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3400 Besucher in Rossendorfer Laboren

Junge Besucher probieren chemische Versuche im Institut für Ressourcenökologie am HZDR aus. Foto: André Forner, HZDR

Junge Besucher probieren chemische Versuche im Institut für Ressourcenökologie am HZDR aus. Foto: André Forner, HZDR

Dresden-Rossendorf, 28. Mai 2016. Über 3400 Forschungs-Fans haben heute zum „Tag des offenen Labors“ das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) besucht. Das teilte das HZDR heute Abend mit.

Die Wissenschaftler hatten rund 100 Stationen eingerichtet, an denen die Besucher experimentieren, sich informieren und herumprobieren konnten. Zu den Themen gehörten beispielsweise stromsparende elektronische Materialien für Speicher- und Computertechnologien, moderne Supraleiter und starke Magnete, neue Ressourcentechnologien, Medizingeräte für die Krebstherapie und moderne Beschleuniger und Laser.

Zum Auftakt des offenen Labortages hatte die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) das Kunstwerk „Strahlen“ von Karl-Heinz Adler am neuen „Zentrum für Radiopharmazeutische Tumorforschung“ im HZDR enthüllt.

 

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