Alle Artikel in: Forschung

Neues aus der Wissenschaft

Die kleine Springspinne hat acht hochspezialisierte Augen, die für die Fraunhofer-Forscher als ein Vorbild für ihre künstlichen Facetten-Augen dienten. Foto: Opoterser, Wikipedia, CC3-Lizenz

Spinnenangst ist uns angeboren

Forscher aus Sachsen und Schweden weisen schon bei Babys Stressreaktionen nach Leipzig/Uppsala, 19. Oktober 2017. Die Angst und der Ekel vor Spinnen und Schlangen ist uns angeboren und nicht erlernt. Das haben Forscherteams aus Leipzig und Uppsala herausgefunden. „Wir gehen davon aus, dass die Angst vor Schlangen und Spinnen einen evolutionären Ursprung hat“, erklärte Neurowissenschaftlerin Stefanie Hoehl vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig. Forscher aus Sachsen und Schweden weisen schon bei Babys Stressreaktionen nach Leipzig/Uppsala, 19. Oktober 2017. Die Angst und der Ekel vor Spinnen und Schlangen ist uns angeboren und nicht erlernt….

Die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange hat in der HTW Dresden eine Datenbrille aufgesetzt, um die erweiterte Realität in einem von den HTW-Ingenieuren aufgerüsteten BMW i3 zu genießen. Zusätzlich zur realen Umgebung sieht man mit solchen "Augmented Reality"-Lösungen (AR) Gefahrenstellen voraus - selbst Unfallgefahren, die noch unsichtbar hinter der nächsten Ecke lauern. Foto: Heiko Weckbrodt

Sachsen will mehr Bundesgeld für praxisnahe Hochschulen

Dresden, 16. Oktober 2017. Mehr Bundesförderung für praxisnahe Hochschulen hat die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) gefordert. Anlass war die heutige Festveranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum der fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Stange regte ein HAW-Sonderprogramm ähnlich der Exzellenzinitiative für Spitzenunis an. Dresden, 16. Oktober 2017. Mehr Bundesförderung für praxisnahe Hochschulen hat die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) gefordert. Anlass war die heutige Festveranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum der fünf sächsischen Hochschulen für…

Jerrz hat den Eddi erschaffen / dank intelligenter Materialien kann der mit den H'nden winken. Foto> Heiko Weckbrodt

Kleiner Monster mit Morph-Muskeln

„Science Camp“: Junge Tüftler entwerfen in Technischen Sammlungen Biester aus intelligenten Materialien Dresden, 13. Oktober 2017. Junge Tüftler haben in der vergangenen Ferienwoche die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) heimgesucht und in einem „Science Camp ,Paper Biests’“ gar schreckliche Papierbiester erschaffen. Und wie es sich für Biester des Digitalzeitalters gehört, bestehen die aus intelligenten Materialien. Genauer gesagt: Die Muskeldrähte der Biester sind aus Nickel und Titan. Miteinander legiert, „erinnern“ sie sich an frühere Formen, die sie schon einmal hatten – deshalb nennt man sie Formgedächtnislegerungen. Und spüren sie Hitze oder Elektrizität, dann morphen sie sich in diese „erinnerte“ Form zurück. „Science Camp“: Junge Tüftler entwerfen in Technischen Sammlungen Biester aus intelligenten Materialien Dresden, 13. Oktober 2017. Junge Tüftler haben in der vergangenen Ferienwoche die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) heimgesucht und…

Die TU Dresden hat einen Großteil ihrer Forschungen an der Elektronik der Zukunft im Exzellenz-Cluster cfaed konzentriert. Die Forscher dort hoffen, dass es auch in der nöchsten Vergaberunde Exzellenz-Millionen für ihre Arbeit gibt. Foto: Jürgen Lösel, TU Dresden

Dresden vergibt neuen Preis für exzellente Nachwuchsforscher

Preise in 4 Kategorien sind mit insgesamt 30.000 Euro dotiert Dresden, 12. Oktober 2017. Um herausragende Nachwuchsforschung in Dresden zu fördern, lobt die Stadt Dresden erstmals „Dresden Excellence Awards“ aus. Insgesamt wird die Jury aus Fachleuten unter Vorsitz von Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) vier dieser Exzellenzpreise vergeben, die mit insgesamt 30.000 Euro dotiert sind. „Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Graduierte Dresdner Hochschulen und Universitäten sowie der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden mit exzellenten Diplom-, Master und Bachelor-Arbeiten sowie Promotionen und Habilitationen“, kündigte die Stadtverwaltung an. Preise in 4 Kategorien sind mit insgesamt 30.000 Euro dotiert Dresden, 12. Oktober 2017. Um herausragende Nachwuchsforschung in Dresden zu fördern, lobt die Stadt Dresden erstmals „Dresden Excellence Awards“ aus….

Mit Super-Lasern wie dem Draco und Penelope wollen die Rossendorfer Forscher sehr kompakte Protonenbeschleuniger konstruieren, die zum Beispiel Hirnkrebs-Therapien auch in kleineren Krankenhäusern möglich machen sollen. Foto: HZDR/Jürgen Lösel

Vom DDR-Atomtraum zum planetaren Schutzschild

25 nach dem Neustart: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf feiert neue Weichenstellung nach der Wende Dresden, 12. Oktober 2017. Was einst als Wiege eines DDR-Atomprogramms gedacht war, ist heute ein deutschlandweit führendes Zentrum für Materialforschung, modernste Krebstherapien, Ressourcen-Wiedergewinnung, Supercomputer-Simulationen und andere Disziplinen: Mit einem Symposium, Vorträgen und Filmvorführungen am 12. und 13. Oktober feiert das heutige Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) seinen Neustart vor 25 Jahren. Damals entstand aus dem Zentralinstitut für Kernforschung (ZfK) der DDR das „Forschungszentrum Rossendorf“ (FZD), das 2011 schließlich in die Helmholtz-Gemeinschaft wechselte. Die Belegschaft hat sich seither auf rund 1000 Mitarbeiter verdoppelt – darunter 30 Professoren. Das Gesamtbudget betrug im Jahr 2016 rund 130 Millionen Euro – inklusive 20 Millionen Euro aus Projekt- und Drittmitteln. 25 nach dem Neustart: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf feiert neue Weichenstellung nach der Wende Dresden, 12. Oktober 2017. Was einst als Wiege eines DDR-Atomprogramms gedacht war, ist heute ein deutschlandweit führendes Zentrum…

Raureifbildung auf einer Oberfläche unter dem Mikroskop betrachtet. Foto. EISAB

Dresdner Polymerhaut soll Windräder und Flugzeuge eisfrei halten

TUD-Forscher stellen neue pyroelektrische Beschichtung in Schweden vor Dresden, 11. Oktober 2017. Maschinenbauer der Technischen Universität Dresden (TUD) haben gemeinsam mitdem Leibnitz-Institut für Polymerforschung Dresden eine aktive Polymerschutzhaut für Windkrafträder und Flugzeuge entwickelt, die diese teuren Maschinen eisfrei macht. Diese innovative Beschichtung wollen sie auf der schwedischen Messe „ELMIA Subcontractor“ in Jönköping vom 14.-17. November 2017 der Fachwelt vorstellen. Die neue Polymerhaut könne Energieverluste und Wartungskosten senken, betonen die Ingenieure. TUD-Forscher stellen neue pyroelektrische Beschichtung in Schweden vor Dresden, 11. Oktober 2017. Maschinenbauer der Technischen Universität Dresden (TUD) haben gemeinsam mitdem Leibnitz-Institut für Polymerforschung Dresden eine aktive Polymerschutzhaut für Windkrafträder…

Der weltweit größte Ringbeschleuniger LHC am CERN ist nun wieder online und soll durch verstärkte Magneten und andere Aufrüstungen doppelt soviel Energie liefern. Foto: Daniel Dominguez und Maximilien Brice, Montage: CERN

Schüler suchen schwere Jungs und dunkle Materie im CERN

Junge Nachwuchstalente aus dem „Netzwerk Teilchenwelt“ dürfen an der Weltantwortmaschine experimentieren Dresden/CERN, 9. Oktober 2017. Drei Schüler und zwei Schülerinnen aus Radebeul, Bonn, Erlangen, Hersbruck und München bekommen durch die Vermittlung des Dresdner „Netzwerkes Teilchenwelt“ eine ganz besondere nachwuchswissenschaftliche Chance: Sie dürfen zwei Wochen an der Weltantwortmaschine unter der schweizerisch-französischen Grenze im „CERN“ forschen. Das teilten die Physiker der TU Dresden mit, die  das Netzwerk koordinieren. Junge Nachwuchstalente aus dem „Netzwerk Teilchenwelt“ dürfen an der Weltantwortmaschine experimentieren Dresden/CERN, 9. Oktober 2017. Drei Schüler und zwei Schülerinnen aus Radebeul, Bonn, Erlangen, Hersbruck und München bekommen durch die…

Andrés Lasagni (rechts) und Prof. Frank Mücklich (links) haben eine neue Methode gefunden, um mit Lasern sehr schnell Mikrostrukturen zu erzeugen.

Werkstoff-Preis für Dresdner Laserspezialist

Lasagni beeindruckte Fachgemeinde mit Laser-Nanostrukturen Dresden/Thessaloniki, 7. Oktober 2017. Weil er eine Technologie mitentwickelt hat, die für mehr Hygiene in Krankenhäusern und weniger Spritverbrauch in Autos sorgen kann, hat der Dresdner Laserspezialist Prof. Andrés Lasagni den „Materials Science and Technology Prize 2017“ bekommen. Die Federation of European Materials Societies (FEMS) würdigte damit während der Konferenz „EUROMAT 2017“ (17. bis 22.09.2017) in Thessaloniki Lasagnis Beiträge zur Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Lasagni beeindruckte Fachgemeinde mit Laser-Nanostrukturen Dresden/Thessaloniki, 7. Oktober 2017. Weil er eine Technologie mitentwickelt hat, die für mehr Hygiene in Krankenhäusern und weniger Spritverbrauch in Autos sorgen kann, hat der…

IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller . Foto: IWH

IWH: Osten hat zu wenig Spitzenforschung – außer Sachsen

Forscher sieht engen Zusammenhang zum stagnierenden Aufholprozess Ost Halle, 6. Oktober 2017. Mit Ausnahme von Sachsen sind ostdeutsche Bundesländer in der Spitzenforschung unterrepräsentiert. Darauf hat Oliver Holtemöller hingewiesen – er ist Leiter der Abteilung Makroökonomik am Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Dies hänge indirekt auch mit dem schleppenden Aufholprozess Ost zusammen, meint er. Forscher sieht engen Zusammenhang zum stagnierenden Aufholprozess Ost Halle, 6. Oktober 2017. Mit Ausnahme von Sachsen sind ostdeutsche Bundesländer in der Spitzenforschung unterrepräsentiert. Darauf hat Oliver Holtemöller hingewiesen – er…

Kein Stargate: Das Leichtbau-Institut ILK der TU Dresden - hier mit einer großen Wickelmaschine für Carbon- und Textilfasern. Foto: Heiko Weckbrodt

Deutscher Leichtbau: „Stehen kurz davor, hinter Asien zurückzufallen“

Pakt mit Asien und neues Technologiezentrum in Plauen sollen dem Leichtbau-Standort Dresden einen neuen Schub geben Dresden, 5. Oktober 2017. Forscher und Industrievertreter wollen den Leichtbau-Standort Dresden soweit stärken, dass er künftig auch weltweit in der obersten Liga mitspielen kann. Wichtig sei dabei, dass auch Bund und Land mitziehen, betonte Prof. Hubert Jäger vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden (TUD). „Wenn Deutschland nicht aufpasst, sind Korea und China in fünf Jahren an uns vorbeigezogen“, warnte er. Pakt mit Asien und neues Technologiezentrum in Plauen sollen dem Leichtbau-Standort Dresden einen neuen Schub geben Dresden, 5. Oktober 2017. Forscher und Industrievertreter wollen den Leichtbau-Standort Dresden soweit stärken, dass…

Forscher der TU Chemnitz haben gemeinsam mit den Kollegen der TU Dresden solche Pavillons aus Carbonbeton konstruiert, um zu zeigten, welche neuen Leichtbauweisen durch Kohlefasern möglich werden. Foto: Dr Sandra Gelbrich, TU Chemnitz

Ende 2019 entsteht Carbonhaus „Cube“ in Dresden

Dresdner Bauingenieure stellen Zukunftsprojekt bei den „9. Carbon- und Textilbetontagen“ vor Dresden, 30. September 2017. Ende 2019 wird in Dresden das weltweit erste funktionsfähige Carbonbeton-Haus entstehen. Diese zweistöckige „Cube“ soll auf 200 Quadratmetern demonstrieren, welche neuen und ressourcensparende Architekturen mit Beton möglich ist, der mit Kohlenstoff-Fasernetzen (Carbon) verstärkt ist statt mit dem schweren und rostanfälligen Stahl. Dresdner Bauingenieure stellen Zukunftsprojekt bei den „9. Carbon- und Textilbetontagen“ vor Dresden, 30. September 2017. Ende 2019 wird in Dresden das weltweit erste funktionsfähige Carbonbeton-Haus entstehen. Diese zweistöckige „Cube“ soll…

"Wir sind in einer spannenden Forschungsphase", sagt 5G-Experte Dr. Rico Radeke vom 5G Lab Germany, der hier gerade mit Datenbrillen experimentiert, die beim Ballspiel die Zeitverzögerungen im Mobilfunk simulieren. Foto: Heiko Weckbrodt

Halbe Milliarde Euro Exzellenzgeld winkt

TU Dresden erfolgreich im Zwischenfinale für Exzellenz-Wettbewerb – Neues Zentrum für Taktiles Internet geplant Dresden/Leipzig, 29. September 2017. Sachsens Unis haben einen wichtigen Etappenerfolg im Wettbewerb  um neue Exzellenz-Fördergelder errungen: Die für den bundesweiten Wettbewerb zuständige „Deutschen Forschungsgemeinschaft“ (DFG) hat die Hälfte der 14 eingereichten sächsischen Projekte für so interessant befunden, dass die Professoren nun für die finale Auswahlrunde formale Förderanträge einreichen können. Allein der Dresdner Uni winken bis zu 65 Millionen Euro Exzellenzfordergelder pro Jahr beziehungsweise im besten Fall fast eine halbe Milliarde Euro für die Jahre 2019 bis 2025. TU Dresden erfolgreich im Zwischenfinale für Exzellenz-Wettbewerb – Neues Zentrum für Taktiles Internet geplant Dresden/Leipzig, 29. September 2017. Sachsens Unis haben einen wichtigen Etappenerfolg im Wettbewerb  um neue Exzellenz-Fördergelder errungen:…

Die Maus in Wissenschafts-Action: Auch das Zentrum für für Regenerative Therapien (CRTD) öffnet am 3. Oktober seine Labortüren für neugierige Mäuse. Foto: CRTD

Molekularmaschinen, Selbstheiler und Laser-Enten

Institute, Museen und Knast in Dresden sperren am 3. Oktober für Freunde der Fernseh-Maus ihre Türen auf Dresden, 29. September 2017. Die Dresdner Biotechnologen öffnen zum Maus- und Nationalfeiertag ihre Instituts-Tore in der Johannstadt sperrangelweit für neugierige Mäuse. Kinder im Alter zwischen fünf und zehn Jahren können am 3. Oktober 2017 von 9 bis 13 Uhr in die Rollen und Kittel der internationalen Wissenschaftler schlüpfen: Sie lernen in den Laboren zu pipettieren, schließen Bekanntschaft mit wunderlichen Mikroorganismen und erfahren, wie die Netzhaut in unseren Augen Bilder projiziert. Institute, Museen und Knast in Dresden sperren am 3. Oktober für Freunde der Fernseh-Maus ihre Türen auf Dresden, 29. September 2017. Die Dresdner Biotechnologen öffnen zum Maus- und Nationalfeiertag ihre…

rof. Christoph Leyens leitet das Fraunhofer-Institut IWS in Dresden und das Verbundprojekt Agent 3D. Hier zeigt er das Stahl-Modell einer Triebwerk-Düse für eine ESA-Rakete - die Originalteile fertigen die Dresdner Ingenieure aus teurem Platin. Foto: Heiko Weckbrodt

Dresdner brauen Hightech-Werkstoffe von morgen

Stadt festigt führende Rolle als Leuchtturm der Materialwissenschaft Dresden, 27. September 2017. Die sächsische Landeshauptstadt baut ihre Rolle als ein führender Standort der Materialwissenschaften aus. „Dresden ist ein Leuchtturm in der Bundesrepublik“, betonte Frank Fischer, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM). Stadt festigt führende Rolle als Leuchtturm der Materialwissenschaft Dresden, 27. September 2017. Die sächsische Landeshauptstadt baut ihre Rolle als ein führender Standort der Materialwissenschaften aus. „Dresden ist ein Leuchtturm in…

Wird "Trace" verwirklicht, kaufen sich die Menschen Kabinen statt Autos und bestellen dann nur je nach Reisezweck passende fahrbare Untergestelle, die sie autonom von A nach B bringen. Abb.: ILK der TUD, Repro: hw

Rasen wir bald im Trace-Schwarm durch die Welt?

Dresdner Leichtbau-Professor Jäger will mit sächsischen Industriepartnern Hochgeschwindigkeits-Schwarm nach Container-Vorbild testen Dresden, 27. September 2017. Statt Menschen in Vakuum-Röhren von Stadt zu Stadt zu schießen wie beim „Hyperloop“-Projekt , wie er es noch zur 1. Werkstoffwoche vorschlug, hat Leichtbau-Professor Hubert Jäger von der TU Dresden nun eine neue Idee ersonnen, um die Sachsen besser und schneller mit der Welt zu vernetzen. Sein Mensch-Container-System namens „Trace“ („My Travelling Space“) soll Menschen in persönlichen Kabinen über kurze Distanzen wie auch auf Fernreisen transportieren – mit Tempo 350. Dresdner Leichtbau-Professor Jäger will mit sächsischen Industriepartnern Hochgeschwindigkeits-Schwarm nach Container-Vorbild testen Dresden, 27. September 2017. Statt Menschen in Vakuum-Röhren von Stadt zu Stadt zu schießen wie beim „Hyperloop“-Projekt , wie…