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Nach Kino.to-Urteil: Anonymous sinnt auf Rache

Abb.: AI, Wikipedia

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Internet, 12.4.2012: In einem Youtube-Video hat der informelle Hacker-Zusammenschluss „Anonymous“ Vergeltungsaktionen angekündigt. Die jüngste Strafe gegen Kino.to-Technikchef Bastian P. (Wir berichteten) sei unverhältnismäßig hoch ausgefallen, weil hinter der Anklage mächtige Lobby-Gruppen der Film- und Musikindustrie gestanden hätten. Daher sei Anonymous „gezwungen, einige Web-Präsenzen stillzulegen“.

Bereits gestern hatten Hacker – vermutlich Anonymous-Anhänger – die Netzseiten der sächsischen Justiz und des Bundesjustizministeriums lahmgelegt. Da die Gruppe vor allem auch die FDP für die Kino.to-Prozesse verantwirtlich macht, könnten auch Internetseiten der Liberalen Ziele der Netzaktivisten sein. Heiko Weckbrodt

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