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27 % Besucherplus beim MB21-Medienfestival in Dresden

Offenbarte zwar keine geheimen Botschaften galaktischer Prinzessinnen wie sein Bruder R2D2 aus Starwars, war aber beim Medienfestival in Dresden ein Publikumsfavorit: Der Roboter sammelte Spenden von den Festivalbesuchern ein. Konstrukteur Mirko Deutschmann hatte den künstlichen Gesellen aus Baumarkt- und Elektronikteilen gebaut. Foto (bearbeitet, freigestellt): Heiko Weckbrodt

Offenbarte zwar keine geheimen Botschaften galaktischer Prinzessinnen wie sein Bruder R2D2 aus Starwars, war aber beim Medienfestival in Dresden dennoch ein Publikumsfavorit: der Spendensammel-Roboter. Konstrukteur Mirko Deutschmann hatte den künstlichen Gesellen aus Baumarkt- und Elektronikteilen gebaut. Foto (bearbeitet, freigestellt): Heiko Weckbrodt

Sprecherin Mandy Ziegler„Wir sind überwältigt“

Dresden, 16. November 2015. Der Umzug in die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) ist dem „MB21-Medienfestival“ offensichtlich gut bekommen: Rund 3800 Besucher kamen am vergangenen Wochenende zum multimedialen Spektakel in die ehemaligen Pentacon-Kamerawerke – und damit etwa ein Viertel mehr als im Vorjahr. „Wir waren überwältigt von dem Zuspruch“, schätzte Mandy Ziegler vom „Medienkulturzentrum Dresden“ ein, das das Festival mitorganisiert hatte.

In den "Metaworlds" steuert der Zaungast das Wachstum der projizierten Formen an der Wand, indem er oder sie einen sensitiven Spielball dreht und schüttelt. Foto: Heiko Weckbrodt

In den „Metaworlds“ steuert der Zaungast das Wachstum der projizierten Formen an der Wand, indem er oder sie einen sensitiven Spielball dreht und schüttelt. Foto: Heiko Weckbrodt

Umzug in Technikmuseum Striesen zahlt sich mehr und mehr aus

Das Medienfestival schließt traditionell im Spätherbst den bundesweiten Multimedia-Nachwuchswettbewerb „MB21“ ab. Rund um die Preisverleihung dockten sich mit der Zeit immer mehr Publikumsveranstaltungen sowie die städtische Kursreihe „Crossmedia-Tour“ an. Nach mehreren Jahren in Kulturhaus „Scheune“ in der Dresdner Neustadt mit zuletzt rund 700 Besuchern zog das bunt-experimentelle Spektakel im Jahr 2014 in die TSD nach Dresden-Striesen um. In dem turmhohen Technikmuseum kam das Festival bereits im Umzugsjahr auf viermal soviele Besucher wie früher in der „Scheune“, nämlich auf rund 3000 Gäste. In diesem Jahr hatte sich das attraktive multimediale Festivalprogramm für die ganze Familie anscheinend noch breiter herumgesprochen. hw

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