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Bericht: Holtzbrinck und Bertelsmann erwägen eBuch-Flatrate

Abb.: Skoobe

Abb.: Skoobe

München, 6.9.2011: Die Verlage Holtzbrinck und Bertelsmann erwägen laut einem Bericht des Portals „netzwertig.com„, über die iPad-App „Skoobe“ im kommenden Jahr eine Flatrate für eBücher (eBooks) in Deutschland anzubieten.

In Spanien und Schweden gebe es ähnliche Angebote bereits, bei denen der Nutzer gegen einen Pauschaltarif beliebig viele eBücher aus der Anbieterbibliothek laden können. Bei „Skoobe“ kann man im Moment nur Leseproben von ein paar Tausend aktuellen Büchern ziehen, dafür aber kostenlos. Ein geschlossener Beta-Tester-Kreis habe bei Skoobe aber bereits Zugriff auf ganze eBücher.

Ein solches Experiment hätte durchaus Sinn: Bisher ist – anders als in den USA – der eBuch-Markt in Deutschland kaum in Fahrt gekommen. eBücher haben hier einen Umsatzanteil von ein bis zwei Prozent im Verlagsgeschäft. Allerdings gibt es im Internet bereits einen regen Tauschhandel mit illegal verbreiteten deutschen eBooks.

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