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Zwei Wochen Computer-Pause: Oiger auf maurischer Spurensuche in Spanien

Die maurische Alhambra im südspanischen Grenada. Foto: Jebulon, Wikipedia, gemeinfrei

Die maurische Alhambra im südspanischen Grenada. Foto: Jebulon, Wikipedia, gemeinfrei

3000 Jahre ein umkämpfter Schmelztiegel der Kulturen

Dresden/Madrid, 7. Juni 2014: Seit der frühen Antike war die iberische Halbinsel ein Dreh- und Angelpunkt des Welthandels und ein Schmelztiegel der Kulturen: Phönizische Händler stießen hier auf keltische Ureinwohner, gleich nebenan, an der heute französischen Küste, breiteten sich die Griechen aus – und sie alle wurden von den Römern überrannt. Auch nach dem Fall des weströmischen Imperiums breiteten sich immer neue Völker und Zivilisationen im heutigen Spanien aus: Goten, Mauren, Juden, kastilische Ritter und viele andere lebten hier zeitweise friedlich nebeneinander und tradierten antikes Wissen, lieferten sich dann wieder blutige Kämpfe.

Von Madrid nach Gibraltar und weiter gen Osten

Foto: hw
Foto: hw

Die Oiger-Redaktion begibt sich daher für zwei Wochen auf eine Spurensuche durch Spanien – und wird in dieser Zeit auch bloggen, aber eben nicht über Hightech und Hardware, sondern Mauren und Mittelmeer. Unsere Reise soll uns auf antiken wie neuzeitlichen Spuren von Madrid im Herzen des spanischen Königreiches über Toledo und Sevilla bis nach Gibraltar im Süden führen, durch die Geisterstädte der jüngsten Immobilienkrise genauso wie durch Kommunen, die auf Tausende Jahre Geschichte zurückblicken. Danach geht es im über Grenada zur Ostküste. In unserem Blog „Reise-Oiger“ berichten wir in den kommenden Tagen darüber. Heiko Weckbrodt, Computer-Oiger (Admin)

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