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Verband BWE gegen Infrarot-Feuer auf Windrädern

"Repowering": Techniker rüsten eine Windkraftanlage mit stärkeren Generatoren auf. Dies ist ein weltweiter Trend in der Branche, in Sachsen kommt er laut BWE-Angaben aber erst langsam voran. Foto: REpower Systems AG, BWE

„Repowering“: Techniker rüsten eine Windkraftanlage mit stärkeren Generatoren auf. Dies ist ein weltweiter Trend in der Branche, in Sachsen kommt er laut BWE-Angaben aber erst langsam voran. Foto: REpower Systems AG, BWE

Berlin, 30. November 2016. Gegen neue Vorschriften, Windräder mit Infrarot-Feuern zu kennzeichnen, hat sich der Bundesverband Windenergie (BWE) ausgesprochen. „Es ist nicht hinnehmbar, dass einzelne Luftfahrtbehörden in Nordrhein-Westfalen zusätzlich den Einsatz von Infrarot-Feuern vorschreiben“, betonte Oliver Frank,  vom BWE.

„Unter Hinweis auf den Einsatz von Nachtsichtbrillen, die neuerdings bei Rettungsfliegern und schon länger beim Militär zum Einsatz gelangen, behaupten einzelne Behörden, dass konventionelle LED-Feuer von diesen Luftfahrzeugführern nicht mehr ausreichend erkannt werden. Diese Behauptung ist neu und hätte eigentlich im Rahmen der Zulassung der Nachtsichtbrillen geklärt werden müssen“, erklärte der Sprecher des Arbeitskreises „Kennzeichnung“.

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