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Videomarkt mit Rekordumsatz, Verleih wächst vor allem online

Hobbit Bilbo ist nicht begeistert: Die Zwerge fressen seine Speisekammer leer und wollen ihn zur Drachenjagd mitnehmen. Foto: Warner

Hobbit Bilbo ist nicht begeistert: Die Zwerge fressen seine Speisekammer leer und wollen ihn zur Drachenjagd mitnehmen. Foto: Warner

Hamburg, 13. August 2013: Die deutsche Videobranche hat im ersten Halbjahr 2013 mit 798 Millionen Euro Umsatz das beste Ergebnis ihrer Geschichte erzielt. Das teilte der „Bundesverband audiovisuelle Medien“ in Hamburg unter Berufung auf neue Erhebungen der „Gesellschaft für Konsumforschung“ (GfK) mit. Besonders stark legte im Verkauf und im Verleih das Digitalgeschäft (Online-Videos auf Abruf und per Postversand) zu.

 

Videoverleih per Netz legt stark zu

Physische Datenträger blieben aber im Verkauf mit einem Marktanteil von über 90 Prozent das dominierende Format. Besonders die Bluray gewann Marktanteile. Ausnahme: Im Verleihgeschäft hat sich die Internet-Verteilung inzwischen einen Marktanteil von etwa einem Drittel erobert.

Bond und Hobbit vorne in der Zuschauer-Gunst

Im Heimkino war vor allem – ähnlich wie zuvor schon an den Kinokassen – der James-Bond-Film „Skyfall“ gefragt, gefolgt vom „Hobbit“, der Vampir-Romanze „Breaking Dawn 2“ und Tarantinos Western „Django Unchained“. hw

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