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Zwei neue Heime für Flüchtlinge öffnen 2015 und 2016 im Dresdner Südosten

In diesem  Klinkerbau an der Heidenauer Straße in Dresden kommen Flüchtlinge ab April 2016 übergangsweise unter, während sie auf die Bearbeitung ihrer Asylanträge warten. Foto: Peter Weckbrodt

In diesem Klinkerbau an der Heidenauer Straße in Dresden kommen Flüchtlinge ab April 2016 übergangsweise unter, während sie auf die Bearbeitung ihrer Asylanträge warten. Foto: Peter Weckbrodt

Dresden, 16. Januar 2015: Im Südosten von Dresden werden in diesem und im kommenden Jahr zwei neue Heime für Asylbewerber eröffnet. Das kündigte Ortsamtsleiter Jörg Lämmerhirt (CDU) dem Prohliser Ortsbeirat an. Derzeit stehen im Ortsamtsbereich 440 Asylbewerberplätze, verteilt auf insgesamt 71 Wohnungen, zur Verfügung.

Das Asylheim an der Lockwitztalstraße öffnet voraussichtlich im Herbst 2015. Foto: Peter Weckbrodt

Das Asylheim an der Lockwitztalstraße öffnet voraussichtlich im Juli 2015. Foto: Peter Weckbrodt

Wohnblock wird zunächst saniert

Weil mehr Asylbewerber nach Dresden kommen als ursprünglich erwartet, reichen dieses Wohnungen aber nicht aus. Deshalb soll am 1. Juli soll zunächst ein Asylbewerberheim in einem Wohnblock auf der Lockwitztalstraße 60/60a mit 72 Plätzen in Betrieb gehen. Notwendig ist eine umfassende Gebäudesanierung, die hierzu erforderliche Baugenehmigung liege, so der Ortsamtsleiter, noch nicht vor.

Runder Tisch soll nichtöffentlich sein

Rechtzeitig vor der Übergabe wolle er zu einem nichtöffentlichen Runden Tisch mit ausgewählten Anwohnern, Unterstützern der Sache, den Betreibern und einigen Ortsbeiratsmitgliedern aus Niedersedlitz und Lockwitz einladen. Außerdem wird es eine Bürgerversammlung und einen Tag der offenen Tür geben.

2. Haus wird Übergangsheim

Lämmerhirt informierte auch, dass das zweite Objekt im Bereich, auf der Heidenauer Straße 49, am 1. April 2016 übergeben werde. Hier sollen Asylbewerber während der Bearbeitung ihrer Asylanträge vorübergehend untergebracht werden. Autor: Peter Weckbrodt

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[caption id="attachment_67607" align="alignleft" width="117"]Peter Weckbrodt. Foto: IW Peter Weckbrodt. Foto: IW[/caption]Peter Weckbrodt hat ursprünglich Verkehrswissenschaften studiert, wohnt in Dresden und ist seit dem Rentenantritt journalistisch als freier Mitarbeiter für den Oiger und die Dresdner Neuesten Nachrichten tätig.

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