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Logitech will Maus neu erfinden

Der Cube: unten der Laser-Maussensor, vorn der Ausschalter. Abb.: Logitech

Der Cube: unten der Laser-Maussensor, vorn der Ausschalter. Abb.: Logitech

Morges, 5.1.2012: Mausspezialist „Logitech“ will sein Kernprodukt neu erfinden: Auf der Heimelektronik-Messe „CES“ (10.-13.1.2012) stellen die Schweizer den „Cube“ vor. Dieser ist ein etwa zigarettenschachtel-großes Gerät, das auf einer Schreibtischoberfläche wie eine Maus benutzt wird, hochgehoben als Präsentations-Fernsteuerung und auch ein paar Elemente der Wischtechnik integriert, die man vom iPhone und anderen Computertelefonen kennt.

„Der Cube ist ein echter Blickfang“, warb der deutsche Logitech-Manager Markus Mahla vorab für das „neue Mauskonzept“. Als Scroll-Rad diene die Cube-Oberfläche, über die man wie auf Smartphone-Bildschirmen mit dem Finger streiche. Hebe man den Cube hoch, wechsele er in den Präsentationsmodus: Mit dem Klick auf die Oberseite wird die nächste Folie aufgerufen. Dreht man das Gerät um und klickt erst dann, geht es eine Folie zurück. Der funkangesteuerte Cube könne in jede Jackettasche gesteckt werden.

Das neue Gerät soll ab Februar 2012 in den Verkauf kommen und rund 70 Euro kosten. Heiko Weckbrodt

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