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Kwitt: Sparkasse startet Geldtransfer von Handy zu Handy

Für Kwitt-Schnellüberweisungen von Telefon zu Telefon wird keine TAN benötigt. Abb.: Sparkasse

Für Kwitt-Schnellüberweisungen von Telefon zu Telefon wird keine TAN benötigt. Abb.: Sparkasse

Mobile Schnellüberweisung ab Montag möglich

Dresden, 26. November 2016. Um Freunden und Bekannten schnell etwas Geld ohne große Münzenzählerei zukommen zu lassen, gibt es ab Montag neue digitale Möglichkeiten: Die deutschen Sparkassen starten am 28. November 2016 mit „Kwitt“ eine neue Bezahlfunktion, die den schnellen Geldtransfer von Mobiltelefon zu Mobiltelefon erlaubt. Das hat die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD) angekündigt. Die Funktion werde durch eine Aktualisierung der Sparkassen-App für 4,5 Millionen Nutzer ab Montag verfügbar sein.

Auch Nicht-Kwitt-Nutzer können Geld empfangen

Um Kwitt zu verwenden, brauchen die Nutzer ein Online-Banking-fähiges Konto, müssen sich für den neuen Dienst zudem online registrieren. Danach brauchen sie nur noch die Handy-Nummer des Empfängers. Der muss nicht zwingend bei Kwitt angemeldet sein, muss allerdings nach einer Benachrichtigung seine IBAN-Nummer für den Transfer freigeben. Für Schnellüberweisungen bis zu 30 Euro werde keine Transaktionsnummer (TAN) benötigt.

Der Kwitt-Transfer wird auch zwischen Kunden von Sparkasse und anderen Geldhäusern möglich sein. Sparkassen-Kunden untereinander können per Kwitt auch Zahlungen anfordern, kündigte die OSD an. hw

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