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Virtuelle Assistentin Alexa lernt Dresden kennen

Die Künstliche Intelligenz "Alexa" von Amazon kennt sich jetzt auch mit den Sehenswürdigkeiten aus - durch eine neuprogrammierte Fähigkeit ("skill") der DMG. Montage: hw, Fotos: Amazon (Echo Box) und DMG - M.Hennig (Stallhof) - Lizenz DML BY

Die Künstliche Intelligenz „Alexa“ von Amazon kennt sich jetzt auch mit den Sehenswürdigkeiten aus – durch eine neuprogrammierte Fähigkeit („skill“) der DMG. Montage: hw, Fotos: Amazon (Echo Box) und DMG – M.Hennig (Stallhof) – Lizenz DML BY

Tourismusgesellschaft schaltet Gratis-Skill für Amazons Künstliche Intelligenz frei

Dresden, 9. Januar 2017. Die sprachgesteuerte virtuelle Assistentin „Alexa“ aus dem Hause Amazon hat jetzt die Fähigkeit („skill“) erlernt, auf Zuruf über die Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Aussichtspunkte in Dresden zu berichten. Das hat die Dresden Marketing GmbH (DMG) mitgeteilt, die diese Skill zum kostenlosen Download vorbereitet hatte. Insgesamt sind zum Start 100 Frage-Antwort-Kombinationen („Cards“) verfügbar. Weiterlesen

Uniklinik Dresden nimmt Hybrid-OP in Betrieb

Prof. Christian Reeps, Prof. Jürgen Weitz und OP-Schwester Ines füghren vor, wie der hybrid-OP funktioniertr.- Links im Bild ist der C-Bogen zu sehen - ein von einem Roboterarm getragenes schwenkbares Röntgengerät für Aufnahmen während der Operation. Foto: Foto: Uniklinikum Dresden / Holger Ostermeyer

Prof. Christian Reeps, Prof. Jürgen Weitz und OP-Schwester Ines führen vor, wie der Hybrid-OP funktioniert. Links im Bild ist der C-Bogen zu sehen – ein von einem Roboterarm getragenes schwenkbares Röntgengerät. Durch diesen Bogen bekommt der Chirurg während der Operation Gefäß-Röntgenaufnahmen (Angiograhien) geliefrt. Foto: Uniklinikum Dresden / Holger Ostermeyer

Dresden, 8. Januar 2018. Um Blutgefäß- und Krebspatienten schonender und präziser operieren zu können, hat das Uniklinikum Dresden heute offiziell einen ersten Hybrid-OP-Saal in Betrieb genommen. Er verfügt neben dem eigentlichen OP-Tisch und dessen Infrastruktur auch über moderne und hochauflösende bildgebende Verfahren, damit die Chirurgen während der Operation in den Körper des Patienten hineinsehen können – und nicht erst danach. Der Hybrid-OP unterstützt insbesondere minimal invasive Gefäß-Operationen. Bei diesen Schlüsselloch-OPs werden alle Werkzeuge durch eine nur kleine Schnitt-Öffnung eingeführt, statt den Patienten großformatig aufzuschneiden. Weiterlesen

Gratis-Kurs über Online-Handel in Dresden

Statt mit "echtem" Geld sollen Leser und Zuschauer im Internet durch Rechenzeit, die in Krypto-Geld umgerubelt wird, die Blogger und Online-Journalisten bezahlen, schlägt Prof. Alex Biryukov von der Universität Luxemburg vor. Foto: Heiko Weckbrodt

Foto: Heiko Weckbrodt

„Workshop (Lokal)-E-Commerce“ in der „Gründerrakete“

Dresden. Einen florierenden Internethandel aufzubauen und in Schwung zu halten ist keine Raketenwissenschaft – auch der lokale Einzelhändler kann das. Von diesem Grundgedanken geht ein kostenloser „Workshop (Lokal)-E-Commerce“ aus, der am 17. Januar 2018 von 8 bis 10 Uhr in der „Gründerrakete“, Könneritzstraße 25, in Dresden angeboten wird. Weiterlesen

„Stop Styling“: Vom Würfelradio bis zur S51

DDR-Designer Karl Clauss Dietel bei einem Simson-Treffen. Foto: Stop Syling

DDR-Designer Karl Clauss Dietel bei einem Simson-Treffen. Foto: Stop Syling

Crowdfunding-kofinanzierte Doku über DDR-Designer Dietel gibt’s nun als Video on Demand (VoD)

Chemnitz, 8. Januar 2017. Gutes Produktdesign ist die hohe Schule in der Konsumgüter-Industrie: In aller Regel wird ein Radio, ein Auto oder ein Smartphone nur dann durchschlagende Resonanz finden, wenn Form und Funktion gleichermaßen den Käufer überzeugen. In der 45-minütigen Dokumentation „Stop Styling“ porträtieren Gregor Hutz und sein Team den DDR-Produktdesigner Karl Clauss Dietel, der eben diese Antipoden auch in der sozialistischen Mangelwirtschaft zu überbrücken verstand. Die durch den Internetschwarm auf „Startnext“ kofinanzierte Doku ist nun fertig und auf Vimeo gegen Entgelt ausleih- und kaufbar. Weiterlesen

Europa und Japan schicken 2018 Sonde zum Merkur

Die Visualisierung zeigt, wie sich die BepiColombo-Mission am Merkur in zwei Orbiter aufspaltet: Vorn der "Mercury Planetary Orbiter" der ESA, im Hintergrund ist der "Mercury Magnetospheric Orbiter" der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA zu sehen. Visualisierung: Spacecraft: ESA/ATG medialab; Mercury: NASA/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/Carnegie Institution of Washington

Die Visualisierung zeigt, wie sich die BepiColombo-Mission am Merkur in zwei Orbiter aufspaltet: Vorn der „Mercury Planetary Orbiter“ der ESA, im Hintergrund ist der „Mercury Magnetospheric Orbiter“ der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA zu sehen. Visualisierung: Spacecraft: ESA/ATG medialab; Mercury: NASA/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/Carnegie Institution of Washington

„BepiColombo“ kostet 1,3 Milliarden Euro

Sonnensystem, 7. Januar 2018. Den innersten Planeten unseres Sonnensystems sollen ab 2025 eine europäische und eine japanische Sonde näher untersuchen. Wenn alles läuft wie geplant, werden beide Orbiter an Bord des Trägermoduls MTM im Herbst 2018 von der Erde gen Merkur abheben. Dieses „BepiColombo“ genannte Projekt hat die europäische Raumfahrtagentur ESA angekündigt. Ursprünglich sollte das Kombi-Raumschiff bereist 2013 starten. Die 1,3 Milliarden Euro teure Mission hatte sich jedoch immer wieder verzögert. Weiterlesen

3dRudder Blackhawk: Zu Fuß durch die Doom-Hölle

In die schwarzen Schlaufen schlüpfen die Füße des Spielers wie in sandalen. Abb.: 3dRudder

In die schwarzen Schlaufen schlüpfen die Füße des Spielers wie in sandalen. Abb.: 3dRudder

Controller für die Füße soll in VR-Spielen die Hände freimachen

Wer schon einmal Doom, Serious Sam oder ein andere Videospiel gezockt hat, bei dem schnellste Reaktion gefragt ist, kennt das Problem: Am liebsten würde man drei Hände haben, um auf auftauchende Monster oder Fallen adäquat reagieren zu können. Um die Hände beim Spielen freizubekommen, bietet die Firma „3DRuder“ eine Art komplexes Doppel-Fußpedal an: Beim „3dRudder Blackhawk“ beispielsweise setzt sich der Spieler in seinen Sessel und schlüpft mit beiden Füßen in sandalenartige Schlaufen auf einer schwenkbaren Plattform. Dann kann er oder sie durch Fußbewegungen (seitlich, vorwärts etc.) steuert, ob seine Spielfigur vorwärts rennt, stehen bleibt oder nach links oder rechts ausweicht. Weiterlesen

Forschungsverbund „DRESDEN Concept“ wächst

Projektleiterin Lidia Westermann führt ein Polarisations-Experiment in der Schau vor, das zeigt, wie die man die Schwingungsebenen von Licht filtern kann. Foto: Heiko Weckbrodt

Lidia Westermann führt ein Polarisations-Experiment in der Lichtschau der TSDvor, das zeigt, wie die man die Schwingungsebenen von Licht filtern kann. Foto: Heiko Weckbrodt

Technische Sammlungen und Kunsthochschule treten Allianz bei

Dresden, 5. Januar 2018. Die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) und die Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) treten der Forschungsallianz „DRESDEN Concept“ bei. Das hat heute die Technische Universität Dresden mitgeteilt. Damit zähle der Verbund nun 26 Partner. Weiterlesen

Babys bringt nicht der Storch, sondern der 3D-Drucker

Die Installation „D.O.C. 2100“ in der Sonderausstellung "Echtzeit" in den Technischen Sammlungen Dresden prophezeit den 3D-Druck von Babys.

Die Installation „D.O.C. 2100“ in der Sonderausstellung „Echtzeit“ in den Technischen Sammlungen Dresden prophezeit den 3D-Druck von Babys.

Sonderschau in Dresden widmet sich der Frage, wie „Real Time“ und unsere Welt verändert

Dresden, 6. Januar 2018. Wie sich unsere Welt, aber auch der Mensch durch die wachsende Echtzeit-Fähigkeit von Maschinen und Technologien verändert, diesem Themenkomplex widmet sich eine Sonderschau „ECHTZEIT – Zwischen Millisekunde und Authentizität“, die bis zum 11. März 2018 in den Technischen Sammlungen Dresden (TSD) zu sehen und zu erleben ist. Das „Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst“ will damit die Kollaboration von Forschern und Künstlern in der sächsischen Landeshauptstadt stärken.

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Sicherheitslücken in Verabredungs-Apps

Viele Nutzer wähnen sich in Dating-Apps sicher durch den Mantel eines Pseudonyms geschützt. Doch viele dieser Verarbredungs-Apps haben Sicherheitslücken, sagt Kaspersky. Themenfoto: Kaspersky

Viele Nutzer wähnen sich in Dating-Apps sicher durch den Mantel eines Pseudonyms geschützt. Doch viele dieser Verarbredungs-Apps haben Sicherheitslücken, sagt Kaspersky. Themenfoto: Kaspersky

Kaspersky: Klarnamen hinter Pseudonymen lassen sich häufig ermitteln

Moskau/Ingolstadt, 4. Januar 2017. Beliebte Apps zur Partnersuche enthalten Sicherheitslücken und schützen auch Nutzer mit Pseudonym-Profilen nicht sicher vor einer Entlarvung. Das hat eine Analyse der russischen Sicherheits-Softwareschmiede „Kaspersky“ ergeben. Die Informatiker hatten dafür neun Dating-Apps, darunter „Tinder“, unter die Lupe genommen. Weiterlesen

Leibniz-Polymerinstitut richtet 3D-Druck-Labor ein

Europa, Deutschland, Sachsen, Dresden. Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. 09.05.2017 © 2017 Sven Döring / Agentur Focus

Europa, Deutschland, Sachsen, Dresden. Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. 09.05.2017 © 2017 Sven Döring / Agentur Focus

Additive Fertigung soll schneller industriereif werden

Dresden, 4. Januar 2018. Um 3D-Druck schneller industriefähig zu machen, hat das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden (IPF) ein neues Applikationslabor für „additive Fertigungsverfahren“ eingerichtet. Die Idee dabei: Unternehmen und andere Praxispartner sollen in dem Labor Erkenntnisse der Grundlagenforschung in konkrete Produkte überführen, die 3D-Drucktechnologie erproben, ihre Mitarbeiter dort ausbilden und sich von Experten beraten lassen. Auch bei der Fördermittel-Akquise für 3D-Druck-Innovationen werde man die Partner-Betriebe unterstützen, versprechen die Leibniz-Wissenschaftler. Weiterlesen

e-Golf aus Dresden bei Norwegern hoch im Kurs

Am 3. April 2017 hat Volkswagen in der Gläsernen Manufaktur Dresden die Serienproduktion des neuen e-Golfs gestartet. Foto: Heiko Weckbrodt

Am 3. April 2017 hat Volkswagen in der Gläsernen Manufaktur Dresden die Serienproduktion des neuen e-Golfs gestartet. Foto: Heiko Weckbrodt

Elektrischer VW auf Platz 1 der Neu-Zulassungsstatistik

Dresden/Oslo, 3. Januar 2017. Kein anderes Auto haben die Norweger im Jahr 2017 so oft gekauft wie den neuen e-Golf. Das teilte die Gläserne Volkswagen-Manufaktur Dresden mit, in der dieses Elektrofahrzeug produziert wird. Die Manufaktur stützte sich bei dieser Meldung auf die norwegischer Zulassungsbehörde OFV. Weiterlesen

Trotz Milliarden-Investition: Deutschland bei Rechenzentren abgehängt

Blick in das eisige Comarch-Rechenzentrum in Dresden, wo die ersten Server-Racks nun in Betrieb sind. Foto: Comarch

Comarch-Rechenzentrum. Foto: Comarch

Im Markt für Cloud und Big Data haben Amerika und Asien die Nase vorn

Berlin, 3. Januar 2018. Trotz Rekordinvestitionen in Rechenzentren verliert Deutschland den Anschluss in diesem Sektor, mit dem Trendtechnologien wie Cloud-Compuing und Big data eng verknüpft sind. So haben deutsche Forschungseinrichtungen, Unternehmen und andere Institutionen im Jahr 2017 rund eine Milliarde Euro in Rechenzentren investiert. Das waren zehn Prozent mehr als im Vorjahr, teilte der deutsche Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin mit. Weiterlesen

Dystopischer „Ares“ wütet gegen die Herrschaft der Doping-Konzerne

Ein Schuss und Ares (Ola Rapace) wird für 5 lange Minuten zum Superman im Ring - mit der Option auf einen Hirnschlag. Foto: Tiberius-Film

Ein Schuss und Ares (Ola Rapace) wird für 5 lange Minuten zum Superman im Ring – mit der Option auf einen Hirnschlag. Foto: Tiberius-Film

Im verslumten Paris der Zukunft gilt nur eines: Siegen

Einen düsteren Science-Fiction-Thriller aus jener Zeit, als Paris zu einem konzernbeherrschten Doping-Slum wurde, bringt der Filmverleih „Tiberius“ ab dem 4. Januar 2018 unters deutsche Heimkino-Volk. Regisseur Jean-Patrick Benes erzählt darin vom Boxer Ares (Ola Rapace, „James Bond 007 – Skyfall“), der sich auf ein gefährliches Spiel mit einem mächtigen Pharma-Riesen einlässt. Weiterlesen

Waggonbau Niesky ist pleite

Industrie Zahnrad Konjunktur. Abb.: Heiko Weckbrodt

Abb.: Heiko Weckbrodt

Niesky/Dresden, 2. Januar 2017. Waggonbau Niesky ist insolvent. „Die Nachricht von der Insolvenz dieses traditionsreichen Unternehmens bedauere ich außerordentlich, insbesondere da unseres Wissens die Auftragsbücher gut gefüllt waren“, erklärte der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD). Die Waggonbau Niesky GmbH (WBN) produziert in Niesky mit rund 320 Beschäftigen und zirka 100 Leiharbeitskräften Güterwaggons und Drehgestelle Weiterlesen

Weniger Arbeitslose, mehr Jobs in Deutschland

Im Vordergrund der begonnene Technikums-Neubau für Novaled, im Hintergrund die alte Heeresmühle in der Dresdner Alberstadt. Foto: Heiko Weckbrodt

Auch die Industrie feuert den Jobmotor im Baugewerbe an. Hier zu sehen: der Technikums-Neubau für Novaled, im Hintergrund die alte Heeresmühle in der Dresdner Alberstadt. Foto: Heiko Weckbrodt

Bundesstatistiker verzeichnen 1,5 % mehr Erwerbstätige

Wiesbaden, 2. Januar 2017. Der Jobmotor summt in Deutschland fleißig vor sich hin, wenn auch nicht in allen Wirtschaftsbereichen gleichermaßen. Die Zahl der Erwerbstätigen in der Bundesrepublik sei im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent auf 44,3 Millionen Menschen gestiegen, teilte das statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mit. Weiterlesen