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Der wahre Nerd trinkt von der Floppy

Einfach goldig: Untersetzer in Floppy-Design für Retro-Technikfans. Foto: Splash Brands

Einfach goldig: Untersetzer in Floppy-Design für Retro-Technikfans. Foto: Splash Brands

Retro-Untersetzer in Disketten-Design

Ja das waren noch Zeiten: Als es noch keine USB-Sticks gab und man viele Megabytes große – und selbstverständlich vollkommen legal besorgte – Egoshooter auf Dutzende Floppy-Disketten verpackte, von denen jede nur 1,44 Megabyte fasste. Und man musste E-Loks meiden, wegen der Magnetspeicherung. Und regelmäßig umkopieren, da die Floppys dement wurden…

Na gut, so schön war das vielleicht nicht. Aber wer seinen USB-Stift behalten und doch den nostalgischen Anblick der Plastespeicher nicht missen will, für den gibt es jetzt wahres Nerd-Zeug: Kaffeetassen-Untersetzer aus Silikon im Design alter 3,5-Zoll-Floppy-Discs.

Hergestellt werden die Dinger (Überraschung!) in China, vertrieben in Deutschland durch „Splash Brands“, die diese Nerd-Untersetzer auch in verschiedenen Farbvarianten anbieten. Und, wir haben’s getestet: Die Dinger sind auch spülmaschinen-fest. Also: Kaffee eingießen, Floppy drunter – und genießen 😉 Heiko Weckbrodt

Untersetzer-Set „1,44 MB Floppy Diskette“ (Great Gadgets/Splash Brands), vier Stück zu zehn Euro, u.a. hier und hier erhältlich

Zum Weiterlesen und -gucken:

Oigers Nerdplausch: Video mit Retro-Technik und Nerd-Stuff

2 Kommentare

  1. Ralph Lindner sagt

    Für 10 € gibt´s gerne auch 4 echte gebrauchte Disketten als Untersetzer. Sind doch viel cooler. Mitgelieferte Überraschungssoftware gibt es kostenlos dazu. Und für stattliche Maßkrüge kann ich noch einige wenige 5,25″ Disketten liefern.

  2. Sehr schön! Kommt demnächst eine kreative Idee mit Kassetten? Manche denken da vielleicht „nur“ an selbst zusammengestellte Musik, mit den Resten von der Radio-Ansage oder mit fehlenden Liedanfängen. Ich erinnere mich auch noch an das Pfeifen im Kassettenrecorder, wenn „digitale“ Daten „analog“ gespeichert wurden. Sinclair ZX81 hieß der gute Rechner, mit Gumminoppen-Tastatur und 1 KB (!) Arbeitsspeicher (reichte für ca. eine Bildschirmseite Programmcode), der optional auf 16 KB erweiterbar war.

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