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Studie über dumme Internet-Explorer-Nutzer war „Scherz“

Abb.: Microsoft

Vancouver, 4.8.2011: Die „Studie“ über dumme Internet-Explorer-Nutzer, die jüngst im Internet zirkulierte, war erfunden und nur der Scherz eines Programmierers aus Vancouver. Das hat dieser nun auf seiner Netzseite eingeräumt. „Okay, die Katze ist aus dem Sack: Die Studie war ein Hoax (Spaß)“, erklärte der Web-Designer, der sich Tarandeep Gill nennt. Er habe damit die technischen Unzulänglichkeiten des Micosoft-Browsers kritisieren wollen.
Schon die Ursprungsmeldung hatte bei näherer Betrachtung Anlass zu Skepsis gegeben: Darin hieß es, ein Marktforschungsunternehmen namens „Aptiquant“ habe 100.000 Internetbesucher befragt und festgestellt, dass Nutzer von Microsofts „Internet Explorer“ einen signifikant niedrigeren Intelligenzquotienten hätten als Nutzer anderer Zugangsprogramme wie „Firefox“. Da ließ schon die Zahl der Befragten aufhorchen: Valide Tiefeninterviews mit derart vielen Menschen, die auch den IQ ausloten, sind für kein Umfrageunternehmen finanzierbar.

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