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Vodafone hat Netze in Sachsen erneuert

Ingenieur Dirk Günther misst die Frequenzen und Signalstärke auf dem Vodafone-Wasserturm in Dresden-Hellerau aus. Obzwar umwindet, bietet sein Arbeitsplatz aber einen fantastischen Ausblick auf das Elbtal. Foto: Heiko Weckbrodt

Archivfoto vom Start des Ausbauproramms: Ingenieur Dirk Günther testete die Frequenzen und Signalstärke auf dem Vodafone-Wasserturm in Dresden-Hellerau aus. Foto: Heiko Weckbrodt

Neue Technik soll für mehr Tempo und Sprachquali sorgen

Dresden, 9. Oktober 2015. Vodafone hat sein millionenteures Netz-Ausbauprogramm in Sachsen heute abgeschlossen. Wie der Telekommunikations-Konzern mitteilte, haben Techniker heute noch die Geräte und Programme auf dem Wasserturm in Dresden erneuert, damit seien nun alle 1509 Mobilfunk-Stationen in Sachsen modernisiert. „Wir haben massiv in die Zukunft unserer Netze investiert und diese ausgebaut, um vor allem dem enormen Wachstum der übertragenen Datenmengen im mobilen Internet gerecht zu werden“, erklärte Björn Grope, Regionalleiter der Vodafone-Niederlassung Nord-Ost.

Vodafone hatte unter anderem sein UMTS-Netz durchgängig auf Datengeschwindigkeiten bis zu 42,2 Megabit je Sekunde („HSPA+“-Technik) aufgerüstet, außerdem überall dort, wo nur ein Basisnetz verfügbar ist, den Datendienst EDGE aktiviert (entspricht etwa Modem- bis ISDN-Tempo). Auch haben die Techniker nach eigenen Angaben die Tonqualität für die Sprachtelefonie verbessert. Zudem werde durch den die Modernisierung der Stromverbrauch der Technik um etwa 30 % reduziert.

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