Dresden-Concept“ – angekündigt. Carbonbeton, Zukunftselektronik und Stadtbäume ab Mai in London Dresden/London, 2. Februar 2017. Die Wissenschaftsausstellung des Institutsverbundes „Dresden-Concept“ geht nach ihrer Premiere auf dem Neumarkt in Dresden demnächst auf internationale Tournee:…






Wissenschaftliche Mitarbeiter untersuchen im PEZ-Entwicklungszentrum der TU Dresden mit Roboterhilfe, wie belastbar neue Verbundmaterialen sind. Foto. Heiko Weckbrodt

Sachsen wollen bessere Hightech-Werkstoffe entwickeln

Land fördert Forschungsallianz „Amareto“ mit 5,5 Millionen Euro Dresden, 30. Januar 2017. Damit die sächsische Industrie Hightech-Werkstoffe für sparsame Autos, Flugzeuge und andere Maschinen schneller und effizienter als die internationale Konkurrenz entwickeln kann, haben Wissenschaftler aus Dresden, Chemnitz und Freiberg eine neue Forschungs-Allianz geschmiedet. Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) hat ihnen dafür am Montag in Dresden bis zum Jahr 2020 insgesamt 5,5 Millionen Euro Fördergeld aus EU-Töpfen zugesagt. Beteiligt sind die Technischen Universitäten Dresden, Chemnitz und Freiberg sowie das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) in Chemnitz. Land fördert Forschungsallianz „Amareto“ mit 5,5 Millionen Euro Dresden, 30. Januar 2017. Damit die sächsische Industrie Hightech-Werkstoffe für sparsame Autos, Flugzeuge und andere Maschinen schneller und effizienter als die internationale…






Besonders deutschsprachige Länder sind für junge Deutsche als Studienland interesstant. Abb.: destatis

Immer mehr Deutsche studieren im Ausland

Wiesbaden, 26. Januar 2017. Immer mehr junge Deutsche studieren im Ausland. Bei der jüngsten Erhebung im Jahr 2014 registrierte das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden rund 137.300 deutsche Studenten aus ausländischen Hochschulen. Das waren 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Wiesbaden, 26. Januar 2017. Immer mehr junge Deutsche studieren im Ausland. Bei der jüngsten Erhebung im Jahr 2014 registrierte das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden rund 137.300 deutsche Studenten aus…






Dresdner Fraunhofer-Ingenieure haben gemeinsam mit weiteren Partnern im Projekt LOMID (Large cost-effective OLED microdisplays and their applications) eine neue Generation von OLED-Mikrobildschirmen für VR-und AR-Brillen entwickelt. Abb.: Frauunhofer FEP

Mehr Durchblick für Sehschwache durch organische Digitalbrillen

Dresdner Ingenieure entwickeln neue Generation von OLED-Mikro-Bildschirmen Dresden, 5. Januar 2016. Dresdner Fraunhofer-Forscher wollen Sehschwachen mit Digitalbrillen wieder zu mehr Durchblick verhelfen. Sie testen derzeit Prothesen, die mit organischen Bildschirmen ausgestattet sind. Diese Prothesen erlauben dem Sehschwachen den Blick sowohl auf die reale Umwelt wie auch eine digital aufgebesserte Sicht („Erweiterte Realität“ beziehungsweise englisch „Augmented reality“ = AR). Koppelt man solche Spezialbrillen mit Kameras, könnte es in Zukunft zum Beispiel möglich sein, eine Art ständig präsente Lupe für das Alltagsleben bereitzustellen. Dresdner Ingenieure entwickeln neue Generation von OLED-Mikro-Bildschirmen Dresden, 5. Januar 2016. Dresdner Fraunhofer-Forscher wollen Sehschwachen mit Digitalbrillen wieder zu mehr Durchblick verhelfen. Sie testen derzeit Prothesen, die mit organischen Bildschirmen…






Echte Molekularelektronik ermöglicht auch biegsame und hauchdünne Solarzellen. Foto: IAPP TUD

Vision vom Molekül-Computer

Dresden richtet ECME-Konferenz für Molekulare Elektronik aus Dresden, 4. Januar 2017. Gastgeber für die Europäische Konferenz für Molekularelektronik wird in diesem Jahr erstmals Dresden sein. Voraussichtlich rund 400 bis 500 internationale Wissenschaftler werden Ende August ins Kongresszentrum an der Elbe kommen und sich auf der „14. European Conference on Molecular Electronics“ (ECME) fünf Tage über die neuesten Forschungstrends in der Welt der superkleinen Speicher und Datenverarbeiter austauschen. Themen werden beispielsweise organische Elektronik, Nano-Bauelemente und Transportphänomene in neuen Materialien sein. Etwa zwei Drittel der ECME-Fachbesucher kommen erfahrungsgemäß aus Europa, das restliche Drittel aus dem außereuropäischen Ausland. Dresden richtet ECME-Konferenz für Molekulare Elektronik aus Dresden, 4. Januar 2017. Gastgeber für die Europäische Konferenz für Molekularelektronik wird in diesem Jahr erstmals Dresden sein. Voraussichtlich rund 400 bis 500…