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Keimzelle für „schlaue Systeme“

Daniel Holz (rechts), Geschäftsführer SAP Deutschland, übergibt an Helmut Warnecke vom Branchenverband Silicon Saxony am Postplatz in Dresden eiin neues Korrdinierungsbüro für das sächsische "Smart Systems Hub". Foto. Heiko Weckbrodt

Daniel Holz (rechts), Geschäftsführer SAP Deutschland, übergibt an Helmut Warnecke vom Branchenverband Silicon Saxony am Postplatz in Dresden ein Koordinierungsbüro für den sächsischen „Smart Systems Hub“. Foto. Heiko Weckbrodt

Koordinations-Büro für Smart Systems Hub in Dresden eröffnet

Dresden, 13. September 2017. Der erste Baustein für den „Smart Systems Hub“, in dem in Zukunft Tausende Experten intelligente Komponenten für das „Internet der Dinge“ entwickeln wollen, ist gelegt: SAP-Deutschland-Chef Daniel Holz hat am Dienstagabend am Postplatz ein Koordinierungs-Büro für das Hochtechnologie-Projekt an Helmut Warnecke vom sächsischen Hightech-Wirtschaftsverband übergeben. Dresden habe einen besonderen Stellenwert innerhalb des Software-Unternehmens, betonte Daniel Holz. Insofern sei es ihm eine besondere Freude, dass SAP Dresden Gastgeber für die Hub-Arbeitsgruppe sei. „Weitere größere Investitionen für den Hub sind schon in der Pipeline“, kündigte Helmut Warnecke an.

Millionen-Investitionen an der TU Dresden geplant

Denn das Büro ist nur eine Übergangslösung, wie auch der sächsische Regierungssprecher Ralph Schreiber betonte. Geplant sind zwei Module: ein Lehmann-Zentrum II auf dem Campus der TU Dresden an der Nöthnitzer Straße, außerdem ein Co-Innovation Center, das ebenfalls auf dem TU-Campus entsteht. Der Freistaat rechnet mit Anschubkosten von 80 bis 100 Millionen Euro für den „Smart Systems Hub“, der auch zu Firmengründungen und Hunderte neue Jobs sorgen soll. Das Zentrum für schlaue Systeme soll zudem eng mit dem neuen DLR-Software-Institut für Virtualisierung, dem Supercomputer-Komplex der TU Dresden, aber auch privaten Initiativen wie dem VW-Inkubator Dresden zusammenarbeiten.

Autor: Heiko Weckbrodt

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