Monate: Januar 2018

Die Wissenschaftler untersuchten mithilfe des EEG (im Bild: weiße Kappe) die Hirnströme der Kinder mit Cochlea-Implantaten (im Bild links in türkis) während sie neue Wörter lernten. Foto: Niki Vavatzanidis, MPI CBS

Taube lernen Wörter schneller als andere Kinder

Gemeinsame Studie von Leipziger Planck-Neurologen und Uniklinik Dresden Leipzig/Dresden, 23. Januar 2018. Taube Kinder mit Cochlea-Implantaten lernen Wörter etwas schneller als Kinder mit normalem Gehör. Das haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und des Universitätsklinikums Dresden in einer Studie herausgefunden. Gemeinsame Studie von Leipziger Planck-Neurologen und Uniklinik Dresden Leipzig/Dresden, 23. Januar 2018. Taube Kinder mit Cochlea-Implantaten lernen Wörter etwas schneller als Kinder mit normalem Gehör. Das haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts…

Der elektrisch angetriebene Tretroller IO HAWK Trax. Foto: PR Konstant

Elektrischer Roller beschallt die Nachbarschaft

IO HAWK stellt e-Roller mit 15 km Reichweite vor Moers, 23. Januar 2018. Elektromobilität mal anders: Das Unternehmen „IO HAWK“ hat einen Tretroller mit Elektromotor-Unterstützung vorstellt. Mit dem man nicht nur recht flott (bis zu 20 km/h) durch die Gegend kreuzen, sondern mit einem integrierten Lautsprecher  auch die liebe Nachbarschaft mit der eigenen Lieblingsmusik beschallen kann. IO HAWK stellt e-Roller mit 15 km Reichweite vor Moers, 23. Januar 2018. Elektromobilität mal anders: Das Unternehmen „IO HAWK“ hat einen Tretroller mit Elektromotor-Unterstützung vorstellt. Mit dem man nicht…

Michael Thieme zeigt Unterlagen, in denen sein Vater Hans Thieme die Experimente in den Deutschen Werkstätten Hellerau an Leichtbau-Furnierholzteilen dokumentiert hat. Foto: Heiko Weckbrodt

Leicht wie Holz

Schon im Krieg experimentierten Hellerauer Technologen mit Furnier-Leichtbau für die V1 und für Kampfflugzeuge Dresden, 23. Januar 2018. Die Studenten der Dresdner Unternehmung „Jungholz“ sind nicht die ersten, die freigeformte Leichtbau-Werkstücke aus zahlreichen Lagen von Furnierhölzern herstellen: Die Deutschen Werkstätten Hellerau (DWH) setzten während des Weltkrieges eine Vorstufe dieser Technologie ein, um die Nazi-Flugbombe V1 leichter zu machen, und danach, um besonders elegante Stühle zu bauen. Darauf hat der Chemiker Michael Thieme hingewiesen, dessen Vater Hans Thieme an den damaligen Entwicklungen beteiligt war. Allerdings konnten die DWH-Holzexperten damals nur Furnierholz-Leichtbauteile in zwei Dimensionen frei formen und nicht wie heute in drei Dimensionen: Das Know-how und die Computeroptimierung, die in den jüngsten „Jungholz“-Formteilen stecken, fehlten damals noch. Schon im Krieg experimentierten Hellerauer Technologen mit Furnier-Leichtbau für die V1 und für Kampfflugzeuge Dresden, 23. Januar 2018. Die Studenten der Dresdner Unternehmung „Jungholz“ sind nicht die ersten, die freigeformte…

Auf der Dreamhack in Leipzig können am Wochenende maximal 1000 Spieler bis zu 56 Stunden lang zocken. Hier eine Archivaufnahme von einer schwedischen Dreamhack. Foo: AdelaSznajder, Dreamhack

4 Millionen Deutsche sind aktive eSportler

Berlin, 22. Januar 2018. Videospiel-Turniere sind kein Grundgruppenthema mehr: Rund vier Millionen Deutsche haben bereits als Spieler an eSports-Turnieren und -Ligen teilgenommen. Das hat der „Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware“ (BIU) heute in Berlin mitgeteilt. Der Verband berief sich dabei auf eine Online-Umfrage von YouGov Deutschland mit 2000 Teilnehmern. Beliebt unter den eSportlern sind demnach vor allem Action-, Sport- und Rennspiele. Berlin, 22. Januar 2018. Videospiel-Turniere sind kein Grundgruppenthema mehr: Rund vier Millionen Deutsche haben bereits als Spieler an eSports-Turnieren und -Ligen teilgenommen. Das hat der „Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware“ (BIU) heute…

In der schwarzen "Echo"-Box auf dem Schemel links hockt Amazons Sprachsteuer-Aissistentin Alexa. Sie lässt sich per Sprachbefehl aktivieren, lauscht dann in den Raum hinein und spielt zum Beispiel Musik auf Kommando ab oder dimmt das Licht. Foto: Amazon

Sprach-Assistenten ebnen Weg zum intelligenten Heim

Alexa, Siri & Co. verhelfen Smart Home zum Durchbruch Berlin, 22. Januar 2018. Die neuen Sprach-Assistenten von Amazon, Apple, Google und Microsoft werden dem „intelligenten Heim“ (englisch: Smart Home) wahrscheinlich in den nächsten Jahren zum Durchbruch verhelfen – und unseren Alltag stark verändern. Das hat der „Smart Home“-Experte Robert Spanheimer vom deutschen Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ eingeschätzt. Alexa, Siri & Co. verhelfen Smart Home zum Durchbruch Berlin, 22. Januar 2018. Die neuen Sprach-Assistenten von Amazon, Apple, Google und Microsoft werden dem „intelligenten Heim“ (englisch: Smart Home) wahrscheinlich…

Glasfaser-Netze gelten neben dem Mobilfunk der 5. Generation (5g) als Schlüssel zur Gigabit-Gesellschaft - also Datenverbindungen mit Geschwindigkeiten über einem Gigabit pro Sekunde, die ganz neue Dienste im Netz ermöglichen. Auch in Dresden setzen kommunale wie provate Ausbau-Akteure in hohem Maße auf glasfasergestützte Breitband-Lösungen. Foto: VodafoneGlasfaser-Netze gelten neben dem Mobilfunk der 5. Generation (5g) als Schlüssel zur Gigabit-Gesellschaft - also Datenverbindungen mit Geschwindigkeiten über einem Gigabit pro Sekunde, die ganz neue Dienste im Netz ermöglichen. Auch in Dresden setzen kommunale wie provate Ausbau-Akteure in hohem Maße auf glasfasergestützte Breitband-Lösungen. Foto: Vodafone

Wirtschaft profitiert von Open Data

Bitkom: „Daten werden immer wertvoller“ Berlin, 21. Januar 2018. Die Freigabe von Rohdaten („Open data“) nützt nicht nur Wissenschaftlern , Geeks und Hackern, sondern davon kann die gesamte Wirtschaft profitieren. Das hat der deutsche Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin betont – und zielt dabei vor allem an junge Firmengründungen. Bitkom: „Daten werden immer wertvoller“ Berlin, 21. Januar 2018. Die Freigabe von Rohdaten („Open data“) nützt nicht nur Wissenschaftlern , Geeks und Hackern, sondern davon kann die gesamte Wirtschaft profitieren….

Das städtische Nanoelektronikzentrum Dresden soll eigentlich Hightech-Ansiedlungen anlocken - doch es agiert seit Jahren defizitär und hinter der sanierten Fassaden lauert noch erheblicher Sanierungsbedarf. Foto: Heiko Weckbrodt

Von der DDR-Chipschmiede zum Nanozentrum Dresden

Das heutige Technologie- und Gewerbezentrum „Nanozentrum“ (auch Nanocenter genannt) im Dresdner Norden hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich, die bis in die DDR-Zeit zurückreicht: Ursprünglich gehörten die Gebäude an der heutigen Maria-Reiche-Straße zum „Zentrum Mikroelektronik Dresden“ (ZMD), der zentralen Entwicklungsschmiede für Speicher und andere Chips für die DDR-Wirtschaft. Sie entstanden schrittweise Anfang bis Mitte der 1980er Jahre. Das heutige Technologie- und Gewerbezentrum „Nanozentrum“ (auch Nanocenter genannt) im Dresdner Norden hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich, die bis in die DDR-Zeit zurückreicht: Ursprünglich gehörten die Gebäude an der…

Freuen sich: Steffen Rietzschel, der Chef der Betreibergesellschaft „NanoelektronikZentrum Dresden GmbH (links) und IPMS-Direktor Hubert Lakner vor dem Nanozentrum. Foto. Heiko Weckbrodt

Nanozentrum Dresden wird doch noch fertig – aber nur halb so groß

Zweites Gebäude wird bis Herbst saniert, zwei weitere Häuser übernimmt Fraunhofer Dresden, 19. Januar 2018. Zehn Jahre nach dem offiziellen Baustart nähert sich das städtische Nanozentrum in Dresden-Klotzsche der Fertigstellung. Die Stadt und der Freistaat Sachsen investieren jetzt noch einmal 4,5 Millionen Euro, um zumindest noch das zweite von insgesamt vier alten ZMD-Gebäuden an der Maria-Reiche-Straße fertig zu sanieren. Im Herbst 2018 sollen dort dann weitere 2000 Quadratmeter Ansiedlungsfläche für Technologie-Firmen bereit stehen. Zweites Gebäude wird bis Herbst saniert, zwei weitere Häuser übernimmt Fraunhofer Dresden, 19. Januar 2018. Zehn Jahre nach dem offiziellen Baustart nähert sich das städtische Nanozentrum in Dresden-Klotzsche der Fertigstellung….

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Foto: Bitkom

Bitkom warnt USA: Hände weg von Daten in Europa

Berlin, 19. Januar 2018. Vor einem datenschutzrechtlichen Gesetzesbruch in Europa hat der deutsche „Bitkom“ aus Berlin heute die USA gewarnt. In einer Stellungnahme für den Obersten Gerichtshof warnte der Digitalwirtschafts-Verband die Amerikaner davor, sich an Personendaten zu bedienen, die in Europa gespeichert sind. Anlass ist ein dem Gerichtshof vorliegender Fall, in dem eine US-Behörde vom Unternehmen „Microsoft“ verlangt, personenbezogene Daten zu übergeben, die in Rechenzentren innerhalb der EU gespeichert sind. Berlin, 19. Januar 2018. Vor einem datenschutzrechtlichen Gesetzesbruch in Europa hat der deutsche „Bitkom“ aus Berlin heute die USA gewarnt. In einer Stellungnahme für den Obersten Gerichtshof warnte der Digitalwirtschafts-Verband…

Autonom fahrende Autos sollen Unfälle mit Fußgängern mit KI-Hilfe vermeiden. Grafik: Nvidia

Rezept für ein künstliches Gehirn

Der US-Computerguru Prof. Chua hält im Januar einen öffentlichen Gastvortrag an der TU Dresden Dresden, 19. Januar 2018. Der US-amerikanische Ingenieur-Guru Prof. Leon Chua, der seit den 1970ern als Vordenker komplexer technologischer Systeme gilt, kommt am 23. Januar nach Dresden, um die letzten Rätsel des Lebens zu entschlüsseln. Das hat die TU Dresden angekündigt. In seinem Vortrag “Missing Foundations for Complexity and Intelligence” im TU-Hörsaalzentrum an der Bergstraße will der Professor der University of California (Berkeley) ab 16.40 Uhr die Zutaten für ein funktionierendes künstliches Gehirn verraten. Der US-Computerguru Prof. Chua hält im Januar einen öffentlichen Gastvortrag an der TU Dresden Dresden, 19. Januar 2018. Der US-amerikanische Ingenieur-Guru Prof. Leon Chua, der seit den 1970ern als Vordenker…

Grafik: Destatis

2,6 Millionen Berufstätige würden gern mehr arbeiten

Nur halb so viele möchten kürzer arbeiten Wiesbaden, 18. Januar 2018. Rund 2,6 Millionen Erwerbstätige haben sich im Jahr 2016 gewünscht mehr zu arbeiten. Dagegen wollten „nur“ knapp 1,2 Millionen Deutsche weniger arbeiten. Das hat das statistische Bundesamt (Destatis) heute mitgeteilt. Nur halb so viele möchten kürzer arbeiten Wiesbaden, 18. Januar 2018. Rund 2,6 Millionen Erwerbstätige haben sich im Jahr 2016 gewünscht mehr zu arbeiten. Dagegen wollten „nur“ knapp 1,2 Millionen…

Blick in die Produktionshalle, in der die Pendix-Nachrüstsätze gebaut werden. Foto: Tommy Giesel

Immer mehr wollen Fahrräder elektrisch nachrüsten

Nachrüst-Anbieter Pendix Zwickau verdreifacht Umsatz Zwickau, 18. Januar 2018. Die nachträgliche Elektrifizierung alter Drahtesel liegt anscheinend bei den Sachsen – und nicht nur dort – im Trend: Das Zwickauer Unternehmen Pendix, laut eigenen Angaben Marktführer bei elektrischen Nachrüstmotoren für Fahrräder, hat seine Umsätze im vergangenen Jahr verdreifacht. Auch die Zahl der Mitarbeiter sei um 30 Prozent auf 40 Beschäftigte gewachsen, teilte Pendix mit. Den genauen Umsatz teilte das Unternehmen allerdings nicht mit. Die Rede war lediglich von Verkaufserlösen „in einstelliger Millionenhöhe“. Nachrüst-Anbieter Pendix Zwickau verdreifacht Umsatz Zwickau, 18. Januar 2018. Die nachträgliche Elektrifizierung alter Drahtesel liegt anscheinend bei den Sachsen – und nicht nur dort – im Trend: Das Zwickauer Unternehmen…

Xenon-Geschäftsführer Dr. Hartmut Freitag hat sein technologisches Rüstzeug an der TU Dresden erworben - und profitiert bis heute von dieser Ausbildung. Foto: Heiko Weckbrodt

„Wir fühlten uns wie das A-Team“

Hartmut Freitag war Offizier, Tänzer, Konstrukteur – heute ist er einer der Chefs im Dresdner Vorzeige-Unternehmen Xenon Dresden, 18. Januar 2018. „Xenon Automatisierungstechnik“ gilt in Dresden als Vorzeige-Beispiel für eine sehr erfolgreiche Unternehmensgründung der Nachwende-Zeit – und weit über Sachsen hinaus als ein Vorreiter der „Industrie 4.0“. 1990 von den Ingenieuren Dr. Eberhard Reißmann und Dr. Hartmut Freitag gegründet, gehört das Sondermaschinenbau-Unternehmen heute zu den Top-Adressen für Fabrik-Automatisierung. Was als kleine Kellerfirma begann, ist inzwischen ein mittelständisches Unternehmen mit 55 Millionen Euro Jahresumsatz und rund 300 Mitarbeitern in Deutschland, China und Mexiko. Eng verwoben sind die Geschichte und Geschicke des Unternehmens mit der Dresdner Uni und dem DDR-Computerkombinat Robotron – auch durch viele persönliche Bande. Hartmut Freitag war Offizier, Tänzer, Konstrukteur – heute ist er einer der Chefs im Dresdner Vorzeige-Unternehmen Xenon Dresden, 18. Januar 2018. „Xenon Automatisierungstechnik“ gilt in Dresden als Vorzeige-Beispiel für eine…

Muss die ganze Luft wirklich geheizt werden? RWTH-Professor van Treeck, Daniel Wölki und Henning Metzmacher (v.r.) bewerten Bilder des Fahrsimulators. Foto: Peter Winandy

Weniger heiße Luft und mehr Reichweite für Elektroautos

Sensorgespickte Wohlfühl-Heizung soll Stromfraß terminieren Aachen, 17. Januar 2018. Wenn Elektroautos mehr Reichweite bekommen sollen, denken die Ingenieure meist erst mal an stärkere Batterien. Experten der RTHW Aachen drehen nun aber an einer anderen Stellschraube: Sie wollen den Stromverbrauch von Elektroautos mit sensoren-gesteuerten Wohlfühl-Heizungen deutlich senken. Sensorgespickte Wohlfühl-Heizung soll Stromfraß terminieren Aachen, 17. Januar 2018. Wenn Elektroautos mehr Reichweite bekommen sollen, denken die Ingenieure meist erst mal an stärkere Batterien. Experten der RTHW Aachen drehen nun…

Tarik Mian (l.) und Sebastian Schramm wollen unter der Marke "LoyalGo" ein Netz aus werbefinanzierten Ladesäulen für Elektroautos aufbauen. Derzeit feilen sie im Mobilitäts-Inkubator der Gläsernen VW-Manufaktur in Dresden am Geschäftskonzept. Foto: Heiko Weckbrodt

Wird die elektromobile Zukunft werbefinanziert?

Dortmunder Duo „loyalGo“ arbeitet in Dresden an Bonus-Ladesäulen für Elektroautos Dresden, 17. Januatr 2018. In Vergleich zu Skandinavien oder China gilt Deutschland als elektromobiles Entwicklungsland: Während in Norwegen der Elektro-Golf aus Dresden inzwischen die Spitze der Neuzulassungen anführt, sind E-Autos auf bundesdeutschen Straßen nur in homöopathischen Dosen zu finden. Die eine Million Elektroautos, die Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im Jahr 2009 im „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität der Bundesregierung“ als Ziel für das Jahr 2020 ausgegeben hatte, sind eine Utopie geblieben. In einer Umfrage des Lehrstuhls für Kommunikationswirtschaft der TU Dresden vor zwei Jahren gaben die meisten Befragten an, das zu dünne Netz aus Ladesäulen sei ein Haupthindernis, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Ein Studentenduo aus Dortmund ist nun nach Dresden gekommen, um dieses Problem deutschlandweit zu mindern: Unter der Marke „LoyalGo“ feilen Sebastian Schramm (30 Jahre) und Tarik Mian (31 Jahre) im Inkubator der Gläsernen VW-Manufaktur an werbefinanzierten Elektro-Tankstellen. In diesem Jahr wollen sie eine Firma gründen und die ersten Säulen aufstellen. Dortmunder Duo „loyalGo“ arbeitet in Dresden an Bonus-Ladesäulen für Elektroautos Dresden, 17. Januatr 2018. In …