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VW Dresden startet zweite Schicht

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU, vorne links), Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD, rechts) und Manufaktur-Mitarbeiter Jens Schlender (Zweiter von rechts) haben heute den symbolischen Knopfdruck zur Verdoppelung der e-Golf-Produktion gegeben. Foto: Volkswagen

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU, vorne links), Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD, rechts) und Manufaktur-Mitarbeiter Jens Schlender (Zweiter von rechts) haben heute den symbolischen Knopfdruck zur Verdoppelung der e-Golf-Produktion gegeben. Foto: Volkswagen

Dresden, 5. März 2018. Die VW-Beschäftigten in der gläsernen Manufaktur Dresden ab heute wieder in zwei Schichten. Damit reagiert Volkswagen auf die anziehende Nachfrage für den E-Golf aus Dresden.

Delegierte kehren nach Dresden zurück

Bis Mitte April soll sich dadurch die Produktionskapazität in der VW-Manufaktur Dresden verdoppeln – von jetzt 36 auf dann 72 Elektrogolfs pro Tag.

e-Golf-Produktion in der Gläsernen VW-Manufaktur Dresden. Foto: VW Dresden

e-Golf-Produktion in der Gläsernen VW-Manufaktur Dresden. Foto: VW Dresden

„Gefertigt wird in der Manufaktur künftig von 6 bis 22 Uhr“, teilte das Unternehmen mit. Und: „Im Zuge der Produktionsausweitung wird ein Großteil der Fertigungsmitarbeiter, die bislang zumeist am benachbarten Produktionsstandort in Zwickau und Chemnitz eingesetzt waren, wieder am Standort in Dresden tätig sein.“ VW hatte diese Arbeiter nach dem Aus für den Phaeton an andere Standorte delegiert. hw

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