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Mobile Software für Einsatzplanung

Mobilde Dienstplanung per Tablet. Foto (bearbeitet): hw

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Digitalisierung krempelt Arbeitswelt um

Die viel beschworene Digitalisierung ist mehr als nur ein Schlagwort, auch wenn sie oft so gebraucht wird. Da immer mehr Aufgaben via Internet erledigt werden können, krempelt die Digitalisierung auch die gesamte Arbeitswelt um: Heimarbeit (Home Office) beispielsweise ist dadurch in ganz anderem Umfang möglich geworden als in früheren Jahrzehnten. Dies wiederum nutzt der Firma wie auch dem Arbeitnehmer. Letzterer kann nämlich im Vertrauensarbeitszeit-Modell selbst entscheiden, wann er was erledigt und wie er Job und Familie besser unter einen Hut bekommt.

Job und Familie besser unter einen Hut bekommen

Andererseits verändern internetgestütztes Ressourcen-Management und die digitale Dienstplanung auch die Abläufe im Unternehmen, vereinfachen sie, helfen oft auch, unnötige Kosten zu sparen. So ist beispielsweise Unternehmen wie Arbeitnehmern längst klar geworden, dass etwa ein Ingenieur oder ein Software-Entwickler keineswegs den Tag in Firmenbüros absitzen muss. Er kann unter Umständen viel effizienter arbeiten, wenn er von daheim aus tätig wird – und auch die Familie des Arbeitnehmers profitiert von solchen neuen Arbeitszeitmodellen.

Virtuelle Teams arbeiten per Netz zusammen

Und wenn alle Mitarbeiter schnelle Internetanschlüsse daheim haben, sind auch gemeinsame Team-Entwicklungen per Videokonferenz, Chat, E-Mail und andere Austausch-Wege kein Problem mehr: In vielen großen und vor allem international agierenden Unternehmen sind solche virtuellen Teams längst üblich: Sie arbeiten beispielsweise über Ländergrenzen hinweg gemeinsam an Entwicklungsprojekten. Und dabei ist es völlig zweitrangig, dass Kollege A. vielleicht daheim in Karlsruhe arbeitet und Kollege B. in einem „Working Space“ in Singapur.

Tablet statt Zettelwirtschaft

Richtig gut funktionieren können solche virtuellen Teams freilich nur, wenn auch die Firmen selbst ihre Prozesse daran anpassen: Moderne digitale Werkzeuge wie die Personaleinsatzplanungs-Software „edpep“ von eurodata, die für Tablets und andere mobile Geräte optimiert sind, sollen Unternehmern und Personaldisponenten und Schichtplanern dabei helfen. Statt wie früher Dienstplan-Wände mit Zetteln oder Magnettafeln zu pflastern, ermöglichen es solche Programme, mit wenigen Gesten einen Arbeitsplan auf dem Tablet zusammenzustellen und auch wieder zu verändern. Und entscheidend ist dabei: Der Personaldisponent ist dabei nicht darauf angewiesen, selbst im Büro zu sitzen, sondern kann den Dienstplan auch von unterwegs aus anpassen.

Bereits heute setzen große Unternehmen wie auch viele Mittelständler auf moderne Arbeitszeitmodelle und digitale Personaleinsatzplanung. Abzusehen ist aber bereits jetzt, dass die digitale Revolution zunehmend auch kleine Firmen und immer mehr und mehr Branchen erfassen wird.

(Werbebeitrag)

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