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„Need for Speed – The Run“: Mit Porsche & Co. quer durch die USA

Wer wartet denn da am Wegesrand? Natürlich dürfen die scharfen Miezen in einem Rennspiel nicht fehlen. Abb. (2): EA

Wer wartet denn da am Wegesrand? Natürlich dürfen die scharfen Miezen in einem Rennspiel nicht fehlen. Abb. (2): EA

Und wieder mal wird das Gaspedal durchgedruckt: Im neuesten Teil der Rennspielserie „Need for Speed“ muss der Hasadeur Jack ein Straßenrennen quer durch die Vereinigten Staaten absolvieren und legt sich dabei mit Polizei und Mafia an.

Für meinen Geschmack liegen die europäischen Wagen am Besten auf der Piste.

Für meinen Geschmack liegen die europäischen Wagen am Besten auf der Piste.

„Electronic Arts“ (EA) hat diesmal mehr Wert als sonst auf eine Kampagnen-Story gelegt und auch ein paar Action-Elemente eingefügt, die eine flüchtigen Blick auf solche indirekten Konkurrenten wie „Grand Theft Auto“ oder „Mafia“ verraten. Zum Beispiel muss Jack anfangs einer Automüllpresse entkommen – in persona allerdings, ohne Wagen.

Story-orientierter, vor allem aber Optik verbessert

Diese Elemente halten sich allerdings in engen Grenzen. Wie bei den Vorgängern steht primär das besinnungslose Rasen durch städtische Häuserschluchten, Wüsten-Canons und andere öffentliche Straßenzüge im Mittelpunkt. Und gefahren wird wie gehabt nicht mit hochgezüchteten Rennwagen, sondern mit Straßenautos, unter denen europäische Hersteller wie Porsche natürlich recht stark repräsentiert sind.

Trotz des Story-Ansatzes haben die Programmierer ihre Mühen eher in eine bessere Grafik gesteckt und das muss man ihnen auch lassen: Spielerisch halten sich die Innovationen in „Need for Speed – The Run“ zwar eher im Rahmen, aber die Rennspielserie ist mit jedem neuen Teil immer schöner anzusehen – vor allem die Atmosphäre tut es mit immer wieder aufs Neue an. Heiko Weckbrodt

„Need for Speed – The Run“ (EA), Rennspiel, P 12

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