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440 Porsche-PS für Dresdner Verkehrsforscher

Ohne einen Porsche lässt es isch nur extrem schwer forschen. Foto: Porsche AG

Ohne einen Porsche auf dem Uni-Parkplatz – hier ein Panamera 4S – lässt es sich nur extrem schwer forschen. Foto: Porsche AG

Dresden, 9. Dezember 2016. Keine Frage: Wer ernsthaft am vernetzten Fahren der Zukunft forschen will, brauch zwingend ein Gefährt, das mindestens 440 PS unter die Haube hat. Deshalb bekommt die TU Dresden am kommenden Mittwoch von der Porsche AG einen geeigneten Sportwagen gestellt: einen 440 PS starken Porsche Panamera 4S. Das hat die TU Dresden mitgeteilt.

Das „hochvernetzte“ Forschungsautomobil sei „mit neuesten Connected-Car-Funktionen, Anzeige von Position/Reichweite auf dem Smartphone und Smartwatch anzeigen und integrierten Google-Earth-Karten“ ausgestattet, informierte die Professur für Fahrzeugmechatronik des Instituts für Automobiltechnik Dresden der Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“, die den Porsche künftig fahren darf.

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