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Fraunhofer etabliert Nationales Leistungszentrum für Chemie- und Biosystemtechnik in Leipzig

Im Biorype-Labor in den ehemaligen Werkstätten Hellerau gilt das Reinraum-Regime. Foto: Heiko Weckbrodt

Foto: Heiko Weckbrodt

Leipzig, 8. August 2914: Die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) wird Forschungskapazitäten der Chemie- und Biosystemtechnik in einem „Nationalen Leistungszentrum“ in Leipzig konzentrieren. Wie die sächsische Staatskanzlei und die FHG ankündigten, sollen dort Universitäten und außeruniversitäre Institute dort gemeinsam „Produkte der kunststoffverarbeitenden, chemischen, biotechnologischen, pharmazeutischen und biomedizinischen Industrie“ auf höchstem Niveau erforschen.

Auch Elektronik-Leistungszentrum in Dresden geplant

FHG-Präsident Professor Reimund Neugebauer erhofft sich vom Konzept der „Nationalen Leistungszentren“, die eine besonders exzellente Forschung bündeln und international ausstrahlen sollen, ähnliche Kaskadeneffekte wie im kalifornischen „Silicon Valley“, in dem die Vernetzung von besonders leistungsstarker Unis und Hightech-Unternehmen zu immer neuen Firmengründungen führen. Die FHG plant bis zu 18 solcher Leistungszentren in Deutschland. Als Standorte wurden bisher unter anderem Freiburg für das Thema „Nachhaltigkeit“, Erlangen für „Elektroniksysteme“ und Dresden für „Mikro- und Nanoelektronik“ genannt. Autor: Heiko Weckbrodt

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