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Die meisten Schulen filtern Internetzugang

Damit kein Schweinkram die Schüler erreicht, setzen die meisten Schulen Filter für die Internetzugänge ein. Foto (bearbeitet): hw

Damit kein Schweinkram die Schüler erreicht, setzen die meisten Schulen Filter für die Internetzugänge ein. Foto (bearbeitet): hw

Berlin, 29. März 2016. Die meisten deutschen Schulen filtern den Zugang zum Internet für die Schüler: In einer Aris-Umfrage gaben 86 % von 505 befragten Lehrern an, dass ihre Schule solche Schutzsysteme einsetze. Das teilte der Digitalverband Bitkom heute in Berlin mit.

Lokale Wächter oder Proxy üblich

Solche Filter könne als lokale Sicherheits-Software auf den einzelnen Schul-PCs installiert werden. Alternativ ist es möglich, einem Computer als eine Art Türsteher („Proxy“) einzusetzen, über den alle Internet-Anfragen gehen: Solch ein Proxy lässt dann die Anfrage entweder ins Internet passieren oder zeigt einen Hinweis auf eine gesperrte Seite an. Damit lassen sich auch die Anfragen von mobilen Geräten in der Schule leichter filtern. Schulen können damit zum Beispiel den Zugang zu Glücksspiel, illegalen Download- oder Porno-Seiten sperren.

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